Direkt zum Hauptbereich

Posts

Erdbeer-Gratin

Ist ja gerade Erdbeerzeit, da passt das Rezept doch ganz gut. Los gehts: Erdbeer-Gratin Zutaten: 250 g Magerquark 2 Eier 100 g Zucker 1 Tl. Butter 250 g Erdbeeren Zubereitung: Backofen (E) auf 240° oder Umluft 190° vorheizen Quark, Eigelb und Zucker glattrühren. Aufgeschlagenes Eiweiß unterheben. Gratinierförmchen oder Auflaufform einfetten. Quarkmasse hineinfüllen, geputzte, zerkleinerte Erdbeeren hinzugeben. Im Backofen cirka 10 bis 15 Minuten gratinieren, bis die Förmchen goldbraun überbacken sind. Dazu passt lecker Vanilleeis oder Vanillesoße...

Gott anrufen? Kein Problem...

Hier die Nummer: 0031/6/44244901 Kein Scherz, die Ansage am anderen Ende lautet: "Sie sprechen mit Gott.........." Das Ganze hat sich der Niederländer Johann van der Dong ausgedacht, die Ansagen auf dem Band sollen später einmal für ein Kunstprojekt verwendet werden. Auf einen Rückruf würde ich aber nicht warten...

Über 1.400 Zugriffe! 09003030120

Aber Hallo! Das Thema "Werbeanrufe" scheint ja ein heißes Eisen zu sein. Als ich Gestern die Zugriffe nachgesehen habe, habe ich ja einiges erwartet. Aber über 1.400 Zugriffe allein zum Thema "0900"? Wahnsinn... Hier der Link zum Beitrag von Gestern. Ich habe gestern im Laufe des Tages auch an den Abgeordneten Carl-Christian Dressel eine Frage über das Portal "Abgeordnetenwatch" gestellt. Dieser ist, wie man hier unter Punkt vier sehen kann, auch mit der Materie befasst. Mal sehen, was als antwort kommt. Ich werde hier im Blog den Link dazu setzen, wenn es irgendwann mal soweit ist.

Gewinnclub Deutschland - 09003030120

Mittwoch, 01.07.2009, 8:12 Uhr. Ein freier Tag, der zum Ausschlafen gedacht war. Nichts wurde daraus, denn zu oben genannter Zeit ruft mit "Rufnummer unbekannt" eine Firma (siehe im Kommentar welche...) bei uns an und will uns einen Gewinn übermitteln. Aber leider nur dann, wenn wir eine frei tarifierbare Nummer zurückrufen und mehr Infos geben. An die E-Mail-Adresse rufnummernmissbrauch@bnetza.de haben wir folgenden Text gesendet: Sehr geehrte Damen und Herren, seit Tagen bekommen wir zu unterschiedlichsten Zeiten Anrufe mit der Anzeige "Rufnummer unbekannt" im Display. Mehrmals haben wir die Ansage "Hallo, mein Name ist Ralf Sommer vom Gewinnclub Deutschland....." zu hören bekommen. Letzmalig heute Morgen, 8:12 Uhr. Wir haben zu keiner Zeit an einem Gewinnspiel teilgenommen, auch niemals unsere Telefonnummer für Werbung "durch Werbepartner" freigegeben noch jemals um Informationen gebeten. Um den "Gewinn" zu bekommen, wurden wir aufg...

Die Michael-Jackson-Verschwörung Teil 2

Kaum ist er gestorben, ranken sich immer mehr Gerüchte um ihn. Tausende noch unveröffentlichte Lieder soll es in seinem Archiv geben, davon Duette mit Freddie Mercury und anderen bekannten Sängern. Und auch um den eigentlichen Tod gibt es neue Gerüchte: 1. Michael Jackson musste sterben, wurde vergiftet von Geheimdiensten. Herausgesucht wurde Jackson als Symbolfigur der amerikanischen Musikindustrie. Die Leute sollen wieder seine Platten kaufen und so musste er sterben. Ähnlich wie Elvis wird nun ein Mythos um ihn herum aufgebaut. Michael Jackson, der Wirtschaftsmotor Amerikas. 2. Michael Jackson musste sterben, um von den Vorgängen in Nordkorea und dem Iran abzulenken. Und da seine Gesundheit sowieso schon angeriffen war und er eine der Personen war, die fast jeder Amerikaner gekannt und geliebt haben - war er das logischte Ziel. Ein bischen Medikament hiervor, etwas davon, fertig. Im wahrsten Sinne des Wortes. Na, mal schauen, was Morgen für ein Gerücht auftaucht. Wahrscheinlich wurd...

Heimatland - Die Giechburg

An manchen Tagen muss man einfach mal raus. Der 20. Mai, der Tag unseres Besuches, war so einer. Nach einem Essen in Ebensfeld sind wir die paar Kilometer nach Scheßlitz weiter gefahren, um die "Giech", wie sie in Scheßlitz genannt wird, zu besichtigen. Wir waren zwar früher schon einmal dort oben, aber das Wetter war weniger schön. So kam es, dass wir bei Bilderbuchwetter den höchstmöglichen Parktplatz angesteuert haben und die wenigen Meter aufgestiegen sind. Was solls, hier der Link: Giechburg Und hier ein paar Fotos von mir. Auf Wunsch kann ich auch Originalbilder versenden, je ca. 3 - 4 mb groß. E-Mail-Adresse bitte per Kommentar, wird natürlich nicht veröffentlicht.

Schlemmen in Meschenbach - Das Bräustüble

Na, das war mal ein günstiges Wochenende. Essen am Freitag Mittag in Einöd - sponsort bei Reitsportkumpelin. Essen am Freitag Abend bei Helbi g - sponsort bei Kartkumpel. Baden in der Piscina am Samstag Mittag in Bad Staffelstein - sponsort bei Kochkumpel. Apfelstrudel in Grundfeld mit Frau DSL - sponsort bei mir. Mittagessen am Sonntag abgeholt bei Coburger Klöserei - sponsort durch Frau DSL. Sonntag Abendessen aus dem Kühlschrank - sponsort zumindest zu 50 % von Frau DSL. Und am Samstag Abend hatten wir auch Glück - Schnitzelwochen bei Jockel in Meschenbach. Also im Meschenbacher Bräustüb le. Hingefahren, erstaunt gewesen. Was ist denn da los? Nichts.... Im Biergarten war ein Tisch besetzt, leider mit Lauschlingen. Was das ist? Tischnachbarn, die kein eigenes Gesprächsthema haben und so die Ohren unheimlich spitzen können. Der Biergarten ist eingentlich kein Garten, eher ein Bierparkplatz. Irgendwann im Mai stellt Jockel, der Chef, eine Art Zaun auf, der aus Pflanzentrögen besteh...

Schlemmen in Grundfeld - Gasthof Maintal

Wie im Bericht zuvor erwähnt, waren wir doch ziemlich geschafft von 90 Minuten Nichtstun. Leider war es ja schon nach 14 Uhr, in Ebensfeld beim " Zum Schwan " war gerade Mittagspause. Was nun tun? Grundfeld liegt auf dem Weg zurück nach Coburg. Als Kinder schon haben wir da den Grundfelder Topf gegessen, den es heute leider nicht mehr auf der Karte gibt. Schade, aber auch so wird man fündig. Der Gasthof Maintal macht von außen schon einen guten Eindruck, ein Versuch ist es allemal wert. Da hier mittlerweile auch die Köche ihre wohlverdiente Mittagspause angetreten hatten, konnten wir leider nur aus der Dessert-Karte wählen. Macht nix, dann muss der Fränkische Kümmelbraten demnächst dran glauben... Zwei Spezi, zwei Portionen leckerstem Apfelstrudel (kein Matsch als Füllung, richtiger und echter Apfel, so wie früher), Vanilleeis und Sahne. Was braucht man mehr zum Glück als dies und schönes Wetter im Biergarten. Wir hatten all dies an diesem Nachmittag, für nicht einmal zehn Eu...

90 Minuten Ruhe und Entspannung

Bild: Eingangsbereich zum Bad in Bad Staffelstein Piscina. Ich war überrascht, dass ich zu meinem Geburtstag einen Gutschein für einen Aufenthalt im Piscin a bekommen habe. Mir war der Begriff bis dato nur als kirchlicher bekannt, bezeichnend für das Handwaschbecken in Kirchen. Einfach zu Reinigung. Bild: Die Piscina Und die Assoziation war nicht einmal so falsch. In oben genannten Gutschein-Fall ist Piscina etwas erweitert zu sehen, und zwar als Becken, in welches man Wasser füllt - und eben wieder ablässt. Dieses Piscina befindet sich in dem der Klinik Bad Staffelstein angeschlossenen Bad. Unseres, wir hatten das mit der Nummer eins, wird durch eine Art Schleuse betreten, die gleichzeitig auch als Umkleideraum fungiert. Da diese nur durch einen einfachen Fallriegen zu verschließen ist, empfehlen wir, Wertsachen im Auto zu belassen. Die Piscina selbst ist komplett gefliest, helle, freundliche Farben, zwei Schalen mit Kerzen sorgen für eine gewisse Grundstimmung, eine eigene Dusche sow...

Feldhamsterverleih?

Im Forum bei RK habe ich einen Link gefunden, der auf eine Verleihseite von Feldhamstern hinweist. Also, wenn Sie künftig ein unbeliebtes staatliches Bau-Projekt verhindern wollen: hier wird Ihnen geholfen . Sollten Sie allerdings auf der anderen Seite stehen und die ach-so-bösen Projekte befürworten, hier ein paar Rezepte für die Zubereitung von Cuy, die wohl auch auf den Hamster (25 - 30 cm Körperlänge!) angewandt werden können. Tipp: vorher aber nicht den Fund der Behörde melden. Stop: hier ist ein Hamster-Rezept: KLICK

Schlemmen im Rittergut in Einöd.

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Blöder Spruch. Hat aber einen kleinen Funken Wahrheit. Freitag, 11:30 Uhr, mir wird kund getan, dass nebenan zwar die Zelte im Seniorenheim aufgebaut werden, es aber Essig mit Mittagessen ist. Zum Kaffee könne man kommen, nicht aber zum Mittagessen. Wäre ja auch zu schön gewesen. Also, der Besuchsgrund wird in das Auto geladen, wir entschließen uns, einfach in das Blaue zu fahren und dort Halt zu machen, wo es einladend aussieht. Über Seßlach, Merlach, durch Käffer, deren Namen ich vergessen habe, in Richtung Heldbung, Hildburghausen. Bei der Durchfahrt durch das kleine Dörfchen Einöd in Thüringen werden wir fündig. Eine ehemalige Scheune, umgebaut zu einem Lokal mit Beherbergungsbetrieb wird Etappenziel. Das Rittergut in Einöd. Wichtig an diesem Tag: der Zugang zum Lokal bzw. dem Biergarten mit einem Rollstuhl. Ein paar Treppen wären auch nicht das Ende der Welt, so ist es aber einfacher. Der Biergarten lädt ein mit Sonnenstrahlen, ...

Wo wohn´ ich?

Irgendwo da auf dem Bild findet man auch meine Wohnstätte. Wer es findet, der darf den Ausschnitt gerne an meine E-Mail-Adresse senden ;-)

Schlemmen in Weitramsdorf - Ernst Helbig

Foto: Lecker bayerisches Getränk Schon wieder? Schon wieder. Diesmal aber Roulade und Haxe. Wieder zehn Personen, wieder mussten wir in den Nebenraum. Wäre ja nicht schlimm, wenn denn dort wenigstens ein Fenster kippen ginge. Zehn bei uns am Tisch, sechs Mann am Nachbartisch, sardinenmäßig eingeklemmt auf sehr unbequemem Gestühl. Eigentlich wären wir lieber im Hauptraum, was nicht so schweißtreibend wäre, da dieser über zu öffnende Fenster verfügt. Foto: Zum Öffnen bitte einwerfen - kein Öffnungsmechanismus vorhanden. Beim nächsten reservieren werde ich dies als Bedingung stellen, nicht mehr nur den Wunsch äußern. Lieber bleibe ich dann zu Hause. Und dass, obwohl die Rouladen gestern sehr gut waren. Eines der Markenzeichen bei Ernst Helbig ist es ja, dass die Messer niemanden verletzen können, auch nicht eine Scheibe Weichkäse. So ist es von der Küche ein schöner Zug, dass die Rouladen zum zerfallen gekocht sind. Butterzart und doch mit leckerem Fleischgeschmack, die Füllung klassisch...

Guten Morgen?

Blöder Tag, an dem man mit schlechten Nachrichten geweckt wird. Einer der Hunde meiner Schwester ist heute morgen gestorben. Komischerweise wurde ein Kaliummangel diagnostiziert, heute morgen dann, mitten in der Nacht, ist ein Tumor aufgeplatzt und die Arme innerlich verblutet. Was mich stutzen lässt ist die Tatsache, dass sie in dieser Woche schon mehrmals umgefallen war, mehrere Tierärzte haben den Tumor nicht entdeckt. Im Nachhinein wird erklärt, dass der Tumor aus dem Kreislauf viel Blut abgezogen hat. Naja, jetzt ist es eh zu spät. Und wenn ich so darüber nachdenke, dann ist das wohl mein Jahr der Verluste. 100 %(!) meiner Mieter unter die Erde gebracht, eine sehr gute und liebe Freundin. Hoffentlich ist es nun vorbei, langsam wird es unheimlich....

Die Michael-Jackson-Verschwörung

Lange hat es nicht gedauert, da kocht die Gerüchteküche schon über. Wer ein wenig im Internet surft, der bekommt schon nach kurzer Zeit Klicks zum Tod von Michael Jackson und den damit in Verbindung gebrachten Gerüchten. Für mich klingt das alles schon wieder wie ein Hype rund um den Tod von Elvis Presley. Gerücht Nr. 1: Michael Jackson lebt noch, hat das Krankenhaus nur als Vorwand benutzt, um zu Ruhe zu kommen und die stressige Tournee nicht antreten zu müssen. In den letzten Wochen waren ja schon Gerüchte darüber zu lesen, dass die Gesundheit nicht die Beste wäre und eher Schaden als Segen sein würde. Dagegen spricht: Es wäre makaber, die Ärzte wohl zu solch einem Kuhhandel nicht bereit. Gerücht Nr. 2: Michael Jackson ist nicht tot, alles ist nur ein Werbegag, um den Verkauf nach seinem plötzlichen Auftauchen und der Erklärung, alles wäre nur halb so schlimm gewesen, mit einem Statemaent zu erklären, dass die Ruhe für ihn nötig gewesen wäre. Dagegen spricht: alles, was auch gegen G...

Schlemmen in Stublang - Der Hennemann

Foto: Hennemann in Stublang Moderne Zeiten kannte ja auch schon Charlie Chaplin. Moderne Zeiten haben auch wir, jedoch muss man die Moderne auch einzusetzen wissen. Trotz E-Mails, Handys, Festnetz, Fax und wer weiß was alles, sprechen die Menschen zwar miteinander, aber oft auch aneinander vorbei. So wie Frau DSL und ich heute. Das Ergebnis war, dass wir zwar zum Abendbrot pünktlich zu Hause waren, jedoch nichts zu essen hatten. Ergebnis: ich zu faul etwas zu zaubern, Frau Gräfin zu unlustig, unser adeliges Essen (von Gestern) zu essen. Auf in den Rappen, gen Süden galoppiert. Wie wir uns so über das Land treiben lassen, fällt mir ein Ortsschild in das Auge: Ützing. Im Coburger Land ein Synonym für hervorragendes Brot. Frisch aus dem Holzofen, allein der Geruch in der Bäckerei haut einen um. Kein Chichi, kein BussiBussi, eine Mischung aus neu und rustikal. Und da liegen die Objekte unseres Begehr: Rund, zwei Kilo schwer, dicke Kruste. Die Wahl war heute zwischen Mehrkorn (für Frau DSL)...