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Urlaub in Franken - wie verhalte ich mich unauffällig?

Franken ist schön, Franken ist beliebt, Franken ist eine Urlaubsregion. Passt uns Franken zwar nicht, aber das Geld nehmen wir doch gerne mit. Auch der Franke kann nicht vom Presssack und dem Zwickel-Bier alleine leben. Naja, eigentlich schon, aber der Franke an sich kann auch genießen. Und wenn man einem Bayern oder einem Preußen Geld abnehmem kann - warum nicht? Einem "Bayern" Geld abnehmen? Liegt Franken denn nicht in Bayern? Nun, geographisch schon. Aber eben nur so. Knapp 200 Jahre Gewaltherrschaft durch die Bayerische Inquisition haben ein gewisses Ressentiment wachsen lassen. Also: ein Franke ist vielleicht Europäer. Evtl. noch zu Deutschland zugehörig. Ein Franke wird aber NIE ein Bayer sein. Wenn man sich an einen Stammtisch setzt und den Franken als "Bayern" tituliert, sollte man darauf hoffen, zumindest einen Marathon laufen zu können. Überhaupt, das Setzen an den Stammtisch. Ist in Franken eine Todsünde. Kein Scherz, die Gespräche werden sofort verst...

Ich hab die Lippenstift-Allergie

Da bekomme ich von Pickel, wenn ich mit einem Lippenstift in Kontakt komme. War schon bei der Ex so, ich fand das immer gruselig, was Frauen sich da auf die Lippen schmieren. Ich schreib´ jetzt lieber mal nicht, woraus die Grundstoffe gelegentlich hergestellt werden. Will ja nicht daran schuld sein, dass die Lippenstiftindustrie zugrunde geht....! Ich habe mir ja letztens ein paar Brüder für das einsame Rotweinglas vom Riedel geordert. So alleine ist es für mich in Ordnung, aber das Glas soll doch Gesellschaft haben. Eigentlich waren es einmal zwei, habe ich von der Marlies geschenkt bekommen. Nach dem erstmaligen Gebrauch ging dann aber eines zu Bruch, glücklicherweise ist dies nicht mir passiert. Grund: schweineteuer. Und zudem haben mir die Geschenke, die von ihrem Herzen kamen, immer richtig viel bedeutet. So eben auch diese Gläser. Die Romantik ist aus meinem Leben geschwunden wie die Ex, somit ist es an der Zeit, den verklärten Blick von den Gläsern zu nehmen und für eine art...

Nudln un Zaloud

Sowas von keine Lust zu kochen, was tun? Auch keine Lust auf Ausgehen? Nö, bin ja die nächsten vier Tage in jedem Fall unterwegs, teils mehrmals. Ja, ein Singleleben kann ganz schön stressig sein. Heute also Heimatabend. Natürlich ohne Braatzermusik (alle verdächtigen Sender vorsichtshalber gelöscht), ohne Tracht (hängt im Schrank), ohne Schunkelei (dem Franken suspekt). Dafür aber mit lecker Pasta vom Bäcker meines Vertrauens. Hab´ ich schon mal die Geschichte der "Neunviersiebenachtneun" erzählt? Es wird vielleicht erstaunen, aber das ist auch wieder ein längere Geschichte ;-) Im Jahr 1973 trugte es sich also zu, dass meine Genspenderin unsere Sippe mit einer Schwesda beschonkte. Kurz: mein Erbe hatte sich in wenigen Minuten halbiert. Ist ja auch nicht zu vernachlässigen, aber damals war es für mich wohl wichtiger, dass meine Portionen kleiner wurden. Trauma eines Erstgebohrten. OK, meine Schwester erblickte also im August 1973 das Licht der Welt, nachdem sie wohl ...

Mein Leben verschiebt sich im Moment

auf die Nachtstunden. Komisch, macht mir aber sowas von Nichts aus :-) Heute bin ich ausnahmsweise mal etwas später in den Tag gestartet, Aufstehen um 8 Uhr war genehmigt. Was auch ein späteres Frühstück nach sich zieht. Logischerweise. Zudem lagen keine Termine an, was also heißt: ein freier Tag nur für mich. OK, fast, denn da lagen noch ein paar Akten herum, die ich für meine Mutter bearbeiten musste. Und trockene Arbeit an Akten macht Hunger. Mir war also nach Fast-Food. Kurz die Respa angemailt, ob sie Lust auf Mc oder Burger hat. Zwischenzeitlich den Astralleib gewässert und gestriegelt, kommt auch schon die Rückantwort. Keine Lust auf Fast-Food, dafür Abends als Vorschlag "Boidl-Stubn". Was solls, ich ess´ dann halt was mit ohne Glutamat und ohne Beutelherkunft. Geworden ist es ein Vital-Salat, mit Putenbruststreifen, Baguette und lecker. Ich war, gelinde ausgedrückt, zumindest überrascht. Und was ich nicht wusste - ich würde noch mehr überrascht werden. Denn: d...

Der Frauentyp

Wer als Mann ausschließlich Frauen zu Besuch hat, der muss sich manchmal auch mit ungewöhnlichen Themen beschäftigen. Nicht, dass man nicht geistig flexibel genug wäre, um zu folgen. Daran scheitert es nicht. Die Gespräche unterscheiden sich dann aber doch leicht von denen, die beim Männerstammtisch so geführt werden. Und einfach mal hinsetzen, den eigenen Gedanken folgen und zehn Minuten später wieder in das Gespräch einsteigen? Keine Chance. Beim Thema "Jafra" bin ich erstmals ausgestiegen. Da hab´ ich sowas von keine Ahnung davon, dass es wohl der Durchschnittsfrau gruselt. Klar, ich weiß schon, für was ein Eyeliner verwendet wird, wie in etwa die 2/3 zu 1/3-Aufteilung der Augenbrauen gehandhabt wird, wie man (oder Frau) mittels eines Stiftes die Brauen perfekt innen und außen auf die Gesichtsform abstimmt. Kein Problem, sowas sollte der Durchschnittsmann wissen, wenn er in einer Beziehun gelebt hat. Bleibt nicht aus. Wenn es dann aber in die Details der Pflegelinien geh...

Schlemmen in Großheirath - Der "Hotel-Gasthof Steiner"

So, der Samstag Abend ist rum, hat bis in den frühen Sonntag Morgen gedauert. War sehr angenehm, wenig Alkohol ist geflossen, dafür gab es gute Gespräche mit den Gästinnen. Dass ich sowas noch erleben durfte. Und am Tisch saßen drei geöffnete obere Knöpfe, was für einen Hobbykoch mehr Lob ist, als Worte ausdrücken können. ;-) Respa und K waren mir ja schon länger bekannt, aber Ks Tochter, TheLine, eine junge Dame im Alter von 13 Jahren, war neu. Da muss ich sagen, dass ich ein wenig aufgeregt war, ob ich mit dem Essen und den Getränken auch den jugendlichen Geschmack treffe. Schien wohl so zu sein, siehe "Knopf". Ein riesen Stein fiel vom Herz, ich hoffe, dass diesen niemand gehört hat. ;-) Nach dem entsprechend verzögerten Aufstehen am Sonntag, ging es dann auch fast nahtlos zum Café Mohnbiene, wo ich mit Respa und Libbe pünktlich zum eigentlichen Öffnungszeitunkt um 14.:30 h eintraf. K und TheLine waren noch nicht einsatzbereit, ersatzweise gesellte sich später MiPeLe zu ...

Tattoos

Heute beim einkaufen kam die Sprache auf Tattoos. Ich habe keine, werde mir wohl auch keine zulegen. Hat den einfachen Grund, dass ich Tattoos bei anderen Menschen interessant finde, an mir aber keines vorstellen kann. Wer weiß, vielleicht lasse ich mir mal "Mama" aufdrücken. Na, eher nicht. Einen Namen hätte ich mir vielleicht "stechen" lassen, hatte da echt mal überlegt. Bin ich froh, das nicht getan zu haben. Was aber sollte ich machen lassen? Die Maori haben tolle Dinger. Ich bin aber nicht von Neuseeland, fällt also aus. Anker als Seemann? Nö. Wenn, dann sollte es was bayerisches sein. Vielleicht sogar fränkisch. Coburgerisch wäre eher blöd, da gebe es entweder den " Coburger Mohr ", die "Coburger Bratwurst" oder die " Coburger Schmätzchen " (da gehen demnächst noch welche in die Schweiz ;-). Für sich genommen alles recht nett. Aber als Motiv? Auch wieder nö! Bliebe noch der " Fränkische Rechen ", ein "Schäufel...

Heee, Hooo, Applaus!

Warum denn das? Na, im Fernsehen wird doch in den Kochshows auch bei jedem Handgriff geklatscht, bei der Vorstellung der - meist alltäglichen und profanen - Zutaten "geooooht". Finde ich grausam, macht das ganze Spektakel unwürdig und irgendwie steht das Publikum auch wie ein Depp da. So erwarte ich also in der Küche nichts. Nur Ruhe und konzentriertes Arbeiten. Im Hintergrund orfft Carmina Burana vor sich hin, die Zutaten stehen bereit, die Küche blinkt wie lange nicht mehr. Noch. Morgen Abend soll ja das Weißwurstessen stattfinden, aus einer Schnapsidee geboren. Aber, mal ehrlich. Weißwürste vom Metzger, Senf aus dem Glas, Brezeln vom Bäcker. Da kann ich auch gleich Gutscheine von McDonalds verteilen, das macht auch nicht weniger Spaß. OK, die Mädels, die mich am Samstag Abend mit ihrer geschätzen Anwesenheit beehren, die bestehen darauf, die Brezeln mitzubringen. Die Würste habe ich bei einem Metzger bestellt, auch die gewünschten "Extra"-Würste werden mir an...

Im Allgäu blühts!

Grüße aus dem Allgäu, beim Hans aus Seeg blüht es. Von wegen meterhoch Schnee: Föhn und laue Lüftchen sorgen für das Wachstum von Blumen.

Wadahadaschreibeda?

"green musical ice container/cookies" Einer der Suchbegriffe, die heute zu meinem Blog geführt haben. Was ist denn da falsch gelaufen? Und wie kommt man von dieser Suche hierher? Vielleicht kann der/die Suchende das mal erklären?

Ich bin jung und brauch das Geld

Da bin ich also kürzlich zum Essen weg, werde von Verwandtschaft entdeckt. Ist nichts Besonderes, kommt bei mir alle Schaltjahre vor, dass ich mir auswärts einen kleinen Imbiss leiste. Ein Krume Brot, ein Wursteckchen, was halt günstig und essbar ist. Hier im Blog übertreibe ich natürlich schamlos und bilde Fotos von den Essen am Nachbartisch ab. Ansonsten schließe ich mich zu Hause ein, trinke Wasser aus der Leitung und esse, was tot auf meinen Balkon fällt. Marlies kann sich sicher noch an das Buch mit den Krammetsvögeln und deren archaischen Zubereitung erinnern. So oder so ähnlich stellen sich weite Teile meiner weiteren Familie mein Leben vor. Was natürlich dann logischerweise für Verwunderung sorgt, wenn ich mit Respa oder sonstwem in einem Lokal auftauche und dort esse, trinke und auch noch lache. Kurz: mich wie ein normaler Gast benehme. Zuletzt also war es vor gut 10 Tagen soweit, ich wurde in einem Lokal entdeckt; und zwar von zwei Menschlein aus meiner Familie, intern vo...

Schlemmen in Bamberg - Die "Alte Fischerei" + saufen danach ;-)

Die Respa schwärmt seit Jahren schon von dem Lokal gleich neben deren Domizil in Bamberg. Eine kleine, unscheinbare Kneipe, vielleicht so etwas wie ein Künstlerlokal. Vor ein paar Wochen schon haben wir den Termin festgeklopft, denn - beide haben wir eigentlich massig Zeit; nur eben zu anderen Zeiten. Als würden wir in parallelen Universen unsere Unwesen treiben (QED!). So ist es hilfreich, eine kalendarische Aufstellung zu nutzen um nicht nur unsere löchrigen Gedächtnisse zu erinnern, auch eine Art gemeinsame Ebene kommt so zustande. Wir haben nun 2:15 h am Mittwoch morgen, ich bitte die Abschweifung zu entschuldigen. Und nein, ich habe keinen Tropfen Alkohol oder andere Rauschmittel zu mir genommen, denn zu Respas Residenz sind es einfach gute 55 km. Ein eigentlich nicht geplanter Tankstopp wird zeitlich auf der Autobahn eliminiert, auch das wirre Führen der Handynavigation kann nicht dafür sorgen, dass ich zu spät komme. Tja, Zeitmanagement ist alles. Ein Dank an die Ex, Frau Gene...

Und dann war es ruhig....

Plötzlich sogar sehr ruhig. Was genau? Die Dinge, die in den letzten Jahren so unerklärlich waren, von denen nur wenige Menschen in meinem Leben überhaupt wussten. Die Besuche in meiner Wohnung, die kleinen Zeichen und anderen Auffälligkeiten. Vorbei! Hoffe ich zu mindest. Aber, vielleicht war ICH der Kollateralschaden und gar nicht das Hauptziel? Seit ich hier im Blog geschrieben habe, dass Marlies einen Neuen hat, ist es schlagartig ruhig geworden. Keine Frequenzen mehr, die unerklärlich sind, keine in der Wohnung umgestellten Dinge - Nichts. Sollte ich nun endlich nach so langen Jahren Ruhe bekommen? Und wer ist nun das Ziel der kleinen und unfeinen Angriffe? Ich ahne es, aber mir ist es egal - denn ich genieße es, ohne weitere "Aufsicht" mein Leben verbringen zu dürfen. Nun dürfen sich andere Menschen beobachtet fühlen, ein klein wenig unsicher sein, ob es sich um Paranoia oder Realität handelt. Viel Spaß damit....

Wenn hie, dann hie...

Da gibt es nichts zu rütteln. Wer tot ist, ist tot. Und die meisten Menschen werden das auch bleiben. Und in den meisten Fällen gibt es einen Kadaver, den es zu entsorgen gilt. Bei meiner Oma, irgendwann bei meinen Eltern, bei mir und auch bei Menschen, die erst noch geboren werden. Der Tod ist individuell und persönlich, jeder Mensch bekommt seinen eigenen und auf sich zugeschnittenen. Kommt daher das Wort Schnitter? ;-) In meinem Alter, so um die 1970er-Jahre geboren, gibt es in den letzten Jahren immer und immer wieder mal das Thema: "Wohin mit den Resten". Manch Gesprächspartner ist es unangenehm, "darüber" zu sprechen. Blödsinn, denn am Ende des Lebens steht immer der Tod. Hat die Natur so eingerichtet, ist auch clever. Ohne Tod kein Platz, ohne Platz keine Fortpflanzung, ohne Fortpflanzun keine Evolution. Strenggläubige sind davon ausgenommen, denn die wurden nach dem Vorbild ihres Idoles (irgendeiner der vielen Götter in den ganzen Religionen auf dieser W...

8-3-2

832! achthundertzweiunddreißig(!) Zugriffe auf den Blog am Samstag. Wie das? Und warum? War mir da ein Stichwort entgangen, welches besonders viele Menschen auf den Blog gezogen hat? Ich konnte nichts feststellen. Vorher immer so zwischen 250 und 400 Zugriffe je Tag, danach auch wieder. Hmmm....

Obwohl es bayerisch is(s)t....

Na aber Hallo? Der Spruch kam von K im Café. Aus dem Kontext gerissen, es ging um Essen und Trinken, was sonst. K scheint die gleiche Vorliebe wie ich zu haben: lecker Essen. Und so kam eben mal wieder die Sprache darauf, was man so isst, was nicht. Sie ist aus Thüringen, da fällt mir eigentlich nur die Thüringer Bratwurst ein (meist recht gut) und das Rostbrätel (meist nicht so gut weil mit schlechtem Fleisch zubereitet). Also ging es um das Essen in Coburger Lokalen, sie kennt diese in Details, ich war wirklich tief beeindruckt. Bis der Spruch kam: "Da schmeckt es trotzdem, auch wenn es bayerisches Zeug gibt....!" Bitte? OK, als Franke kann man das "bayerische Zeug" gerade noch verzeihen, aber es bedarf einer Klärung. Wie sich heraus gestellt hat, ist sie den regionalen Dingen nicht abgeneigt, meinte eher die "fette Abteilung" wie Schweinshaxen, Grillbauch - und Weißwürste. Da hat sie noch keine guten gegessen. Das hat Diskussionsbedarf. Dabei heraus k...

Das Alles Kann

eigentlich nicht korrekt sein. Letzte Woche Mittwoch, im Erdgeschoss läutet das Telefon. Zu einer Zeit, bei der ich vermuten muss, dass da wieder ein paar Sachen zu klären sind. So sei es... Ein paar Minuten später knarrt die Treppe mit dem Knie meiner Mutter um die Wette, die Tür geht auf und der Sermon los. Da hat die Krankenkasse angerufen, wir sollen was unterschreiben, das Essen wird nun von der Kasse übernommen. Also das von meinem Vater. Aha. Hä? Ich dachte bisher, dass die enterale Ernährung, also die mit Ersatznahrung durch die Sonde, seit dem ersten Tag übernommen wird. Nein, meine Mutter besteht darauf, dass dies nicht so ist, ein neuer Vertrag wird uns zugesendet werden. Bin mal gespannt. Und auch etwas verwundert. Am Freitag kam dann ein Schreiben, natürlich nicht von der Krankenkasse - von einem Händler, der sowohl mit Ersatznahrung als auch mit Zubehör für die Heimunterbringung handelt. In dem Schreiben ist nun keine Rede mehr von "der Krankenkasse" sonde...

Flachköpper

Humor? Hab´ ich keinen. Ebenso keinen Sinn für feine Dinge im Leben. Sagt man mir nach, ist wohl so. Der Weg in den Keller ist ausgetreten, da gehe ich zum Lachen hin. Gestern habe ich versucht, den WoWi mit ein paar uralten und ganz einfachen Scherzchen aus der Reserve zu locken. Quasi als Appetizer für die Gespräche. Bin kläglich gescheitert, habe nur wundernde Blicke geerntet. Nicht be-wundernd. Was ich so von mir gegeben habe? Angefangen habe ich damit: "Weißt du, wie die Eltern von Fix & Foxi heißen?" Wusste er nicht, ebenso wie wohl auch 99,9 % der anderen Deutschen. Ich wollte ihm helfen, tippe das in mein Handy und sage ihm, er solle es laut vorlesen. Dort stand: "Die Eltern heißen Paxi & Fixi". Hat er nicht verstanden, dabei könnte man doch....? Etwas später wieder der Versuch, etwas Lockerheit in die Gespräche zu bringen. Muss ich vorher erwähnen, dass ich kläglich gescheitert bin? Wir hatten es von Urlauben, ich habe erwähnt, dass ich nu...

Leckerland

Wer gerne wissen möchte in welch kulinarischem Paradies ich lebe, der kann hier einmal die "Krönung" der Schöpfungen anklicken: KLICK Das sind natürlich nur die zusätzlich "gekrönten" Spezialitäten, wir haben in unserer Region unzählige Kleinerzeuger, Hofläden, Bäckereien, Brauerein, Metzgereien und und und. Nicht zu vergessen die Brennereien, welche teilweise Spitzenprodukte herstellen, hinter denen sich die bekannten Edelstmarken nur verstecken können. Wenn ich alleine daran denke, wie viele hervorragende Erzeuger wir in unserem Coburger Land haben, dann fühle ich so etwas wie stolz auf unsere Region. Kartoffeln, Pilze, Nudeln, Wildschwein, Bier, Säfte, Brände, Brote, Backwaren, sogar Limonaden aus Kleinproduktionen sind so vielfältig, an fast jeder Ecke und in jedem Dorf finde ich eine andere Spezialität. Hier möchte ich erst dann wegziehen, wenn ich meine Geschmacksnerven verloren habe.