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eBay und Flohmarkt

Heute steht es mal wieder in der Zeitung: Flohmarkt in Coburg. Früher war das einfacher, wenn was zu verkaufen war, dann habe ich es einfach mitgegeben. Der Ex-FrauDSL. Die hat das für mich verkauft und gut wars. In dieser Woche bin ich mal durch mein "Kleines Zimmer" gegangen und habe mir so das Eine oder Andere zurechtgelegt. Geh ich zum verkaufen hin oder nicht? Nö, bin ja nicht blöd. Erstens bekomme ich für die Dinge, die ich rausgesucht habe, auf einem Flohmarkt weder die richtigen Kunden, zweitens ist mir dieses Geschachere mit den "Kunden" zu blöd.

Hier liegt ein Messgerät, unbenutzt (gut, einmal habe ich versucht, damit klar zu kommen....), Neupreis damals um die knapp 800 Euro. Wenn ich nur daran denke, dass einer an den Stand kommt und "Fümpfeuro" sagt und auch noch denkt, er tut mir was Gutes... Ne, nix für mich. Oder mein Bündelgerät. Da hat mich alleine der Ersatzakku schon über 100 Euro gekostet. Gebraucht hat es immer nur die Ex, jetzt liegt es herum. Liste: 1.240 Euro. Und dann wieder die besagten "Fümpfeuro"? Außerdem fängt es gerade an zu regnen, das Wettergerät sagt mir voraus, dass es sogar ein Gewitter geben wird. Da setze ich mich nachher lieber in ein Café und beobachte das Treiben.

eBay habe ich mich vorhin auch mal umgeschaut. Was die momentan an Gebühren verlangen, dass grenzt ja fast an das Raubrittertum. Und die ganzen Restriktionen, die einzuhalten sind. Ne, früher war eBay mal spaßig, man hat seine Sachen los bekommen und auch den einen oder anderen Euro gemacht. Obwohl, zu DM-Zeiten war die Schnäppchenchance viel höher. Seitdem aber auch Firmen anbieten können, hat das mehr Discountercharakter.

Was also tun? Richtig! In Fachportalen anbieten und hoffen, dass genug Fachleute ein gegenseitiges Schnäppchen auslösen.

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