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Be My Valentine!

Vorweg: An Arsch werd´ ich! Ausführlich: Mit Konventionen tue ich mich schwer. Vielleicht bin ich auch ein wenig grießgrämig. Oder verbittert. Oder auch nur hungrig. Keine Ahnung, sollen Andere urteilen. Fasching, Halloween, Valentinstag. Pfffff... Oder auch: Zieht mir hinten vorbei. Vielleicht liegt es daran, dass wir Franken sowieso nicht so gerne in Gesellschaft feiern. Was weiß ich... Schunkeln. Das bedeutet, dass ich fremde, meist schwitzige, so gut wie immer angesoffene Menschen unterhaken muss. Und meinen Körper zwangsweise an ihnen reibe. Also nicht, dass ich dem Körperlichen abgeneigt wäre, aber dann möchte ich bitte selbst heraussuchen, wen ich an mich lasse. Zweiter Punkt: Diese Musik. Im Fasching unterbrochen von Fanfarenstößen und - im Coburger Fall - so sinnentleerten Rufen wie "Idis Ahoi". Ich habe keine Ahnung, was das wirklich bedeutet. Und wenn ich ehrlich bin, dann interessiert mich das auch nicht. "Idioten Hallo"? Vielleicht. Und warum s...

Bilder, auf die die Welt nicht gewartet hat.

Und genau hier fangen diese an. Die letzten Wochen waren ja eher ruhig, Red war außer Gefecht. Was dann auch meinen üblichen Tagesablauf durcheinander gebracht hat. Die Zeit mit Red war nicht etwa schlecht, nur anders als sonst. Da zeigt es sich dann, ob man sich aushält. Rückblickend hat es ganz gut geklapp, noch ein paar Wochen mehr, und wir hätten alles Geplante geschafft. Na, irgendwann gibt es auch einmal Urlaub. Und wahrscheinlich eine noch längere To do-Liste, die "abgearbeitet" werden will. Hier also die Reste aus den Red-zuhause-Wochen: Das auf der Tafel hätte es in dem Imbiss Schrägstrich Lokal am Abend gegeben. Die gefüllte Schweinebrust hätte ich auch gerne genascht. Gab es noch nicht, dafür aber eine Lauch-Hackfleischsuppe aus dem "Ugly food"-Regal. Auch wenn das irgendwie komisch aussieht, was sich auf dem Teller wieder fand, der Geschmack war sehr gut. Und für knapp über drei Euro auch noch günstig. Augen zu und rein damit. Nachdem Vogel...

Essen, Essen, Essen.

Wieder eine Woche vorüber - nichts Aufregendes passiert. Ist ja auch mal schön. Im Speiseplan hat sich in dieser Woche die fränkische Königswurzel sehr bemerkbar gemacht - es gab Spargel. Aber auch die Basics braucht es. Brot. Dinkelbrot. Dieses Mal im Kilopack. Mache ich aber nicht mehr wieder, denn, obwohl der Geschmack passt - es ist von der Form und der Konsistenz dem Weißbrot her ähnlich gewesen. Dann lieber wieder nur die halben Mengen, in Kastenform. Was dann schöner zu schneiden ist. Zum Geburtstag gibts bei uns in der Familie nichts mehr. Liegt daran, dass wir keine Kinder mehr bespaßen müssen. Feine Sache, ich gebe auf Geburtstage eh nichts. Aber, LaMama lässt es sich nicht nehmen, lädt die Sprosse am Geburtstag ein. Dieses Mal: Gasthaus Fink in Coburg. Ansich mag ich es da schon gerne, aber an diesem Dienstag, da haben sich das Servicepersonal und die Thekenmenschen ein klein wenig "komisch" angestellt. Wir haben - schließlich war es ein Dienstag - nich...

Der Udo ist gestorben.

Und das ist mir egal. Weiter im Text. Mitten in der Woche der überraschende Anruf: "He, was machst Du am Samstag? Zeigst Du mir, wie man Rouladen macht, will die Liebste bekochen." Ein wenig perplex, nochmals auf das Display geschaut. Kein Zweifel, es war 2.0. Nachdem Red etwas Besseres vor hatte als mit mir endlich auch einmal auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen (stattdessen Mädelsshoppingtag), war sowieso nichts geplant. Also zugesagt und geschaut, was da passiert. Wer kochen will, muss auch einkaufen. Am Samstag vormittags, also DEM Samstag vor dem großen Heuchelfest - die Hölle. Erst gemütlich Frühstück gemacht, dann zusammen aufgebrochen. Uns war nach Sonne, so stand auf dem Band plötzlich eine Palme, Orangen und Colanüsse, sogar eine Pomelo hate sich hierher verirrt. Nein, Hakle soll nicht auf die beschissene Einkaufsatmosphäre hinweisen, das war vom Typ vor uns. Ach ja, heute, also zwei Tage vor dem großen "Fest der Liebe", ist das noch einen Zacken...

`es Leben wie´s halt so ist.

Hier sitze ich also am Esszimmertisch und schreibe. Das Feuer prasselt im Ofen, draußen fallen die ersten Schneeflocken, der Kaffee dampft und ein Schüsselchen Salat stellt das Mittagessen dar. Zeit, wieder einmal den Blog zu beschicken. Und was fällt mir als Erstes ein? Der blöde Traum von heute Nacht. Lauter Menschen aus der Vergangenheit (nein, weder die Ex noch damit zusammenhängend) und wirre Dinge. Ein von mir gefahrener LKW, der stehend auf Öl rotiert und solche Dinge. Gut, dass ich heute Nacht alleine geschlafen habe, sicher habe ich auch Fahrgeräusche gemacht. Muss ja nicht für Alles Zeugen geben. Red ist im Moment in der Arbeit ziemlich eingespannt. Kein Wunder - Jahresende, Steuerfachfrau. Schauen wir doch mal, was sich in den letzten Wochen im Handy angesammelt hat. Auf gehts. Erst einmal die versprochenen Videos zum Japaner in Erlangen/Buckenhof. Red, LaSista und 2.0 waren mit am Start, vorher ging es zum Weihnachtsbummel in die Erlangener Innenstadt. Kaffee war ...