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Schlemmen in Würgau - "Brauerei Gasthof Hartmann"

Würgau, in einem Zipfel der fränkischen Schweiz gelegen, hat neben weiteren Lokalen den " Brauerei Gasthof Hartmann " aufzuweisen. Nicht allzu weit von zwei Autobahnen gelegen, somit verkehrstechnisch ideal, und doch im Stillen. Scheßlitz wird nur gestreift, ein paar Kilometer weiter - da liegt es. Auf der rechten Seite steht das imposante Gebäude, hinter großen Fenstern kann der durstige Kunde die Herkunft seines Trunks sehen: die kupfernen Braublasen. Wie uns nach unserem Besuch gesagt wurde, haben wir nicht auf dem Parkplatz gestanden, sondern im Biergarten. Nuja, darüber lässt sich streiten, ich schaue im Sommer nach, ob dem so ist. Zu unserem Eintreffen wurde aus dem Brauhaus der Treber abgelassen und ich in Versuchung geführt, einen Beutel davon direkt aus dem Ablassrohr zu "leihen". Meine Begleitung hielt mich davon ab. Selber schuld, bekommt sie also kein Treberbrot. Das Lokal selbst ist ebenerdig zu erreichen, massive, dunkle Hölzer dominieren den R...

Der Letzte seiner Art.

Gestern erhielt ich die Nachricht, dass der Letzte unserer Art die Brocken hinwirft. Unserer Art? Die der Pappen-Zulieferer für die Polstermöbelindustrie. Als ich meine Lehre im Jahr 1985 begann, waren wir noch gut zehn Zulieferer. Die Branche der Polstermöbelhersteller boomte, die Zulieferer wie die Gestellbauer, die Federnlieferanten, die, die die Pappen für die Stabilität der Gestelle lieferten . alle waren wir hier in Oberfranken konzentriert und das Zentrum einer Handwerksleistung, die sich auf Qualität gegründet hat. Nach und nach seit Anfang 2000 sind wir von der Oberfläche verschwunden. Handwerkliche Betriebe mit einem nicht unerheblichen Wissen um die Verarbeitung von Pappen. Nicht Wellpappen, wie sie für Wellpappe-Kartons verarbeitet werden - Vollpappen. Bis zu 4 mm Stärke, je nach Einsatzgebiet. Hier mal ein kleiner Einblick in das Standardwissen KLIXTU . Alles wird bald vergessen sein. Die richtigen Laufrichtungen, um die starre Pappe biegen zu können, ohne sie zu br...

Muhtiert.

Zu sehen: Vor dem Verwaltungsgebäude der Milchwerke in Wiesenfeld/Coburg. Übrigens - im Werksverkauf gibt es auch die BIO-Produkte zu kaufen.

Ui. Oder: Wenn die Marketingabteilung die Zielgruppe falsch einschätzt.

Katjes. Eines der Dinge, die in unserem Haushalt so gut wie nie ausgehen. Nicht für mich, Süßigkeiten sind seit gut sechs Jahren hier für mich kaum noch vorhanden. Gäste und Mitbewohner(innen) schätzen es jedoch, immer eine gefüllte Schüssel vorzufinden. Katjes , eine Marke, die mir eigentlich nur aufgefallen ist, weil dort A. Neldel am Bewerben war, ist nicht so mein Ding. Schaumzeug, ich mag weder den Geschmack, noch die Konsistenz. Was hier jedoch nicht das Thema sein soll. Mir geht es um die aktuelle Werbung und die Reaktionen darauf. Während mir eher die tiefe Stimme am Schluss des Videos aufgefallen ist und dieses schlimme Pink im ganzen Spot, achten viele andere User auf die Kleidung. Und interpretieren. Nach Auskunft von Katjes in den Medien, sollte mit dem Video und dem Kopftuch (den exakten Terminus möge sich bitte jeder selber ergoogeln) gezeigt werden, dass das vegane Süßgelumpe auch für Menschen geeignet sind, die sich ohne tierische Zutaten in und an der Nahrung er...

Schlemmen in Hirschbach - "Zum Goldenen Hirsch"

Samstagabend, der 27.01.2017. Nachdem die letzten Wochen für uns Beide arbeitstechnisch recht stressig waren, war dies der erste Samstag, der nur uns gehört hat. Auf dem Heimweg - zwischenzeitlich ging es mit 50 km/h und weniger über die A73 - hatten wir dann ordentlich Hunger. Kurzer Einwurf... Sichtweiten teilweise unter 50 Meter, feuchte, dunkle Straßen, die das Scheinwerferlicht verschlucken. Und dann brechen LKW und voll besetzte Reisebusse an uns vorbei. Wenn die Fahrer nicht über Nachtsichtgeräte verfügen, dann wundern mich die schweren Unfälle mit Verletzten und Toten nicht. Unverantwortlich. Zurück zum "Hirschen". An der alten Straße von Suhl nach Coburg gelegen, hat dieses Hotel mit Restaurant schon seit der Grenzöffnung meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Backstein, Fachwerk, immer schön gepflegt. Bis es dann irgendwann geschlossen war. Wie ich in der Chronik gelesen habe, wurde 2008 von den alten Inhabern eine Insolvenz angemeldet und seit 2010 steht das ...

Servicepost - "Chicken als Nuggets mit Feldsalat"

Dressing für Feldsalat: - 1 Apfel Granny Smith, grob zerteilt, mit Schale, ohne Kerngehäuse - 1 Schalotte, geschält, geviertelt - 1TL Salz - Etwas Pfeffer - 1/4 Tasse Essig - 1/2 Tasse Wasser - 1 TL Zucker (falls zu säuerlich) Die Zubereitung ist denkbar einfach: Pürieren. In einem Weck-Glas hält das Dressing ca. 1 Woche im Kühlschrank. Anstatt der Schalotte kann auch ein Stück frischer Meerrettich zu Kurzgebratenem oder etwas Wasabi (bitte nicht das Tubenzeug...) für asiatische Speisen verwendet werden. Die "Nuggets" sind denkbar einfach herzustellen. Wichtig ist, dass die Fleischstückchen ein paar Stunden die Zeit bekommen müssen, mit dem Fleischsaft die Knuspermischung an sich zu binden. Ich verwende für die "Nuggets" ausschließlich reine Brust, wer lieber Flügel oder Schenkel mag - es müsste auf dem gleichen Weg machbar sein. Rezept für den "Dry Rub Chicken" - 2 El. Paprikapulver (hier: WIBERG, scharf) - 1 El. gemahlener Pfeffer (hier:...

Servicepost - "Schnelle Pizzabrötchen"

Für 2 Personen. Am Vortag: 1 Becher Schmand 6 Scheiben Hinterkochschinken 10 Scheiben Cervelatwurst 1 Dose Champignons in Scheiben 6 Stück eingelegte Pfefferonen 200 g geriebener Pizzakäse 1 Esslöffel Thymian, gerebelt Salz, Pfeffer Alles vermischen und über Nacht in den Kühlschrank (In Eile geht das auch sofort zu verwenden.) Mittelgroße Reine/Auflaufform hernehmen. Zwei Stangen Teiglinge vom Bäcker* Aufschneiden, solange sie noch heiß sind, als Feuchtigkeitssperre etwas Hinterschinken** Die Masse gleichmäßig verteilen, hier haben nur drei Hälften in die Reine gepasst.... 20 Minuten 175° Umluft, 5 Minuten Obergrill *Unser Bäcker hat zu Weihnachten den Verkauf von Teiglingen aus seiner eigenen Produktion eingeführt. Wunderbare Ware, hat nichts mit den "kurzgegangenen" Hefebatzen aus der Massenproduktion zu tun. Und preislich im Rahmen (4 Brötchen 1,60 €, 2 Stangen -im Bild- zu 2,00 €). Aufgebacken in 8 - 10 Minuten. **Der Stammmetzger ...

Servicepost - Schnelles Geschnetzeltes

Ca. 300 g Schnitzelfleisch, 1 mittlere Zwiebel, 250 g Egerlinge Fleisch in Öl bei großer Hitze anbraten Egerlinge und Zwiebel zugeben, anbraten 200g Sahne und 100 g Schmelzekäsezubereitung Typ "Sahne" 1/4 Bund Petersilie, alles aufkochen, dann ziehen lassen Mit Reis servieren. Oder Spätzle. Oder Baguette...

Deutsche in´s KZ! (und alle Anderen auch..)

Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) fordert in diesen Tagen die Pflicht für Deutsche und Migranten einzuführen, ein der KZ-Gedenkstellen zu besuchen. Der Gedanke hierbei soll sein, dass die Abschreckung durch erleben tiefer wirkt als die bloße Behandlung im Unterricht - oder sogar ohne jeglichen Unterricht. Was aber soll ein Besuch bringen, wenn Analphabeten ohne eine breite Vorbildung in Geschichte mit Dingen konfrontiert werden, die sie nicht erfassen können? Wird dann mit einem Besuch in einem Vernichtungslager nicht eher ein untermalen des bisher Eingetrichterten (Juden sind zu verfolgen und die Feinde der Muslime) und verfestigen des bisher Gelernten gefördert? In deutschen Schulen wird die unrühmliche Zeit bis 1945 vorher aufbereitet, die Schulpflichtigen gemäß der deutschen Doktrin unterrichtet. Was geschieht aber in muslimisch geprägten Ländern und in deren Schulplänen? Hat sich schon einmal der Forderer nach Pflichtbesuchen die Mühe gemacht, deren Unterrich...

Danke, Politiker, für die Wohltaten!

OK, ich schreib´ es mal lieber dazu: Nö, die Politiker haben und keine Wohltaten angetan. Wie auch? Da stehen also am Jahresende die Politiker da, klopfen sich auf die Schulter und für uns schöne Sprüche, die  - wohlwissend, dass eh kaum noch jemand hinhört - eben im Tagestrubel untergehen. Im Auto heute gehört: "Seine letzte Ansprache als (zu was auch immer er im faulen Kompromiss gedrängt wurde, es zum Neujahr abzulehnen...) hat Horst Seehofer heute gehalten. Er wies in dieser darauf hin, dass es Bayern besser geht als zu der Zeit, zu der er sein Amt (das, was er nun aufgibt, ich glaube Ministerpräsident von Bayern) angetreten hat." Tja, klingt erst einmal gut, gütig und auch kompetent. Nicht vergessen dürfen wir auf der Straße und auch "die da oben", also die Politiker, dass nicht sie das BIP erwirtschaftet haben. Die Rahmenbedinungen wurden von der Politik und den Lobbyisten ausgeklüngelt, der "kleine Mann" auf der Straße hat mit diesen nachfolge...

Einfach mal gaaaanz lang auskotzen...

Wie der Titel schon sagt - es läuft EINIGES schief. Nicht unbedingt bei mir, aber um mich herum. Punkt 1: Autos, die mit einem obsoleszenten Blinker gebaut werden. Irgendwie scheinen diese Scheißdinger nicht mehr zu funktionieren. Kommt es nur mir so vor, oder ist das blinken aus der Mode gekommen? Nach dem Motto "Ich weiß ja, wo ich hin will...!" wird sowas von asozial gefahren, dass sich mir mehrmals am Tag die Nackenhaare aufstellen. Wenn ich dann mit zarten Geräuschen aus den autoeigenen Posaunen von Jericho Hupenhörnern meinen Unmut kundtue, werde ich in der Regel schief angeschaut. Also mehr so aggressiv, nicht schuldbewusst. Punkt 2: Das Parkverhalten. Tadaaaaa.... hier bin ich, seh´ doch zu, wie du das in den Parkplatz neben mir schaffst. Wie oft bin ich gewillt, meine Tür einfach einmal in den Nachbarparker zu rammen. Schön mit Anlauf. Kleines Beispiel? Gerne. Sommerzeit. Ich parke den schon recht schmalen Stadtwagen genau mittig in der Parklücke. Warum? Weil ic...

Alexa hat einen neuen Freund - Mr. Funksteckdose

Kürzlich war ja mein Haussegen in Sachen neue Technik ein wenig schief gehangen. Siehe HIER Jetzt bin ich ja nicht der, der aufgibt. Wenn es schon so vollmundig beworben wird, dann soll das Zeug auch funktionieren, wie es beschrieben ist. Was tun? Einen Neustart wagen. "Alexa" hat wohl zwischenzeitlich ein Update bekommen, sowohl sie als auf deren "Sohn" Dot sind im Umfang der möglichen -und auch ausgeführten- Befehle deutlich umfangreicher geworden. Zeit, das Haus weiter zu vernetzen, also wird erst einmal eine durch "Alexa" steuerbare Steckdose geordert. DIE HIER sollte es werden. Halber Preis, noch ein Argument. Bestellt, kurz darauf klingelt es an der Tür - der Postbote. Geplant habe ich nach dem Desaster mit den ALDI-Funksteckdosen eine Stunde Zeit. Mal nebenbei - eine der Dosen lässt sich bis heute nicht in das WLAN-Netz einbuchen, zwei waren scheinbar Rückläufer, denn da war noch der Account des Vorbesitzers drauf. Datenschutz? Naja.... S...

Frisch und selbst gemacht - Kaffee aus der French Press.

Neben dem Vollautomaten habe ich schon viele Geräte ausprobiert. Ein Gerät, welches auf Milchkaffee spezialisiert war. Wenig war die Freude, die es brachte, war der Reinigungsaufwand den Genuss nicht wert. Dann die Tassimo(s). Zwei Stück. Die erste ist kurz nach der Garantiezeit über den Jordan, wirklich genutzt wurde sie kaum - wenn es hoch kommt, dann vielleicht 50 "Kaffeespezialitäten". Im Endeffekt waren das also alles Gelder, die vergebens waren. French Press war das Zauberwort. Aber auch hier ist es nicht so einfach ein Gerät zu bekommen, welches guten Kaffee zaubert. Und auch die Reinigung in einem guten Verhältnis zum Genuss steht. Ein Gerät aus Kunstoff. Der Anspruch: Leichte Reinigung. Kannste knicken, denn in kürzester Zeit setzten sich die Reste in der Presse fest, nur mit Mühe und Schaschlikstab zu reinigen. Die nächste aus Glas. Namhafter Hersteller. Das Glas aber so dünn, dass der Inhalt schnell ausgekühlt war. War der Kaffee fertig, war er auch nur noc...

Aaaalder....

"Siemens entlässt 6.900 Mitarbeiter". Zwar weltweit, aber doch einen großen Teil hier in Deutschland. Erst am Dienstag war ich im Raum Erlangen und Mittwoch unterwegs, konnte die "Siemensstädte" ansehen und die Weiten der Anlagen bestaunen. Nur knapp eine Stunde später kam dann die Hiobsbotschaft über den Äther. Franken ist nicht so sehr betroffen, jedoch zwei Werke in Leipzig und Görlitz werden komplett geschlossen, weitere deutsche Standorte teils empfindlich getroffen. Da stellen sich mir zwei Fragen. 1. Deutschland war irgendwann in der Atomenergie führend. Entsprechend war der Ruf in der Welt, die Auftragsbücher mehr als gut gefüllt und die Technologie des deutschen Konzerns weltweit gefragt. Was aber gilt ein Konzern mit einem Sitz in einem Staat, der sich gegenüber einer der Schlüsseltechnologien feindlich zeigt? Ich habe mit Österreichern gesprochen, mit Niederländern, mit Tschechen - und alle hatten nur eines für uns und unsere aufgezwungene Energiedo...

Vegan... Und so...

Im Internet tobt seit Jahren ein Kleinkrieg. Oder ein Glaubenskrieg. Was auf dasselbe hinaus läuft. Vegetarier waren früher die eine Front, Fleischesser die andere. Die Vegetarier sind ein wenig in das Hintertreffen geraten, die neue - militantere - Partei stattdessen ist die Riege der Veganer. Geht mir am Hintern vorbei. Nicht, weil ich das nicht anerkenne. Mir ist es schlichtweg egal, was die Menschen als ihre Lebensweise auserkoren haben. Welcher Bewegung sie angehören. Solange sie auch mir gegenüber tolerant sind. Jede Seite hat aber auch ihre Extremisten. In einem der Kriegsschauplätze fechten gerade Journalisten gegen eine Ikone der Veganer einen Kampf. Attila Hildmann, gerne auch "Vegan-Papst" genannt. OK; jeder wie er mag, ich habe mit der Kirche nichts am Hut, auch mit dem Veganismus nicht. Ist mir also recht gleich, wer oder was sich alles "Papst" nennt. Irgendeine, mir nicht weiter bekannte Journalistin, war also kürzlich bei Hildmann in seinem Lade...

Zum 100sten Geburtstag von Marlboro bekommt jeder 5 Karton(!) geschenkt! Ehrlich...

Solche Dinge und Abwandlungen davon sind bei Facebook zu finden. Und bevor nur ein kettenrauchender Mitleser fieberhaft auf die Suche nach der Quelle dazu geht: DAS IST EIN FAKE! Natürlich bekommt NICHT jeder fünf Karton mit Zigaretten geschenkt, nur weil der Hersteller irgendein Jubiläum feiert. Nicht anders als das tausendfach "liken" in den Kommentaren unter solchen Beiträgen. Wie immer: Gier frisst Hirn. Ist denn da draußen niemand mehr, der den Kopf anknipst, bevor er etwas signiert? Ach ja, wenn wir schon dabei sind. Die Handys... Die von Apple. Ihr wisst schon, die teuren Dinger.. Ja, genau, die die verschenkt werden, weil die Verpackung (keine 5 Euro) falsch ist und es sich nicht lohnt, ein Gerät mit einem Verkaufspreis von mehreren Hundert Euro neu zu verpacken. Klingt doch phantastisch, oder? Kleiner Tipp: Phantastisch kommt von Phantasie. So, das war er schon für heute. Und bevor die Zeit um ist, muss ich schnell bei der Gewinn-Hotline anrufen, die mir eine P...

Schlemmen in Kleinfahner - Die "FahnerMühle"

Samstag, Sinnkrise. Wohin an einem Tag, der nicht recht weiß, ob er ein sonniger, ein regnerischer oder einfach eine Zicke werden mag. Zu den Schwiegereltern. Ganz einfach. Die A73 zeigt nur minimale Störungen an, die A71 keine - auf geht´s. Knapp 50 Minuten einfache Fahrt durch oberfränkische Landschaften und ein gutes Stück Thüringer Wald. Kaum gestartet, schon am Ziel. Alternativ wäre auch die Strecke über die Bundesstraße möglich gewesen, diese hat weitere Reize. Aber nicht an einem Tag mit Wolken bis auf den Erdboden. Kurze Begrüßung, das Auto der Schwie´s steht schon vor der Tür. Bedeutung? Es geht in die Region. Zudem haben wir auch das neue Auto noch nicht -ausreichend- bewundert. Also nichts ist es mit "Kaffee am Kreisel". Vorschlag des männlichen Teils: "Wir fahren nach Gierstädt, zu einer Mühle. Und da gibt es auch einen Hofladen." Ach, was solls, ich war da noch nie, das Wetter verleitet eh das "draußen sitzen".  Geschüttelt, keinesf...

Schlemmen in Ruhpolding - Der "Ortnerhof"

Nicht zu spät abends, aber die Damen quengeln. Hunger macht aus Frauen Furien. Wer sich freiwillig in Gefahr begibt, der kommt um. Es sei denn, das Glück ist ihm hold. Eine alternative Route zu unserer Unterkunft führte uns wieder an dem Hotel vorbei, an dem mir am Vortag bereits der repräsentative Eingang und die Tafel mit den Sternen zur Hotelklassifizierung aufgefallen war. Zugehörig ist dies zum " Ortnerhof " in Ruhpolding. Einen Parkplatz bekommen wir direkt vor dem Haupteingang, die Speisekarte sagt uns zu, das Preisniveau erscheint in Ordnung. Beim betreten atmet das Hotel Ruhe und Gelassenheit. Empfangen werden wir von einer Dame, die sich strategisch zwischen Empfang, Restaurant und Küche positioniert hat. Die Weiterleitung erfolgt an die Dame mit dem Reservierungsbuch, bevor dann Frau Madelaine den Abend für uns gestaltet. Geleitet werden wir an einen Tisch, der bereits vorgedeckt ist. Vorbeigeleitet an einigen Hausgästen, dürfen wir im "Eck" pl...