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Es werden Posts vom April 11, 2012 angezeigt.

Herzlich willkommen "Susibella" und "Sternenzauber"

Bitte seht mir die verspätete Begrüßung nach, ich muss mich erst noch an das neue "Outfit" von Blogger gewöhnen. Umso herzlicher begrüße ich Euch als neue Leser, wünsche Euch viel Spaß und hoffe, dass auch ab und zu etwas dabei ist, was Euch interessiert! Herzlich willkommen!

Und hier findet Ihr

STERNENZAUBER
SUSIBELLA

Schaut dort mal vorbei, Ihr findet dort zwei engagiert geführte Blogs.

Hassgemüse, Hühnerrund und Örpfel - Spinat, Ei und Kartoffeln

Ich hasse Spinat. Was mich da geritten hat, frischen zu kaufen? Keine Ahnung. Aber ab und zu muss man einfach tapfer sein, könnte doch vorkommen, dass sich der Geschmack ändert. Vorweg: hat er nicht. Weil ich aber auch die Dinge nur ungern wegwerfe, die nicht sooo mein Geschmack sind, muss eben der Geschmack maskiert werden. In diesem Fall war das auch so. Für den Spinat habe ich verwendet:

-500 g frischen Blattspinat (deutsche Gewächshauszucht)
- Butter
- 4 Esslöffel Sahne
- Salz
- Pfeffer, schwarz
- Knoblauch, vier Zehen
- 1 kleine Zwieben, klein geschnitten
- 2 Esslöffel Rinderfond

Den Spinat kurz in Salzwasser blanchieren, heraus nehmen und in feine Streifen schneiden.
Butter in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln anschwitzen, in Scheiben geschnittenen Knoblauch zugeben.
Den Spinat wieder zufügen, kurz angehen lassen, den Rinderfond zugeben und abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken, Sahne einrühren. Kurz mit dem Zauberstab durch, fertig. Schnell, einfach, essbar.

Dazu ha…

´n Träubchen, Täubchen?

Ich bin Franke, Einwohner einer Genussregion. Für mich gar DIE Genussregion. Oft schon habe ich von unseren tollen Produkten und den Einkaufsmöglichkeiten hier vor Ort und in der Umgebung geschwärmt. Fleisch, Gemüse, Obst, Backwaren, Spirituosen, Wein - und Bier. Letzteres ist in der "Hochgastronomie" eher ein Stiefkind. Und ich bin der Meinung, dass die Verfechter von Weinen, die nur diese und nichts anderes zu einem außergewöhnlichen Mahl ordern, Menschen sind, denen ein ums andere Ma(h)l ein besonderer Genuss entgeht.

Zugute halte ich der Genießerschaft, dass leider nur die großen Biere kredenzt werden. Groß nicht im Sinne von besonderen Produkten und Ergebnissen wie bei der Weinherstellung. Groß im Sinne von Uniformität durch Massenherstellung. Großbrauereien speziell im Süden und dann wieder im Norden der Republik sorgen dafür, dass nicht mehr individuell, eher möglichst dem Breitengeschmack komform gebraut wird. Eine Individualität bleibt dabei auf der Strecke. Was wie…