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70 Jahr´- und ein bisschen zu leise

Rückblende, das Jahr 2000, 9. September. Es ist 19 Uhr am Abend, wir haben uns in einer schön dekorierten Kantine in Rödental versammelt, die Band spielt zum Auftakt und zur Begrüßung der Gäste leichte und leise Fahrstuhlmusik. Nach und nach treffen 110 geladene Gäste ein. Zuerst ein paar übliche kurze Spielchen, die den Jubilar (wird ja heute schließlich 60 Jahre alt) dezent auf sein Alter hinweisen. Die Schlange der Gratulanten ist ebenso lang wie das Büffet. Nach den Vorspeisen werden Rinderfilet, Edelfische, Hummerterrinen und andere Köstlichkeiten kredenzt. Und auch gerne verspeist. Zu Ende ist die Feierlichkeit erst am nächsten Morgen gegen drei Uhr in der früh. Die Gäste kamen ebenso gerne zu dieser Feier wie zu den üblichen Karfreitagsfestivitäten. Da pendelte die Gastzahl zwar immer zwischen 50 und 60 Gästen, aber geboten war immer was. Sehen wir zehn Jahre weiter. Wir sind nun im Jahr 2010 angekommen, der Jubilar wird dementsprechend 70 Jahre alt. Geschenke werden - wie i...

Lang, langs ists her....

Das war mein Schmuckstück, im Jahr 2003 für knapp üer 10K € gekauft. Heute bekommt man die zwar noch immer nicht nachgeschmissen, sind aber bedeutend günstiger. Viel hat sich seither getan, auch die Zulassung ist einfacher georden. Bei mir war nur VKP möglich, heute gibt es eine Fülle an Zulassungsarten, die auch in Deutschland die Möglichkeit bringt, mit voller Leistung legal zu fahren. Und für 2011 habe ich mir fest vorgenommen, wieder sowas mein Eigen zu nennen. Wahrscheinlich aber dann was ausgewachsenen, sowas wie hier. KLICK

Belohnung!

Und weil ich in den letzten Wochen so brav war, habe ich am Freitag MIttag meine Belohnung bekommen: Fleisch! 50 g Hausmacher Weißwurst und ein wenig in Öl und Knoblauch eingelegte Artischoke. Ich wusste ja gar nicht mehr, wie gut sowas schmeckt. Kann ich nur empfehlen, ein paar Wochen vegetarische Diät, komplett auf Zucker und KOffein und andere Gifte verzichtet, da schmeckt sogar die Wurst aus dem Discounter wieder intensiv.

Schöner Regen

Jede Situation hat auch irgendwo ihre schönen Seiten. So auch bei einem Starkregen, nachts um 22:03 Uhr in unserer Straße.

Schäfchenwolken und Trauriges

Von unserem Bad aus kann man hervorragend den Himmel beobachten. In so mancher Stunde auf diesem stillen Örtchen schweift der Blick nach oben - und erkennt Schäfchen, Autos, Drachen, menschenähnliche Figuren und auch Dinge. Und je mehr Wind, desto besser, da gibt es laufend neue Dinge zu erkennen. So auch heute. Heute war eigentlich ein recht guter Tag. Duschen hat geklappt, die Wunden blieben zu und für Abends war ursprünglich ein Firmen-Jubiläumsessen bei FrauDSLs Firma angesagt. Feines Rind, Fisch, richtig was geboten, ich war mehr als erstaunt, wie sich Firmen heutzutage noch bei ihren Mitarbeitern für Treue bedanken. Und wie ich so meinen Wolkengedanken nachgehangen habe, führt der nächste Weg an den PC. E-Mails checken, die Lesezeichen auslesen und eben auch immer am Schluss einen meiner Lieblingsblogs lesen - den hier . Heute gab es einen Bericht, der " Larissa " betitelt wurde. Anfangs noch eine der eher heiteren Geschichten auf diesem Blog, wurde es gegen Ende mal ...

Sarrazin - Held oder Brandstifter?

Der gute Herr Sarrazin. Mal wieder hat er polarisiert, sicher auch bewußt und dabei geschickt die Grauzone nicht verlassen. Genug geschrieben hat er, um das Volk auf seine Seite zu bringen, genug auch, um die Politiker und manche Volksgruppe und ethnische Mitbürgergruppen gegen sich noch weiter aufzubringen. Und doch wenig genug, um vor Gericht voraussichtlich nicht für seine Äußerungen belangt werden zu können. Bei uns sagt man" des is e Fux...." Das Buch habe ich mir bestellt, die doch recht einseitigen Ausschnitte aus Presseveröffentlichungen und des Abdruckes von Auszügen in der Bildzeitung sind mir zu wenig, um eine umfassende Meinung zu bilden. Ich bin gespannt, was da ins Haus flattert. Und da ich es online bestellt habe - muss ich nun befürchten auch in die rechte Ecke abgeschoben und staatlich überwacht zu werden?

Res publica - oder wie sich die Bananen bei uns durchsetzen.

Nachfolgen d ein Tatsachenbericht eines Bekannten aus dem Allgäu, welcher eine Begegnung mit der dritten Art hatte - dem deutschen Serviceleistenden. Dass Beruf von Berufung kommt, wird leider immer mehr vergessen, bezeichnend ist dabei für mich, dass vor allem die besser und Bestverdienenden das Geld über das körperliche Wohl stellen. Es gibt Tage …… Meine Frau hatte vorgestern und gestern frei – bei schönem Wetter! Gestern Früh stellt Sie fest, dass sie am Kopf eine Quaddel hat und auf der Schulter lauter Ausschlag. Ich sagte zu ihr, geh gleich zum Arzt, das schaut mir nach Herpes aus (Herpes – Gürtelrose – Windpocken sind alles die gleichen Viren). Allerdings „streiken“ bei uns gerade am Donnerstag und Freitag – also auch heute – die Hausärzte! Also hat sie gestern (Donnerstag) gesagt „das geht schon …“! Heute Morgen Freitag) nun war es schon wesentlich mehr und auch unangenehmer. Also in die Arbeit, die dringendsten Arbeiten erledigt und dann versucht einen uns bekannten Ar...

Gedanken

So, heute geht es mir soweit gut, dass ich sogar einen Tee in der warmen Mittagssonne genießen konnte. Ein bisschen den Gedanken nachhängen und wieder etwas Lebensqualität spüren. Was mich zum Thema bringt, welches mich im Moment (neben der rasch voranschreitenden Alzheimer-Demenz meines Vaters) am meisten beschäftigt: Pakistan. Genauer: Pakistan - spenden oder nicht? Der erste Reflex war: ne, die bekommen nix. Atombombe, riesiger Staat, Taliban, Böse. Ergo: da gibt es keinen Grund zu spenden, denn Pakistan ist unbeliebt. Zumindest bei mir. Nach dem Tsunami in Asien - gespendet. Einmalig, aber dafür doch ordentlich. Ronald-McDonald-Stiftung : regelmäßig, nicht viel aber gelegentlich. Aber Pakistan? Nö! Nach ein paar Tagen habe ich dann das Unglück im technisch recht gut ausgestatteten Deutschland, sprich in Chemnitz gesehen. Land unter, weinende Menschen am Straßenrand. Und das, ohne dass das Leben aktut bedroht war. Niemand würde verhungern oder verdursten, an einer Seuche dah...

Neues aus Ebensfeld

Schlemmen in Großolbersdorf - das Gasthaus "Zur Linde"

Nachdem wir in Thüringen und Sachsen leider mehr auf die Nase gefallen sind als denn gutes Essen serviert bekommen haben, war der Versuch von diesem Abend mit wenig Hoffnungen auf einen kulinarischen Höhepunkt verknüpft. Ein Bewertungsforum wollten wir nicht aufsuchen, da haben wir schon von zu Hause aus leider nur spärliche Informationen erhalten. Maximal eine Bewertung je Gastronomie. Was tun? Dass, was man auch früher gemacht hat: fragen und fahren. Und nachdem FrauDSL auf dem Rückweg vom "Freundlichen" an einem schnuckeligen Haus vorbeikam, fiel die Wahl für diesen Abend auf das " Historische Gasthaus ´Zur Linde ´" in Großolbersdorf. Auch der mehr als volle Parkplatz an einem Freitag Abend mit durchaus nur hochpreisigen Fahrzeugen lockte. Geld ist scheu und will sorgfältig ausgegeben werden. Kurz im Internet recherchiert - Wahl getroffen. Ohne vorher reserviert zu haben ging die Fahrt los, knapp drei Kilometer über eine Straße, die in Bayern maximal das Präd...

I´m singing in the rain....

Nicht wirklich, wenn man die Ausmaße vor Ort gesehen hat, die die Sintflut in Sachsen angenommen hat. Zwanzig km von unserem Hotel entfernt war das Städtchen Chemnitz durchaus in erreichbarer Ausflugsnähe. Und nachdem Regen eben Regen ist, war es uns egal, wo wir nass werden. Auf nach Chemnitz, vielleicht ist es einen Tagesausflug wert. Dort angekommen lässt der Regen auch schon leicht nach, die Scheibenwischer können auf "Stufe 1" zurückgestellt werden. Auf der Suche nach einem Einkaufszentrum sehen wir es zum ersten Mal: eine Straßensperrung durch die örtliche Polizei. Für uns war zu diesem Zeitpunkt absolut noch nicht abzusehen, welche Dramen sich in Chemnitz in der Nacht ereignet haben und noch im Laufe des Tages ereignen werden. Unser größtes Ungemach war, einfach nach rechts anstatt nach links abbiegen zu müssen. Und je weiter wir nach Chemnitz hineinfuhren, desto mehr wurde uns bewusst, dass sich hier eigentlich eine Katastrophe live vor unseren Augen abspielt. Ein...

Back to the roots

Bei dem Titel fällt mir ein, dass ich gerne mal wieder ein Roots-Beer trinken würde. Ist aber gestrichen, weil momentan vegetarische Diät angesagt ist. Da bin ich streng zu mir selbst, nicht mal ein Fitzelchen Zucker gibt es. Mein geliebtes Spezi... So. Zurück aus dem sächsischten Sachsen, welches ich jemals kennengelernt habe. Warmbad, ein Ortsteil von Wolkenstein, ca. 20 km von Chemnitz entfernt sollte das Ziel sein. Drei Tage dort, den Hotelaufenthalt bei eBay als Gutschein günstig geschossen. Der einzige Trost im Nachhinein. Die Anfahrt war ja, wie schon kurz im vorherigen Beitrag angerissen - abenteuerlich. Gut 200 km haben uns eine Fahrtzeit von etwa vier Stunden abgenötigt. Dabei gab es auch zwei sehr weitläufige Umgehungen/Umleitungen zu bewältigen. Und das bei einem Dauerregen, welcher auf der Autobahn zeitweise fast zu Schrittgeschwindigkei genötigt hat. Das letzte Teilstück verlief dann über eine Holperstrecke, auf der Autohersteller sehr gut ihre neuen Produkte auf Klap...

Lebenszeichen

So, lange nichts geschrieben, doch dazu erst später mal. Bis dahin grüße ich aus dem Urlaub. Knapp vier Stunden Anfahrtsweg haben wir nun für 195 km einfachen Weg gebraucht, ein nicht unerhebliches Stück davon war Autobahn. Und nicht dass jetzt jemand denkt, wir würden durch schönes Wetter verwöhnt. Ne, sächsischer Dauerregen der feinsten Variante. Und wenn der Regen weg ist, dann plätschern die Brunnen vor dem Haus. Aber, so ist es halt, wenn man im Urlaub mal was Neues ausprobieren möchte. FrauDSL ist übrigens gerade beim "Freundlichen" und lässt das "Premiumprodukt" checken. Ich tippe auf Lagerschaden oder Antriebswelle hinten rechts. Werden wir sehen, ist eigentlich egal, da ja noch ein Jahr Vollgarantie läuft :-) Das Hotel selbst ist relativ neu, sehr sauber, gemütlich eingerichtet. Und hier sind wir gerade. Sehr nett finde ich auch den Aufkleber im Schrank, welcher von einer offiziellen Seite bestätigt, dass die Matratzen im Juli 2010 gereinigt wurden. Da...

Rapido Rapido

Letztes Jahr, also 2009, im Juni - da haben wir noch zusammen gefeiert. Ein paar Bekannte, meine Eltern und wir M und ich. Alles noch prima in Ordnung, auch mein Vater hat gut am Leben teilnehmen können. Kurz darauf kam dann ja der Zusammenbruch in der Sauna, sein bester Freund hatte ihn erst nach gut 45 Minuten vermisst. Dies war der Auftakt zu einer Reihe von Arztbesuchen, Klinikaufenthalten und dem körperlichen Verfall im Eilschritt. Die extreme Dehydrierung konnte mit Flüssigkeit wieder aufgefüllt werden, nach ein paar Tagen auf Intensivstation und im Zimmer war es dann soweit, die Entlassung stand an. Zur Sicherheit haben wir auch einen Arzt besucht, welcher als Kapazität auf seinem Gebiet gilt. Dass dabei hunderte kleiner Minischlaganfälle übersehen wurden und massig totes Hirngewebe - das kann bis heute niemand erklären. Die nächsten Stationen waren dann das Klinikum in Hildburghausen, nachdem der Terror durch meinen Vater- bedingt durch das Krankheitsbild - gegen Freund und...

E harts Brot...

Heißt im Hochdeutschen so viel wie: das Leben ist ungerecht schwer. Nun geht es mir aber nicht um Brot, sondern um die Wurst. Wurst gibt es bei uns eher selten, wenn, dann aus der Dose vom Landmetzger, welcher eigenes Vieh aufgezogen und gut behandelt hat. Wenn ich mal zwischendurch Gelüste verspüre und nicht zum Landmetzger pilgern kann, dann tut es der gute Metzger (Handwerksbetrieb) vor Ort auch. Da akzeptiere ich auch einen gehörigen Preisaufschlag gegenüber der Discounter-Ware, welche oft schon im Kunststoffpack bereit liegt. Die Qualität kostet und dafür gibt es ja weniger davon. Was ich aber fast schon frech finde ist, wenn die Wurst vor dem Aufschneiden mit der Maschine nicht von der Kunsthaut befreit wird. Oder noch schlimmer: nur teilweise. Da sitze ich dann mit triefendem Mund und fertig geschmiertem Butterbrot - und muss die Erdölderivate von meinem Essen trennen. Jede Scheibe muss ich in die Hand nehmen, drehen und wenden, untersuchen, von Haut befreien. Und warum? Wei...

Au Au Au....

Im vorletzen Jahr hat meine Mutter die Angewohnheit ausgebildet, im Winter handelsübliches Vogelfutter für die Tiere auszulegen. Logischerweise bleibt da das eine oder andere Korn übrig, welches dann im Frühjahr auskeimt. Anfangs war da noch recht lustig, kamen doch allerhand Pflanzen zutage, die sonst hier nicht wachsen. Dazu muss ich schreiben, dass es ein äußerst billiges Futter war, die Körner also nicht von "Unrat" gereinigt waren. Als Erstes haben wir dann auch ein " Fünfblatt " kurz nach dem keimen entfernt. Da wir nicht wussten, ob es eine Sorte mit oder ohne THC ist, fiel diese der Hacke zum Opfer. Sicher ist sicher. Alle anderen Pflanzen: grünes Licht, scheinbar kein Problem mit BTM. Zumindest dachten wir das. Eine Art - neben einer Untersorte der Kapstachelbeere - war Ambrosia . Sofort nach dieser Erkenntnis sind wir der Sorte mit Feuer und Flamme auf den Pelz gerückt, scheinbar war auch alles erwischt, denn es wuchs nichts mehr. Übrig blieb eine re...

Sommerzeit - der Gartensex hat Konjunktur.

Die Geister, die ich rief...... Nachdem es ja auch Nachts noch so um die 20 - 25° an Wärme hat und somit die Fenster im ersten Stock weit offen stehen, ist es deutlich zu hören. Aus allen Ecken und Enden wird herbeigeströmt, die Früchte von den Bäumen genascht, die Haferflocken verschlungen und an den Nachwuchs wird auch gedacht. Mit vollem Bauch. Die Rede ist von insgesamt vier Igeln und einem Pärchen Baummarder . Also mindestens. Irgendwann vor gut 15 Jahren kam meine Mutter auf die Idee, im Herbst mit dem Anfüttern von Igeln anzufangen. Die waren ja sooo putzig. Im ersten Jahr war das noch in Ordnung, drei kleine Igel waren überschaubar, die Kosten für das Katzenfutter (heißt glaube ich "scheebig" oder so...) noch relativ gering. Drei Jahre später waren die Igel noch immer im Herbst da, hatten nun ihrerseits Partner und die Kinder mitgebracht.  Folge: ein Pendelverkehr im Garten, wie ihn manche Fußgängerzone nicht kennt. Noch eine Folge: wo Essen hinein kommt, komm...

Ramba-Samba in Coburg

 Größtes Sambafestival außerhalb Brasiliens Jährlich um diese Zeit herum findet in Coburg ein Treffen statt. Nicht irgendein Treffen, DAS größte Treffen von Sambistas außerhalb Brasiliens. Erwartet werden in der Regel zwischen 200 und 250.000 Besucher. Und das in einer Stadt, die mit allen Eingemeindungen auf ca. 41.000 Einwohner kommt, ohne gar nur auf gut 26.000. Und von diesen flüchtet ein großer Teil aus der Innenstadt. Der Grund: mit dem dreitägigen Festival beginnt in jedem Jahr eine Abfolge von beliebten aber auch geräuschintensiven Veranstaltungen. Coburg befindet sich wochenlang im Ausnahmezustand. Die Innenstadt ist komplett abgesperrt, der Wochenmarkt wird verlegt, die Geschäfte im "Eintrit-Bezahhl-Bereich" können eigentlich schließen, denn für die Kunden ist es so gut wie unmöglich, das Areal zu betreten. Zwar besteht die theoretische Chance dazu, aber die Kontrollen sind in etwa so streng geregelt, wie früher der Grenzübertritt zum Bruderstaat angelegt war...

Den Schuß nicht gehört!

Mal die Kurzfassung für diejenigen aus dem Bewertungsportal, die aus den persönlichen Mails der letzten Wochen nichts herauslesen konnten. 1. Ein "Lokal A" wird bei Portal "A" bewertet, dessen Besitzer jammert sich bei "Freunden" aus, die zu Hilfe springen. Größtenteils Branchenkollegen, die das Lokal nicht einmal kennen. 2. Das Lokal lässt die Bewertung bei "Portal A" deaktivieren, denn Kritik ist nicht gewünscht, nur Lob. 3. Die Bewerterin wird übelst angegangen. Diese löscht daraufhin drei der Schmierereien, die als "Kommentare" abgegeben werden.   4. Die Bewerterin bewertet auch ein "Lokal B" gegenüber dem "Lokal A", dieses ebenfalls sehr schlecht. Dies wird aber akzeptiert, da es der selbstgewählte Erzfeind vom "Lokal A" ist. 5. Die Bewertungen werden komplett gelöscht, auch, weil sich die Bewerterin nicht mit dem Namen zu erkennen geben möchte. Muss sie nicht, steht in den Statuten. Grund fü...