Direkt zum Hauptbereich

Kabeljau mit Tomate und Kartoffel


Erstmals gab es Fisch aus dem Dünster. Und wie das so ist, wenn man sich auf die Empfehlungen der Hersteller verlässt: passt nicht. Zwar nicht zerkocht, aber kurz vor dem Zerfall. War trotzdem gut saftig und hat hervorragend zur Tomatensauce (ähnlich einer Arrabiata zubereitet) gepasst. Gar nicht gepasst hat dagegen das, was LaMama mitbrachte: anstatt der vereinbarten Salzkartoffeln hat sie einen Kartoffelsalat gemacht. Naja. Wie heißt es so schön? Stopft auch ein Loch...

Kommentare

  1. Ach LaMama, wenn sie wüsste, dass sie schon eine kleine Berühmtheit hier ist.... Aber wie war das? "Blogger, was ist denn das?"
    Naja, Hauptsache satt

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. *kicher* Nachdem sie auf "VOX" in dieser Woche die Bloggerrunde sieht, hat sie mich heute gefragt, ob ich auch für "das Internetzeugs" fotografiere. hmmm... Seit vier Jahren? Und ich habe es auch immer gesagt? So viel zum Thema "zuhören".....

      Der K-Salat ist ja gut, ich mag den gerne. Aber heute hat er überhaupt nicht dazu gepasst. Macht sie sich morgen zum restlichen Kilo ein Bockwürstchen dazu :-)

      Löschen
  2. Also, ich finde, K-Salat und Fisch passt sehr gut zusammen. Aber Salz-K's passen auch.

    Ich guck auch die Bloggerrunde auf VO*X. Hab so bei mir gedacht, da hättest Du man mitmachen sollen, Holger. Das wär doch mal was ;-). Was ich von diesem so-gar-keine-KH's-essen halten soll weiß ich allerdings nicht, gesund kann das nicht sein glaub ich. Diese ganzen Extrawürste (Achtung Wortwitz) für Veggis etc. nerven find ich, sollte abgeschafft werden. Jeder sollte sein Menü kochen und wenn der eine oder die andere das eine oder andere nicht mag, Pech, gibt ja genug andere Sachen zu essen.

    AntwortenLöschen
  3. Ach ja, da fällt mir noch folgender Spruch ein: Bevor ich diesen Jabbel kau ess ich doch lieber Kabbeljau...

    Schönes Wochenende wünsch ich *wink*

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

90 Minuten Ruhe und Entspannung

Bild: Eingangsbereich zum Bad in Bad Staffelstein

Piscina. Ich war überrascht, dass ich zu meinem Geburtstag einen Gutschein für einen Aufenthalt im Piscina bekommen habe. Mir war der Begriff bis dato nur als kirchlicher bekannt, bezeichnend für das Handwaschbecken in Kirchen. Einfach zu Reinigung.

Bild: Die Piscina

Und die Assoziation war nicht einmal so falsch. In oben genannten Gutschein-Fall ist Piscina etwas erweitert zu sehen, und zwar als Becken, in welches man Wasser füllt - und eben wieder ablässt. Dieses Piscina befindet sich in dem der Klinik Bad Staffelstein angeschlossenen Bad. Unseres, wir hatten das mit der Nummer eins, wird durch eine Art Schleuse betreten, die gleichzeitig auch als Umkleideraum fungiert. Da diese nur durch einen einfachen Fallriegen zu verschließen ist, empfehlen wir, Wertsachen im Auto zu belassen.

Die Piscina selbst ist komplett gefliest, helle, freundliche Farben, zwei Schalen mit Kerzen sorgen für eine gewisse Grundstimmung, eine eigene Dusche sowie z…

Ich wähle AfD!

So, die Intoleranten, also die, die nur in der Überschrift lesen, um sich eine Meinung zu bilden, die dürften sich bereits verabschiedet haben. Für die Menschen, die sich Gedanken um ihre Zukunft machen, welche über das reine Schwarzweiß-Denken hinaus gehen, für die wage ich einmal eine These, die gerne in den Kommentaren -mit anständigen Worten- diskutiert werden kann.

Ich wünsche mir, dass die AfD mindestens 51 % bei der Bundestagswahl bekommt.
Warum ich diesen Wunsch habe, der von vielen Menschen verteufelt wird? Erklärung folgt:

Nehmen wir an, die AfD hat 51 % der gültigen Stimmen bekommen. Diese Partei darf somit die Regierung bilden und muss sich nicht um Kompromisse (wahrscheinlich eher der faulen Art) mit der Opposition scheren. Lasst sie mal machen. Entweder es wird exorbitant gut oder es wird grottenschlecht.

Gehen wir davon aus, dass die AfD selbst überrascht ist und mit der Bildung einer akzeptablen, nicht zerstrittenen Regierung überfordert. Es kommt also dazu, dass sich …

Geschmackstest - "Royal One" Burger für die Mikrowelle von LIDL

Heute stand auf den Speiseplan: Nichts.
Einzukaufen war: Nichts.
Ich war also nur Begleiter und hatte Zeit, die Augen ohne Einkaufszettel einfach so über die Regale schweifen zu lassen. Und siehe da, es gibt Neues.





Neugierig wie ich bin, wenn es um "Lebensmittel" geht, besonders dann, wenn es sich um Neuheiten handelt, muss ich zuschlagen. Manchmal geht es gut, manchman falle ich mit Anlauf auf die Nase.

Die Zubereitung ist für Nichtskönner, ich sollte somit damit klarkommen. Mikrowelle auf, das Teil inklusive Verpackung hinein, 600 Watt, 90 Sekunden. Einfacher gehts nur, wenn die Packung mitgegessen werden kann, ohne das Teil vorher durch die Teilchenkammer zu jagen.

Gesagt, getan, zwei Minuten später steht das Ding heiß und dampfend vor mir. Und riecht. Aber nicht gut, irgendwie "komisch". Nach Schwein. Wer schon einmal Insulin gerochen hat, der weiß, was ich meine.

Eigentlich sage alle Sinne, dass ich die Finger davon lassen solle. Aber, der männliche Forscherdr…