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Woher und wohin?

Kürzlich habe ich mit der Vanillelady darüber diskutiert, ob es "über uns" noch ein übergeordnetes Wesen gibt. Am Schluss siegte die Erkenntnis: wir bleiben Beide unterschiedlicher Meinung. Gelebte Toleranz. Übrigens: wenn man mich fragt, ob die Ex an Gott glaubt oder nicht; ich müsste passen. In 15 Jahren sind wir nicht einmal auf dieses Thema zu sprechen gekommen. Na, ist ja auch weit weg von Holz und Pferd. Egal. Woher also kommen wir? Werden wir vorher aussortiert, von einem Wesen für lebenswürdig befunden und einem Körper zugeteilt? Oder sind wir einfach geronnene Energie, die anstatt einer Seele elektrochemische Vorgänge in sich birgt? Und wo läge der Unterschied bei den beiden Varianten, wie würde es bei 100 %iger Sicherheit unseren Alltag beeinflussen? Würden wir nun alle ehrfürchtig kriechen, gäbe es einen Gott, den man auf keinen Fall verärgern darf? Oder hauen wir uns nun mit Freude und ohne Gewissensbisse die Schädel ein, denn - nach dem Tod ist einfach tot? K...

Ich ruf´ dann mal an.

Heute wieder das gleiche "Spiel". Früh die Meldung "Alles in Ordnung, es geht aufwärts!" Mittags dann, nach dem Besuch wieder Kommando zurück, alles noch viel schlimmer, als gedacht. Gut, erst einmal so hingenommen, im LKH angerufen. Da war eine nette Ärztin dran, hat mich auch umfangreich aufgeklärt. Und ist mit der Wahrheit heraus: Morgen wird entschieden, ob die Medikamengengabe eingestellt wird und auch keine Ernährung mehr erfolgt. Das saß! Der Grund ist wohl, dass die gestern neu gegebenen Antibiotika erst angeschlagen haben, heute aber komplett versagen. Was also bedeutet: entweder wir lassen ihn unwürdig an der Maschine dahinsiechen. Das war nicht sein Wille. Oder er schafft das Wunder und kommt wieder zu Kräften - danach sieht es aber nicht aus. Oder Variante drei: wir gönnen ihm seinen Frieden. Wie auch immer, die nächsten Tage werden nicht leicht werden.

Mittag? 3-Gänge-Menü

Eigentlich liegen da ja ein paar Birnen und Joghurts herum, die gegessen werden wollen. Eine handvoll süße Mandeln zur Abrundung und ein Kakao in der .......tasse. Die Tür fliegt auf, herein kommt die Mutter und bringt - obwohl ich mindestens 10 Mal gesagt habe, dass ich heute sehr gut versorgt bin: ein 3-Gänge-Menü. Gut, gibt es zur Kaffeezeit eben eine Bockwurst. Warum nicht...

Die Fabel von der Mutter und dem Wolf

Wer kennt sie nicht, die Fabel "Vom Kind und dem Wolf"? Kurzversion? Hier bitte, ich versuche es. Die Alten im Dorf erzählen von einem Wolf, der sein Unwesen im Wald treiben soll. Dies schnappt ein kleiner Junge auf. Er rennt in den Wald, versteckt sich und ruft in Richtung des Dorfes "Hilfe, Hilfe, ein Wolf!" Die Bewohner stürmen zum Wald, wollen dem Kind helfen. Sie finden aber nur ein lachendes Kind vor, welches sich einen Spaß gemacht hat. Wütend ziehen sie wieder ab. Am nächsten Tag ist der Knabe wieder im Wald, versteckt sich abermals und ruft wieder "Hilfe, Hilfe, ein Wolf!" Obwohl die Bewohner sich fast sicher sind, wieder auf den Arm genommen zu werden, rennen sie vorsichtshalber wieder in den Wald. Und wieder finden sie den lachenden Jungen vor. Sie ermahnen ihn, dass sie nun kein drittes Mal mehr laufen würden. Am dritten Tag ist der Junge wieder im Wald, als er dieses Mal den Wolf erblickt. Der Junge will wieder um Hilfe rufen, aber diese...

Drei Dinge

3 Dinge die auf der Welt schwer zu machen sind : - Die Haare auf deinem Kopf zählen - Deine Augen mit Seife waschen - Zunge rausstrecken und atmen . . . . . . . . . . . . . . . Ok, jetzt kannst du deine Zunge wieder reinstecken :-))

Jetzt ists aber auch mal wieder gut....

In den letzten paar Tagen hat sich so Einiges getan. Wäre schön, wenn die nächsten Wochen einfach mal ruhig verliefen. Die Vanillelady hat am WE ein Pferd angeschaut. Da gibt es nicht nur das Finanzielle zu beachten, auch die "zwischenmenschlichen" Dinge spielen da sehr hinein. Einen Mann oder eine Frau, die kann man verlassen, das ist in der Regel recht einfach. Zur Not schleicht man sich einfach mit einem blöden Spruch auf den Lippen (sic!) weg. Ein Tier aber ist ein Wesen, welches sich - ähnlich wie ein Kind - in die totale Abhängigkeit begeben muss. Da ist es an der Sache des Käufers, sich gut zu überlegen, ob diese Beziehung klappen kann oder nicht. Wie in jeder Beziehung sind da auch Restrisiken enthalten, vollkommen klar. Trotzdem ist ein Tier ein Partner, der sich seinen Besitzer in der Regel nicht selbst aussuchen kann. Hier ist mehr Verantwortung gefragt. Hat sie gezeigt. Am Sonntag hatte meine Mutter ihren Geburtstag, kleiner Kreis, nette Feier, gutes Essen. ...

ACHTUNG! Fruchtwarnung!

Heute habe ich ein Netz mit aggressiven Früchten erhalten. Diese setzen sich mittels Fruchtsäure zur Wehr, eine dieser Früchte wollte mich erblinden lassen. Nur durch das tragen einer geeigneten Brille war kein schlimmerer Schaden zu vermelden! ACHTUNG! Mit Agrofrüchten ist nicht zu spaßen.

Gelegenheit macht Liebe

Öfter als man denkt, unverhoffter als man glaubt. ´n paar Beispiele? Bitte! Kürzlich, als die Vanillelady da war, haben wir ein wenig nach Pferden gesucht. Online, nicht im Garten. OK, in der Regel würde sich die Suche bei Tieren bei mir ja auf Teile davon beschränken. Eben die Teile, die man braten, schmoren, grillen kann. Oder räuchern. Nenene, nicht an diesem Abend. Da haben wir nach Pferd geschaut. Das kommt nicht ins Haus (kein Platz ;-) und schon gar nicht in die Pfanne. OK, die Vanillelady wäre dann Veterinärin und macht Fleischbeschau, da würde ich wohl ein Fert bekommen, dass auch essbar ist. Hab ich schon mal von dem verkrebsten und mit Medikamenten vollgestopften Fert erzählt, welches zum Metzger ging? Nicht? Na, dann lass´ ich das auch jetzt, sonst kommt noch jemanden sein Mittagessen hoch. Im Zweifelsfall mir.Moment - hatte ja gar keines. Die Vanillelady hat sich also irgendwie scheinbar verliebt. In ein Fert, natürlich. In was denn sonst. Ein Mann würde nur unter An...

Herzlichen Glückwunsch!

Zum Geburtstag alles Gute!

Erbseneintopf - Willkommen dunkle Jahreszeit

Was machen, wenn die Jahreszeit meint, nun aber mit Nachdruck ihr Recht zu fordern? Richtig - eingraben. Und zwar in der Küche. Und sehen, wie man dagegen ankochen kann. Für alle vier Jahreszeiten gibt es einen universellen Stimmungsaufheller für mich: Erbsen. Als Beilage, als Suppe, als Eintopf. Heute: nicht zusätzlich gewürzter Eintopf. Geht nicht, ein Eintopf muss kräftig sein? Ist er, ist er... Muss man nur die richtigen Zutaten dafür haben. Verwendet habe ich: - 1 kg TK-Erbsen - 300 g an der Rippe geräuchten Speck nach Schinkenart - 3 Karotten - 1 Stange Lauch - 1 Küchenzwiebel - eine Handvoll Knollensellerie - 200 g Küchensahne (war ohne Zusatzstoffe, vom Landwirt direkt) - 1 Tl. Thymian - 2 Liter Wasser - 1 Schuss Noilly Prat Der Speck war ein Versuch. Normalerweise kaufe ich den eingeschweißten Gelderländer Bauchspeck. Grund: immer gleicher Geschmack. Nachteil: immer gleicher Geschmack. Und auch Zusatzstoffe, dass es nur so rauscht. Der Hofladen meines Vertrauen...

Zwischen den Jahren

So, nun ist es raus. Die erste ernsthafte Frage, was ich an Weihnachten und Neujahr (mit mitschwingender Androhung einer Annektion meines Esstisches) mache, wurde gestellt. Tag 1: ich werde was essen. Was? Mir doch egal, da mache ich jetzt noch keinen Plan. Weiß ich, auf was ich Lust habe? Was hat denn Jesus gegessen? Richtig: wenn überhaupt, dann Kolostrum. Bockwurst und Kartoffelsalat? Eher nicht. Im Fernsehen wird wohl mal wieder altes Gemetzel laufen. Vorzugsweise mit Bruce Willis. Anders: Stirb langsam 1 - 256 Tag 2: auch an diesem Tag esse ich wieder. Nein, ich brauche mittags keinen Braten. Wenn es dumm läuft, gibt es was von McDonalds oder Pizza von Wagner. Irgendwas "Tomatenlastiges". Wenn es gut läuft koche ich was. Oder auch nicht. Wie gesagt: für einen Plan ist es zu früh. Und die Verwandtschaft kann sehen, was sie isst. Nicht mir mir. Mittags werde ich ein Pfund Stollen mit extra Butter essen. Abends ist mir dann noch immer schlecht. Sollte dies nicht der Fal...

Utopia wohnt woanders....

Der Tag fängt gut an, gipfelt im Besuch des Paketboten - um dann krass in das Endlose zu stürzen. Kein guter Tag. Kein guter Abend. Einzige Lichtblicke: Emails von der Vanillelady. Na, wollen wir den Tag mal nicht ganz abschreiben.

Alles Pussys heute oder: WIR waren Helden

Ich habe gebrannt. Ich wurde gesprengt. Ich hatte Stichwunden. Ich habe mein Essen gesammelt. Ich hatte ein Unterlippen-Schutzblechpiercing. Ich bin fast erstickt. Und dann wurde ich erwachsen. Das langweilige Leben begann. Gleich mal vorweg: alles, was ich hier beschreibe ist lange Zeit her, die Verjährung hat die Sünden getilgt. Na, zumindest das, was heute als Unmöglichkeit angesehen wird und früher eine normale Kindheit war. Was macht ein 12jähriger, der Hunger hat? Richtig - er geht auf das abgeerntete Kartoffelfeld und sucht Knollen. Roh schmecken die nicht, in der Pfanne kann jeder. Das war damals schon unmännlich. Und wir waren gleichberechtigt by nature. Von wegen, die Mädels wurden verschont. Wer keine Kartoffel hatte, der hat auch nichts zum Essen bekommen. Fehlt nur Feuer. Auch kein Problem, Kumpel Konditorman hatte ein Metallfeuerzeug, welches gut und gerne eine Flamme von einem halben Meter erzeugte. CE-Prüfzeichen oder andere Kindersicherungen? Nicht doch. Und falls ...

Schneller Apfelkuchen

Die Vanillelady war da, hat einen Kuchen mitgebracht. Einen, der nicht nur schnell gemacht, sondern auch noch schnell gegessen ist. Darum - sorry - keine Fotos. Mit der Respa war kurzfristig eine Brotzeit ausgemacht, weil der Lieblingshofladen wieder geöffnet hat nach seinem Urlaub und wir uns eigentlich fast jeden Samstag zum kochen bzw. essen treffen. Die Vanillelady war auch im Ort und hat mit Kuchen "gedroht". Zudem noch Apfelkuchen. Was will ich mehr? Zusammen mit Schneewitchenkuchen (Donauwelle) und Frankfurter Kranz bilden die drei das Trio der Kaffeegenüsse. Apfelkuchen offen, Apfelkuchen mit Guss, Apfelkuchen gedeckt - oder Apfelkuchen versunken mit Zitronenguss. Gib mir eine Tasse Milch oder Kakao zum Blech dazu, eine Gabel und lass mich damit allein - Du bist mein Freund! Wie, ich bin leicht zu haben? Na und? Wenns doch schmeckt.... Fluffig, noch leicht lauwarm, zitroniger Guss - nicht nur ein Hauch von Guss - Kuchenhimmel. Dumm nur, dass ich eigentlich im Mo...

Suchbegriffe

Manchmal fällt mir nur eines ein: LOL! Ich sollte öfter mal die Suchworte ansehen.

Hier: schwarzes Bermudadreieckloch

Gibt es nicht? Von wegen. Hier. Bei mir. zu mindestens 100 %. Wie soll ich es sonst erklären? Na, dann fange ich mal an. Tagsüber sitze ich meist im Esszimmer zum Essen oder am Wohnzimmertisch, um mich über das maue Fernsehprogramm aufzuregen. Oder sitze am Laptop, surfe - und schlafe dabei auch mal ein. Wenn es dann gut läuft, gibt es keine Schäden, ich bleibe in der Senkrechten. Wenn es halb gut läuft, kippe ich zur Seite oder nach hinten - interessiert keinen, ob ich dann schnarche. Nur mache ich mir manchmal Gedanken, was da alles in meinen Mund kriecht und zu meiner Ernährung beiträgt. Wenn es schlecht läuft, dann kippe ich auch mal auf den Tisch. Drum liegt da immer eine Küchenrolle, um das austretende Blut der Nase aufzufangen. Ja, ich weiß, das ist nicht normal. Na und? Soll ich einen Helm tragen? Wie sieht dass denn aus? Meine Nase, mein Tisch, meine Angewohnheit. Was ich damit aber sagen möchte, ist, dass ich immer anwesend bin. Toilettengänge und Nachschuberfassung aus...

Mal wieder keinen Bock?

Da hilft künftig der Ziegerbock ;-) Ein Gastgeschenk genau nach meinem Gusto: eine handbemalte Tasse mit Inhalt. Nein, nichts Flüssiges, dafür sorge ich dann demnächst selbst. Mit Pralinenfüllung. Nussnougat. Na, eine pro Tag geht, mehr aber nicht. Zum Glück habe ich heute Nacht um kurz vor Mitternacht ausgepackt, da durfte ich dann nach null Uhr gleich noch eine. Männerlogik, mir doch egal. Schmecken tun die Dinger, davon könnte ich mich ernähren.... Bisher hatte ich eine Tasse für Tee, eine für Kaffee. Nun habe ich auch eine für Kakao. Den liebe ich nach Löffel-Art. Wer von Euch trinkt - wenn überhaupt - wie seinen Kakao? Pulver und Milch? Selbst gerührt? Mit Schuss? Bringt mich mal auf Ideen, meiner ist in der Regel aus Milch, Kakao-Pulver (dieses dunkle, entölte), etwas Sahne und aus dem selbst gemachten Vanillekonzentrat. Manchmal kommt auch ein wenig Zimt hinzu. Also bitte, überrascht mich!

Drei Grazien und ein Essen

Seit gestern köchelt das Chili auf dem Herd, ich liebe es, wenn es richtig homogen ist und so einfach runder schmeckt. Eigentlich wollte ich nur für zwei Personen kochen, so sind es doch wieder acht Liter geworden. Na, das Zeug wird schon nicht umkommen ;-) Viel wichtiger als das Chili finde ich jedoch, dass meine am Samstag Mittag bestellten kleinen Schätze schon heute eingetroffen sind. Zwei Tumbler und drei Whiskys aus dem von mir so geliebten Schottland. Hier mal ein Bild der drei Grazien im Gegenlicht: Für Interessierte: Links: Mein "Alltagswhisky", sozusagen der, der zum Kochen und für nicht so entspannte Abende verwendet wird. "Black Bottle", ein wirklich einfacher Blend, den es in Schottland in fast jeder Bar gab zum Zeitpunkt meines Besuches. 40 % gerade einmal, trinkfertig :-) Mitte: Chieftains, "Ben Nevis", May 1999 destilled, im Apri 2012 auf Flaschen gezogen aus den Fässern 239, 241 und 242. Flasche Nr. 1122. 46 %, nicht gefärbt...

So´n Kommentar da...

Kommentare kommen immer mal wieder herein, mal erfreuliche, mal weniger nette, manchmal auch Spam. Bisher 5.953 Kommentare und Unmengen an Spam. Und manchmal versucht ein bestimmter Kommentator, sich mit seinem Kommentar und dem Link zu seiner Seite einzuschmuggeln. Da habe ich keine Lust darauf, denn, wer mich einmal von der Seite anquatscht um Quote zu machen - ich muss ja nicht. Dieser Tage dann hat mich ein Pseudonym/Beauftragte(r) oder was auch immer angeschrieben, mit einem Kommentar zu " Löffel abgeben ist teuer ". Da ich bei Artikeln zu meiner Gesundheit, dem Gesundheitswesen im Allgemeinen oder Dingen rund um www.restaurant-kritik.de mit solchen Kommentaren rechne, war ich also vorgewarnt. Die Frage war nur, dieses Mal wieder löschen oder veröffentlichen? Ich habe mich dafür entschieden, den Kommentar nicht nur nicht in den Kommentaren untergehen zu lassen, nein, ich werde diesen hier beantworten. Warum auch nicht. Und ich werde auf vermeintliche Spitzfindigkeiten ...

Löffel abgeben ist teuer

"Nix im Leben bekommste geschenkt..!" Heißt es immer. Richtig! Kommt also in der letzten Woche die LaMama von einem Besuch aus dem Senioreheim zurück. Der erste Weg führt - wie immer - direkt zu mir, um den neuesten Stand der Dinge durchzugeben. Wenn ich den Ausführungen meiner Mutter glauben kann, dann wird mein Vater bei einem gleichbleibenden Fortschritt in zwei bis drei Wochen wohl auf Jobsuche gehen ;-) Naja, ganz so ist es natürlich nicht, aber er ist wieder Aufmerksamer, wenn er angesprochen wird, dann schaut er zumindest in die Nähe, aus der das Geräusch kam. Getränke werden nicht mehr angedickt und das Essen soll evtl. auch wieder auf "erkennbare Komponenten" umgestellt werden. Daneben ist seine neue Unterkunft nicht nur um einige Stufen liebevoller betreut, nein, im Monat sparen wir etwa 600 Euro an Kosten. Bei besserer Pflege und gleichwertiger Unterkunft! Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und er kann wieder stehen, einige Schritte ...