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Alexa hat einen neuen Freund - Mr. Funksteckdose

Kürzlich war ja mein Haussegen in Sachen neue Technik ein wenig schief gehangen. Siehe HIER

Jetzt bin ich ja nicht der, der aufgibt. Wenn es schon so vollmundig beworben wird, dann soll das Zeug auch funktionieren, wie es beschrieben ist.

Was tun? Einen Neustart wagen. "Alexa" hat wohl zwischenzeitlich ein Update bekommen, sowohl sie als auf deren "Sohn" Dot sind im Umfang der möglichen -und auch ausgeführten- Befehle deutlich umfangreicher geworden. Zeit, das Haus weiter zu vernetzen, also wird erst einmal eine durch "Alexa" steuerbare Steckdose geordert.

DIE HIER sollte es werden. Halber Preis, noch ein Argument. Bestellt, kurz darauf klingelt es an der Tür - der Postbote.

Geplant habe ich nach dem Desaster mit den ALDI-Funksteckdosen eine Stunde Zeit. Mal nebenbei - eine der Dosen lässt sich bis heute nicht in das WLAN-Netz einbuchen, zwei waren scheinbar Rückläufer, denn da war noch der Account des Vorbesitzers drauf. Datenschutz? Naja....

Sei es wie e…
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Frisch und selbst gemacht - Kaffee aus der French Press.

Neben dem Vollautomaten habe ich schon viele Geräte ausprobiert.

Ein Gerät, welches auf Milchkaffee spezialisiert war. Wenig war die Freude, die es brachte, war der Reinigungsaufwand den Genuss nicht wert.

Dann die Tassimo(s). Zwei Stück. Die erste ist kurz nach der Garantiezeit über den Jordan, wirklich genutzt wurde sie kaum - wenn es hoch kommt, dann vielleicht 50 "Kaffeespezialitäten". Im Endeffekt waren das also alles Gelder, die vergebens waren.

French Press war das Zauberwort. Aber auch hier ist es nicht so einfach ein Gerät zu bekommen, welches guten Kaffee zaubert. Und auch die Reinigung in einem guten Verhältnis zum Genuss steht.

Ein Gerät aus Kunstoff. Der Anspruch: Leichte Reinigung. Kannste knicken, denn in kürzester Zeit setzten sich die Reste in der Presse fest, nur mit Mühe und Schaschlikstab zu reinigen. Die nächste aus Glas. Namhafter Hersteller. Das Glas aber so dünn, dass der Inhalt schnell ausgekühlt war. War der Kaffee fertig, war er auch nur noch lau.

Aaaalder....

"Siemens entlässt 6.900 Mitarbeiter". Zwar weltweit, aber doch einen großen Teil hier in Deutschland. Erst am Dienstag war ich im Raum Erlangen und Mittwoch unterwegs, konnte die "Siemensstädte" ansehen und die Weiten der Anlagen bestaunen. Nur knapp eine Stunde später kam dann die Hiobsbotschaft über den Äther.

Franken ist nicht so sehr betroffen, jedoch zwei Werke in Leipzig und Görlitz werden komplett geschlossen, weitere deutsche Standorte teils empfindlich getroffen.

Da stellen sich mir zwei Fragen.

1. Deutschland war irgendwann in der Atomenergie führend. Entsprechend war der Ruf in der Welt, die Auftragsbücher mehr als gut gefüllt und die Technologie des deutschen Konzerns weltweit gefragt. Was aber gilt ein Konzern mit einem Sitz in einem Staat, der sich gegenüber einer der Schlüsseltechnologien feindlich zeigt? Ich habe mit Österreichern gesprochen, mit Niederländern, mit Tschechen - und alle hatten nur eines für uns und unsere aufgezwungene Energiedoktrie…

Vegan... Und so...

Im Internet tobt seit Jahren ein Kleinkrieg. Oder ein Glaubenskrieg. Was auf dasselbe hinaus läuft.

Vegetarier waren früher die eine Front, Fleischesser die andere. Die Vegetarier sind ein wenig in das Hintertreffen geraten, die neue - militantere - Partei stattdessen ist die Riege der Veganer. Geht mir am Hintern vorbei. Nicht, weil ich das nicht anerkenne. Mir ist es schlichtweg egal, was die Menschen als ihre Lebensweise auserkoren haben. Welcher Bewegung sie angehören. Solange sie auch mir gegenüber tolerant sind.

Jede Seite hat aber auch ihre Extremisten. In einem der Kriegsschauplätze fechten gerade Journalisten gegen eine Ikone der Veganer einen Kampf. Attila Hildmann, gerne auch "Vegan-Papst" genannt. OK; jeder wie er mag, ich habe mit der Kirche nichts am Hut, auch mit dem Veganismus nicht. Ist mir also recht gleich, wer oder was sich alles "Papst" nennt.

Irgendeine, mir nicht weiter bekannte Journalistin, war also kürzlich bei Hildmann in seinem Laden zu…

Zum 100sten Geburtstag von Marlboro bekommt jeder 5 Karton(!) geschenkt! Ehrlich...

Solche Dinge und Abwandlungen davon sind bei Facebook zu finden. Und bevor nur ein kettenrauchender Mitleser fieberhaft auf die Suche nach der Quelle dazu geht: DAS IST EIN FAKE! Natürlich bekommt NICHT jeder fünf Karton mit Zigaretten geschenkt, nur weil der Hersteller irgendein Jubiläum feiert.

Nicht anders als das tausendfach "liken" in den Kommentaren unter solchen Beiträgen. Wie immer: Gier frisst Hirn. Ist denn da draußen niemand mehr, der den Kopf anknipst, bevor er etwas signiert? Ach ja, wenn wir schon dabei sind. Die Handys... Die von Apple. Ihr wisst schon, die teuren Dinger.. Ja, genau, die die verschenkt werden, weil die Verpackung (keine 5 Euro) falsch ist und es sich nicht lohnt, ein Gerät mit einem Verkaufspreis von mehreren Hundert Euro neu zu verpacken. Klingt doch phantastisch, oder? Kleiner Tipp: Phantastisch kommt von Phantasie.



So, das war er schon für heute. Und bevor die Zeit um ist, muss ich schnell bei der Gewinn-Hotline anrufen, die mir eine Postk…

Schlemmen in Kleinfahner - Die "FahnerMühle"

Samstag, Sinnkrise. Wohin an einem Tag, der nicht recht weiß, ob er ein sonniger, ein regnerischer oder einfach eine Zicke werden mag. Zu den Schwiegereltern. Ganz einfach.

Die A73 zeigt nur minimale Störungen an, die A71 keine - auf geht´s. Knapp 50 Minuten einfache Fahrt durch oberfränkische Landschaften und ein gutes Stück Thüringer Wald. Kaum gestartet, schon am Ziel. Alternativ wäre auch die Strecke über die Bundesstraße möglich gewesen, diese hat weitere Reize. Aber nicht an einem Tag mit Wolken bis auf den Erdboden.

Kurze Begrüßung, das Auto der Schwie´s steht schon vor der Tür. Bedeutung? Es geht in die Region. Zudem haben wir auch das neue Auto noch nicht -ausreichend- bewundert. Also nichts ist es mit "Kaffee am Kreisel".

Vorschlag des männlichen Teils: "Wir fahren nach Gierstädt, zu einer Mühle. Und da gibt es auch einen Hofladen." Ach, was solls, ich war da noch nie, das Wetter verleitet eh das "draußen sitzen". 

Geschüttelt, keinesfalls ger…

Schlemmen in Ruhpolding - Der "Ortnerhof"

Nicht zu spät abends, aber die Damen quengeln. Hunger macht aus Frauen Furien. Wer sich freiwillig in Gefahr begibt, der kommt um. Es sei denn, das Glück ist ihm hold.

Eine alternative Route zu unserer Unterkunft führte uns wieder an dem Hotel vorbei, an dem mir am Vortag bereits der repräsentative Eingang und die Tafel mit den Sternen zur Hotelklassifizierung aufgefallen war. Zugehörig ist dies zum "Ortnerhof" in Ruhpolding.

Einen Parkplatz bekommen wir direkt vor dem Haupteingang, die Speisekarte sagt uns zu, das Preisniveau erscheint in Ordnung.

Beim betreten atmet das Hotel Ruhe und Gelassenheit. Empfangen werden wir von einer Dame, die sich strategisch zwischen Empfang, Restaurant und Küche positioniert hat. Die Weiterleitung erfolgt an die Dame mit dem Reservierungsbuch, bevor dann Frau Madelaine den Abend für uns gestaltet.

Geleitet werden wir an einen Tisch, der bereits vorgedeckt ist.
Vorbeigeleitet an einigen Hausgästen, dürfen wir im "Eck" platznehmen. W…