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Posts

Musik

Hat was, oder? Und die Stimme dieser Dame erinnert mich an jemanden. Hmmm. Küche, Kuchen backen... Wer das wohl war? ;-)

Halloween

Halloween, also eigentlich das All Hallows´ Eve-Fest der heidnisch-keltischen Kultur, greift in Deutschland um sich. Soll machen wer mag, ich mag nicht. Mit kirchlichen oder halbkirchlichen Bräuchen habe ich so meine Probleme, obwohl ich im letzten Jahr fast einen Weihnachtsbaum besorgt hätte. Habe ich dann nicht, denn M hätte den schmücken, abräumen und entsorgen müssen. So war es wohl das letzte zweisame Weihnachten in meinem Leben, welches sich wie ein normalter Tag angefühlt hat. Gut, ist so. Nicht gut, aber trotzdem so, ist das Geklingle an der Tür. Da fahren in unserer Straße Fahrzeuge mit Landnummern vor, die Kinder werden ausgeladen und die Eltern lauern im Auto auf die Kinder und deren Beutezüge. Von meinem Esszimmerfenster aus kann ich gut sehen, wie die Autos dort stehen und nach ein paar Häusern die Kinder einiges aus den Tüten räumen und im Auto lagern. Klar, in einen vollen Beutel gibt man weniger. Oder, wie in meinem Fall - eben nichts. Klar, kämen Kinder aus der Nachb...

Schlemmen in Zückshut - Der "Gasthof Rieneck"

Sonntag Abend, die Bude blinkt, die Buchhaltung ist erledigt, der Rekorder programmiert. Und nun? Einmal noch ein leckeres pfannengebratenes Schnitzel und Kartoffelsalat. Das Leben kann so einfach und so gut sein. In Coburg gibt es sowas leider nicht mehr, bzw. ist nur schlecht zu erreichen. Ich schnappe das Auto, klemme mich hinter das Lenkrad und fahre gen Süden. Mal wieder. Ab von der A73, in Richtung kleine Dörfer wie Schwabthal geht es über die Landstraße. Nichts spricht mich an, die CD mit den Phil Collins 12"-Liedern läuft, die Bose-Anlage gibt ihr Bestes und ich gröle mir. Hilft beim Atmen, hält klar. So ziehe ich in Richtung Giechburg, hier war ich mit meinem Vater an seinem letzten Tag in Freiheit. Er trank ein letztes Bier, konnte nicht einmal mehr dieses bestellen. Ich aß zur Tasse Kaffee einen Käsekuchen, meine Mutter bekam einen Kakao mit Pflaumenkuchen. Zwei Jahre ist das nun schon her, vielleicht bekomme ich da ein Essen. Auf dem Weg dorthin fahre ich an dem Café...

Insomnie

Schlaflosigkeit. Seit zwei Wochen wieder vermehrt. Ich bekomme einfach das letzte Bild von IHR nicht aus dem Kopf. Im Dorfgraben, als ich nach Hause fahre. Sie beugt sich tränenüberstömt in ihr Auto und ich ahne, dass es unser letztes Treffen war, ich das letzte Mal ihre Lippen an meinem linken Ohr gespürt habe, ich das letzte Mal von ihr umarmt wurde und den letzten Kuss auf meine Wange bekommen habe. Immer und immer wieder schrecke ich aus dem Dämmerschlaf hoch, weil SIE mir erscheint und ich dieses Bild vor Augen habe. Ich habe sie zuletzt gesehen, als sie wegen mir gelitten hat.

Charakterschweine gibt es überall

Und manche versuchen, sich an dich heranzuwanzen, um das in Erfahrung gebrachte gegen Dich zu verwenden. So passiert in der Zeit nach der Trennung. Da kommt irgendwann über Facebook eine Nachricht, in der sinngemäß steht, dass die betreffende Person sich von Marlies nicht genug informiert fühlt und nun lieber bei mir mal nachfragt. Und auch vorschlägt, dass man sich doch mal auf "neutralem" Boden auf einen Kaffee treffen könnte. Wir waren nie Freunde, wenn ich ehrlich bin - und dass soll ich sein, sagt Marlies - dann fand ich den Menschen eher immer ein wenig "naja". Ist halt so im Leben. Manche Menschen mag man, manche nicht und manche Menschen kann man nicht richtig einordnen, da ist man dann ein wenig vorsichtiger. Nun, ich habe einfach nur die Trennung bestätigt, geschrieben, dass ich -damals- noch Hoffnung auf eine Rückkehr von Marlies zu mir hätte und dass man gerne mal einen Kaffee trinken gehen könne. Darauf kam nichts mehr zurück, ich habe also in den näch...

Merde.....

Die Sonne scheint und es wird ein guter Tag. Bis das Handy das erste Mal klingelt, es geht dem Vater wieder schlechter, ob man die Einwilligung hat, ihn notfalls wieder in das Klinikum zu bringen. Prima... Anruf zwei: die Heizung (eben erst überholt und instandgesetzt für viel Geld!) ist ausgefallen, die Mieter brauchen Zutritt in die Heizungsräume. Also nix Küche sauber machen, ab in die Firma, auf den Monteur warten und in den Hallen des Versagens ausharren. Trübe Gedanken kommen hoch, Wehmut. Auf der Heimfahrt dann dieses Lied: Die Schleusen brechen mal wieder auf, ich muss anhalten, schäme mich so sehr.....

17-β-Hydroxyandrost-4-en-3-on - und das Beuteschema der Frau

Sie steht wohl auf Männer, die dieses Hormon verströmen. Wie sonst wäre es zu erklären, dass sie wieder den gleichen Typ Mann geangelt hat, mit dem sie vorher glücklich(?) war? Testosteron, also das im Header erwähnte "17-β-Hydroxyandrost-4-en-3-on" spielt da sicher eine große Rolle. Wie sonst wäre es zu erklären, dass sie auf Männer steht, die ein fast primatenhaftes Verhalten an den Tag legen? Fehlt eigentlich nur noch das Klopfen auf die Brust und ein silberfarbiger Rückenhaarbewuchs. Muss ich mal in Erfahrung bringen... Wichtig ist, dass die Männer leicht zu haben sein müssen, bereit sind, sich in eine Abhängigkeit von ihr zu begeben und unterwürfig alles zu ertragen, was ihrem cerebrum entweicht. Um im Terminus zu bleiben: es wird ein gluteus maximus (naja, Teile davon sind gemeint) gesucht. Und auch gefunden. Dabei ist die Pirsch gen dieser Hormongeschwängerten recht begrenzt auf das nahe Umfeld. Was den Beobachter noch erstaunter zuschauen lässt ist, wie viele dieser ...

Dream-a-drama

Aradiane, ich danke Dir für die Deutung. Anstatt als Kommentar habe ich das hier aufgedröselt und zugeordnet. Ich hoffe, das ist für Dich so in Ordnung. Ich bin mit einem Bekannten in der Metro, wir kaufen allerlei Waren ein. Mir fällt dabei ein, dass es in Tschechien eine Cola mit Kaffee gemischt und erhöhtem Koffeeingehalt gibt. Diese suchen wir, finden diese aber nicht. An einem Serviceschalter hilft und eine blinde Kraft und verteilt Lutscher. Deutung: Ein voller Laden bedeutet, dass Sie ein gutes Geschäft abschließen und/oder zu Wohlstand kommen. Das Ausland steht für eine Situation, die noch neu für Sie ist. Die Suche ist stellvertretend für ein unruhiges Leben, ermahnt aber auch zur Ausdauer und durchzuhalten. Die blinde Kraft steht dafür, dass sie übervorteilt, ausgenutzt wurden, jemand sie benutzt hat, um an sein Ziel zu geraten. Der Lutscher macht auf eine starke emotionale Abhängigkeit zu einer anderen Person aufmerksam. Anmerkung: Im Moment sind zwei anlaufende Geschäft...

Ach, leck mich doch...

... hab´ ich mir heute gedacht, als mir am Telefon beschieden wurde, ich müsse dies und das tun. ICH muss gar nichts mehr, mich kann niemand mehr was. Vor was oder vor wem sollte ich mich noch fürchten? Eben.... Hat auch Vorteile, wenn man ganz unten angekommen ist. Oder wollen die auch noch mein bisschen Leben? Sag` ich doch...

Schneller Apfelkuchen

Bad - sauber. Wohnzimmer - sauber. Esszimmer - sauber. Bürokleineszimmer - sauber. Schlafzimmer - klinisch rein. Flure - sauber. Küche - ha! Ist morgen dran. Also? Schnell was mit Mehl gemacht, den Staub beseitige ich dann morgen mit. Ein Aufwasch. Einen Hefeteigboden mag ich überhaupt nicht. Noch niemals. Drum gibt es bei mir so gut wie nie einen Zwetschgenkuchen oder einen Käsekuchen mit Boden. Da schüttelt es mich. Also: Blätterteig. Natürlich kein selbst hergestellter Mille feuille, aus der Kühlung vom Händler. Und es wurde ein "Schneller Apfelkuchen", den liebe ich fast so sehr wie grünäugige Bäckerinnen * ;-) Die Zutaten: Für die Streusel: 200 g Mehl 200 g Zucker 1 Vanillezucker 1/2 Tl. Zimt 100 g Fett (Butter, Margarine etc.) Für den Kuchen: 5 Äpfel (Boskop bei mir) eine Handvoll Rosinen Zucker Zitronensäure (oder Zitronensaft) Die Zubereitung: Für die Streusel werden die Trockenzutaten in eine Schüssel gegeben, gut durchgerührt. Zwischenzeitli...

Zeitenlauf

Anstatt im Sommer meines Lebens bin ich nun im Winter. Wie die Bäume auch, welken wir Menschen, bekommen Spuren. Manchmal kommt nach dem Sommer gleich die Jahreszeit, die das Ende des Jahres einläutet. Hier die Bilder von mir, wie "Mann" sich im Laufe des Lebens verändert. Im ersten Lebensjahr, Fotograf: Uhlenhuth Die Operation überstanden und auf dem Weg in das Leben. Letztes Jahr beim Chinamann, ca. Mai 2010, links von mir damals noch eine Person. Fotograf: Viola R. Rund, aber gesund und glücklich. Dieses Jahr im Bauernhannla, ca. Ende Juni 2011. Fotograf: Bedienung im Bauernhannla Rank und krank. Daheim, Anfang September 2011. Fotograf: meine Schwester Hoffnung hält aufrecht, ´s wird vielleicht werden. Gestern, Oktober 2011. Fotograf: Memyself Andi Der Weg? Wer kennt den schon.... Die Hoffnung ist verschwunden.

Theratag

Heute war es wieder soweit. Ein paar Seelentröster im BIOladen gekauft und damit wird versucht, Essen zu kochen, welches ich auch hinunter bekomme. Bilanz seit letztem Montag: 1 McDouble, eine Suppe beim Thailänder und eine Nr. 12. Hauptmahlzeit in Schärfestufe drei (auf ganz leeren Magen keine gute Idee), Glasnudeln mit irgendwas. Nach vier Gabeln ging es dann in die Keramikausstellung. Retour an den Tisch wieder leichter. Bisschen wenig für eine Woche, ich weiß. Aber, wenn ich doch nichts hinunterbekomme? Nicht mal Kaffee oder Kuchen reizen, so schlimm war es noch nie. Das erzähle ich der Frau Thera, die heute wieder einen Termin mit mir hatte. Dass ich nicht Gefahr laufe zu verhungern, dass kann sie sehen. Ist auch in Ordnung, ich habe Vorgestern eine Flasche Bier getrunken, die noch im Kühlschrank gelagert hat. Ergebnis: recht billiger Vollrausch :-) Ein wenig Geplänkel, dann berichte ich ihr, dass mit meiner Mutter seit letzter Woche Funkstille herrscht, obwohl wir im gleichen...

Die Übernahme in die Gepflogenheiten

Da räume ich so im Esszimmer auf und entstaube die Regale. Was sich in acht Monaten alles an Staub ansammelt. Zu meiner Entschuldigung: a) ich bin faul, b) ich konnte lange Zeit nicht unter der Dachschräge balancieren. Ich trinke so gut wie keinen Alkohol, werde eigentlich nur von schönen Flaschen oder außergewöhnlichen Mischungen angezogen. So wie z. B. vom Penninger-Likör mit Blaubeere und Vanille (aus dem letzten Urlaub in der Region). Da reicht aber dann auch ein Fingerhut voll. Und trotzdem stehen hier mehr Flaschen, als in vielen gut sortierten Lokalen. Wirklich wahr, kein dummer Spruch. Wie ich so dieses Regal ausräume um an die Flächen zu kommen, fällt mir auf, dass zumindest die Dinge, die nicht trinkbar sind und dort stehen, eine gewisse Bedeutung in meinem Leben hatten. Oder für eine Episode stehen. Meist verknüpft mit Frauen aus meiner Vergangenheit. Und; komisch, meist ist eine meiner Vorlieben einer Frau zuzuordnen. Da haben wir die Frau E. Die erste "Beziehung...

Besuch aus der Vergangenheit

Ab und zu treffe ich einen ehemaligen Lieferanten, wenn dieser hier in Coburg vor Ort ist. Heute war es wieder einmal soweit, Zeit für einen Plausch. Zuletzt haben wir uns im August letzten Jahres in der Kantine im LKH getroffen. Heute eben bei mir. Ich sorge für Kaffee. Was haben wir zu uns genommen? Ich nur Wasser und er nur Kaffee. Kein Stück Kuchen, nichts. Da sitzen also zwei Männer im Alter von 40 und 41 Jahren und unterhalten sich nicht wie früher über die Konjunktur, die Geschäfte und Autos – wir haben Demenz (sein Vater ist erst kürzlich daran gestorben) und andere Gebrechen als Themen. Natürlich war es nicht ganz so schlimm, aber zumindest 2 % der Zeit haben wir über Wehklagen der körperlichen Gebrechen verbracht. Eigentlich war der Nachmittag wieder recht lustig, er hat einen breiten hessischen Dialekt und eine putzige Art zu babbeln. Und uns verbinden auch ähnliche Schicksale. Was aber ganz besonders ist, ist in meinen Augen, dass man von Menschen, die sich als Freunde be...

Der Pflegedienst und ich - neuer Job?

Im letzten Jahr im Juni bekam ich einen Anruf von einem Bekannten, der in den Ruhestand gehen wollte. Vorgezogener, würde aber finanziell ausreichen, da er noch als Dozent tätig ist an irgendeiner Akademie. Der Job wäre für mich wie geschaffen gewesen, Leitung eines Pflegedienstes. Somit also Büroarbeit und Verwaltungskram. Genau meines. Wir hatten dann vereinbart, dass ich mich im Oktober letzten Jahres noch einmal bei ihm melde, da er im Februar endgültig aufhören wollte. Eine Einarbeitszeit wäre somit gewährleistet, die fachliche Qualifikation hätte ich zusätzlich zu meiner Kaufmännischen Lehre und der Arbeit als Chef und Ausbilder auch gehabt, denn die geforderten Kurse waren machbar. Ich habe also meine Unterlagen dorthin geschickt, mit Lebenslauf, Qualifikationen, Gehaltsvorstellung und eben allem, was dazu gehört. Eigentlich nur eine Formsache, da ich ja vom damaligen Chef angesprochen wurde. Sollte also kein Problem sein. Dachte ich. Die Freude war groß, wäre es doch ein Job ...

Selber schuld

Eigentlich weiß ich ja, wann die Post in etwa kommt. Plus/minus eine halbe Stunde. Und trotzdem kann ich es mir nicht verkneifen, die Tischdecke auszuschütteln. Was das miteinander zu tun hat? HIER habe ich doch schon einmal über die Begegnung der anderen Art berichtet. Heute war das Bad dran, Grundreinigung und eben das Esszimmer. Die Tischdecke liegt erst seit zwei Tagen, nachdem ich seit Montag letzter Woche fast nichts gegessen habe, ist die auch nicht mit Flecken übersät. Nur ein Paar Krümel, die ich übersehen habe. Was machen, wenn man gerade eben gesaugt und gewischt hat? Genau - ausschütteln. Aber nicht im Zimmer, sondern am offenen Fenster. Und wie da so die Tischdecke munter flattert ist es fast wie ein Ruf nach Aufsehen. Wäre nicht so schlimm, die paar Passanten in ihren Autos haben sicher schon Menschen gesehen, die irgendetwas am Fenster ausschütteln. Bei mir ist es eben die Tischdecke. Dumm nur, dass die gut vier Meter lang ist, damit der Tisch auch einigermaßen abge...

An was man nicht denkt.

Heute, zehn Uhr, Fahr gen Süden. Auf der B4, kurz vor der Abfahrt auf die B289, die mich nach Nürnberg geführt hat, scheint mir die Sonne in das Gesicht. Ich muss ein klein wenig lächeln und denke an unsere letzte Fahrt auf dieser Strecke. Komischerweise war dies ausgerechnet zur Kaffeeeinladung bei Marlies´ neuem Freund. An was ich gedacht habe? Dass ich ihren Amorbogen immer heimlich bewundert habe, diesen sehr schön fand. Bei leicht geöffneter Lippe (sie hat die manchmal ganz leicht offen, wenn die Sonne stark in ihr Gesicht scheint) einen kleinen Keil an der Oberlippe innen gesehen habe. Ich fand das immer besonders hübsch.Aus dem Augenwinkel habe ich sie da oft lange angestarrt. Anstatt zu sagen, was ich da sehe und wie sehr ich es geliebt habe. Im Spiegel sehe ich heute nur einen verhärmten und traurigen Anfang-Vierziger auf dem Weg zu einem unbequemen Termin. Edit: Danke für die Kommentare, diese helfen mir oft, die "Sache" besser zu verstehen!!

Versau ´s net!

War meine Antwort auf die Bemerkung meines Neuschwagers auf eine von ihm gemachte Bemerkung. Vorausgegangen war eine Diskussion der unfruchtbareren Art. Meine Schwester hat, nur zur Erklärung, in etwa solange einen neuen Freund, wie ich nun solo bin. Wer jetzt aber denkt, die beiden schweben im siebten Himmel, der täuscht sich. Er ist vom Sternzeichen Steinbock (27.12.1978), sie Löwe (13.08.1973, für die Horoskopler unter uns). Während sie gerne mal im Luxus schwelgen möchte, Abends fortgehen und die Zeit genießen will, ist er eher – nun ja – sparsam. Natürlich nicht in der ersten Zeit, da waren die Beiden recht viel unterwegs, haben das Leben und die neue Situation genossen. Aber, er kann nicht aus seiner Haut, das sparsame Wesen greift überall im Alltag umsich. Täglich mehr. Dazu muss ich noch bemerken, dass die beiden durchaus ein ordentliches Gehalt beziehen, das Haus meiner Schwester bezahlt ist und nur die laufenden Kosten anfallen. Mir als Sternzeichen Stier wäre es zu blöd, ...

Die genommene Würde!

Viele Menschen fragen, warum ich so leide . Warum ich noch immer so sehr in eine Frau verliebt bin, die mich mit meiner Krankheit hat sitzen lassen. Ich versuche das nun noch einmal zu erklären. Genau dann, als sie IHRE schweren Zeiten hinter sich hatte, war ich stolzer auf sie, als je zuvor. Sie hat ein tolles Auto, einen prima Vertrag mit sicherem Job (jetzt NOCH sicherer), hat eine tollere Figur als je zuvor. Ich durfte mir über die mageren Jahre anhören, wie unglücklich sie mit ihrer Figur ist, dass andere Menschen ein schöneres Leben haben als wir. Ich habe es mit Liebe ertragen, obwohl ich oft im Zweifel war, ob ich genug für sie mache. Und ich kam mir immer unter Druck gesetzt vor, ihr noch größere und noch schönere Geschenke zu machen. Ich mochte auch den Luxus, aber ich hatte immer das Gefühl, dass dieser ihr mehr bedeutet als mir.Ich habe mich getäuscht, wie es in ihrem Abschiedbrief stand. Viel Menschen sagen mir, dass Marlies mich nicht nur wegen meiner Krankheit verla...