Direkt zum Hauptbereich

Ideen haben die Leute...

Heute, im Café am Tisch mal mitgelauscht:

Sie: "Ach, die scheiß Terroristen. Was machen die denn mit den Überresten?"
Er: "Mir egal, hoffentlich schmeißen die das Viehzeug weg!"
Sie: "Meinste, die kommen in die Müllverbrennung? Da ist ja sicher viel Dreck mit dabei, wenn die zerfezt sind!"
Er: "Gelaber. Da werden Steuergelder für verwendet, dass das Viehzeug vom Dreck getrennt wird. Unglaublich..."
Sie: "Naja, das sind doch auch Menschen. Gewesen."
Er: "Von mir aus können die die Fetzen mit den Schweineschlachtabfällen zusammen verbrennen. Dann schmoren die in der Hölle. Oder die sagen mir, wo die begraben liegen. Dann gehe ich da hin uns schütte Schweineblut auf die Gräber! Stell´ Dir mal vor, die würden neben unserer Oma begraben werden. Die hat doch eine ganz andere Religion!"

Und dann war mir irgendwie schwindelig...

Kommentare

  1. Bitte was ???? Holla, die Waldfee.

    Solche Gespräche sind ja für gewöhnlich unterhaltsam, wenn die Leute halt frei nach Schnauze reden, aber das hat schon ne ganz eigene Qualität. Wow.

    AntwortenLöschen
  2. Nono, sagen wirs mal so: sein erster Wagen hatte sicher noch einen Reichsadler vor der Fahrgestellnummer. ;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ganz ehrlich - mir ist es ja auch egal, was mit den Resten passiert :)

      Löschen
    2. Mir auch. Hab´ das nur wie gehört wiedergegeben. Und mich gefragt, was die wohl 2017 wählen ;-)

      Löschen
  3. Irgendwie klingt das wie ein schlechter Witz. o.O
    Einerseits lustig, aber im Grunde komplett dämlich...! ^^

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. War mich auch nicht sicher. Hab´ mich dann für ein Schmunzeln entschieden. Und an den Satz erinnert, dass bellende Hunde nicht beißen.

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

90 Minuten Ruhe und Entspannung

Bild: Eingangsbereich zum Bad in Bad Staffelstein

Piscina. Ich war überrascht, dass ich zu meinem Geburtstag einen Gutschein für einen Aufenthalt im Piscina bekommen habe. Mir war der Begriff bis dato nur als kirchlicher bekannt, bezeichnend für das Handwaschbecken in Kirchen. Einfach zu Reinigung.

Bild: Die Piscina

Und die Assoziation war nicht einmal so falsch. In oben genannten Gutschein-Fall ist Piscina etwas erweitert zu sehen, und zwar als Becken, in welches man Wasser füllt - und eben wieder ablässt. Dieses Piscina befindet sich in dem der Klinik Bad Staffelstein angeschlossenen Bad. Unseres, wir hatten das mit der Nummer eins, wird durch eine Art Schleuse betreten, die gleichzeitig auch als Umkleideraum fungiert. Da diese nur durch einen einfachen Fallriegen zu verschließen ist, empfehlen wir, Wertsachen im Auto zu belassen.

Die Piscina selbst ist komplett gefliest, helle, freundliche Farben, zwei Schalen mit Kerzen sorgen für eine gewisse Grundstimmung, eine eigene Dusche sowie z…

Ragout Fin - der Convenience-Test

Mitte der 70er Jahre im 20. Jahrhundert war es ein Edel-Essen auf jeder besseren Party; Ragout Fin. Ich kann mich noch daran erinnern, wie meine Mutter diese -damals noch recht teuren- Blätterteigförmchen gekauft hat. Und drei Tage vorher wurde uns das Maul schon wässrig gemacht. Zumindest haben mich diese Teilchen auf Anhieb überzeugt. Eigentlich mehr der Inhalt, den ich auch Heute noch gerne esse. Zeit, einen Test zu veranstalten, nachdem in der letzten Zeit immer mehr dieser Convenience-Produkte auf den Markt kommen.

Im Test befinden sich Aufwärm-Produkte von verschiedenen Discountern, teils auch Aktionsware wie das Produkt der Marke Sodergarden, hergestellt von Tulip. Zwar sind diese nicht immer zu bekommen, einen Geschmackstest kann man ja trotzdem machen. Natürlich völlig uneigennützig... Erwärmt werden die Produkte jeweils auf 60° Celsius, um eine Basis für die Vergleiche zu haben. Gemessen werden die Temperaturen mit einem Digitalthermometer, um eine Überhitzung und somit Beei…

Geschmackstest - "Royal One" Burger für die Mikrowelle von LIDL

Heute stand auf den Speiseplan: Nichts.
Einzukaufen war: Nichts.
Ich war also nur Begleiter und hatte Zeit, die Augen ohne Einkaufszettel einfach so über die Regale schweifen zu lassen. Und siehe da, es gibt Neues.





Neugierig wie ich bin, wenn es um "Lebensmittel" geht, besonders dann, wenn es sich um Neuheiten handelt, muss ich zuschlagen. Manchmal geht es gut, manchman falle ich mit Anlauf auf die Nase.

Die Zubereitung ist für Nichtskönner, ich sollte somit damit klarkommen. Mikrowelle auf, das Teil inklusive Verpackung hinein, 600 Watt, 90 Sekunden. Einfacher gehts nur, wenn die Packung mitgegessen werden kann, ohne das Teil vorher durch die Teilchenkammer zu jagen.

Gesagt, getan, zwei Minuten später steht das Ding heiß und dampfend vor mir. Und riecht. Aber nicht gut, irgendwie "komisch". Nach Schwein. Wer schon einmal Insulin gerochen hat, der weiß, was ich meine.

Eigentlich sage alle Sinne, dass ich die Finger davon lassen solle. Aber, der männliche Forscherdr…