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Es werden Posts vom Mai 31, 2009 angezeigt.

Schröder soll Opel retten helfen.

Gerhard Schröder, formerly known as gescheiterter Bundeskanzler, jetzt in Amt und Würden einer ehemals kommunistischen Organisation, soll nun also als Retter von Opel auftreten. Wer anders als Frank Steinmeier (hatte früher auch ein -Walter mehr zu bieten), könnte soetwas vorschlagen? Nicht nur, dass Schröder uns aufopferungsvoll und völlig uneigennützig mit wärmender Energie aus Pipelines versorgt, jetzt möchte er der SPD im Wahlkampf und Opel im Kampf gegen die Insolvenz die Wege in den Osten bereiten.

Hallelujah, die lupenreinen Demokraten in den russischen Teilrepubliken haben viel zu lange auf Opel gewartet. Diese blöden Mercedes und Porsche und VWs und japanischen Produkte. Das langweilt doch auf die Dauer. Opel wird also unter der Vermittlung von Schröder den russischen, wenn nicht gar den kompletten eurasischen Markt auf den Kopf stellen. Blühende Landschaften um die Opelwerke. 30-Stunden-Woche, hochprozentige außertarifliche Lohnerhöhungen. Der Betriebsrat wird abgeschafft, is…

An die verschissenen Demonstranten!

´tschuldigung für diesen Ausdruck, aber die Adressaten dieses Artikels sprechen wohl leider nur Gossensprache. Die Adressaten sind die Randalierer, die glauben, das Recht für sich gepachtet zu haben und mit Gewalt selbiges in Coburg durchsetzen wollen. Dabei die Stadt zu lähmen und die Anwohner zumindest über Pfingsten vertreiben.

Hintergrund: der jährlich in Coburg stattfindende "Coburger Congress", kurz CC. Hier treffen sich jährlich um Pfingsten die Burschenschaften und studentischen Verbände, um in Coburg zu feiern, über die Stränge zu schlagen und - mindestens offiziell - dem ehedem braun angefärbten Gedankengut abzuschwören.

Hier hätten wir also die erste Partei festgestellt: die deutsche Bildungselite.

Als zweites Lager haben wir die Linksradikalen, die, warum auch immer, als "gute" linke Seite dargestellt werden. Schauen sie in Coburg genauer hin, haben sie hier einen kleinen Haufen bunter und ekeliger Menschen, die unter dem Jahr saufen, auf der Platte sitzen…

Susan Boyle zieht sich Beule zu

Natürlich nicht wirklich, sondern eher im übertragenen Sinn. Haushoch als Favoritin gelistet, hat sie in der Ausscheidungsshow am Samstag Abend "nur" den zweiten Platz belegt.

Sieger wurden die Tänzer der Gruppe "Diversity", die hierzulande weniger Wirbel verursachten.

Wie auch immer, ich denke, um Mrs. Boyle, auch bekannt als "hairy Angel", muss sich niemand ernsthaft sorgen, winken doch schon durchaus lukrative Verträge aus der Musikindustrie. Ob die Tanzgruppe neben der Ehre, bei der Royal Gala der Queen aufzutreten, auch so gute Zukunftsaussichten hat, sei dahingestellt.

Susann Boyle, eine eher herbe Schönheit, macht die Menschen mit ihrem Gesang glücklich, etwas, dass hunderte Top-Models nicht schaffen, boyleicious halt.....