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Rückschritt. Und nein, kein Asylthema

Mit zunehmendem Alter häufen sich die Fälle der Menschen in der näheren und weiteren Umgebung, die von der Demenz befallen sind. Befallen? Ja, denn diese Krankheit ist hinterrücks, schleicht sich an, befällt den Betroffenen an Leib und Seele und saugt die Kräfte über einen langen Zeitraum aus.

Für meinen Vater war immer eines klar: "Wenn ich mal in ein Heim muss, dann bringe ich mich vorher um!" Diese Aussage, oft von ihm getätigt, hat mich immer wieder geschockt. Heute, knapp zweieinhalb Jahre nach seinem Erlösungstod, wünschte ich mir, er hätte die Möglichkeit gehabt, seinem Leben vor der schlimmen Phase ein Ende zu bereiten.

Wer der Meinung ist, er kann dieses Ableben bei Demenz selbst steuern, dem sei gesagt, dass er sich sofort am Anfang, bei der ersten sicheren Diagnose, entleiben sollte. Danach mahlt die Maschinerie der Entmündigung und der Pharmaindustrie. Wer eine Waffe besitzt, muss diese abgeben. Wer unter Aufsicht steht, der hat auch keine Chance mehr, selbstgesteuert Medikamente zu bekommen.  Dumm ist dabei aber nur, dass der Erkrankte vergisst, dass er sich umbringen wollte, bzw. in der geschlossenen Psychiatrie zum "Einstellen" landet. Und somit das komplette Programm des Leidens, die ganze "Kunst" des Amlebenhaltens durch pharmazeutische Forscherkunst erfahren muss.

Der körperliche Verfall und auch das nachlassen der kognitiven Fähigkeiten wird anfangs bewusst wahrgenommen, bis der Mensch mit seinem Wesen Stück um Stück aber unaufhörlich verschwindet. Übrig bleibt eine Hülle. Ein biologisches Wesen, in dem der Hirnstamm regiert, in dem die Organe funktionieren, in dem aber die Seele, das Leben, das Sein, verschwindet. Mal schneller, mal langsamer. In der Regel dauert das Leiden zwischen fünf und sieben Jahren. Dann ist auch der letzte Funken nicht mehr durch Kniffe und Tricks künstlich am Leben zu erhalten. Siechtum der schlimmsten Variante, gestützt durch amtlich verordnetes Leben bis zum grausamen Exitus. Und zwischendurch wird viel, viel Geld verbrannt. Privates und Geld der Krankenkassen. Nein, es ist nicht am Geld gelegen, für uns stand immer und zu jedem Zeitpunkt fest, dass es bis zum letzten Cent gehen sollte, wenn es dem Vater hilft, das Leiden zu lindern.

Leider ist die Linie des Verantwortbaren, des Sinnvollen und auch des Humanitären schon lange überschritten worden.

Liegende Menschen, die ohne Hilfe schon lange der Krankheit sanft erlegen wären, werden mit teuren Medikamenten, mit technischen Hilfen und unter der Prämisse "Alles, was machbar ist, wird gemacht!", anstatt unter der Vorgabe "Wir versuchen zu helfen und zu lindern, wo es Sinn macht und Leiden vermeidet!" künstlich und so lange wie möglich am Leben gehalten.

Die Ärzte müssen entscheiden, ob mit der Ware Mensch noch Umsatz (und somit auch Gewinn) gemacht wird, oder ob der Mensch nun endlich einschlafen darf.

Bisher war es in Deutschland möglich, in bestimmten Fällen auf die Hilfe von Organisationen zurückzugreifen, um ein Leben -das EIGENE- zu beenden. Human und ohne ein langes und verordnetes Siechtum. Natürlich wurde auch hier Geld genommen. Aber, was nutzt einem Toten Geld, wenn er sich von seinem Leiden freikaufen kann? DAS ist für mich wahre Humanität. Dienst am Patienten, am Menschen, am lebenden, leidenden Wesen. Auch wenn es schon ein uralter Spruch ist, er bewahrheitet sich täglich tausendfach: ein leidendes Tier wird erlöst. Bei dem Menschen wird die "Humanität" in den Vordergrund gestellt und so die Profitgier verdeckt.

Und heute dann der in meinen Augen gewaltige Rückschritt!

Geschäftsmäßige Sterbehilfe wurde verboten. Nicht nur, dass hier den Leidenden ein Bärendienst erwiesen wurde, auch die Pflegemannschaften, insbesondere die Ärzte, stehen nun andauernd in der Gefahr, ein Gesetz zu übertreten, sich zu kriminalisieren.

Ob die Entscheider im Bundestag heute daran gedacht haben, wie viel Leid und Schmerz an Leib und Seele diese Entscheidung bei den Betroffenen - Kranken UND Angehörigen - dies zusätzlich und unnötig verursacht?

Natürlich wird so auch verdeckten Morden die Umsetzung erschwert. Auch dies hätte durch eine durchdachte Formulierung und die Vorgabe der exakten Umstände für einen herbeigeführten Exitus vermieden, zumindest aber erschwert werden können. Was spricht gegen von der öffentlichen Hand betriebene und kontrolliere Sterbezentren, in denen die Menschen einen klar geäußerten Wunsch erfüllt bekommen? Im Falle der Demenzkranken natürlich in schriftlicher und rechzeitig abgegebener und bei einem Notar hinterlegter, von einem Arzt bestätigter Willenserklärung?

So wurde heute der Pharmaindustrie das Signal gegeben, nun weiter darauf loszuforschen, eine Heilung nur sekundär zu suchen und so mit dem Siechtum weiter Kapital zu machen.

Was würde ich darum geben, hätte mein Vater sein Leben beenden können, wie er es gewollt hätte. Was würde ich darum geben, hätte ich ihm einen letzten Dienst erweisen können, als sein Körper sich ausgemergelt von Lungenentzündung zu Lungenentzündung gehangelt hat, sein Herz zu stark und zu kämpferisch war, dem Hirn zu folgen.
Ich hätte nie die Worte gehört, die mich noch heute verfolgen, als er in einem minimalen Moment zu mir flüsterte "Hilf mir..." und ich genau wusste, was er wollte, aber nicht umsetzen konnte.

Was im Prinzip - so mein Stand - der Einstieg zum

Kommentare

  1. Kann ich Dir aus eigener Erfahrung nur zustimmen. Mein
    Großvater hatte sich für eben solche Fälle eine Giftkapsel
    gemacht. Als es dann soweit war dass er sie gebraucht hätte,
    war er nicht mehr in der Lage dazu. Wie es dann weiterging
    deckt sich mit Deiner Schilderung.

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    1. Schlimm... Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob ich meinem Vater da hätte helfen können. Dieses "was ist, wenn...", obwohl da keinerlei Hoffnung mehr war...

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  2. Ja, das stimmt schon soweit. Ich sehe das Problem nur da, dass es so unglaublich schwierig ist über den Willen eines Menschen zu entscheiden, der diesen selbst nicht mehr äußern kann. Und, wenn er verfügt hat, dass sein Leben nicht künstlich verlängert werden soll, dass dann eben auch keine Ernährung mehr stattfinden darf, dass er langsam verhungert oder verdurstet oder beides. Dass man ihm auch keine Medikamente mehr geben darf, um die finalen Schmerzen zu lindern.
    Wir mussten die Entscheidung für Lucy treffen und glaub mir, das war so ungeheuer schwer. Es ging nicht mehr, der Tod war unausweichlich, aber sie wollte bis zum Schluss. Und DAS hat Schatzi gebrochen. Dass sie erlöst wurde, gegen ihren Willen. Sie hätte, wenn man sie hätte fragen können, noch weiter "leben" wollen. Das wissen wir. Aber sie war ja "nur" ein Hund. Diese Entscheidung für einen Menschen treffen zu müssen, ich bete, dass ich nie in eine solche Situation komme.

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    1. "Nur" ein Hund... Das sind Familienmitglieder. Zumindest kommt es mir immer so vor. Es geht ja auch eigentlich nicht um die unsicheren Fälle. Nur um die, in denen KLAR vorher schon die Linie gezogen wurde, über die Mensch nicht gehen will. Quälerei ist in meinen Augen das, was meinem Vater passierte. Und diese Möglichkeit, das zu umgehen, wurde in Teilen genommen.

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    2. Ich hab das nur auch nur in Anführungszeichen gesetzt, weil zu viele Menschen eben ein Tier als nicht so wichtig schätzen wie sich selbst. Dabei ist doch der Mensch auch nur eine Art Tier. Ein Lebewesen eben. Du magst mich für überkandidelt halten, aber Lucy, das war schon ein ganz besonderes Tier. Klar, das sagt fast jeder Hundebesitzer. Aber was sie für einen Verstand hatte, was da für eine innere Verbindung zwischen Schatzi und ihr war, so etwas habe ich noch nie erlebt und ich glaube nicht, dass es das oft gibt. Ich kann das auch gar nicht so richtig in Worte fassen. Ein gutes Beispiel ist der Tierarzt, dessen täglicher Job es ist, Tiere zu erlösen. Ich glaube nicht, dass er oft mit den Menschen weint, wenn die Tiere hinüber in eine andere Welt gehen. Es war eine wunderschöne, friedliche, besondere Athmosphäre und ein gegenseitiges Wissen zwischen uns und Lucy. Fast greifbar.

      Ich denke, wie gesagt, dass praktisch jeder Fall unsicher ist, wenn der Sterbende nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen zu äußern. Wenn es auch für alle anderen, die Angehörigen, die Ärzte und die Pfleger offensichtlich zu sein scheint, so kann es doch sein, dass der Mensch, der sich so quält, trotzdem ohne Hilfe hinüber gehen möchte. Wer weiß das schon? Auch, wenn er vor Jahren anders verfügt hat. Wenn es soweit ist, vielleicht möchte er es dann gar nicht mehr. Wie so vieles andere kann man so etwas erst richtig beurteilen, wenn man in der Situation ist. Trotz allem bin ich für die Sterbehilfe wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt. Aber da eine objektive Grenze zwischen ja und nein zu ziehen ist so unglaublich schwer.

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    3. Brisy, ich habe Dich schon richtig verstanden und sehe das wie Du!

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  3. Manchmal muss man seinen Frieden schließen mit dem Lauf der Dinge, auch wenn es schwer fällt. Es nützt nichts, mit dem Geschehenen zu hadern oder ein schlechtes Gewissen zu haben. Und du weißt nicht, wie du tatsächlich damit klargekommen wärst, wenn du deinem Vater "geholfen" hättest.
    Ich kann deine Wut auf die Geschäftemacherei der Pharmaindustrie und die geheuchelten Moralwerte gut nachvollziehen, insbesondere weil man ihnen so machtlos gegenübersteht, und die Unterstellung der Bereicherung ja dahingehend pervertiert wird, dass man im Umkehrschluss den Sterbehilfeorganisationen Profitgier unterstellt.
    Dein Vater hat gewusst, dass du ihm nicht helfen darfst, er würde es dir sicher nicht vorwerfen - also soltest du das auch nicht tun.

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  4. Ich kann Dir da nur voll zustimmen, auch in meinen Augen ist das ein gewaltiger Rückschritt und niemand von unseren Politikern hat an diejenigen gedacht die damit leben müssen. ...Mein Papa ist 75 Jahre, seit 45 Jahren schwer krank ( unverschuldeter Verkehrsunfall und seine Folgen... ) allerdings geistig noch topfit. Natürlich haben wir Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht etc. alles schon lange gemacht, aber ich zitter trotzdem jedes mal bei einer OP oder einem Krankenhausaufenthalt - was wäre wenn....Dann habe ich bzw. meine Mutter die Verantwortung. Er hat seit dem Unfall keinen einzigen Tag ohne Schmerzen erlebt. Seine Krankheiten füllen mehrere Ordner. Noch ist er per Rollstuhl ein wenig mobil, aber wenn er mal wirklich bettlägerig wird und dann von sich aus, aus freiem Willen sagt "Ich will nicht mehr" - wie kann man jemandem das verweigern ??? Ich weiß das er lebenserhaltende Maßnahmen ablehnt. Und solange er das auch noch äußern kann ist das ja gut, aber was ist wenn er nach der nächsten Narkose geistig "nicht mehr da" ist ??? Dann ist es nur noch ein dahinvegetieren - das nenne ich nicht mehr ein lebenswertes Leben ! Und wenn die einzige Möglichkeit dies zu beenden die Einstellung der "Versorgung" ist - das finde ich unmenschlich! ( und er selbst auch ) und mir graut davor das zu erleben und Ihm dann nicht helfen zu können. Aber andererseits weiß ich auch nicht ob ich dann wirklich in der Lage dazu wäre Ihm irgendwie zu "helfen" auf die andere Seite zu kommen. Das sind so Dinge, die entscheiden sich glaube ich erst in dem Moment.
    Ich habe die Geschichte mit Deinem Vater verfolgt und finde Du hast für Ihn getan was in Deiner Macht stand, also hadere nicht mit dem was war - man muß leider lernen damit zu leben und damit abzuschließen. Erinnere Dich an die schönen Zeiten.
    Lieben Gruß, Bianca

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    1. Hallo Bianca, die Humanität... Du sprichst das schon an - was ist daran human, einen Menschen verhungern und verdursten zu lassen? Das wäre so, als würde man bei einem Haustier wegschauen, wenn es todkrank ist. Wir sind zu unseren Tieren "humaner", als wir es zu unseren Mitmenschen sind.

      Hätte ich die Kraft, ein Leben zu beenden? Noch dazu das eines Menschen, der mich auf die Welt gebracht und am Leben gehalten hat? Ich weiß es nicht. Ich kann somit auch gut die Stimmen verstehen, die sagen: "Ach, Du kannst das nicht, erwartest aber von anderem Menschen die Tötung aus humanen Gründen?".

      Im Endeffekt ist es dann auch egal - mein Vater hat es leider hinter sich. Und ja, ich denke oft an ihn. Ich versuche, nur die guten Zeiten für mich zu behalten.

      LG, Holger

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  5. Sterbehilfe ist halt ein zweischneidiges Schwert.
    Ich für meinen Teil plädiere für palliative Medizin. Dem Menschen die Schmerzen nehmen (sofern er aufgrund der Erkrankung welche hat) und ansonsten keine Medikation die das Leben unnötig verlängert, wenn es keine Heilung oder Chance auf Rekonvaleszenz gibt und den Menschen mehr oder minder natürlich gehen lässt.

    lg Cindy

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    1. Das Problem ist aber auch, dass meist eine Eintrübung des Bewusstseins damit einhergeht und auch oft die Medikamente gegen den Schmerz nicht höher dosiert werden können, ohne dem Patienten so eine -ungewollte- lethale Dosis zu verabreichen. Was wiederum bedeutet, dass die Schmerzen wieder zuschlagen... Leider schon selbst erlebt.

      LG, Holger

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