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...und was daraus wurde...

Wurde gut. Spargel ab sofort nur noch vakuumiert garen. Oder gebraten. Oder gebacken. Nuja. Jedenfalls nur noch in direktem Wasserkontakt, wenn es eine Spargelcremesuppe werden soll.

Zutaten für 2 Personen:

- 250 g Spargel (grün oder weiß), geschält bei Bedarf
- eine Handvoll Cocktailtomaten für die Säure
- ca. 50 g Butter (kühlschrankkalt, in zwei Scheiben)
- Salz
- Pfeffer
- Zucker

Den Spargel richten, trocken in einen Vakuumbeutel geben.

Die Butterscheiben nach Geschmack mit Pfeffer, Salz und Zucker bestreuen, mit einem Messer fest in die Butter drücken. Die Scheiben ebenfalls in den Beutel geben, an die dicken Enden.

Die Cocktailtomaten von der Rispe lösen, waschen, trocknen und auf die Stangen legen.

Das ganze vakuumieren - darauf achten, dass der Beutel auch kochfest ist!

Kartoffeln schälen, in gut gesalzenes Wasser geben, kochen. Wenn das Kochende absehbar ist, den Spargel dazu geben. Bissfest sind ca. 10 - 15 Minuten, darüber werden die Stangen weich, aber nicht matschig.

Auf einer Platte anrichten, fertig.

Bei uns gab es heute ein Stück in Butter gebratenen Lachs dazu, der mit geröstetem Sesamöl und ein paar Sesamkörnern bestreut war.

Guten Appetit.

Vorher:


Nachher:
Mein Fazit: Eine gute Zubereitungsart, wenn man den Geschmack des Spargels nicht im Kochwasser verlieren mag. Der auskochende Saft in Verbindung mit dem Saft der Tomaten und er gerwürzten Butter - schön intensiv und abrundend.

Kommentare

  1. Hallo Holger,
    das ist echt eine tolle Idee, erstens hat man alle Vitamine nicht
    unnötig verkocht, zweitens schaut es lecker aus, und drittens habe
    ich jetzt Hunger tzz
    Den Lachs würde ich auch noch nehmen, den kann ich hier aber
    gar nicht sehen.
    Lg Sadie

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    Antworten
    1. Hallo Sadie - somit ist der Blogauftrag erfüllt: Hunger erzeugen ;-)
      Den Lachs gab es extra, damit der nicht in der Sauce aus dem Beutel schwimmt und wieder "unknusprig" wird. :-)

      LG, Holger

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  2. Nun, lieber Holger, ich kann nur sagen:
    Gebraten verliert der beste Spargel eines seiner wichtigsten Attribute:
    Er wird zum stinknormalen Pfannengemüse und schmeckt einfach nicht mehr KÖNIGLICH.
    Die sanfte Konsistenz aus der Mischung zwischen Sud, Salz, Butter und Zucker kommt nur in der Form zum tragen, wenn er leicht kochend in frischem Sudwaser zubereitet wird.
    Nicht ohne Grund findst Du ihn so in den besten Restaurants.
    LG - Wolf

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  3. Wow, lecker! Fehlt nur noch ein halber Liter Hollandaise ;-)

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  4. Holger, tolle Idee mit der Zubereitung. Aber ich liebe den Spargel, wenn er mit Dampf gegart wird. Im Dämpfer ist auch noch Platz für die Hollandaise und in der Zwischenzeit mach ich mir noch schnell Bratkartoffeln und roll schon mal den Schinken ein. An den Spargel kein Salz und kein Zucker, ganz natürlich lassen und man wundert sich, wie Spargel eigentlich schmeckt. lg von BINE

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  5. Holger,
    wir hatten am Samstag besten Spargel aus der Gegend (Neuwieder Becken) und diesen dann ganz klassich in ganz wenig Sud gekocht. Einfach nur große Klasse.
    Dazu dann Linda in Butter gebräunt und Schnitzelchen.
    Liebe Bine - ich schlage die Hollandaise über dem Wasserbad auf, wie schafft Du das mit dem Dämpfer???
    LG - Wolf

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