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Ich mag das nicht

Ich mag es nicht, zu Terminen gehetzt und gezwungen zu werden. Da kommt also am Sonntag(!) der Anruf, ob diese und jene Immobilie noch einen Teilleerstand hätte. Hat sie, einfach aus dem Grund, weil meine Akten ja auch irgendwo lagern müssen und ich zu bequem war, die zu verräumen. Ist halt so, da gibt es nichts zu beschönigen. Ist ja auch mein Geld, was da monatlich entgeht. Ich weiß, ich weiß....

Sonntag also dann der Anruf, dass der Herr X aus München in der Stadt wäre, zusammen mit dem Herrn Y, seinem Architekten. Und ob ich denn am Montag Zeit hätte für eine kurze Besichtigung. Na, wenns sein muss. Irgendwie hat man manchmal schon am Telefon ein dumpfes Gefühl, welches einen dazu rät, lieber im Bett zu bleiben und die Zeit zu verschlafen.

OK, ich habe mich dann entgegen meinem Bauchgefühl dazu breitschlagen lassen, einen Termin zu vereinbaren. Nicht, ohne vorher wahrheitsgemäß zu sagen, dass ich in der vorhergehenden Woche schon drei solche Anfragen bekommen habe. Kauf, Miete, Teil oder komplett - alles dabei. Keine Ahnung, warum dieses Phänomen immer schubhaft auftritt. Also, den vierten Anfrager konnte ich nicht abschütteln, ich habe also meinen Montagsterminkalender kurzfristig umgestellt. Was solls. Waren nur vier Termine, schon länger vereinbart. Nett wie ich bin, habe ich dem Interessenten die Wahl der Zeit gelassen. "Zwischen 16:30 und 17:00 am Objekt". Grummel..... Beste Abendbrotzeit und dann mit Vorahnung. Kurz: ich war sehr pünktlich, natürlich vor der Zeit schon da, um einen kleinen Check durchzuführen und die Lichter anzumachen. Wirkt einfach freundlicher, wenn die Bude hell, gelüftet und dann schön mollig warm beheizt ist.

Tja, und dann stehe ich da und warte. Und warte. Und warte. Die Telefonnummer, die mir gegeben wurde, die ist aus München. Und da läuft der AB. Vor lauter Hektik habe ich vergessen, mir die Mobilnummer geben zu lassen. DAS passiert mir auch nicht mehr. 17:45 habe ich die Nase dann voll, will heim, weil mir kalt ist und ich zum Essen verabredet bin. Der geschobene Termin. Lichter aus, Heizung runter, Türen abschließen. Als sich eine Limousine (die den Namen wirklich verdient hat!) auf den Hof quält. Eine kurze Vorstellung, in einem Nebensatz erwähnt, dass es beim Besichtigungsobjekt vorher einen längeren Aufenthalt gab. Keine Entschuldigung, nichts. Nur die recht barsche Frage nach den Plänen. Und den Leitungsplänen. Und den Anschlusswerten.

Hab´ ich alles da, im Laufe der Jahre sammelt sich sowas auf Ordnerstärke an. Gemurmel, Unterhaltung untereinander, ich stehe da wie der Depp.

Dann, gut eine viertel Stunde später die erste Frage. Ob sie die Räume vermessen dürften. Kein Problem, im Herbst war ich da mit dem Ultraschallmessgerät unterwegs, da gibt es keine Überraschung. Passt auch alles.. Dann geht es an das vermessen der Wandstärken(!). Das war mir neu. Auf die Frage, warum, wurde mir mitgeteilt, dass da neue Leitungen verlegt werden müssten. ????? Nicht mal die Frage, ob ich das genehmige, ob mir das recht ist - das wird als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Leicht baff bleibe ich zurück und harre der Dinge, die da noch kommen werden. Sogar der Hof wurde vermessen, auch der Grünstreifen hinter der Halle, der wohl als kleine Grünfläche für die Angestellten hergerichtet werden soll.

Kurz: Um 20:20 hatte der Spuk ein Ende, die Herren haben sich verkrochen. Nicht, ohne mir vorher zu sagen, dass ich eine 70 %ige Chance auf Vermietung hätte. Dabei haben wir noch nicht mal über den Preis gesprochen. Und wenn die Herren wüssten, dass nach dem arroganten Auftreten die Mietsumme schon deutlich in den vierstelligen Zahlen liegen müsste, damit ich sie überhaupt auch nur ansatzweise in Betracht ziehe, dann hätten sie auf dem Heimweg wohl noch blöder geschaut.

Na, macht ja nix, ich habe einen anderen Interessenten, der wohl nicht so arrogant ist, einen guten Leumund hat und mir von einem Mieter empfohlen wurde. Und der muss auch viel weniger bezahlen, wenn er denn will :-)

Kommentare

  1. Hab ich das jetzt richtig verstanden? DU bist der Eigentümer und die Typen wollen bei dir mieten? Und du hast nicht mal Zwang dazu, das zu tun und mehrere andere Interessenten?
    Ja, spinnen die denn?
    Holger, du bist zu lieb. Zeig mal Zähne - oder ignoriere sie. (Zu einem kleinen Spaß mit "Gegenverar...e" hat man ja auch nicht immer Lust.)

    Grüße! N.

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  2. Nelja, ja, ich bin der Eigentümer. Und die wollen bei mir mieten. Richtig. Und Zwang habe ich keinen, denn ich komme so sehr gut über die Runden. Was vielleicht daran liegt, dass ich keine Frau mehr an meiner Seite habe, die Luxus braucht.

    Ja, ich habe noch drei weitere Interessenten, die mir weitaus sympathischer sind. Mal sehen, was ich mit denen mache. Im Moment ist es mir zu kalt für weitere Besichtigungen ;-)

    Ach, zu lieb bin ich nicht, ich fand es eher interessant, solche Menschen zu beobachten. Früher wäre ich mir klein und unwichtig vorgekommen, heute sehe ich eher, dass die im Korsett ihrer Zwänge gefangen sind, wohl niemals glücklich werden mit dem, was sie haben und sich über das erniedrigen Anderer definieren. Na, sollen sie ruhig, ich lächle über solche Affen. Dem Cent jage ich nicht mehr nach, dem Euro auch nicht um jeden Preis.

    Mal sehen, was mir für die so einfällt. ;-)

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  3. Es gibt zwei Sorten Menschen, die machen mich richtig wütend.
    Zum einen sind das die kleinen Leute mit Macht, also zum Beispiel Pförtner. Die blasen sich immer richtig wichtig auf und es steht nichts dahinter. Inzwischen habe ich gelernt mit denen um zu gehen, na ja, ich mache so einen schon auch mal glücklich - und komme durch eine andere Tür doch rein ...

    Und dann sind da die arroganten Ignoranten, die Kraft ihrer Wassersuppe wie die Dampfwalzen alles niedermahlen, was sich ihnen in den Weg stellt, die meinen der Krösus der Welt zu sein. (In sofern machen mich die Typen aus deinem Bericht schon wirklich wütend, selbst nur beim Lesen und obwohl ich selber gar nicht betroffen bin.)
    Solche hole ich gerne von ihrem hohen Ross, ohne mich anschließend um die am Boden liegenden zu kümmern. Mit mir ist da mitunter nicht gut Kirschen essen und in der Beziehung hat meine Mutter schon Recht, wenn sie behauptet, ich sei kalt wie Hundeschnauze.
    Aber das sind ja zum Glück die Ausnahmen. Ich sehe viel mehr Menschen, die verantwortungsvoll mit sich und ihrer Umwelt umgehen, fröhlich das genießen, was sich ihnen bietet und andere daran teilhaben lassen. Und in solcher Umgebung macht das Leben auch einfach viel mehr Spaß, da kann ich frohen Mutes geben und helfen und mittragen. Ich bin eben viel lieber und öfter "Mama für alle". (Den Titel hab ich von jemandem, der mir viel bedeutet, verliehen bekommen und trage ihn nicht nur in meiner E-Mail-Adresse mit Stolz.)

    Grüße! N.

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  4. Nelja, die "kleinen" Menschen. Da schreibst Du was. Ich war ja jahrelang unterwegs und habe in Firmen ausgeliefert, oft auch an Rampen. Und meistens gibt es da eine Art "Rampenmeister". Also einen in der Regel ungelernten, unzufriedenen und dafür aber heftig frustrierten Menschen, der seine kleine Macht ausübt. Anstatt Mensch zu sein und "leben und leben lassen" als Maxime zu haben, versuchen diese Typen, mittels einer Terrorherrschaft, ihr Selbstwertgefühl zu polieren. Gut, als Lieferant hast du natürlich erst einmal die schlechtere Position. Und zwei Möglichkeiten. Entweder, du steckst diesen Menschen einen Obolus zu und musst das immer und immer wieder machen. Bestechung läuft mit mir nicht, das wird ein Fass ohne Boden. Als ich dann selbständig wurde, wurden auch die Geschenke zu Weihnachten auf ein vernünftiges Maß zurückgefahren. Was da manchmal an Wünschen kam, ich könnte davon Geschichten erzählen. Na, vielleicht mache ich das auch mal.

    Möglichkeit zwei hat meist etwas gedauert, aber die Chance kam immer. Da ich ja als Chef auf mein eigenes Risiko beim Kunden vor Ort war (die wenigsten haben das aber gewusst ;-), war es für mich leichter als für einen angestellten Fahrer, die Rampentypen zu erziehen. Irgendwann einmal hat jede Firma eine dringende Bestellung. Und meist bekommt man dann auch vom Einkauf das OK, bevorzugt anzuliefern. Sprich: Express. Dann fährst du eben zur Anlieferstelle, bringst deine Papiere zum Terrorwicht und sagst, dass du extra hergekommen bist und gleich abgeladen werden musst. In der Regel war es dann so, dass ein oder zwei Arbeitsplätze in diesen Betrieben schon ohne Material waren. Oder gar noch mehr. Der kleine Ablader hat also mal wieder seinen Standardspruch abgelassen: "Warte bis du dran bist, sonst kannst du dein Zeug gleich wieder mitnehmen!" Die anderen LKW-Fahrer, man kennt sich nach ein paar Jahren, wären natürlich mit dem Vorzug einverstanden gewesen. Irgendwann einmal hätten auch sie es eilig. Es lag also nur am Wareneingang. Jetzt kam es nur noch darauf an, dass man die richtige Formulierung an den Kopf geworfen bekam. Nachfrage: "Du verweigerst also die Annahme?" Und meist haben die ein "Ja" unbedacht nachgereicht. Gut, mit einem Lächeln die Papiere gepackt, den LKW bestiegen, nach Hause und ein Fax an den Einkauf, dass wegen terminlicher Gründe am Wareneingang die Annahme verweigert wurde und die Ware nun entweder zur Abholung bereit stünde oder übermorgen regulär geliefert werden können. Nur zur Info.

    Kaum gefaxt, kam meist auch schon der Anruf. Ich habe erklärt, der Einkauf war sauer, ist zum Leiter, der zum Betriebsleiter und der kleine Mann wurde wieder auf das gestutzt, was er eigentlich ist: ein ganz normaler Mensch. Das hat dann meist auch länger angehalten und ich wurde anständig behandelt.

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  5. Die Typen, die sich die Räume angeschaut haben, haben mit Sicherheit ein Vielfaches an Besitz, wie ich ihn vorweisen kann. Ich habe auch dafür gekämpft,besonders die letzten vier Jahre und ganz besonders seit dem Weggang der Ex. Aber, jetzt bin ich in der Situation, alles im Griff zu haben und auf solche Scheißer nicht angewiesen zu sein. Ich schaue mir das gemütlich an, denke mir meinen Teil, aber ich muss ja nicht so reagieren, wie diese Typen sich das vorstellen. Erst einmal reagiere ich gar nicht. Dann mit nichtssagenden Aussagen. Das sind die schon mal nicht gewohnt, dass jemand nicht auf Knien um deren Geld bettelt. Zur Not würde ich lieber auf die eine oder andere Mahlzeit verzichten, anstatt da zu Kreuze zu kriechen. Die Ex wäre erstaunt, welche Wandlung ich durchgemacht habe.

    Ich habe auch den Ruf, sehr lange zuzusehen. Vielleicht auch den, nicht zu reagieren. Eigentlich mache ich mir dann meist schon lange Gedanken, bevor es überhaupt nötig wäre. Und manchmal manpuliere ich dann auch. :-) Oft wird meine Langmut mit Dummheit verwechselt. Vielleicht bin ich nicht die hellste Birne im Leuchter, aber wenn ich zu sehr gereizt werde, dann sind manche Leute sehr überrascht, welche Konsequenzen es für sie haben kann.

    Vielleicht liegt es am Sternzeichen Stier, dem man oft nachsagt, auch mal stur zu reagieren. Bei mir ist es so, dass, wenn ein Punkt überschritten ist, ich kein zurück mehr kenne. Und Menschen, die mich schlecht behandelt oder gar verletzt haben, denen kann es auch Monate oder Jahre später passieren, dass ich noch zustoße. Meine Rache führe ich selten gleich aus, erst dann, wenn es sich gesetzt hat, das Gegenüber denkt, die Sache wäre vergessen. Dann kommt meine Revanche. Die Herren aus München von dieser Woche wird es wohl eher erwischen, die sind sich scheinbar sicher, dass ich springe, wenn sie mir zurufen. Tja, Chance vertan.

    Zur Mama für alle werde ich es nie bringen, auch nicht zum Vater für alle. Einfach aus dem Grund, weil viele Menschen es nicht wert sind, dass man sich für sie einsetzt. Manchmal brauche ich 15 Jahre bis zur Einsicht, aber die kommt. Ich habe lieber wenige gute Freunde, wie die Kartpumpels, die Respa und eben ein oder zwei Freunde aus dem RK-Forum. Mehr aber nicht. Das ist überschaubar und für diese Menschen bin ich gerne und jederzeit da.

    Gruß
    H.

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  6. Die Mama für alle ist ja auch relativ. Wie steht in meinem Profil? Ich bin Mama für alle - aber nicht Mädchen für alles und schon gar nicht Mutti für jeden. Ausnutzen lasse ich mich nicht. Und helfen muss ich auch nicht jedem und nicht immer.

    Du hast ganz Recht. Wichtig sind nur diejenigen, die wirklich wichtig sind. (Oh je, das klingt jetzt ziemlich bescheuert, aber ich glaube, wir verstehen uns.)

    Grüße! N.

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  7. DSl
    Zu den mit Ihren protzigen Autos fällt mir ein ehemaliger Stammgast ein (ist schon fast 30 Jahre her)
    Hatt sich einen fetzten Porsche zugelegt ,und dann steht er neben mir an der Tankstelle und Tankt für 5 DM.

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  8. In Deinem Kommentar da oben vom 14. betr. Stier.
    Ach Gott, ich bin auch einer. einer so wie Du ihn da oben beschreibst.
    Genau so!!
    Ist das nicht schön???

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  9. Natürlich, ich bin Stier und ich bin ein klein wenig stolz darauf.

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