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Es werden Posts vom Januar 25, 2011 angezeigt.

Was Gutes und was Lästiges

Zuerst das Gute: selbst geräuchertes Fleisch mit Rotkraut und Kartoffelpüree. Lecker.

Vor dem Genuss steht, wie so oft, die Arbeit. In diesem Fall das herrichten von gut drei Kilogramm Fleisch. Die Wahl fiel auf einen Strang Nackenfleisch, gut durchwachsen, was gewährleistet, dass das Fleisch schön saftig bleibt. Schließlich werde ich es heiß räuchern, ähnlich dem  bayerischen Wammerl.

Zuerst wird das Fleisch in drei cirka gleich große Stücke geteilt, da ich nass pökele und nicht auf geimpftes Fleisch stehe. Das dauert dann zwar vier Tage für das ordentliche durchziehen, sollte es aber wert sein. Hergerichtet werden in einem lebensmittelechten Eimer mit fest verschließendem Deckel (dem Herrn Konditor sei Dank!) fünf Liter Trinkwasser. Je Liter setze ich gut 25 - 30 Gramm Speisesalz zu, eine Handvoll Gewürze, bestehend aus Pimentkörnern (vorsichtig dosieren), Lorbeerblättern, ganzem Pfeffer, Wacholderbeeren, etwas Zucker (ca. 5 Gramm je Liter) und zwei Zehen Knoblauch je Liter Wasser.

Salami vom Staat für Alle!

Dioxin.... Da war doch was? Genau, irgendein profitgeiler Unternehmer war kreativ und hat im Rahmen seiner Möglichkeiten den betrieblichen Ablauf in finanzieller Hinsicht optimiert. Dass dabei im Extremfall tausende Menschen am Krebs erkranken können wird als Kollateralschaden akzeptiert. Ein Grund dürfte dabei sein, dass der Dienst-Maserati nicht der billigste im Unterhalt ist. Wenn das Geld dafür legal erwirtschaftet ist, dann kann von mir aus auch ein Dienst-Rolls daneben stehen. Alles selbst schon gesehen. Und das Geld dafür war selbst und ehrlich erarbeitet.

Nun reden wir aber von einem sensiblen Bereich, dem der Lebensmittelgewinnung. Und bisher dachte ich immer, der Staat hat die Hoheit über das Wohl und Wehe der Bürger. Leider weit gefehlt, denn erstens sind die Länder autark. Im Extremfall heißt dass, dass 16 verschiedene Länderbestimmungen gültig sind. Und bevor da ein Konsens gefunden wird welcher der Öffentlicheit vorgestellt wird, vergeht schon einmal Zeit.

Zwar hat der B…