Direkt zum Hauptbereich

Sternchenhaufen


Nur ein schwacher Ersatz für das Original - aber die hier machen auch ein wenig glücklich. Auf andere Art....

So, dann fangen wir mal an, hier das Rezept, soll recht einfach sein, ich habe nur die Ergebnisse zu schmecken bekommen.

Benötigt werden:

- 500 g Mehl 405
- 100 g Butter
- 50 g Zucker
- 4 Eier
- 1 Prise Salz
- je 1 kleiner, mittlerer, großer Ausstecher "Stern"
- Öl oder Fett zum frittieren
- 1 Eiweiß zum verkleben
- Puderzucker

Mehl, Butter, Zucker, Eier und Salz zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Nach dieser Zeit den Teig auspacken und flach - ca. 2 bis 3 Millimeter stark - ausrollen.
Die großen Sterne zuerst ausstechen, in die Kerbungen der "Sternstrahlen" etwas einschneiden, damit diese sich nach oben biegen lassen. Auf einen ausgestochenen großen Stern mit etwas Eiweiß erst einen mittlerer Größe und dann obenauf einen der kleinen Größe kleben. Als Abschluss mit einem Finger eine kleine Mulde in die "Sternchenhaufen" drücken, so die Teile fest verbinden.

Die "Sternchenhaufen" mit einer Schaumkelle in das heiße Fett/Öl (ca. 180°) geben und frittieren, bis diese an die Oberfläche steigen. Auf einem Tuch oder Sieb abtropfen lassen, mit Puderzucker überziehen - fertig.

Guten Appetit.

Kommentare

  1. Klingt verdammt lecker, aber auch verdammt fettig;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ne, nicht mal, ich dachte, die wären gebacken. Die nehmen kein Fett an.

      Löschen
  2. *stöhn* jetzt fängt diese Vorweihnachtszeit schon im März an ... das ist erst im August dran! ;)

    Grüße! N.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Na, wenn der Osterhase aus der Auslage verschwindet, wird es Zeit für Weihnachtsgebäck

      Löschen
  3. Ui, lecker. Für sowas bin ich ja immer zu haben. *sabber*

    LG

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

90 Minuten Ruhe und Entspannung

Bild: Eingangsbereich zum Bad in Bad Staffelstein

Piscina. Ich war überrascht, dass ich zu meinem Geburtstag einen Gutschein für einen Aufenthalt im Piscina bekommen habe. Mir war der Begriff bis dato nur als kirchlicher bekannt, bezeichnend für das Handwaschbecken in Kirchen. Einfach zu Reinigung.

Bild: Die Piscina

Und die Assoziation war nicht einmal so falsch. In oben genannten Gutschein-Fall ist Piscina etwas erweitert zu sehen, und zwar als Becken, in welches man Wasser füllt - und eben wieder ablässt. Dieses Piscina befindet sich in dem der Klinik Bad Staffelstein angeschlossenen Bad. Unseres, wir hatten das mit der Nummer eins, wird durch eine Art Schleuse betreten, die gleichzeitig auch als Umkleideraum fungiert. Da diese nur durch einen einfachen Fallriegen zu verschließen ist, empfehlen wir, Wertsachen im Auto zu belassen.

Die Piscina selbst ist komplett gefliest, helle, freundliche Farben, zwei Schalen mit Kerzen sorgen für eine gewisse Grundstimmung, eine eigene Dusche sowie z…

Ich wähle AfD!

So, die Intoleranten, also die, die nur in der Überschrift lesen, um sich eine Meinung zu bilden, die dürften sich bereits verabschiedet haben. Für die Menschen, die sich Gedanken um ihre Zukunft machen, welche über das reine Schwarzweiß-Denken hinaus gehen, für die wage ich einmal eine These, die gerne in den Kommentaren -mit anständigen Worten- diskutiert werden kann.

Ich wünsche mir, dass die AfD mindestens 51 % bei der Bundestagswahl bekommt.
Warum ich diesen Wunsch habe, der von vielen Menschen verteufelt wird? Erklärung folgt:

Nehmen wir an, die AfD hat 51 % der gültigen Stimmen bekommen. Diese Partei darf somit die Regierung bilden und muss sich nicht um Kompromisse (wahrscheinlich eher der faulen Art) mit der Opposition scheren. Lasst sie mal machen. Entweder es wird exorbitant gut oder es wird grottenschlecht.

Gehen wir davon aus, dass die AfD selbst überrascht ist und mit der Bildung einer akzeptablen, nicht zerstrittenen Regierung überfordert. Es kommt also dazu, dass sich …

Geschmackstest - "Royal One" Burger für die Mikrowelle von LIDL

Heute stand auf den Speiseplan: Nichts.
Einzukaufen war: Nichts.
Ich war also nur Begleiter und hatte Zeit, die Augen ohne Einkaufszettel einfach so über die Regale schweifen zu lassen. Und siehe da, es gibt Neues.





Neugierig wie ich bin, wenn es um "Lebensmittel" geht, besonders dann, wenn es sich um Neuheiten handelt, muss ich zuschlagen. Manchmal geht es gut, manchman falle ich mit Anlauf auf die Nase.

Die Zubereitung ist für Nichtskönner, ich sollte somit damit klarkommen. Mikrowelle auf, das Teil inklusive Verpackung hinein, 600 Watt, 90 Sekunden. Einfacher gehts nur, wenn die Packung mitgegessen werden kann, ohne das Teil vorher durch die Teilchenkammer zu jagen.

Gesagt, getan, zwei Minuten später steht das Ding heiß und dampfend vor mir. Und riecht. Aber nicht gut, irgendwie "komisch". Nach Schwein. Wer schon einmal Insulin gerochen hat, der weiß, was ich meine.

Eigentlich sage alle Sinne, dass ich die Finger davon lassen solle. Aber, der männliche Forscherdr…