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Schneller Apfelkuchen

Die Vanillelady war da, hat einen Kuchen mitgebracht. Einen, der nicht nur schnell gemacht, sondern auch noch schnell gegessen ist. Darum - sorry - keine Fotos. Mit der Respa war kurzfristig eine Brotzeit ausgemacht, weil der Lieblingshofladen wieder geöffnet hat nach seinem Urlaub und wir uns eigentlich fast jeden Samstag zum kochen bzw. essen treffen. Die Vanillelady war auch im Ort und hat mit Kuchen "gedroht". Zudem noch Apfelkuchen. Was will ich mehr? Zusammen mit Schneewitchenkuchen (Donauwelle) und Frankfurter Kranz bilden die drei das Trio der Kaffeegenüsse. Apfelkuchen offen, Apfelkuchen mit Guss, Apfelkuchen gedeckt - oder Apfelkuchen versunken mit Zitronenguss. Gib mir eine Tasse Milch oder Kakao zum Blech dazu, eine Gabel und lass mich damit allein - Du bist mein Freund! Wie, ich bin leicht zu haben? Na und? Wenns doch schmeckt.... Fluffig, noch leicht lauwarm, zitroniger Guss - nicht nur ein Hauch von Guss - Kuchenhimmel. Dumm nur, dass ich eigentlich im Mo...

Suchbegriffe

Manchmal fällt mir nur eines ein: LOL! Ich sollte öfter mal die Suchworte ansehen.

Hier: schwarzes Bermudadreieckloch

Gibt es nicht? Von wegen. Hier. Bei mir. zu mindestens 100 %. Wie soll ich es sonst erklären? Na, dann fange ich mal an. Tagsüber sitze ich meist im Esszimmer zum Essen oder am Wohnzimmertisch, um mich über das maue Fernsehprogramm aufzuregen. Oder sitze am Laptop, surfe - und schlafe dabei auch mal ein. Wenn es dann gut läuft, gibt es keine Schäden, ich bleibe in der Senkrechten. Wenn es halb gut läuft, kippe ich zur Seite oder nach hinten - interessiert keinen, ob ich dann schnarche. Nur mache ich mir manchmal Gedanken, was da alles in meinen Mund kriecht und zu meiner Ernährung beiträgt. Wenn es schlecht läuft, dann kippe ich auch mal auf den Tisch. Drum liegt da immer eine Küchenrolle, um das austretende Blut der Nase aufzufangen. Ja, ich weiß, das ist nicht normal. Na und? Soll ich einen Helm tragen? Wie sieht dass denn aus? Meine Nase, mein Tisch, meine Angewohnheit. Was ich damit aber sagen möchte, ist, dass ich immer anwesend bin. Toilettengänge und Nachschuberfassung aus...

Mal wieder keinen Bock?

Da hilft künftig der Ziegerbock ;-) Ein Gastgeschenk genau nach meinem Gusto: eine handbemalte Tasse mit Inhalt. Nein, nichts Flüssiges, dafür sorge ich dann demnächst selbst. Mit Pralinenfüllung. Nussnougat. Na, eine pro Tag geht, mehr aber nicht. Zum Glück habe ich heute Nacht um kurz vor Mitternacht ausgepackt, da durfte ich dann nach null Uhr gleich noch eine. Männerlogik, mir doch egal. Schmecken tun die Dinger, davon könnte ich mich ernähren.... Bisher hatte ich eine Tasse für Tee, eine für Kaffee. Nun habe ich auch eine für Kakao. Den liebe ich nach Löffel-Art. Wer von Euch trinkt - wenn überhaupt - wie seinen Kakao? Pulver und Milch? Selbst gerührt? Mit Schuss? Bringt mich mal auf Ideen, meiner ist in der Regel aus Milch, Kakao-Pulver (dieses dunkle, entölte), etwas Sahne und aus dem selbst gemachten Vanillekonzentrat. Manchmal kommt auch ein wenig Zimt hinzu. Also bitte, überrascht mich!

Drei Grazien und ein Essen

Seit gestern köchelt das Chili auf dem Herd, ich liebe es, wenn es richtig homogen ist und so einfach runder schmeckt. Eigentlich wollte ich nur für zwei Personen kochen, so sind es doch wieder acht Liter geworden. Na, das Zeug wird schon nicht umkommen ;-) Viel wichtiger als das Chili finde ich jedoch, dass meine am Samstag Mittag bestellten kleinen Schätze schon heute eingetroffen sind. Zwei Tumbler und drei Whiskys aus dem von mir so geliebten Schottland. Hier mal ein Bild der drei Grazien im Gegenlicht: Für Interessierte: Links: Mein "Alltagswhisky", sozusagen der, der zum Kochen und für nicht so entspannte Abende verwendet wird. "Black Bottle", ein wirklich einfacher Blend, den es in Schottland in fast jeder Bar gab zum Zeitpunkt meines Besuches. 40 % gerade einmal, trinkfertig :-) Mitte: Chieftains, "Ben Nevis", May 1999 destilled, im Apri 2012 auf Flaschen gezogen aus den Fässern 239, 241 und 242. Flasche Nr. 1122. 46 %, nicht gefärbt...

So´n Kommentar da...

Kommentare kommen immer mal wieder herein, mal erfreuliche, mal weniger nette, manchmal auch Spam. Bisher 5.953 Kommentare und Unmengen an Spam. Und manchmal versucht ein bestimmter Kommentator, sich mit seinem Kommentar und dem Link zu seiner Seite einzuschmuggeln. Da habe ich keine Lust darauf, denn, wer mich einmal von der Seite anquatscht um Quote zu machen - ich muss ja nicht. Dieser Tage dann hat mich ein Pseudonym/Beauftragte(r) oder was auch immer angeschrieben, mit einem Kommentar zu " Löffel abgeben ist teuer ". Da ich bei Artikeln zu meiner Gesundheit, dem Gesundheitswesen im Allgemeinen oder Dingen rund um www.restaurant-kritik.de mit solchen Kommentaren rechne, war ich also vorgewarnt. Die Frage war nur, dieses Mal wieder löschen oder veröffentlichen? Ich habe mich dafür entschieden, den Kommentar nicht nur nicht in den Kommentaren untergehen zu lassen, nein, ich werde diesen hier beantworten. Warum auch nicht. Und ich werde auf vermeintliche Spitzfindigkeiten ...

Löffel abgeben ist teuer

"Nix im Leben bekommste geschenkt..!" Heißt es immer. Richtig! Kommt also in der letzten Woche die LaMama von einem Besuch aus dem Senioreheim zurück. Der erste Weg führt - wie immer - direkt zu mir, um den neuesten Stand der Dinge durchzugeben. Wenn ich den Ausführungen meiner Mutter glauben kann, dann wird mein Vater bei einem gleichbleibenden Fortschritt in zwei bis drei Wochen wohl auf Jobsuche gehen ;-) Naja, ganz so ist es natürlich nicht, aber er ist wieder Aufmerksamer, wenn er angesprochen wird, dann schaut er zumindest in die Nähe, aus der das Geräusch kam. Getränke werden nicht mehr angedickt und das Essen soll evtl. auch wieder auf "erkennbare Komponenten" umgestellt werden. Daneben ist seine neue Unterkunft nicht nur um einige Stufen liebevoller betreut, nein, im Monat sparen wir etwa 600 Euro an Kosten. Bei besserer Pflege und gleichwertiger Unterkunft! Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und er kann wieder stehen, einige Schritte ...

Kleine Miststücke

Da denkt man, dass Ruhe herrscht, wenn vor der Tür keinerlei Hinweise auf den 31. Oktober stehen. Dieses blöde, zu uns herüber geschwappte "Süßes oder Saures". Anfangs dachte ich noch, ich dürfte wählen, ob der Balg vor der Tür - je nach spontaner Sympathie - etwas Süßes von mir bekommt oder eben Saures. Leser dieses Blogs wissen, dass ich, wenn ich mal was Süßes im Haus habe, dieses auch nur für einen Zweck verwende: mich! Vor ein paar Jahren war das noch einigermaßen lustig, kamen doch eher die Kleinkinder zu uns. OK, da gab es schon mal einen Schokoriegel. Manchmal hätte ich auch lieber die Eltern geschlagen, da diese die Kinder mit Kostümen wie "Cowboy" oder "Prinzessin" losgeschickt haben. Knallköpfe, keine Ahnung. Vor drei oder vier Jahren hat es dann angefangen: Giertourismus. Da kamen Kinder, die man noch nie im Leben auch nur in der Nähe der Wohnung gesehen hat. Da ich an einer Art Wendestelle wohne, konnte ich auch schön beobachten, was da vo...

Hühnchen süß-sauer

Hunrig Emails zu lesen ist nicht gut. Vor allem dann nicht, wenn darin von einem Essen geschwärmt wird, welches man selbst längere Zeit nicht mehr auf dem Tisch hatte. So auch in dieser Woche. Asiatisch esse ich für mein Leben gerne, möchte aber wo es geht die Zusatzstoffe vermeiden. Der Chinamann fällt da also auf und immer wieder "nur" Thai ist auch nicht so der Bringer, wenn man die Karte schon auswendig kann. So war es eben an der Zeit, mal zu probieren, wie ein Hähnchen süß-sauer funktioniert. An Zutaten habe ich verwendet: - 750 g Hähncheninnenfilet (war beim Discounter im Angebot) - 250 ml passierte Tomaten - 0,3 Liter Geflügelfond - 100 g gute Butter - 1 Esslöffel Tomatenmark - 1/2 Tasse Ketchup - 1 Stück (ca. 80 g) Palmzucker - 1 kleine Dose Ananasstückchen - 2 Karotten - je 1/2 rote und grüne Paprika - Sprossen aus dem Glas - Salz - Pfeffer - Weinessig Die Filetstückchen putzen und im ganzen lassen. Eine Pfanne erhitzen und bei milder Hitze die ...

Neue Schinkenernte ist da!

An der Tür klingelt es zu ungewohnter Zeit. Vor der Tür: ein Paketbote mit brauner Dienstkleidung. Was bei mir zwei Fragen aufwirft: a) wann habe ich bestellt? b) was habe ich bestellt? Bei beiden Fragen kann ich mir keine Antwort geben. Keine Bestellung offen, und wenn, dann ganz sicher nicht per Kurier des braunen Transportriesen. Wir haben da oftmals unterschiedliche Auffassungen von Service am Kunden und der Freundlichkeit gegenüber diesem. Das Päckchen ist klein und sehr kalt, die Unterschrift schnell geleistet, fast noch schneller ist der Paketmann wieder im Auto. Schnell zurück in die Höhle und die Packung herunter gebissen. Die Neugierde wird größer, besonders, weil als Absender ein Smilie vermerkt ist und "Ein Gönner". Tja... Innen ein paar "Coolpacks", und ein kleines Päckchen. Hmmm.. Organspende? Unaufgeforderte Warenprobe? Leichenteile? Oder schlicht ein Irrtum? Ich grabe weiter und finde: 250 Gramm rohen Schinken vom Schwäbisch-Hällischen L...

Kirchweihzeit = Krapfenbackzeit

Das Haus riecht wie eine Backstube, die Mutter hat sich wieder stundenlang an die Friteuse gestellt und Krapfen gebacken. "Ausgezogene", wie die bei uns heißen. So sehen die fertigen Teile aus, leider war der Staubzucker zu früh aufgetragen, da wird der gerne "klumpig". Tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. Hier die Zutatenliste: anklicken für größere Ansicht Mehl, Sahne, Hefe und beide Zucker (alles zimmerwarm) verrühren und zu Mehl, Butter, den Eiern zugeben und gut verkneten. Am lockersten werden die Krapfen, wenn dieser Teig über Nacht stehen und gehen darf, auch bei Zimmertemperatur. Am nächsten Tag den Schnaps zugeben (Obstler passt prima!) und nochmals kneten. Kleine, etwa handtellergroße Kugeln formen und nochmals eine gute Stunde erholen lassen. Dann die Hände leicht befeuchten, die Krapfen entweder in Form ziehen, dabei darauf achten, dass der innere Teil nicht zerreißt und der Rand schön dick wird. Etwa auf 12 - 15 cm Durchmesser ausbreiten....

Grüße nach

Weiltingen, OT ;-) Bisschen in die Sonne stelle Heizperiode, Blick über die Vorstadt Raureif auf dem Dach

Melancholie ist kein langhaariger Hund

Der Herbst ist traditionell die beste Zeit, um sich suizidal aus dem Leben zu verabschieden. Heißt es. Und ganz vorne dran sind die Finnen, weil die dann fast nur depressiv machende Nacht haben und mit Alkohol die Frauen schön saufen müsse, die sich dann auch gehen lassen Heißt es ebenso. Schöne wie auch schlüssige Gegenbeweise werden HIER und HIER angetreten. Trotzdem sind fast über Nacht aus unseren schön gefärbten Laubbäumen nackte, kahle und fast unansehnliche Gestalten in Nebel, Feuchtigkeit und grotesker Anmut geworden. Dazu ein manchmal schneidender Wind, erste glatte Straßen, kalte Finger und ein Wetter zum träumen von wärmeren Zeiten. Aus allen Ecken und Enden kommen die Berichte von Freunden und Verwandten, dass dies noch zu früh ist, mehr als unpassend kommt und man nun beschließt, einfach ein wenig in Melancholie zu versinken. Irgendwann erwischt einen der Blues dann selber. Mit einer Vliesdecke um die Schulter, einem Keks und einem traurigen Becher heißem Kakao s...

Frau Schlumberga macht sich hübsch für mich

Jetzt aber! Rechts oben im Bild ist der Beschleuniger zu sehen, der dem Weihnachtskaktus ein klein wenig Beine resp. Blüten gemacht hat. Die Schlumberga hat sich beeilt, rechtzeitig zum ersten Schnee in fliederrosa zu leuchten. Hurra, somit ist mein Pflanzenbestand wieder auf drei gestiegen. Neben dem Elefantenblatt (Trockenkünstler) und der Flamingoblume (Auferstehungskünstler) habe ich nun eine dritte Topfpflanze, die mit meinen Blumenpflegegewohnheiten klar kommt. Willkommen, Frau Schlumberga.

Schnee :-(

Linkes Auge auf. Trüb. Rechtes Auge auf - noch immer ein weißes Nachbardach. Kann nicht sein; letzte Woche Samstag noch 23 Grad Wärme, jetzt Schnee. Und um 10 Uhr liegt das Zeug noch immer. Der Winter ist da.

Begrenzte Lebenszeit?

Wer kennt das nicht? Die Garantiezeit ist abgelaufen und die Maschine oder das Gerät gehen in die Knie. Nicht selten sind dann Centartikel betroffen, deren Austausch so aufwändig und teuer ist, dass es sich nicht lohnt eine Reparatur auch nur in Betracht zu ziehen. Geht das mit rechten Dingen zu? Helfen die Hersteller da womöglich nach? Eine Internetseite hat es sich zur Aufgabe gemacht, solche Fälle zu sammeln. Und jeder kann mithelfen, Daten zu sammeln. Und zwar HIER!

Ugly-Food 2 - Eine Art Herbstgulasch, fruchtig

Manchmal steht mir der Sinn nach Versuch. Hier ist einer. Die Zutaten: - 1 kg gemischtes Gulasch - 1 kg Karotten - 500 g Pflaumen - 1 Birne (weiche Sorte, soll verkochen) - 2 Liter Kalbsfond oder Fleischbrühe - 1 Flasche Malzbier - Salz - Pfeffer - Knoblauch - Kümmel (gemahlen oder ganz) - Majoran - Paprikapulver edelsüß - 1 getrocknete Chili, gemahlen - 1 Esslöffel Tomatenmark - evtl. etwas Sahne, falls gewünscht Die Zubereitung (dauert.....): Einen Suppentopf auf den Herd stellen, Fond/Brühe zugeben und das Fleisch in die kalte Brühe legen. Herd anschalten, Hitze zugeben (Induktion: Stufe 3, 80°). Derweil in aller Ruhe die Karotten in recht grobe Stücke (löffelgerecht) schneiden. Die Pflaumen und die Birne ebenfalls zerkleinern, aber in feine Stückchen schneiden, damit später keine großen Schalenstücke in der Sauce zu finden sind. Die Gewürze und Tomatenmark nach Geschmack zugeben und alles unter der Siedegrenze köcheln, bis die Pflaumen fast ganz verschwun...

Ugly Food - Grünkohl + Zubehör

Kein Essen für Kinder oder Ästheten - aber für die Seele. Und die bekommt im Herbst sowieso zu wenig Sonnenstrahlen ab. Ein klein wenig erschüttert war ich im Angesicht des Preises, der für einen einfachen Grünkohl aus Bioerzeugung aufgerufen wird: knapp 750 g Rohware schlagen hier mit etwas über 5 Euro zu Buche. Gut, dass die Eier und die Kartoffeln sowie der durchwachsene Speck vom Bauern direkt kamen, so gleicht sich das wieder aus. Von wegen "Arme Leute-Essen". Die Zeiten dürften vorbei sein. Zutaten: - 750 g Grünkohl - 500 g durchwachsener Bauchspeck am Stück - 500 ml Gemüsebrühe - 1 kleine Zwiebel - 100 ml Sahne - 500 g Kartoffeln - 6 Eier - Salz - Pfeffer - Paprika Rosenscharf - 1 Prise Zucker Den Grünkohl gut waschen, in meinem Fall ist dieser wohl eher unter der Erde gewachsen, da floss einiges an Sand in den Ausguss. Jeweils die harten Teile entfernen, diese hängen sich ansonsten später in das Häckslermesser. Einen großen Topf aufsetzen, den Spec...

Die Chililieferung

Wie kurz in einem der vorherigen Posts geschrieben, sind ein paar Produkte mit "scharf" gekommen. Mittlerweile habe ich mich an die "Süßen Habanero-Erdnüsse" gewöhnt, es prickelt leicht auf der Zunge, die Schärfe verschwindet jedoch schnell wieder. Die Stufe vier ist hier gerechtfertigt. Zwei weitere Personen haben auch probiert. Einmal meine Schwester, die hat die ohne zu zucken geschluckt. Pokerface. OK, die isst auch beim Thai die schärfste der möglichen Stufen. Da dampft das Essen oft sogar noch, wenn es schon lange abgekühlt ist. Die Tante, Testperson zwei, ist allerdings in Richtung Boden gegangen. So unterschiedlich empfindet man eben die Schärfe. Alles Trainingssache. Probiert habe ich heute DIESE SAUCE hier. Auch einen kleinen Warnhinweis gibt es auf der Flasche: BlaBlaBla... Alles doch nur Werbung, um mal wieder einen Superlativ an den Markt zu bringen. Andererseits: ich bin Sternzeichen Stier, ich mag es gerne sicher. So stehen zur Ablöschung bei ...

Tres Amigos

Am Wochenende war sowas wie vorgezogene Weihnachten. Gleich drei Päckchen an zwei Tagen sind eingetrudelt. OK, die kamen dann doch nicht so überraschend, aber schön, dass sie da sind. LaMama war so nett, diese anzunehmen in meinem Namen. Und ganz uneigennützig ist das auch nicht - sie bleibt so informiert. Oder so.... Päckchen 1: Rauchwaren. Ha! Endlich! Zwar nur die "Arbeitstabake", aber immerhin. Inhalt: - 2 Packungen Villinger "Premium Vanille" Filter-Zigarillos - 1 Packung Vauen "Strawberry & Champagne"-Pfeifentabak - 1 Packung "The CRAZY people cigar" Vanilla Connection Fehlt nur noch das Päckchen vom anderen Versandhändler, da sind die Cohibas drin. *aufderstelletrampelt* Päckchen 2: Medizin. Neue, vom Doc. Die sollen nun endlich Besserung, wenn auch nicht die endgültige Heilung bringen. Inhalt? Mein Geheimnis, da sollen sich andere "Blogs" Gedanken dazu machen, haben ja sonst keine Themen, und das wollen wir doch nic...