Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom Dezember 26, 2013 angezeigt.

""Was Sie unbedingt einmal....

... gesehen haben müssen. Die 25 besten Stellen in Deutschland" Als Beispiel. Denn, solche Listen gibt es in Unmengen. Und immer dann, wenn jemand mir etwas als Endgültiges, Unumstößliches und in Stein Gemeißeltes vorsetzt - werde ich aggressiv und gehe in den Angriff.

ICH will entscheiden, welche die 25 besten Stellen in Deutschland sind. Bei einem anderen Menschen sind da vielleicht acht Opernhäuser dabei, ein anderer wählt 15 Puffs aus - bei mir wären das eben einige Lokale. Oder Orte, an denen ICH glücklich, zumindest aber gerne war. Das ist alles subjektiv, wenn es nicht gerade auf einer statistischen Tabelle fußt. Was ich evaluieren und verifizieren kann, das kann ich auch akzeptieren. Aber in mir geht der Stier durch, wenn ich etwas ohne die Möglichkeit einer Hinterfragung aufgedrückt bekommen soll.

Die 25 besten Weihnachtssongs. Da werde ich zum Berserker, wenn da auch nur das Wort "Wham!" oder gar "Last Christmas...." darin vorkommt. Nein, dieser Sche…

Stollenbäckerei

Selbst gemacht, zwei Stück. Etwas durchgezogen sind die schon, zwei Scheiben für mich, der Rest ist an die fressende Bande verteilt worden. Brot für die Welt, Kuchen für die Verwandten.
Am Tag zuvor:
650 g Rosinen
80 g Mandeln
120 g Zitronat
120 g Orangeat in
60 ml Rum einlegen.

Eine Stunde zuvor:
1.000 g Mehl mit
350 ml Milch und
60 g Hefe verrühren und für eine Stunde warm stellen. 

In den Teig dann
150 g Zucker
200 g Butter
200 g Butterreinfett
15 g Salz
das Mark einer Vanilleschote oder ersatzweise 5 g Zitronen- und Vanillearoma
5 g Weihnachtsgewürz (Stollen- oder Lebkuchengewürz)
1 Ei
80 g Marzipan sowie
die eingelegten Zutaten vom Vortag gut verkneten und in eine längliche Form bringen.

Backen bei 175° und Umluft für ca. 60 - 70 Minuten.

Bei mir hat das für zwei Stollenlaibe ausgereicht. Diese bitte erst auskühlen lassen, dann mit dem Puderzucker bestäuben.

2013 - wie es war

2013 ist bald rum. Jahr 43 in meiner persönlichen Zählung.

Zeit, schon wieder einen Rückblick zu halten.

Was soll ich sagen? Das vergangene Jahr war eigentlich wie immer. Mit Höhepunkten, mit Tiefpunkten. Mit Freude und Leid, mit Hunger, Durst und Appetitlosigkeit. 365 Tage werden es am Ende gewesen sein, jeder mit 24 Stunden. 12 Monate mit unterschiedlichem Wetter, aber anders als früher. Nicht besser, nicht schlechter, einfach nur nicht so, wie es in meiner Kindheit war. Also nicht schlimm, nur anders eben, Zeit, sich anzupassen. Wer in 2013 stecken bleibt, der wird kein 2014 wahrnehmen können.