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Es werden Posts vom Mai 26, 2009 angezeigt.

Essen gehen in der Pizzeria Capri

Foto: Tageskarte

Montag Abend essen gehen ist nicht unser Ding. Nicht, dass wir keinen Hunger hätten Montag Abends, nein, in Coburg haben sehr viele Lokale geschlossen. So auch an diesem Montag. Unsere Wahl fiel also auf die Pizzeria Capri, in der wir früher sehr oft waren und gelegentlich auch „Mitnahmepizza“ orderten.Oberstes Kriterium war an diesem warmen Abend, dass wir im Freien sitzen können. Hinter der Pizzeria befindet sich ein geteertes Stück, überbaut mit einer Art Carport, der Schutz vor der Sonne – und in unseren Breitengraden auch vor Regen – bietet. Ein Tisch fiel aus unserer Wahl, da einer Begleiterin dieser Platz aufgrund eines Hundes am Nachbartisch nicht zusagte. Zwar waren weitere Tische unbesetzt, die, die uns auf Anhieb gut gefallen hätten, waren mit „Reserviert“-Schildern besetzt. Kurzerhand haben wir uns also an einen Tisch gesetzt, der nicht so optimal war. Besser, als das Lokal wieder verlassen zu müssen. Der junge Mann vom Service zeigte Esprit, beriet uns ku…

Deutsch-Englisch, Englisch-Deutsch. Oder so.

Per Mail habe ich die Adresse von der Seite "www.howtodothings.com" bekommen.

Scheinbar wurden die Seiten durch das Sprachtool bei Google gejagt, anders kann man sich die Stilblüten nicht erklären. Besonders interessant ist der Ratgeber "Wie, Ihr Englisch zu verbessern". Vielleicht hat ja mal jemand Zeit, diese Seite in ein gutes Deutsch zu übersetzen und den Betreibern ein kleines Geschenk zu machen....

Au Weia. Coburgs Gastronomie...

... hat in manchen Teilen wohl noch nicht kapiert, dass der Kunde der König - oder zumindest der Grund seines Verdienstes - ist. Wenn man liest, wie es Coburg-Life erging, dann kann man nur den Kopf schütteln. Ist es wirklich schon soweit, dass zum Konsum (große Gläser) gezwungen wird? Warum muss im Biergarten zwingend ein großes Getränk bestellt werden, wenn doch ein kleines auch reicht? Auch das mit dem Spruch "Draußen nur Kännchen...", der Sinn hat sich mir nie erschlossen.

Vielleicht hätte der Gast mit dem kleinen Getränk nachher noch einen Kaffee zu sich genommen. Und wie ungleich vorteilhafter die Kalkulation hier für den Gastronomen ist - ich mag es garnicht ausrechnen. Für mich ein klarer Fall von "in das eigene Fleisch geschnitten".....

Flohmarkt = Ausnahmezustand

Keiner kann genau sagen, wie viele Menschen sich an einem Flohmarkttag in Coburg tummeln. Wenn das Wetter noch dazu so schön ist, wie es am vergangenen Wochenende der Fall war, dann ist wohl der Besucherrekord vom Sambafestival in Gefahr.

Mensch an Mensch, Jung und Alt, Käufer und Gucker. Alles dabei. Die gesamte Innenstadt ist dabei belagert von Plunder und Tand, manchmal auch ein Stückchen Geschichte und oft ein Schnäppchen. Wir haben zwar dieses Mal nichts gekauft, doch beim letzten Flohmarkt im Herbst 2008 sind eineige schöne uralte Kochbücher für sehr wenig Geld unser geworden.

Was aber auch dieses Mal wieder unschön aufgefallen war - es gibt keine Stände mit Getränken. Ja, einen haben wir gesehen, aber die Preise waren jenseits von Gut und Böse.

Um kurz nach 23 Uhr haben wir dann auch abgebrochen, es begann zu tröpfeln, außerdem haben wir in den gut zwei Stunden vorher alles gesehen. Für Flohmarktfreaks und Besucher von belebten Innenstädten gilt aber weiterhin: Coburg ist auch an …