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Nü gugge da....

Am ersten September geht es los. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, ist schon Wahnsinn, was für eine Firmengründung in Deutschland alles benötigt wird. 2001 musste ich meine Firma nur umschreiben lassen, für ein paar Mark war das schnell erledigt.

So ist an Rahmenbedingungen einiges zu berücksichtigen. Rechtliche Vorschriften, Kurse, die besucht werden müssen, Scheine, die vorzulegen sind und und und... Und dabei sprechen wir nicht von einer Finanzierung, die ist nicht nötig, wird aus eigenen Mitteln bewältigt. Hier geht es nur um den Teil, der von der staatlichen Seite aus gefordert wird.

Manchmal ist man echt am überlegen, ob man nicht im osteuropäischen Ausland das Gewerbe anmeldet und dann einfach nach Deutschland erweitert. Drama, Baby, Drama. Zum Glück muss ich dafür nicht meinen Kopf hinhalten, ich bin ja nur ausführende Hilfe, der Chef ist glücklicherweise ein Anderer. Dazu aber zu gegebener Zeit mehr.

Kommentare

  1. Ja, Griechenland wäre sicher zu empfehlen,
    keine funktionierende Bürokratie - dafür aber einige Euros an Schmiergeld und schon ist man Unternehmer!

    Liebe Grüße!

    Günter

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  2. super ..sag Bescheid wenn du nen Job für mich hast ...ich kann (fast) alles :-)))

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  3. @ Günther: Hmmm. Wäre zu überlegen. Wenn ich die Stellungnahme des Griechenchefs heute Nacht gegen drei Uhr gehört habe, dann habe ich da noch weniger Vertrauen, dass da überhaupt was klappt. Im Prinzip hat er zugegeben, dass er die Verwaltung nicht in den Griff bekommt. Aber, dafür bin ich wohl zu deutsch :-)

    @ Paderkroete: Mach ich, wer weiß, vielleicht gibt es mal eine Filiale in Deiner Nähe. Sag niemals nie.

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