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Es werden Posts vom Juli 19, 2009 angezeigt.

Coburger Abendimpressionen

Gut, dass wir heute Abend so früh schon wieder zuhause waren. Ich kann mich nicht erinnern, die Veste Coburg in den letzten Monaten in einem so schönen Licht gesehen zu haben. Und vor lauter Begeisterung habe ich vergessen, das Teleobjektiv zu installieren. Na, dann halt nur mit dem "Kleinen".

Zusatzstoffe in Lebensmitteln – Die Interpretation des Restaurants „Konfetti“ in Neustadt an der Weinstraße

Die Medien nutzen in diesem Jahr das Sommerloch ausgiebig für die Diskussion von zwei Themen: Der Schweinegrippe und den Zusatzstoffen in Lebensmitteln.Beide breiten sich Epidemien in ganz Deutschland aus. Hat man als normaler Bürger wenig Chancen, den Viren H1N1 auszuweichen und sich nicht zu infizieren, so ist das bei den Zusatzstoffen genau umgekehrt. Der Verbraucher hat es eigentlich selbst in der Hand, mitdas sinnvolle Maß an Zusatzstoffen hinaus ausgerüstete Lebensmittel vom Markt verschwinden zu lassen. Die Gastronomie ist da etwas schneller, in der Pfalz hat sich das erste Lokal ein „Bioland-Zertifikat“ geholt. „Konfetti bedeutet für uns eine ganzheitliche und nachhaltige Gastronomie, die ideelle, soziale, lukullische, ökologische und kulturelle Aspekte unter einem Dach vereint“, soPhilipp Eber-Huber.Dazu Bioland in einer Presseerklärung vom 19.07.2009: „Regional und fair
Das Wirthaus Konfetti bezieht seine Ware von Bauernhöfen aus dem Biosphärenreservat Pfälzerwald. Vierundzw…

Pflichtangaben Speisebezeichnung

Pflichtangaben Speisebezeichnung
Der Gesetzgeber verlangt, dass die Speisen mit Bezeichnungen versehen sind, die genau erkennen lassen, welches Produkt der Gast bestellt. Phantasienamen wie „Biene Maja“ oder „Piratenteller“ sind zwar auch erlaubt, bedürfen dann aber der genauen Erklärung. Ein Beispiel: „Piratenteller“, z. B. Fischstäbchen mit Pommes Frites. Wer also nur einen Produktnamen auf die Karte setzt, der nicht sofort und auf dem ersten Blick erkennen lässt, um was es sich genau handelt, der verstösst gegen diese Bestimmung. Einen „Rumfort“-Topf anzubieten und dann jeweils Tagesaktuell anzubieten, was eben „rumsteht“ und „fort“ muss, ist nicht statthaft. Es sei denn, der Gastronom schreibt die täglich wechselnden Inhalte auch täglich neu dazu, damit der Kunde weiss, was er serviert bekommt. Eine Besonderheit und Stolperfalle ist auch das Wiener Schnitzel. Dieses muss zwingend aus Kalbfleisch hergestellt werden. Ist es aus einem anderen Fleisch, z. B. Schwein, so darf die Bezeic…