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Hassgemüse, Hühnerrund und Örpfel - Spinat, Ei und Kartoffeln

Ich hasse Spinat. Was mich da geritten hat, frischen zu kaufen? Keine Ahnung. Aber ab und zu muss man einfach tapfer sein, könnte doch vorkommen, dass sich der Geschmack ändert. Vorweg: hat er nicht. Weil ich aber auch die Dinge nur ungern wegwerfe, die nicht sooo mein Geschmack sind, muss eben der Geschmack maskiert werden. In diesem Fall war das auch so. Für den Spinat habe ich verwendet:

-500 g frischen Blattspinat (deutsche Gewächshauszucht)
- Butter
- 4 Esslöffel Sahne
- Salz
- Pfeffer, schwarz
- Knoblauch, vier Zehen
- 1 kleine Zwieben, klein geschnitten
- 2 Esslöffel Rinderfond

Den Spinat kurz in Salzwasser blanchieren, heraus nehmen und in feine Streifen schneiden.
Butter in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln anschwitzen, in Scheiben geschnittenen Knoblauch zugeben.
Den Spinat wieder zufügen, kurz angehen lassen, den Rinderfond zugeben und abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken, Sahne einrühren. Kurz mit dem Zauberstab durch, fertig. Schnell, einfach, essbar.

Dazu habe ich gedämpfte Eier und gekochte Pellkartoffeln gegessen. Kann man mal, ohne Spinat ist das aber besser, ich bleibe dabei :-)

Kommentare

  1. Hallo Löffelchen,
    nee nee, dabei hast du wirklich alles sehr gut gemacht.
    Den Spinat mit ordentlich Fett und vor allem Knoblauch angereichert.
    Na dann wirst du Mangold auch nicht mögen, oder?
    Bei mir gibt es heute eine schöne Melusine
    Gruß vom Frollein

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  2. Her damit, das gehört zu meinen Lieblingsessen - SCHON ALS KIND!!!

    Grüße! N.

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  3. Hallo Frollein, danke, aber das Zeug und ich werden keine Freunde werden. Vielleicht in 20 Jahren. Mangold ist ja der Bruder dazu, die ganze Sippe steht bei mir auf dem Index.

    Melusine kenne ich als eine Art Hackfleisch/Blumekohlauflauf, schön mit Käse überbacken. Ist es das auch bei Dir? Lecker. Blumenkohl mag ich vonroh bis püriert.

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  4. Nelja, als Kind mochte ich auch viele andere Sachen nicht, die ich heute esse. Spinat gehört aber nicht dazu. Komischer Geschmack.

    Gruß
    Holger

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    1. Mir geht das so mit Graupen - in jeder Form. Meine Oma machte die immer mit ganz viel frischem Gemüse und Räucherrippchen als Eintopf. Bestimmt eine leckere Angelegenheit, aber nicht für mich.

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    2. Graupen? Ganz schlechte Kindheitserinnerung. Die mag ich heute auch noch nicht. Sowas bleibt hängen.

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    3. Nelja....
      und vor allem die ganz dicken.... Man sagte auch Kälberaugen als Kind dazu-
      igittigitt.
      In meiner Jungend war das gang und gäbe.
      Ist vielleicht das einzige vor dem ich mich graue.

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  5. Ja genau, ich kannte das Rezept bis dato nicht, aber man muss ja immer mal etwas neues ausprobieren.

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  6. Blumenkohl auf den Kopf gedreht, den Strunk raus. Strunk fein zerkleinern, mit etwas Hackfleisch, Zwiebeln und Gewürzen anbraten. Vom Herd nehmen, etwas Sahne dazu. In den Kohl füllen, mit Käse abdecken. Macht kaum Arbeit, geht schneller und schmeckt auch lecker.

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  7. Da hast Du eins meiner Lieblingsessen gezaubert *sabber*. Ich würze Spinat allerdings gern mit ein wenig Muskat. Und Spiegeleier gibt es dazu, statt der gedämpften (wie machst Du die? Kenn ich nicht...)

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  8. Na, so viel Muskat gibt es gar nicht, dass ich den Spinat mögen würde :-)

    Die Spiegeleier kommen einfach auf eine Untertasse und werden in den Bambusdämpfer gestellt. Keine Zauberei und sicherer als pochiertes Ei.

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