Direkt zum Hauptbereich

Posts

Plädoyer gegen Übermedikation

Lange, sehr lange habe ich heute mit mir gerungen, ob ich ein Foto meines Vaters aus dem Frühling in diesem Jahr abbilde. So lange, wie noch nie. Der Grund dafür ist, dass auf diesem Bild entweder ein absolut ausgemergelter Mensch am Ende seines Lebens liegen könnte, ersatzweise aber auch eine Leiche. Hätte man mir so ein Foto mit einem mir fremden Menschen gezeigt, hätte ich auf Letzteres getippt. Dies war die Zeit, in der uns von einem hinzu gerufenen Arzt mitgeteilt wurde, dass wir uns auf das Ableben meines Vaters in den nächsten Stunden einstellen sollten. Und die Benachrichtigung eines Beerdigungsunternehmens wäre zweckmäßig. Seine Worte, nicht meine. Wir haben uns in der Familie zum Ziel gesetzt, jedes Stadium meines Vaters zu dokumentieren. Dies ist unsere Art, die Demenz, die Alzheimerkrankheit, den Morbus Crohn, das Parkinson und den Verlust aller Körperfunktionen zu verarbeiten. Dazu gehören für uns auch Fotos. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass auch heute noch Bekannt...

Tschüss, Mistvieh!

Das Schwein von Norwegen - namentlich werde ich es nicht nennen, damit ich hier keine Erinnerung auf ewig schaffe - ist endlich am Ende angelangt. Weggesperrt, für immer. Eine besonders tiefe Verbeugung von mir vor dem norwegischen Volk, welches sich in der Zeit zwischen der Untat und dem Urteil in einer Weise verhalten hat, die mir Bewunderung abnötigt.

Lauter, lauter....! Wärmer, wärmer....!

Manchmal gibt es kausale Zusammenhänge im Leben, die müssen einem erst einmal klar werden. Kennt Ihr das auch? Der Fernseher läuft. Normale Lautstärke. Dann wird es doch recht ungemütlich warm, ist ja mal wieder Sommer (hab´ ich schon erwähnt, dass Herbst und Winter meine Jahreszeiten sind?). Stufe eins reicht früh um sechs Uhr noch vollkommen aus, die Physik hilft beim Wärmeaustausch noch recht effektiv. Der Fernseher ist auf automatische Anpassung in Sachen Lautstärke eingestellt, regelt zwei Stufen nach oben. Halbe Stunde später: der Fernseher hat lediglich 18 cm Bildschirmdiagonale (oder so) und heizt wie ein Ofen. Der eingebaute Ventilator läuft an, bläst noch mehr Wärme in die Umgebung. Ich passe den Ventilator an, Stufe zwei von drei. Aus dem lauen Lüftchen wird eine Brise. Auch hier wieder: der Fernseher weiß, was sich gehört, regelt nach. Prima, tolle Technik. Der Laptop schwitzt auch irgendwie, Abluft in Saunaqualität umschmeichelt meine Hände. Ich mag keine Salzflecken...

Mal wieder Suchbegriffe

Da brauchts keinen Kommentar:

Kartoffeln, Schinken, Sauce

Hier: Kloßtaler mit Schinken und Bratensauce Für die Taler werden benötigt: - 750 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend - 250 g Schinkenwürfel (roher Schinken) - 1 kleine Zwiebel, gewürfelt - 2 Eier -100 g Mehl (405) - Öl zum Ausbacken Die Kartoffeln komplett schälen. Die Hälfte davon in leicht gesalzenem Wasser weich kochen, sofort durch die Presse drücken. Auf diese Masse die restlichen Kartoffeln roh reiben, mit dem Mehl vermengen. Zwischenzeitlich die Zwiebel glasig dünsten, auch zur Masse geben. Die Schinkenwürfel, unterheben. Kleine Frikadellen formen, diese in viel Öl bei leichter Hitze von beiden Seiten knusprig braten. Mein 200° im Backofen 20 Minuten ziehen lassen, fertig. Verwendung finden diese Taler bei mir entweder als Beilage zu Fleischgerichten, zu Salaten oder mit Bratensauce als einfaches Mittagsgericht. Meine Sauce bestände heute aus Tomatenmark, Sahne, etwas Kalbsfond, Dill, Noilly Prat und etwas Wasser. Guten Appetit! P.S.: In der Küche habe ich ...

Waaaarm....

2:23 Uhr, 21,5°  Außentemperatur. Und morgen im Laufe des Tage noch wärmer? Dankeschön. Ich will lieber in den Norden. Ganz weit oben. Schottland wäre toll. Oder Island. :-(

Raucherfenster

Bei um 16.15 Uhr gemessenen 41,3° Außentemperatur war es direkt in der Sonne auf dem Balkon heute nicht auszuhalten. Grund genug, die andere, der Sonne abgewandte Seite aufzusuchen. Ab ans Raucherfenster, Altbestände vernichtet und in der Ferne die Krone Frankens, unsere Veste Coburg abgelichtet. Kein Wölkchen am Himmel, noch nicht einmal ein kleiner Schleier oder eine diesige Sicht. Kann so weiter gehen. Am Ende der Glut, ruht die Veste gut.

Die Harten werden belohnt

mit lecker Getränken. Ob es nur noch offensichtlich und geschmacklich "gut" war, sehe ich dann Morgen ;-) Gefunden habe ich überraschend fünf Flaschen vom köstlichen Nass, als ich die Kästen zur Abholung bereitstellen wollte. Der obere (Schnupp) schon lange leer, der untere mit kleinen Schätzchen. Geschmeckt hat das Bier jedenfalls.

Migräne, mein eigener Rummelplatz

Meine Mutter litt früher des Öfteren unter Migräneanfällen, die mit allem, was an Störungen so bekannt machbar ist, einher ging. Inklusive einem Tag auf der Couch. Meinen ersten Anfall hatte ich mit 22 Jahren, als ich plötzlich eine Stuhlreihe im Esszimmer gepflegt weggekegelt hatte. Dazu muss ich sagen, dass ich äußerst stabile Esszimmermöbel habe, die mit einer Hand so gut wie nicht verrutschen gehen. Erst mal Panik, weil ich ja nicht wusste, was da passiert. Ein Ergebnis daraus war, dass meine ersten selbst hergestellten Bolognesenudeln leicht angeschmurgelt waren. Nudeln mit Röststoffen, hat ja auch nicht jeder. Die Panik, was das nun sein könnte, war bedeutend größer. Glücklicherweise blieben mir immer weitergehende Ausfälle erspart, vielleicht auch aus dem Grund, dass ich zwei Apsirin immer griffbereit zur Hand habe. Der letzte Anfall kam einen Tag nachdem die Ex die Wohnung von ihren Habseligkeiten befreit hatte. Leider auch inclusive des Medizinschrankes, der meine Tablette...

"Like"?

Manchmal hat man das Gefühl, dass die Menschen beim Betreten von Facebook auch gleich das Hirn auf lower Level schalten. Da wird "geliked" was das Zeug hält. Klar, man hat zwar nur die Wahl, entweder "mögen" zu signalisieren - oder eben einfach mal den Finger still zu halten. Ich streife in Ermangelung eines Kuchens oder anderer Süßwaren durch eben dieses "Social Network" und lese, was so in meiner Bekanntschaft vor sich geht. Dank Facebook ist es fast so, als würden viele Freunde direkt im Zimmer nebenan eine WG mit mir führen. OK, wenn am Frühstückstisch dann jemand mit mir facebookish kommunizieren würde, dann hätte auch Deutschland seinen Amokläufer. Man stelle sich folgende Szene vor: Esszimmer, gedeckter Frühstückstisch. Ich sitze schon da und mampfe mein berüchtigtes Erdbeermarmeladeneiersalzbutterbrot. Da braucht es für die Nebensitzer schon teils starke Nerven. Dazu einen frischen Kaffee aus der Maschine, die Tageszeitung vor der Nase. Fre...

Vollkornmehl, Schinkenwüfel, Oliven, getrocknete Tomaten, Pfefferkörner - fein getrennt

Vollkornbrot mit Pfefferkörnern und getrockneten Tomaten Übersetzung: 2 Stück Vollkornbrote mit variierenden Inhalten. Brot 1: Schinkenwürfel und Oliven Brot 2: Pfefferkörner und sonnengetrocknete Tomaten Der Grundteig für beide Brote ist jeweils gleich, eignet sich auch für die Herstellung von Baguette oder Brötchen. Für jeweils einen Laib wird folgendes an Zutaten gebraucht: - 500 g Vollkornmehl - 1 Tl. Salz - 1 El. Zucker - 1 Block Frischhefe - 400 ml warmes Wasser - 2 El. Öl Die Hefe zusammen mit dem Zucker zusammen in dem handwarmen Wasser auflösen. Mehl, Salz, Öl in eine Schüssel geben, mit einem Knethaken die flüssige Hefelösung zugeben. Gut vermengen, den Teig in der Schüssel gut 30 Minuten gehen lassen. Nach dieser Zeit die Zutaten (100 g Oliven, ganz, entkernt und/oder 100 g sonnengetrocknete Tomaten in Öl, grob zerteilt und/oder 125 g gewürfelter roher Schinken und/oder zwei Esslöffel frischen grünen Pfeffer, bzw. gesäuerten und abgewaschenen) zugeben, nu...

Schwein, Pilz, Salsa

Hier: Geschnetzeltes vom Bioschwein, gebratener Kräuterseitling und eine Bohnen-Tomaten-Salsa. Beim Einkauf beim Biometzger wanderte heute ein Stückchen Schulter in den Korb. Wird verarbeitet zu Steaks, die Nackenteile sind mir oft zu durchwachsen. Die Abschnitte (etwas größer gehalten ;-) wurden von mir zu Geschnetzeltem verarbeitet. In dieser Woche gab es beim Discounter Kräuterseitlinge. Handliche Packungen zu 150 g. Ich mag die Dinger irgendwie, ist das doch einmal ein anderer Geschmack als die ewigen Champignons, Egerlinge und Pfifferlinge. Dazu eine schnelle Salsa, die etwas Würze in die ganze Angelegenheit bringt. Hier die Zutatenliste für die Salsa: - 1 Dose Kidneybohnen, abgetropft, nicht abgewaschen - 1 große Zwiebel, geschält und grob zerteilt - 1 Dose geschälte Tomaten - 1/2 Flasche Tabasco rot - 1 Tl. Salz - 1 Knoblauchzehe Alle Zutaten zusammen in einen Häcksler geben, klein hacken - fertig. Am besten ist diese Salsa, wenn sie über Nacht ziehen kann....

Meckertag

Die Mittagessenpartnerin hat heute frei und sitz wohl bei sich vor dem Fernseher. Ich nach dem Mittagessen auch, zappe durch die Programme und bleibe beim - vermeintlich - kleinsten Übel hängen: "Die Küchenschlacht". Die "Topfgeldjäger" schaue ich schon ewig nicht mehr, weil man a) vom kochen wenig sieht, b) das Gelaber vom Moderatoren nervt und c) ich nicht mag, wenn man respektlos mit Lebensmitteln umgeht. Zurück zur Schlacht. Das ist also in dieser Woche als "Host", wie es auf neudeutsch so unschön heißt, der Herr A. S. aus München mit seiner beliebten Art und dem umfangreichen Wissen um die atomare Zusammensetzung der Zitronenmolekülreihen dran. Ich weiß ja schon, was dann kommt, schalte einfach auf "DeLuxe Music" um, da läuft in der Regel gute Musik. Und wenn ich keine Regel habe, dann auch. Schön vom Sender. Natürlich kann weder der Frömmste in Frieden leben noch ich, die Mittagessenpartnerin schickt eine SMS, dass der Moderator heute m...

Butterpute, Pfefferofenkartoffel, Kohlrabi-Möhren-Vanillegemüse

Heute war mir nach dämpfen. Kartoffeln der neuen Ernte vom Bauern direkt bezogen, dort einen Kohlrabi und ein Kilo Möhren mitgenommen. Der Kohlrabi für 30 Cent, die Möhren (Riesenteile, drei Stück waren ein Kilo!) einen Euro. Die Pute war vom Discounter, andere war nicht zu bekommen. 400 Gramm haben um die drei Euro gekostet. Die Kartoffeln habe ich sorgfältig gewaschen, zusammen mit gut 350 g Möhre (die größte, nur geschält, grob geschnitten) und de Kohlrabi (ca. 250 g Netto nach dem Schälen, auch nur grob zerteilt) in die große Garbox gegeben. Die Garzeit auf Karotte eingestellt, so waren die Kartoffeln außen schön weich, innen noch bissfest. Die Möhren-Kohlrabimischung habe ich mit - 1/2 Tl. Salz - etwas frischem Pfeffer - 1 El. kalte Butter - 1 Messerspitze Vanillezucker grob gestampft und warm gestellt. Zwischenzeitlich sind die halbierten Kartoffeln in eine Auflaufform gewandert, haben eine Mischung aus gestoßenem schwarzen Pfeffer, Meersalz, etwas von der getrock...

Facebook - Dinge, die ich nie lesen wollte.

Bei meinen Facebook-Freunden halte ich es so, dass diese auch wirkliche Bekannte sind. Dies ist ein "Minimumkriterium". Klicken, was das Zeug hält; für wen? Und doch passiert es, dass die Freunde Freunde haben, die irgendwie und warum auch immer (danke FB!) an der eigenen Pinnwand landen. Da klappt man also nach gewisser Abwesenheitszeit das Ding auf und muss lesen, dass man "eine geil aussende Sau" ist. Das Hochgefühl hält nicht lange an. Aus zwei Gründen: keine Ahnung, wer da gepostet hat und zweitens war das ein Mann. Falsche Seite der Bespielbarkeit, dankend abgelehnt. Wenn ich dann genauer hinsehe, dann bemerke ich, dass dieser "Kommi" - bei uns waren das früher die Kommunisten - gar nicht für mich war. Wehmut und Erleichterung mischen sich. Naja, eher Erleichterung. Weil ich aber von Natur aus sehr neugierig bin und das lesen von offenen Pinnwänden bei Facebook scheinbar eher gewünscht als verurteilt wird, klicke ich mal den User. Um dort wieder ...

Das Wochenende.

Ist rum. Und schnell ging das, so wie immer. Und mit, bei dem eigentlich jeder Tag Samstag ist. Außer Sonntag, da haben die Läden zu. ;-) Freitag war noch relativ ruhig, nur Kuchenbacken und ein klein wenig für Samstag vorbereiten. Da kam eine Bekanne (nicht die Respa, die hat ja auch noch was Anderes zu tun und einen Lebensverschönerer!), die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe. Das ist das Schöne am Singleleben: du musst nicht lange der Frau an deiner Seite erklären, dass das wirklich nur eine Freundin ist. Kein Stress, wieder ein Pluspunkt für die Singleseite. Kurz vor zwölf Uhr eintreffend, war der Tisch schon gedeckt; endlich mal wieder ein Mensch, der gute Zutaten erkennt und zu schätzen weiß. Was nicht unbedingt den Druck nimmt, jetzt alle Speisen besonders gut auf den Punkt zu bekommen. Vorweg: ich war zufrieden, sie scheinbar auch. Oder sie war höflich und hatte ein Pokerface. Für die Vorspeise habe ich endlich mal meinen nagelneuen Ravioliformer probieren können. Der...

Zitronenkuchen

Wenn es in diesem Sommer schon zu kalt für eine ordentliche Portion Zitroneneis ist, dann gibt es eben Zitronenkuchen. Kaufen ist BÄH, der schmeckt meist künstlich, zudem vertrage ich es nicht, davon eine halbe Kastenform zur Not auf ein Mal zu essen. Na, wenn es doch so ist... Außerdem schiebe ich Frust, weil an diesem Wochenende ein RK-Treffen ist und nicht teilnehmen kann. Grüße von hier aus an die Teilnehmer (und Danke für Deinen Anruf, Juergen!) Benötigt habe ich für den Teig: - den Abrieb von zwei BioZitronen - 1 x den Saft einer der Zitronen - 175 g Butter - 200 g Zucker - 3 Eier - 200 g Mehl - 1 Packung Backpulver (ca. 2 TL) - 100 g Maisstärke - 250 ml Milch (= 1/4 Liter) Für die Glasur: - 1 x den Saft einer der Zitronen - 200 g Puderzucker (hier die nur Puderzucker-Version, da diese auch für meinen Vater geeignet sein muss!) Zubereitung: Die Butter zusammen mit dem Zucker, den Eiern und dem Zitronensaft in einer Schüssel schaumig schlagen. Mehl, Backpul...

Träume sind Schäume

Da schlafe ich doch glatt auf dem linken Ohr liegend ein. Soll es auch bei anderen Menschen geben, ist ja noch nicht soooo besonders. Besonders ist es aber dann, wenn das linke Ohr beim Aufwachen unheimlich schmerzt. Eigentlich eher so die Region UM das Ohr. Und das Genick meldet sich auch. Kurz nachgedacht. Sturz? Bewusstlosigkeit? Dehydration? Kein Sturz, ich liege erhaben und in einer sehr königlichen Haltung auf dem Sofa. Männer sehen auch und vor allem im Schlaf und den entsprechenden Positionen edel aus. Bewusslosigkeit? Ich wüsste nicht warum, war aber, soweit ich mich erinnern kann, von einer Folge von Criminal Minds schwer gelangweilt. Da konnte noch nicht mal die Emily Prentiss/Paget Brewster etwas dagegen tun. Das war es also auch nicht, eher ein Schlaf. Dehydration? Kaum, denn vor mir stehen - wie an jedem Abend - zwei Flaschen Mineralwasser á 1,5 Liter, die mir anzeigen, dass ich mein Tagessoll erreicht habe. Das ist es also auch nicht. Woher kommen aber die Schmer...

Ästhetische Duckfaces?

Von mir gibt es recht wenige Bilder, schon gleich gar nicht selbst geschossene. Nur dann, wenn es einen tieferen Sinn erfüllt, mich für die Ewigkeit auf ein Medium zu bannen. Der Grund liegt für mich darin, dass ich nicht ästhetisch bin, eher ein Esstischtäter. Manch ein Menschlein - und das lange nicht mehr nur weibliche Varianten unserer Spezies - haben da eine deutlich niedrigere Hemmschwelle. Die duckfacen. Passend zum Facebook wird also auch ein Duckface aufgelegt. Bis vor ein paar Tagen wusste ich nicht einmal was ein Duckface ist, habe mich nur über die Bilder aufgeregt, die wohl in dieses Genre fallen: Mädchen und Frauen, die die Backen einsaugen und die Lippen weit nach vorne schieben. Im Zeitalter von Handy, Internet und eben auch den uniformen SocialNetworks wird so wenig an Kreativität an den Tag gelegt, dass diese unsäglich verblödet aussehenden Bilder wie eine Pflicht aussehen. Nicht viel besser als diese wie mit aufgeklebten Lippen daherkommenden Damen (und Damenhe...