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Kaffee, Kaffee, Kaffee... - wenige Worte

Was sich so in einer Woche ansammelt.

Frühstück im Café. Warum immer belegte Brötchen? Eben... OK, an Design des Milchkaffees muss noch gearbeitet werden, dafür schmeckt er aber gut.

Selbst gebackenes Brot. Gut gelungen, auch der zweite Versuch. Die Backmischung stammt aus einer Mühle in der Nähe, welche alle Zutaten selbst herstellt. Schmeckt man auch. Versuch zwei war auch in Ordnung, Versuch drei ist verbrannt, Versuch vier ging nicht auf. Ach, was solls...

Und wenn die Zeit einmal nicht ausreicht - z. B. weil der Putz an der Wand um Aufmerksamkeit buhlt - reicht auch einer aus dem Pappbecher. Auch, wenn viele Menschen das ablehnen, meist sind es die, die es nicht einmal probiert haben. Und lieber einen solchen Kaffee als gar keinen. Manchmal...

So sieht es dann am Nachmittag aus, wenn die Zeit wieder mehr ist. Punschkuchen dazu, Sonne - was will ich mehr. Meine Entschädigung vom Leben.


Milchkaffee in der Hauptfiliale. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Tannenbaum oder eine Fischgräte darstellen soll. Egal, Kaffee gut, mehr will ich nicht.


Wieder in der Filiale, Samstagmorgen. Nix mit Fleisch da, keine Sandwich. Aber ein freundlich lächelnder Teller. Leider waren die Rosinenbrötchen ein wenig zu dunkel. Aber der Kaffee hat wieder ein Grinsen auf mein Gesicht gezeichnet:

Wie will da ein StarBucks-Kaffee anstinken, auf dem der Name nur auf der Packung steht? Eben. Und dazu noch zum halben Preis.

So sieht es am Nachbartisch aus. In der Woche vorher hatte er nur ein Bier vor sich, jetzt gleich zwei. Spart Wege und Energie. Und auch dieser Frühstücksgast hat ein Lächeln im Gesicht. So wird jeder auf seine Art glücklich.

Mr. Blecks in Erlangen. Auch gut, preislich aber schon 50 % teurer als in Coburg. Macht aber nix, danach ging es zum Japaner. Und der war Spitzenklasse. Mal wieder...

Frischkäserolle mit Schnittlauch sieht auf dem Brot ein wenig aus wie frischer Schmierschimmel. War aber gut.

Kommentare

  1. Mit Deinen Kaffeefotos könnte man eine Galerie füllen! Barista-Kunst in Vollendung! ;-)

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  2. Toll, ich wollte dir gerade vorschlagen, dass du den Kaffee statt der Vögel als Headerbild nimmst (habe heute morgen schon mal reingeschaut, hatte aber keine Zeit zu kommentieren) und jetzt hast due das in vorauseilendem Gehorsam getan! *indieHändeklatsch*

    Kaffee geht immer und überall!
    Solange er gut ist!

    Wenn ich noch an die Brühe denke, die man früher so bekommen hat!
    GRUSELIG!

    Tja, manchmal hat die Globalisierung eben doch Vorteile und wenn es z.B. nur die sind, dass man von anderen Kulturen lernt ;-)

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    1. Siehste mal, Lady, so bin ich. Wünsche werden auch unausgesprochen erfüllt :-)

      Kaffee ist bei uns im Eck wirklich gut. Jeder, der hier auf sich hält, hat eine eigene Mischung, eine kleine Kette hat gar eine eigene Rösterei. Da schmeckt man die Kleinauflage in Handarbeit. Nichts hat das mehr gemein mit dem Zeug der Kaffeeketten, bei denen es immer gleich austauschbar schmeckt.

      Manch einer schwört auf "seinen" Kaffee zuhause, hat teuren Kaffee und denkt weder an die Maschinenpflege noch an das entkalken. Aber den Coffee to go verfluchen.

      Gruß, Holger

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