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Da stand ich...

und schaute dem Vogel auf dem Schrankvorsprung beim putzen des Gefieders zu. Da fielen sie. Die Federn, die eben noch lebendig und mit Sinn erfüllt am Vogel wuchsen. Ein letztes Mal haben sie im Fall ihre Aufgabe erfüllt. Fliegen. Leise, mit Anmut, ohne Hektik. Gleichmäßig schaukelnd von der Anziehungskraft zu Boden sinkend. Am Boden dann das Unvermeidliche alles Irdischen: der Tod. Leblos, ohne Funktion, und doch bisher so hilfreich. Und weiter geht das Leben. Das des Vogels und auch meines. Federn lassen im Leben, das muss jeder. Aber immer und immer wieder gibt es neue Federn, die den Körper tragen.

Brotsalat. Einfach und gut.

Bei meinem Stammbäcker gab es Brotsalat. Häh? Kaufen! Und dann mal nachbauen. Willste auch? Ganz einfach: - 5 kleine, festfleischige Tomaten (oder eine Handvoll Cocktailtomaten) - 1 Paprikaschote (rot oder gelb) - 1/2 Salatgurke - eine Handvoll Oliven ohne Kerne (hier: mit Knoblauchfrischkäse gefüllt) - 5 dicke Scheiben gutes Bäckerbrot (hier: Walnussbrot) - 200 g Schafskäse (BITTE: KEINEN aus Kuhmilch....) - 2 Blatt frisches Basilikum - Öl zum anbraten für das Brot (darf ruhig mehr sein, wird Marinade daraus) - frischer Pfeffer, nach Geschmack - 1 - 2 Esslöffel guter Essig Die ganzen Zutaten klein schneiden, so, dass im Idealfall von jeder Zutat etwas auf Gabel/Löffel zu finden ist. In eine große Schüssel geben, Essig und Pfeffer dazu, gut durchrühren. Das in Würfel geschnittene Brot in reichlich Öl (hier: Rapsöl) anbraten, zusammen mit dem restlichen Öl aus der Pfanne über den Salat geben. Gut durchrühren und mindestens (!) drei Stunden durchziehen lassen. Wer mag,...

Weihnachten? Erfindung der Hölle.

Könnte man zumindest glauben, wenn man sich anschaut, was da auf den Parkplätzen der Discounter abgeht. Erst einmal einen Parkplatz zu finden. Naja, für mich kein Problem, ich für meinen Teil muss nicht unbedingt IM Markt parken. Oder IM Eingangsbereich. Nein, mir reicht ein Parkplatz irgendwo in Ladennähe. Leider nicht allen Mitmenschen, so trägt es sich zu, dass an diesen Tagen vor den heiligen Tagen mehr Hüpchen als Glöckchen zu hören sind. Manchmal denke ich, diese Menschen bekommen zu Weihnachten Hupen geschenkt und dürfen diese vorher ausprobieren. OK, gelegentlich ist das auch gerechtfertigt. Zum Beispiel dann, wenn der Vordermann auf die Klötze latscht, und unmotiviert NEBEN den Parkplätzen auf der Hauptstrecke einfach den Anker wirft. Um direkt vor dem Eingangsbereich eine neue Parkspur aufzumachen. Dass das in der Regel eigentlich zweispurige Bereiche sind, die für einen flüssigen Zu- und Ablauf von anderen Fahrzeugen zu sorgen, im Notfall auch für Krankenwagen und Feuerweh...

Mal wieder Speicher frei bekommen...

Und wie sollte das besser gehen, als hier Bilder einzustellen? Eben... Los gehts.. Weihnachtsfeier bei "Fink" in Lützelbuch. Knoblauchcremesuppe mit Meeresgetier. Sehr gut. Beilagensalat. Trotz der "Decke" aus Sahnedressing - alles frisch und prima in der Qualität. Und schmeckt. Momentan in meinen Augen der beste Salat in Stadt und Landkreis. Husarenspieß. Geschmacklich gut, aber dieses "mexikanische Gemüse" - nicht mein Fall... Die Pommes dagegen waren wieder richtig prima. Kross, gut gewürzt.... Da kann man schon mal eine große Packung nehmen. Gesehen bei einem LIDL in Coburg. Einfach mal googeln. Einfach mal googeln... Und vielleicht bei Amazon mal die Bewertungen lesen. Ach ja, bestellt habe ich die direkt in Österreich beim Hersteller.  A.... muss ja nicht überall mitverdienen ;-) Selbstgemachte Buchteln. Hatte ich hier schon, passt aber chronologisch. Essen mit den "Kochlöffelschwingern". Rumpsteak mit Pfef...

Ernsthaft?

Deutschland will Tornados nach Syrien schicken? OK, nur sechs Stück von knapp 30 einsatzbereiten Maschinen (ja, wir haben noch mehr - aber die sind irgendwie "unpässlich"). Wäre es nicht einfacher, Deutschland würde einfach nur Mineralwasser schicken? Oder schöne Glückwunschkarten? Das wäre zumindest international nicht ganz so peinlich.

Basteln für fingerlegasthenische Nixkönner. Oder: Adventsgesteckbasteln beim Blumenbinder. Und Essen ohne Fleisch.

Letzten Donnerstag war es soweit. Basteln beim Stammblumenhändler mit dem Ziel, danach einen herzeigbaren Bund Nadelwerk zu erstellen. Ach, kann man mal machen, kostet nur 10 Euro. Sprachs und lies vier Personen eintragen. Und so kam es, dass neben mir auch Red, LaSista und das Dreieck teilnahmen. Fast als Erste ging es in den beleuchteten Hort der "Oooohhhs", "Aaaaaahhhhs" und "Awwwwwws". Tee, Punsch und Kekse wurden gereicht, nett einander begrüßt, eine kleine Ansprache gehalten und dann: NIX! Gar nix. Für mich, der ich alles Möglich mache, aber nicht kreativ bin: überhaupt gar nix. Auf dem Streifzug durch die Räume habe ich mir dann ein paar Teile zurechtgelegt, etwas vorgestellt - und bin grandios gescheitert. Neues Ziel: das Ding wird ein Raub der Flammen. Im Ofen natürlich, nicht auf der Tischplatte. Und dann wird ein neues gekauft. Eigentlich ein geschicktes Geschäftskonzept. 10 Euro als Grundbetrag. 8 Euro für das Material. 30 Euro für...

Naidoo, Schweiger, andere Prominente.

Die Flüchtlingssituation kann man sehen, wie man will - das ist ein Privileg in unserer zumindest rudimentär noch vorhandenen Demokratie. Manchmal, da stellt sich ein Politiker, manchmal auch ein "Star" hin und nennt seine Meinung. Das ist Demokratie. Auch, dass "das Volk" dabei als gelegentlich für das, was diese Politiker und "Stars" für sich reklamieren, als "Pack" oder "Neonazi", als "Rechte" abgeurteilt werden. Ist soweit in Ordnung, weil das eben die freie Meinung der Äußerer ist. Der Sinn soll wohl vorrangig sein, Andersdenkende mundtot zu machen, vielleicht in manch hehren Fällen steht die Sensibilisierung im Vordergrund. Der "normale Bürger" lauscht und zuckt schon bei der Nennung der Themen zusammen. "Rechtsradikal" *zuck*. "Zuzugsobergrenze" *zuck*. "Zigeunerschnitzel" *zuck*. Und dann kommt die ARD mit ihren diversen Sendeanstalten - und schiebt ohne jegliche Mitbesti...

Ideen haben die Leute...

Heute, im Café am Tisch mal mitgelauscht: Sie: "Ach, die scheiß Terroristen. Was machen die denn mit den Überresten?" Er: "Mir egal, hoffentlich schmeißen die das Viehzeug weg!" Sie: "Meinste, die kommen in die Müllverbrennung? Da ist ja sicher viel Dreck mit dabei, wenn die zerfezt sind!" Er: "Gelaber. Da werden Steuergelder für verwendet, dass das Viehzeug vom Dreck getrennt wird. Unglaublich..." Sie: "Naja, das sind doch auch Menschen. Gewesen." Er: "Von mir aus können die die Fetzen mit den Schweineschlachtabfällen zusammen verbrennen. Dann schmoren die in der Hölle. Oder die sagen mir, wo die begraben liegen. Dann gehe ich da hin uns schütte Schweineblut auf die Gräber! Stell´ Dir mal vor, die würden neben unserer Oma begraben werden. Die hat doch eine ganz andere Religion!" Und dann war mir irgendwie schwindelig...

Terror. Angst. Mit mir? Nicht mit mir!

Der IS oder ISIS, mir wurscht, wie sich dieser Haufen Irrer nun auch immer nennt, diese Fehlgeleiteten haben Angst vor unserer Lebensweise. Angst vor unserer Freiheit. Angst vor unserer Freizügigkeit. Angst vor dem, was unseren westlichen Lebensstil ausmacht: Freude, Nächstenliebe, Freiheit. Dies ist das eigentliche Ziel. Mit Morden, Gräueltaten wollen uns diese Kreaturen ebenfalls verängstigen, uns in den ständigen Ausnahmezustand treiben. Uns und unsere freien Gedanken lähmen, unser Denken auf ihre Untaten zwingen. Es liegt nun an uns... Bleiben wir den Orten fern, an denen "etwas passieren" kann? Lassen wir uns von einem Gedankengut einengen, welches bei uns vor mehreren hundert Jahren abgelegt wurde? Lassen wir uns im Tun und Handeln wieder in das Mittelalter zurückkatapultieren? Ich für mich habe beschlossen, mich nicht einengen zu lassen. Weder von Neonazis, die mir vorschreiben wollen, dass ich jeden Menschen, der nicht "arisch" ist, zu verachten habe, ...

Frankreich, 13.11.2015

Mitten in der Nacht auf Samstag, den 14.11.2015, überschlagen sich die grausamen Meldungen zum Geschehen in Paris. Mutmaßlich junge Anhänger der IS schlachten wahllos Menschen ab. Hinrichtungen, bestialische Morde. Vernichtung von Leben, säen von Angst, Leid, Schmerz. Nie mehr als in dieser Nacht habe ich mir gewünscht, dass es eine Hölle gibt und diese fehlgeleiteten Irren für eine möglichst lange Zeit eine neue Heimat finden. Und in mein Entsetzen über die Abgründe, die zu leisten Menschen fähig sind, mischt sich auch die Wut. Die Wut darüber, dass neben den vielen Menschen, die hier bei uns Zuflucht vor solchen Taten in ihrem eigenen Land suchen, auch Abartige mit einsickern, die die gleichen Gedanken haben, wie diese Perversen, die in Paris ihr Unwesen trieben. Ungehindert, ohne Kontrolle, ohne auch nur den Versuch, uns mittels funktionierender Kontrollen und Regelungen zu schützen. Der Großteil derer, die bei uns Zuflucht suchen und finden, mag friedlich sein. Vor diesem...

Buchteln, gefüllt mit Hiffenmark. Und Vanillesoße.

Kindheit, Geborgenheit, heile Welt, keine Sorgen. Lange her, aber das Essen ist noch gut im Gedächtnis. Zeit, das Rezept wieder einmal zu verwirklichen. Benötigt wird für ca. 6 Portionen: -500 g Mehl (bei mir Gelbweizenmehl) -180 ml Milch -1 Stück Frischhefe -100 g Zucker -1/2 Tl. Salz -100 g Butter -1 Ei -1 Schuss klarer Schnaps (Achtung: die Geschmacksrichtung schmeckt man nachher - Rum geht auch!) -Hiffenmark (ungefähr ein halbes Glas) -ein Stück Butter zum bestreichen -ein Stück Butter zum fetten der Form -Puderzucker zum garnieren -1 große Einwegspritze (oder eine Konditorenspritze) Warme Milch, Butter, Zucker, Salz mit dem Ei verquirlen. Die Hefe darin auflösen. Das Mehl mit der Flüssigkeit verrühren, den Schnaps zugeben, ebenfalls einarbeiten. Ich habe eine Küchenmaschine genommen, sobald sich der Teig von der Rührschüssel löst, ist er genug bearbeitet. Ein gute Stunde zimmerwarm stehen lassen. Eine Reine/Bratenform gut buttern, den Teig in möglichst g...

Wenn der kleine Hunger...

A snack a day, keeps the hunger away....

DAFUQ

Manchmal, da sitze ich abends auf meiner Couch und starre Löcher in die Luft. Das sind dann die Momente, in denen ich über mein Leben sinniere. Was habe ich geschafft, was will ich noch, wo stehe ich, wo will ich hin. Meist ist das recht frustrierend, denn irgendwie ist es immer ein gleicher Trott. Aufstehen, immer gleicher Tagesablauf. Zwar in Variationen, aber immer und immer wiede das Gleiche. Frühstück -oder auch nicht- benötigte Frischware einkaufen fahren, beim Bäcker ein Stück herzhafte Backware als Mittagessen, dazu entweder in 90 % der Fälle einen Milchkaffee oder einen Tee. Zurück nach Hause, kochen fällt nun meistens aus. A) weil ich schon beim Bäcker gegessen habe, b) weil ich einfach keine Lust mehr habe, zu kochen und immer und immer wieder zu hören, dass Dieses oder Jenes nicht passt. Oder dass doch auch etwas Anderes vollkommen ausreichen würde. Obwohl, das kann ich auf mein ganzes Leben ausweiten. In jedem Bereich ist jemand, der mir etwas vorschreiben oder verbiet...

Öhrl Kräh (Earl Grey)

Gestatten? Öhrl Kräh (Earl Grey), der Mann von Herbie V. Nachdem die Quietsche (Herbie) angefangen hat, sich zu sehr auf mich zu prägen, war es wirklich an der Zeit, den Missstand zu beseitigen. Eigentlich ungeplant, weil ich Red gerne beim Kauf dabei gehabt hätte. Die Umstände waren allerdings zielführend. Hinein, nach einem Nano-Aquarium geschaut, an den Vögeln vorbei... Und da saß er. Hat mich beim Vorbeigehen begutachtet, ist auf der Stange mitgerutscht und hat mich beim (erlaubten) Betreten des Vogel-Sperrgebietes freundlich begrüßt. Während seine Kollegen mich maximal mit einem kurz geöffneten Auge gemustert und als "gefahrlos" eingestuft haben, hat er aktiv geworben, aus dem Drahtgefängnis zu entkommen. Die Schreibarbeiten erledigt, die Kaufurkunde unterzeichet und im Karton ging die Heimreise los. Seit gestern sind also Frau Herbie V. und Herr Öhrl G. Eheleute in spe... Sonntag wird der Käfig geöffnet, bin gespannt, was passiert.

Rückschritt. Und nein, kein Asylthema

Mit zunehmendem Alter häufen sich die Fälle der Menschen in der näheren und weiteren Umgebung, die von der Demenz befallen sind. Befallen? Ja, denn diese Krankheit ist hinterrücks, schleicht sich an, befällt den Betroffenen an Leib und Seele und saugt die Kräfte über einen langen Zeitraum aus. Für meinen Vater war immer eines klar: "Wenn ich mal in ein Heim muss, dann bringe ich mich vorher um!" Diese Aussage, oft von ihm getätigt, hat mich immer wieder geschockt. Heute, knapp zweieinhalb Jahre nach seinem Erlösungstod, wünschte ich mir, er hätte die Möglichkeit gehabt, seinem Leben vor der schlimmen Phase ein Ende zu bereiten. Wer der Meinung ist, er kann dieses Ableben bei Demenz selbst steuern, dem sei gesagt, dass er sich sofort am Anfang, bei der ersten sicheren Diagnose, entleiben sollte. Danach mahlt die Maschinerie der Entmündigung und der Pharmaindustrie. Wer eine Waffe besitzt, muss diese abgeben. Wer unter Aufsicht steht, der hat auch keine Chance mehr, selbstg...

Ich kümmer´ mich... Nicht.

Heute war es dann mal an der Zeit, die lieben Damen und Herren Handwerker an ihre Versprechen zu erinnern. Da wäre als Erster der Herr Installateur. War kürzlich vor Ort, um eine kleine Instandsetzung zu erledigen. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, IMMER neben den Monteuren zu stehen. Zwei Mal über den Tisch gezogen, das reicht mir. Nachdem sich die Störung recht einfach beheben ließ, bat ich um einen Kostenvoranschlag in Sachen Umbau. "Mach´ ich, ich schick den zuständigen Mann mal bei Ihnen vorbei!" sprachs und tippte den Lieferschein in sein Pad. Inklusive der Notiz an den zuständigen Mann, sich bitte umgehend mit mir in Verbindung zu setzen. Und? Genau. Nix. Das war am 14.10. Einziger positiver Nebeneffekt - ich habe noch keine Rechnung erhalten. Hab´ den Herrn Chef heute darauf angesprochen, ob er mein Geld nicht will. Und den KV gleich mal abgesagt. Warum nur versuche ich immer, vor Ort Umsatz zu geben? Dann die Firma, die bereits vor Monaten einen Grasteppich...

Fischsuppe

Mir war danach... - 1 Knolle frischer Fenchel (in Scheiben schneiden) - 1 Karotte (Streifen oder Stücke) - 5 kleine (vorgekochte) Kartoffeln (Bamberger Hörnchen, Drillinge etc.) (grob schneiden) - 1 dicke Stange Frühlingszwiebel (in Röllchen oder Stücke schneiden) - 1 handvoll Champignons (kleine, vierteln) - etwas Sellerie (in kleine Würfel schneiden) - 1 geh. Esslöffel Salzgemüse In etwas Öl kurz anbraten, mit einem Liter Wasser aufgießen, kurz aufkochen. Eine halbe Tasse Noilly Prat zugeben, den Alkohol kurz verkochen lassen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen, wenn gewünscht etwas Chiliringe dazu. Ich finde, das ist ein schöner Kontrast. Aber Achtung: Nicht übertreiben! Fisch nach Geschmack (bei mir Frostware, je ca. 400 g Lachs und Seelachs) in Würfel schneiden und kurz mitziehen lassen. Und so schaut das fertige Werk aus: Guten Appetit!

Quarkstollen in der saftigen Version

Stollenbackzeit, auch bei mir. Genug der fränkischen und altfränkischen Versionen, der Gaumen verlangt nach 45 Jahren nach Abwechslung. Und die kam dieses Mal in der Form eines Quarkstollens. Ich habe einfach eine Masse versucht, wusste nicht, ob mir das Ergebnis schmeckt. Hat es, demnächst also die dreifache Menge, macht kaum mehr Aufwand und lohnt sich... Ich arbeite mit einer Küchenmaschine, was bedeutet, dass folgende Zutaten zusammen in die Rührschüssel kommen: - 500 g Mehl - 170 g Zucker - 2 Eier - 1/4 Tasse Rum (oder, wie in meinem Fall: ein Himbeergeist, ist mal was anderes) - 2 Vanillezucker - 270 g Magerquark - 1 Prise Salz - 150 g geschmolzene Butter - 2 TL Backpulver - ca. 125 g Zitronat (oder was eben in so einer Packung drin ist) - 200 g Rosinen - 100 g Nüsse (habe ich weggelassen, hat dem Teig nicht geschadet) Gut mischen, den Teig in Form bringen. Das kann ein großer Stollen sein, bei mir wurden es drei kleinere, so wird der Anschnitt nicht trocken...

... und andere Eigenarten

Im Fernsehen läuft - weil Red heute mal kocht - nebenher DSDS. Oder irgendeine vergleichbare Sendung. Jedenfalls mit "Bruce", "Dieter" und "Inka". Bin zu faul, das zu googeln, war gestern ein langer Tag. Na, wie auch immer, das plätschert so vor sich hin. Manchmal, da kommen auch Sänger. Im Moment so ein dünnes Mädchen, welches sich bei der Bundeswehr in der Waffenkammer verdingt hat. Ein bekanntes Lied wird intoniert (auch zu faul, das zu googeln), sie singt es auf ihre Art. Schneller als gewohnt, nicht schlechter. Aber eigentlich zu schnell, um mitzuklatschen. Was aber die Degenerierten im RTL-Publikum (hmmm... eigentlich gehöre ich ja jetzt auch dazu) nicht davon abhält, mitzuklatschen. Anstatt die dicken Finger still in der Hose zu halten, wird ein absolut groteskes Stummelwirbeln veranstaltet. Grausam, komplett neben dem Takt. Die Gute singt sich den Wolf, während das Publikum sein Alter klatscht. Das Altern in Jahren ergibt jeweils einen Klatschv...