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Es werden Posts vom Juli 22, 2011 angezeigt.

Heben, laufen, befürchten

Na also, es geht doch, wenn man nur lange genug dran bleibt. Ich kann wieder was heben. Kein Bier, Gewicht! Zwar nur ein kleines welches, aber immerhin. Heute konnte ich erstmals wieder am ausgestreckten Arm einen Sechserpack Mineralwasser (je 1,5 Liter) in den Einkaufswagen heben. Nur zur Erinnerung: im April musste ich eben diese 1,5-Liter-Flaschen auf den Tisch stellen und dort kippen, um das Wasser in einen Becher zu bekommen. Der Oberarm hatte nur noch 24 cm Umfang, jetzt wenigstens wieder knapp 48 cm. Wahrscheinlich werde ich nicht mehr so viel wie früher bekommen, aber ich bin fleißig am üben. Aussehen tut das aber trotzdem irgendwie komisch, denn man sieht nun die Adern, die früher unter einer Speckschicht versteckt waren.

Laufen klappt auch wieder besser. Habe ich mir im April noch jeden Schritt überlegen müssen und war dermaßen schlecht zu Fuß, dass ich lieber gelegen als gesessen habe, kaufe ich nun wieder alleine ein, klettere -noch langsam aber immerhin- mehrmals die Trep…

Nachgereichte Fotos

Da hab ich ja diese Woche mal einen faulen Nachmittag eingelegt und ein bisschen das -zu dieser Zeit noch- schöne Wetter genossen.  Fangmermalan:


Nü gugge da....

Am ersten September geht es los. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, ist schon Wahnsinn, was für eine Firmengründung in Deutschland alles benötigt wird. 2001 musste ich meine Firma nur umschreiben lassen, für ein paar Mark war das schnell erledigt.

So ist an Rahmenbedingungen einiges zu berücksichtigen. Rechtliche Vorschriften, Kurse, die besucht werden müssen, Scheine, die vorzulegen sind und und und... Und dabei sprechen wir nicht von einer Finanzierung, die ist nicht nötig, wird aus eigenen Mitteln bewältigt. Hier geht es nur um den Teil, der von der staatlichen Seite aus gefordert wird.

Manchmal ist man echt am überlegen, ob man nicht im osteuropäischen Ausland das Gewerbe anmeldet und dann einfach nach Deutschland erweitert. Drama, Baby, Drama. Zum Glück muss ich dafür nicht meinen Kopf hinhalten, ich bin ja nur ausführende Hilfe, der Chef ist glücklicherweise ein Anderer. Dazu aber zu gegebener Zeit mehr.