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Frauen.... *kopfschüttel* - und der Darwin

Frauen sind bei uns humanoiden Lebewesen ja zwingend für die Vermehrung vorausgesetzt. Dass es besser anders geht, zeigt uns die Fauna. Beispiel gefällig? Tellerschnecken! Die sind Hermaphroditen und sparen sich die ganze Diskussion am Abend um das Fernsehprogramm. Andererseits möchte ich auch nicht von einem Fremden, der mir entgegenkommt, einen Liebespfeil in den Ranzen gebohrt bekommen. Und ein paar Monate später purzeln dann die Jungen sonstwo raus. An "Alien" mag ich dabei gar nicht denken. Wirklich nicht. Jetzt könnte man natürlich als Gründe gegen die Eigenvermehrung die Degeneration bzw. die Nichtweiterentwicklung des Genpools und der Fähigkeiten ins Felde führen. Darf ich an dieser Stelle auf die Programme der Senderfamilie "RTL" verweisen? Q E D! Mein persönliches Hausweibchen paart sich ja seit geraumer Zeit anderswo, was ich für mich sehr angenehm empfinde - nach einer Zeit der Trauer. Freiheit, mehr sag´ ich nicht. Aber, noch ein weiteres Exemplar...

A, ward e mal!

Heute habe ich in diesem Sommer(?) zum ersten Mal ein Honigärschle gesehen. Offiziell heißen die wohl Taubenschwänzchen . Kann ich mir nicht merken, muss da immer googeln. Das gesichtete Exemplar ist wohl Hardcore, denn wir haben Nachts so um die 10 - 12 Grad. Von wegen, die leben im warmen Süden. Das aber nur Nebenbei, schließlich und endlich brauche ich eine Einleitung, um zu " Troll und Honigmädchen " zu gelangen. Ist ja auch nicht so einfach. Aber, wer sucht, der findet. Und wenn es auch ein klein wenig holperig zugeht. Von der Frau Honigmädchen wurde mir also wieder ein Award zuteil. Der an gewisse Grundbedingungen geknüpft ist (ach neee....). Weitergeben ist eine davon. Aber, keine Angst, die Blogs mit mehr als 200 Lesern sind schon mal sicher :-) Alle Anderen: duckt Euch... Kinderschuh-Award? Ich habe keine Kinder, somit auch keine Kinderschuhe; auch keine perversen Neigungen, die mich dorthin führen könnten. Also mal nachgelesen, um was es geht. Quasi, was ebe...

Latschkappen und Schmarrtüten

Ab und zu trifft man sich in den Weiten des Internets ein zweites oder drittes oder viertes oder vielfachstes Mal. Und nicht immer ist man erfreut, auf solche Personen zu treffen. In meinem Fall ist es eine Person, die prinzipiell auf alles ein "like" hat, was so erscheint. Und wenn man die Zeiten sieht, zu denen "geliked" wird, dann kann man schon auch auf die Arbeitsmoral Rückschlüsse halten. Nur gut, wenn man schon so lange im Betrieb ist, dass eigentlich fast eine Unkündbarkeit vorliegt. Diese Person ist eine, die damals in einem Forum meine Einträge verfolgt hat. In einem Forum, in dem es um das Essen und Trinken geht, das Bewerten von Lokalen und das auf Amateurbasis. Klar, ich esse, trinke und koche gerne. Und zumindest ein Basiswissen ist da. Nicht mehr, nicht weniger. Aber, ich kann unterscheiden, ob ein Knoblauchsteak nach Knoblauch schmeckt oder nur so genannt wird. Irgendwann einmal waren wir mit dieser Person zum Essen in deren Lieblingslokal. Ein...

Kostet so zwischen 15.500 und 27.000 Euro

Wer Gebäude hat, der muss auch ab und zu etwas in diese hinein stecken. Eine Möglichkeit: einen Generalunternehmer suchen, der zur Not Subunternehmer beauftragt. Das spart zwar Aufregung und Ärger (in der Regel), kann aber dafür sorgen, dass ich kantonesisch sprechen können muss, um mit den Bauausführern zu reden. Ne, das ist nicht meines, ich mag mein Geld gerne in der Region lassen, zudem bei Firmen, die ich kenne. Also wird das Auftragsvolumen aufgeteilt, eben in Gewerke, die dem klassischen Berufsbild entsprechen. Holz macht der Schreiner, Beton der Maurer, Elektro der Funkenschuster usw.  Vier Lose waren am Schluss übrig. Und die Hoffnung, Firmen aus der Nachbarschaft für Aufträge begeistern zu können. Um es kurz zu machen: das Interesse der Handwerker ist im Moment eher gedämpft, die Auftragsbücher voll. "Ja, können wir schon, aber in diesem Jahr nicht mehr..." war die Antwort des Heizungsmannes, der eigentlich den Auftrag ausführen sollte. Prima, das würde die Miet...

Seelenrettung

Vielleicht ist dem einen oder andern Leser die Aktion "Flugpate" bekannt. Falls nicht, unbedingt den nachfolgenden Link anklicken, da gibt es mehr zu erfahren. Momentan können wieder zwei Hunde vor dem sicheren Tot gerettet werden, wer also Interesse hat, einer geschundenen Seele ein Zuhause zu geben, der möge bitte HIER KLICKEN!

Armagans Armageddon

Armagan hat einen Blog, in dem ich schon seit Längerem mitlese. Grund: natürlich das Essen und die kleinen Geschichten drumherum, die oft auch mit einem Augenzwinkern erzählt werden. Ihr Blog " Restaurant am Ende des Universums " wurde also getagged und mir wurde dieser Award weiter gereicht. Zusammen mit zwei weiteren Herren, deren Kochblogs ich ebenfalls in der RSS-Liste habe, hat es mich nun erstmals erwischt. Naja, die Hürde war nicht allzu hoch: männliche Kochblogger sollten es sein. Was mich aber nicht minder stolz macht, denn in dieser Szene gibt es ganz andere Gewichte, bei denen ich eher ein Floh bin. Daher also ein herzliches "Vergelt´s Gott"! Scheinbar sind bei solchen Awards auch zehn Eigenarten fällig, die hier nun, heute und einmalig kund getan werden wollen. 1. Ich fasse rohes Fleisch nur im äußersten Notfall mit blanken Händen an. Ohne dünne Handschuhe oder Besteck geht da nichts. Und ich esse auch kein Hack oder Carpaccio. Ich mag weder den G...

Plädoyer gegen Übermedikation

Lange, sehr lange habe ich heute mit mir gerungen, ob ich ein Foto meines Vaters aus dem Frühling in diesem Jahr abbilde. So lange, wie noch nie. Der Grund dafür ist, dass auf diesem Bild entweder ein absolut ausgemergelter Mensch am Ende seines Lebens liegen könnte, ersatzweise aber auch eine Leiche. Hätte man mir so ein Foto mit einem mir fremden Menschen gezeigt, hätte ich auf Letzteres getippt. Dies war die Zeit, in der uns von einem hinzu gerufenen Arzt mitgeteilt wurde, dass wir uns auf das Ableben meines Vaters in den nächsten Stunden einstellen sollten. Und die Benachrichtigung eines Beerdigungsunternehmens wäre zweckmäßig. Seine Worte, nicht meine. Wir haben uns in der Familie zum Ziel gesetzt, jedes Stadium meines Vaters zu dokumentieren. Dies ist unsere Art, die Demenz, die Alzheimerkrankheit, den Morbus Crohn, das Parkinson und den Verlust aller Körperfunktionen zu verarbeiten. Dazu gehören für uns auch Fotos. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass auch heute noch Bekannt...

Tschüss, Mistvieh!

Das Schwein von Norwegen - namentlich werde ich es nicht nennen, damit ich hier keine Erinnerung auf ewig schaffe - ist endlich am Ende angelangt. Weggesperrt, für immer. Eine besonders tiefe Verbeugung von mir vor dem norwegischen Volk, welches sich in der Zeit zwischen der Untat und dem Urteil in einer Weise verhalten hat, die mir Bewunderung abnötigt.

Lauter, lauter....! Wärmer, wärmer....!

Manchmal gibt es kausale Zusammenhänge im Leben, die müssen einem erst einmal klar werden. Kennt Ihr das auch? Der Fernseher läuft. Normale Lautstärke. Dann wird es doch recht ungemütlich warm, ist ja mal wieder Sommer (hab´ ich schon erwähnt, dass Herbst und Winter meine Jahreszeiten sind?). Stufe eins reicht früh um sechs Uhr noch vollkommen aus, die Physik hilft beim Wärmeaustausch noch recht effektiv. Der Fernseher ist auf automatische Anpassung in Sachen Lautstärke eingestellt, regelt zwei Stufen nach oben. Halbe Stunde später: der Fernseher hat lediglich 18 cm Bildschirmdiagonale (oder so) und heizt wie ein Ofen. Der eingebaute Ventilator läuft an, bläst noch mehr Wärme in die Umgebung. Ich passe den Ventilator an, Stufe zwei von drei. Aus dem lauen Lüftchen wird eine Brise. Auch hier wieder: der Fernseher weiß, was sich gehört, regelt nach. Prima, tolle Technik. Der Laptop schwitzt auch irgendwie, Abluft in Saunaqualität umschmeichelt meine Hände. Ich mag keine Salzflecken...

Mal wieder Suchbegriffe

Da brauchts keinen Kommentar:

Kartoffeln, Schinken, Sauce

Hier: Kloßtaler mit Schinken und Bratensauce Für die Taler werden benötigt: - 750 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend - 250 g Schinkenwürfel (roher Schinken) - 1 kleine Zwiebel, gewürfelt - 2 Eier -100 g Mehl (405) - Öl zum Ausbacken Die Kartoffeln komplett schälen. Die Hälfte davon in leicht gesalzenem Wasser weich kochen, sofort durch die Presse drücken. Auf diese Masse die restlichen Kartoffeln roh reiben, mit dem Mehl vermengen. Zwischenzeitlich die Zwiebel glasig dünsten, auch zur Masse geben. Die Schinkenwürfel, unterheben. Kleine Frikadellen formen, diese in viel Öl bei leichter Hitze von beiden Seiten knusprig braten. Mein 200° im Backofen 20 Minuten ziehen lassen, fertig. Verwendung finden diese Taler bei mir entweder als Beilage zu Fleischgerichten, zu Salaten oder mit Bratensauce als einfaches Mittagsgericht. Meine Sauce bestände heute aus Tomatenmark, Sahne, etwas Kalbsfond, Dill, Noilly Prat und etwas Wasser. Guten Appetit! P.S.: In der Küche habe ich ...

Waaaarm....

2:23 Uhr, 21,5°  Außentemperatur. Und morgen im Laufe des Tage noch wärmer? Dankeschön. Ich will lieber in den Norden. Ganz weit oben. Schottland wäre toll. Oder Island. :-(

Raucherfenster

Bei um 16.15 Uhr gemessenen 41,3° Außentemperatur war es direkt in der Sonne auf dem Balkon heute nicht auszuhalten. Grund genug, die andere, der Sonne abgewandte Seite aufzusuchen. Ab ans Raucherfenster, Altbestände vernichtet und in der Ferne die Krone Frankens, unsere Veste Coburg abgelichtet. Kein Wölkchen am Himmel, noch nicht einmal ein kleiner Schleier oder eine diesige Sicht. Kann so weiter gehen. Am Ende der Glut, ruht die Veste gut.

Die Harten werden belohnt

mit lecker Getränken. Ob es nur noch offensichtlich und geschmacklich "gut" war, sehe ich dann Morgen ;-) Gefunden habe ich überraschend fünf Flaschen vom köstlichen Nass, als ich die Kästen zur Abholung bereitstellen wollte. Der obere (Schnupp) schon lange leer, der untere mit kleinen Schätzchen. Geschmeckt hat das Bier jedenfalls.

Migräne, mein eigener Rummelplatz

Meine Mutter litt früher des Öfteren unter Migräneanfällen, die mit allem, was an Störungen so bekannt machbar ist, einher ging. Inklusive einem Tag auf der Couch. Meinen ersten Anfall hatte ich mit 22 Jahren, als ich plötzlich eine Stuhlreihe im Esszimmer gepflegt weggekegelt hatte. Dazu muss ich sagen, dass ich äußerst stabile Esszimmermöbel habe, die mit einer Hand so gut wie nicht verrutschen gehen. Erst mal Panik, weil ich ja nicht wusste, was da passiert. Ein Ergebnis daraus war, dass meine ersten selbst hergestellten Bolognesenudeln leicht angeschmurgelt waren. Nudeln mit Röststoffen, hat ja auch nicht jeder. Die Panik, was das nun sein könnte, war bedeutend größer. Glücklicherweise blieben mir immer weitergehende Ausfälle erspart, vielleicht auch aus dem Grund, dass ich zwei Apsirin immer griffbereit zur Hand habe. Der letzte Anfall kam einen Tag nachdem die Ex die Wohnung von ihren Habseligkeiten befreit hatte. Leider auch inclusive des Medizinschrankes, der meine Tablette...

"Like"?

Manchmal hat man das Gefühl, dass die Menschen beim Betreten von Facebook auch gleich das Hirn auf lower Level schalten. Da wird "geliked" was das Zeug hält. Klar, man hat zwar nur die Wahl, entweder "mögen" zu signalisieren - oder eben einfach mal den Finger still zu halten. Ich streife in Ermangelung eines Kuchens oder anderer Süßwaren durch eben dieses "Social Network" und lese, was so in meiner Bekanntschaft vor sich geht. Dank Facebook ist es fast so, als würden viele Freunde direkt im Zimmer nebenan eine WG mit mir führen. OK, wenn am Frühstückstisch dann jemand mit mir facebookish kommunizieren würde, dann hätte auch Deutschland seinen Amokläufer. Man stelle sich folgende Szene vor: Esszimmer, gedeckter Frühstückstisch. Ich sitze schon da und mampfe mein berüchtigtes Erdbeermarmeladeneiersalzbutterbrot. Da braucht es für die Nebensitzer schon teils starke Nerven. Dazu einen frischen Kaffee aus der Maschine, die Tageszeitung vor der Nase. Fre...

Vollkornmehl, Schinkenwüfel, Oliven, getrocknete Tomaten, Pfefferkörner - fein getrennt

Vollkornbrot mit Pfefferkörnern und getrockneten Tomaten Übersetzung: 2 Stück Vollkornbrote mit variierenden Inhalten. Brot 1: Schinkenwürfel und Oliven Brot 2: Pfefferkörner und sonnengetrocknete Tomaten Der Grundteig für beide Brote ist jeweils gleich, eignet sich auch für die Herstellung von Baguette oder Brötchen. Für jeweils einen Laib wird folgendes an Zutaten gebraucht: - 500 g Vollkornmehl - 1 Tl. Salz - 1 El. Zucker - 1 Block Frischhefe - 400 ml warmes Wasser - 2 El. Öl Die Hefe zusammen mit dem Zucker zusammen in dem handwarmen Wasser auflösen. Mehl, Salz, Öl in eine Schüssel geben, mit einem Knethaken die flüssige Hefelösung zugeben. Gut vermengen, den Teig in der Schüssel gut 30 Minuten gehen lassen. Nach dieser Zeit die Zutaten (100 g Oliven, ganz, entkernt und/oder 100 g sonnengetrocknete Tomaten in Öl, grob zerteilt und/oder 125 g gewürfelter roher Schinken und/oder zwei Esslöffel frischen grünen Pfeffer, bzw. gesäuerten und abgewaschenen) zugeben, nu...

Schwein, Pilz, Salsa

Hier: Geschnetzeltes vom Bioschwein, gebratener Kräuterseitling und eine Bohnen-Tomaten-Salsa. Beim Einkauf beim Biometzger wanderte heute ein Stückchen Schulter in den Korb. Wird verarbeitet zu Steaks, die Nackenteile sind mir oft zu durchwachsen. Die Abschnitte (etwas größer gehalten ;-) wurden von mir zu Geschnetzeltem verarbeitet. In dieser Woche gab es beim Discounter Kräuterseitlinge. Handliche Packungen zu 150 g. Ich mag die Dinger irgendwie, ist das doch einmal ein anderer Geschmack als die ewigen Champignons, Egerlinge und Pfifferlinge. Dazu eine schnelle Salsa, die etwas Würze in die ganze Angelegenheit bringt. Hier die Zutatenliste für die Salsa: - 1 Dose Kidneybohnen, abgetropft, nicht abgewaschen - 1 große Zwiebel, geschält und grob zerteilt - 1 Dose geschälte Tomaten - 1/2 Flasche Tabasco rot - 1 Tl. Salz - 1 Knoblauchzehe Alle Zutaten zusammen in einen Häcksler geben, klein hacken - fertig. Am besten ist diese Salsa, wenn sie über Nacht ziehen kann....

Meckertag

Die Mittagessenpartnerin hat heute frei und sitz wohl bei sich vor dem Fernseher. Ich nach dem Mittagessen auch, zappe durch die Programme und bleibe beim - vermeintlich - kleinsten Übel hängen: "Die Küchenschlacht". Die "Topfgeldjäger" schaue ich schon ewig nicht mehr, weil man a) vom kochen wenig sieht, b) das Gelaber vom Moderatoren nervt und c) ich nicht mag, wenn man respektlos mit Lebensmitteln umgeht. Zurück zur Schlacht. Das ist also in dieser Woche als "Host", wie es auf neudeutsch so unschön heißt, der Herr A. S. aus München mit seiner beliebten Art und dem umfangreichen Wissen um die atomare Zusammensetzung der Zitronenmolekülreihen dran. Ich weiß ja schon, was dann kommt, schalte einfach auf "DeLuxe Music" um, da läuft in der Regel gute Musik. Und wenn ich keine Regel habe, dann auch. Schön vom Sender. Natürlich kann weder der Frömmste in Frieden leben noch ich, die Mittagessenpartnerin schickt eine SMS, dass der Moderator heute m...