Direkt zum Hauptbereich

Backzucchini, Reishackfleisch


Montag ist bei uns in der Regel adliger Tag. Da gibt es entweder komplett "von Gestern" oder in Teilen. Dieses Mal im Mittelpunkt der Adlesfamilie: Reis..... Boooo... Kann man doch wegwerfen, kostet doch nix. Richtig. Und? Sind doch trotzdem Lebensmittel. Und die landen nicht im Abfall, die werden weiter verwendet. Gefüllte Reisbällchen frittiert wollte LaMama nicht.

Fisch gibt es in dieser Woche später als Suppe. Da braucht es auch keine Reisbeilage.

Hackfleisch geht immer, da kann ich beim Metzger auch ein klein wenig bestellen, bekomme trotzdem eine gute Qualität. So war es. Und es passt auch gut zu den Kugelzucchini im Kühlschrank.

- 200 g Hackfleisch
- 400 g Reis, gekocht (vom Vortag)
- 2 Esslöffel Salzgemüse (oder gut eine Tasse Gemüsebrühe)
- zwei Kugelzucchini (oder eine mittelgroße Lange)
- ca. 150 g geriebener Käse (hier: Heumilchkäse, 24 Monate)
- etwas Pfeffer

Hackfleisch anbraten, den Reis zugeben, kurz mit erhitzen. Dabei ruhig etwas anbraten, schmeckt gut. Mit Salzgemüse oder Brühe ablöschen, vom Herd nehmen und warten, bis der Reis die restliche Flüssigkeit aufgenommen hat. Mit Pfeffer und evtl. etwas Salz nachwürzen (auch möglich ist ein Curry aus dem Glas).

Die Reis-Hackfleischmasse in eine Auflaufform geben. Die Zucchini achteln, auf den Reis lose auflegen. Mit dem Käse bestreuen und für 30 Minuten bei 150° in den Backofen geben, mittlere Schiene. Dann ca. 15 Minuten mit Oberhitze fertigstellen.

Schmeckt gut, die Aromen der einzelnen Zutaten bleiben erhalten und diese Grundzubereitung bietet viel Möglichkeiten, zu variieren. Kräuter, Sahne, Tomatensauce, Fleisch.... Guten Appetit.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

90 Minuten Ruhe und Entspannung

Bild: Eingangsbereich zum Bad in Bad Staffelstein

Piscina. Ich war überrascht, dass ich zu meinem Geburtstag einen Gutschein für einen Aufenthalt im Piscina bekommen habe. Mir war der Begriff bis dato nur als kirchlicher bekannt, bezeichnend für das Handwaschbecken in Kirchen. Einfach zu Reinigung.

Bild: Die Piscina

Und die Assoziation war nicht einmal so falsch. In oben genannten Gutschein-Fall ist Piscina etwas erweitert zu sehen, und zwar als Becken, in welches man Wasser füllt - und eben wieder ablässt. Dieses Piscina befindet sich in dem der Klinik Bad Staffelstein angeschlossenen Bad. Unseres, wir hatten das mit der Nummer eins, wird durch eine Art Schleuse betreten, die gleichzeitig auch als Umkleideraum fungiert. Da diese nur durch einen einfachen Fallriegen zu verschließen ist, empfehlen wir, Wertsachen im Auto zu belassen.

Die Piscina selbst ist komplett gefliest, helle, freundliche Farben, zwei Schalen mit Kerzen sorgen für eine gewisse Grundstimmung, eine eigene Dusche sowie z…

Ich wähle AfD!

So, die Intoleranten, also die, die nur in der Überschrift lesen, um sich eine Meinung zu bilden, die dürften sich bereits verabschiedet haben. Für die Menschen, die sich Gedanken um ihre Zukunft machen, welche über das reine Schwarzweiß-Denken hinaus gehen, für die wage ich einmal eine These, die gerne in den Kommentaren -mit anständigen Worten- diskutiert werden kann.

Ich wünsche mir, dass die AfD mindestens 51 % bei der Bundestagswahl bekommt.
Warum ich diesen Wunsch habe, der von vielen Menschen verteufelt wird? Erklärung folgt:

Nehmen wir an, die AfD hat 51 % der gültigen Stimmen bekommen. Diese Partei darf somit die Regierung bilden und muss sich nicht um Kompromisse (wahrscheinlich eher der faulen Art) mit der Opposition scheren. Lasst sie mal machen. Entweder es wird exorbitant gut oder es wird grottenschlecht.

Gehen wir davon aus, dass die AfD selbst überrascht ist und mit der Bildung einer akzeptablen, nicht zerstrittenen Regierung überfordert. Es kommt also dazu, dass sich …

Geschmackstest - "Royal One" Burger für die Mikrowelle von LIDL

Heute stand auf den Speiseplan: Nichts.
Einzukaufen war: Nichts.
Ich war also nur Begleiter und hatte Zeit, die Augen ohne Einkaufszettel einfach so über die Regale schweifen zu lassen. Und siehe da, es gibt Neues.





Neugierig wie ich bin, wenn es um "Lebensmittel" geht, besonders dann, wenn es sich um Neuheiten handelt, muss ich zuschlagen. Manchmal geht es gut, manchman falle ich mit Anlauf auf die Nase.

Die Zubereitung ist für Nichtskönner, ich sollte somit damit klarkommen. Mikrowelle auf, das Teil inklusive Verpackung hinein, 600 Watt, 90 Sekunden. Einfacher gehts nur, wenn die Packung mitgegessen werden kann, ohne das Teil vorher durch die Teilchenkammer zu jagen.

Gesagt, getan, zwei Minuten später steht das Ding heiß und dampfend vor mir. Und riecht. Aber nicht gut, irgendwie "komisch". Nach Schwein. Wer schon einmal Insulin gerochen hat, der weiß, was ich meine.

Eigentlich sage alle Sinne, dass ich die Finger davon lassen solle. Aber, der männliche Forscherdr…