Direkt zum Hauptbereich

Da glotzt der Ziegerbock ;-)

Denn heute wurde er mit einer neuen Sorte Tee gefüllt. Der steht nun zwar auch schon einige Zeit am Lager, aber die offenen Sorten hatten Vorrang. Memo: 24 Sorten Tee und sieben Sorten Kaffee sind zu viel für eine Person...




Die Quelle:
FloraPharm in Scheßlitz, direkt aus dem Werksverkauf.
Die Tees gibt es aber auch im Fachhandel.
Hier im Ziegerbock: Dessert Blossom, ein grüner Rotbusch mit Pfirsich-Mango. Der Portionsbeutel ist - meiner Ansicht nach - jedoch für 300 ml. zu kräftig. Ich gebe den Portionsbeutel in eine Kanne mit gut einem Liter Inhalt.


Kommentare

  1. Aber der sieht ja auch wie ein Kannenportionsbeutel aus und wenn meine Augen nicht täuschen (wo ist die Brille), dann ist da auch eine Kanne auf dem Etikett ;)

    Gruß von der Frau die in diesem Jahr auf 50g Portionen Tee in den Adventskalendern umgestiegen ist.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, da ist das Zeichen drauf. Ich denke aber mal, die meinen eher Portionen, denn 300 ml ist ja nicht wirklich eine Kanne. Eher etwas, was man hier Pott nennt. Oder Haferl.

      Sind das dann auch 24 verschiedene Sorten?

      Löschen
    2. Nein 10 Sorten, nur Tee wäre ja genau so langweilig wie nur Schokolade ;)

      Löschen
    3. Stimmt auch wieder. Das Thema kann man aber prima ergänzen. Kandis mit Rum..... um nur eine Sache zu nennen.

      Löschen
  2. Pott? Hallo? Das Wort dürfte in deinem Wortschatz gar nicht vorkommen, dat jibbet nur hier oben *aufstampf*

    AntwortenLöschen
  3. Hihi,
    weiter so!
    Der Pott braucht abwechslung!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Was die Tasse schon an Flüssigkeit halten musste. Ein Wunder, dass der Griff noch nicht abgefallen ist.

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

90 Minuten Ruhe und Entspannung

Bild: Eingangsbereich zum Bad in Bad Staffelstein

Piscina. Ich war überrascht, dass ich zu meinem Geburtstag einen Gutschein für einen Aufenthalt im Piscina bekommen habe. Mir war der Begriff bis dato nur als kirchlicher bekannt, bezeichnend für das Handwaschbecken in Kirchen. Einfach zu Reinigung.

Bild: Die Piscina

Und die Assoziation war nicht einmal so falsch. In oben genannten Gutschein-Fall ist Piscina etwas erweitert zu sehen, und zwar als Becken, in welches man Wasser füllt - und eben wieder ablässt. Dieses Piscina befindet sich in dem der Klinik Bad Staffelstein angeschlossenen Bad. Unseres, wir hatten das mit der Nummer eins, wird durch eine Art Schleuse betreten, die gleichzeitig auch als Umkleideraum fungiert. Da diese nur durch einen einfachen Fallriegen zu verschließen ist, empfehlen wir, Wertsachen im Auto zu belassen.

Die Piscina selbst ist komplett gefliest, helle, freundliche Farben, zwei Schalen mit Kerzen sorgen für eine gewisse Grundstimmung, eine eigene Dusche sowie z…

Ragout Fin - der Convenience-Test

Mitte der 70er Jahre im 20. Jahrhundert war es ein Edel-Essen auf jeder besseren Party; Ragout Fin. Ich kann mich noch daran erinnern, wie meine Mutter diese -damals noch recht teuren- Blätterteigförmchen gekauft hat. Und drei Tage vorher wurde uns das Maul schon wässrig gemacht. Zumindest haben mich diese Teilchen auf Anhieb überzeugt. Eigentlich mehr der Inhalt, den ich auch Heute noch gerne esse. Zeit, einen Test zu veranstalten, nachdem in der letzten Zeit immer mehr dieser Convenience-Produkte auf den Markt kommen.

Im Test befinden sich Aufwärm-Produkte von verschiedenen Discountern, teils auch Aktionsware wie das Produkt der Marke Sodergarden, hergestellt von Tulip. Zwar sind diese nicht immer zu bekommen, einen Geschmackstest kann man ja trotzdem machen. Natürlich völlig uneigennützig... Erwärmt werden die Produkte jeweils auf 60° Celsius, um eine Basis für die Vergleiche zu haben. Gemessen werden die Temperaturen mit einem Digitalthermometer, um eine Überhitzung und somit Beei…

Geschmackstest - "Royal One" Burger für die Mikrowelle von LIDL

Heute stand auf den Speiseplan: Nichts.
Einzukaufen war: Nichts.
Ich war also nur Begleiter und hatte Zeit, die Augen ohne Einkaufszettel einfach so über die Regale schweifen zu lassen. Und siehe da, es gibt Neues.





Neugierig wie ich bin, wenn es um "Lebensmittel" geht, besonders dann, wenn es sich um Neuheiten handelt, muss ich zuschlagen. Manchmal geht es gut, manchman falle ich mit Anlauf auf die Nase.

Die Zubereitung ist für Nichtskönner, ich sollte somit damit klarkommen. Mikrowelle auf, das Teil inklusive Verpackung hinein, 600 Watt, 90 Sekunden. Einfacher gehts nur, wenn die Packung mitgegessen werden kann, ohne das Teil vorher durch die Teilchenkammer zu jagen.

Gesagt, getan, zwei Minuten später steht das Ding heiß und dampfend vor mir. Und riecht. Aber nicht gut, irgendwie "komisch". Nach Schwein. Wer schon einmal Insulin gerochen hat, der weiß, was ich meine.

Eigentlich sage alle Sinne, dass ich die Finger davon lassen solle. Aber, der männliche Forscherdr…