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Es werden Posts vom Dezember 10, 2011 angezeigt.

Samstagsblues

Irgendwie habe ich heute Nacht schlecht geschlafen. Ein Albtraum hat mich aufschrecken lassen, ab gut sechs Uhr war an Schlaf nicht mehr zu denken. Gut, wird halt ein Vanilleeis angesetzt. Meditative Arbeit bringt auch über den Tag.

Um elf Uhr war dann Kaffee angesagt. Mit kleinem Frühstück. Sehr lecker, weil der Bäcker auf gute Qualität der Zutaten achtet. Der Käse - gut. Der Schinken - gut. Die Salami - mag ich nur vom Blog, die Aufschnittware überhaupt nicht. Komisch, der Bäcker kann da aber nichts dafür. Dazu Butter, Gurkenscheiben, ein Becher heißer Kaffee. Für 3,90 € ein guter Zweitstart in den Tag. Danach eine Tasse Tee. Pflaume-Zimt. Den brauch´ ich aber nicht mehr, nicht meine Richtung. Nächstes Mal dann entweder einen Punsch oder einen Tee Apfel-Zimt, Mal sehen.


Gute Gespräche (auch Männer können Lästermäuler sein!), noch zwei kleine lange Brötchen eingesackt, nach Hause. Zu Hause dann die Überraschung: die Langweißbrötchen kenn´ ich doch woher? Genau - die werden vom Fisch-…

Elisenlebkuchen nach Konditorenrezept

Vom Kumpel, der mal Konditor gelernt hat, kommt dieses Rezept aus seinem Bestand. Nur nach sehr langem Drängen habe ich das im letzten Jahr bekommen. M hat die Dinger gemacht und gelagert. Die Besten, die ich jemals probieren durfte. Dumm nur, dass wir auf den Tipp mit den Apfelscheiben zur Reifung in der Lebkuchendose gehört haben, nach drei Tagen war ein weißes Pferd über ALLE Lebkuchen hergefallen. Hätte ich nicht -verbotenerweise- täglich einen stibizt, dann wüßte ich nicht mal, wie die waren. So kann ich sagen: gibt nix Besseres!

Und hier das Rezept:

1.000 g Zucker
85 g Honig
500 g flüssiges Eiweiß
Diese drei Zutaten auf gut Körperwärme erhitzen, ab besten und falls vorhanden, in einem Kupferkessel.

4 g Amonium oder Hirschhornsalz,
130 g Orangeat
15 g Zitronat
460 g Mandeln (grob gehackt)
460 g Nüsse (Wal- und Haselnüsse, grob gehackt)
120 g Aprikosenmarmelade
20 g Lebkuchengewürz
270 g Mehl
unter die angewärmte Masse rühren. Darauf achten, dass alle Zutaten gut verteilt sind.

Di…

Pennen in Coburg - Essen gehen in der Vorweihnachtszeit

Respa ist nach längerem Aufenthalt außerhäusig wieder zurück. Bei uns beiden hat sich viel getan, es besteht somit dringender Klatsch- und Tratschbedarf. Und ein kleiner Snack darf es auch sein. Nur, wohin?

Griechisch war schon länger nicht mehr auf der Karte. Somit war einer der Griechen in Innenstadtnähe gewählt worden. Eigentlich sind dort so viele Parkplätze, dass man sich keine Sorgen um diese machen muss. Reserviert? Entgegen meiner Gepflogenheiten - nein. Drei Männlein werden schon unterschlüpfen können.

Vor der Tür dann der erste Schreck. Wahre Ströme (keine Übertreibung) an Menschen wälzten sich von den Parkplätzen in Richtung Lokal. DAS habe ich auch schon lange nicht mehr erlebt. Uns schwante Schlimmes. Die Respa vor der Tür abgeladen, sie sollte die Plätze klar machen. Ich fuhr weiter zum Parkplatz des nächsten Discounters. Gerade heute, als ich weniger gut drauf bin. Irgendwie war mir jeder Schritt schwer gefallen.

Im Lokal empfing uns ein Lautstärkepegel, den wir von dor…