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Maispoularde am Dillrahm

Eier liegen rum, frisch. Gelbweizendunst? Letzte Woche erst besorgt! Küchenmaschine? Knetbereit. So ist es sowas von kein Problem mehr, mit ein wenig Salz und sehr wenig Öl gute Nudeln zu machen. Teig bereiten, kugelig formen, halbe Stunde in den Kühlschrank.

Danach ausrollen, ich mag Nudeln gerne dick. Da brauche ich Biss! Zu einer Rolle formen, mit dem Messer gut 2 - 3 cm dicke Röllchen schneiden. Expresstagliatelle. Die in ein klein wenig Wasser mit der selbstgemachten Brühe - wird schon.

Die Maispoularde mache ich dann doch anders als geplant, die Haut kommt runter, wird leicht mit Kubebenpfeffer gewürzt. Etwas Salz dazu, ab in die Pfanne. Ein klein wenig Öl, dazu am Schluss etwas Butter für den Geschmack. Von der Gemüsebrühe habe ich in der letzten Woche einen guten halben Liter eingefroren, den nehme ich als Fondersatz. Schön kräftig und mit natürlichem Geschmack. Aufgegossen, nach und nach, nicht in einem Zug. Soll ja eine Soße werden, nicht eine Suppe. Einen Becher frische süße Sahne dazu, mit Dill abgeschmeckt, ein klein wenig nachjustiert mit Pfeffer und ein minimini Zucken und Tomatenmark.

Dazu gibt es die Nudeln, wird im Topf untergehoben, da können die in der Soße schön fertig ziehen. Mahlzeit.
Heute nur ein Handybild, die Akkus von der Knipse waren leer, die DSLR liegt im Auto. War ja auch nicht geplant.

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