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A halperder Weldundergang

würde der Franke sagen. Gemeint wäre damit der Zustand, der direkt vor meiner Tür herrscht.
Foto: unter der Laterne.... Keine Lili Marleen, aber viele Wipfelspitzenglitzler.

Mittwoch, 08. Dezember 2010 - es regnet vor sich hin. Das macht es schon den ganzen Tag, der schöne Schnee ist weg. 20:45 Uhr: die Sat-Schüssel meldet: schlechter Empfang. Auf der kupferbeschlagenen Gaube höre ich auch, warum. Es regnet nun nicht mehr beschaulich, sondern in Sturzbächen. Komisch, hat doch die Vorhersage auf dem Wetterdienstgerät gerade vier Flocken angezeigt. Und eigentlich ist darauf immer Verlass.

21:30 Uhr - ich höre keinen Regen mehr und schaue mal nach draußen. Der Regen geht - wie angekündigt - in Schnee über. Bleibt eh nicht liegen, ist zu nass und zu warm. FrauDSL ist auch beruhigt, denn so muss sie nicht eher aufstehen, um zur Arbeit zu kommen.
Foto: Blick in Richtung Innenstadt, Südbezirk

Eine gute dreiviertel Stunde später schaue ich wieder aus dem Fenster; und kippe fast aus den Latschen. Da liegt Schnee. Nicht nur ein wenig, richtig viel. FrauDSL brummt schon, denn da sind gute 5 - 6 Zentimeter Neuschnee auf der Straße. Und ein Aufhören ist nicht in Sicht. Ich finde es schön, muss aber ja auch Morgen nicht vor die Tür.....

Foto: der Eingangsbereich. Gepflegt zugeschneit.

Kommentare

  1. Wir reden vom Schneefall in einer STUNDE.... Bis Donnerstag in die frühen Stunden ging es weiter. Na, ein Franke ist ja nicht weinerlich, unter einem halben Meter Schnee auf der Straße klagen wir nicht. Naja, vielleicht über die Nordlichter aus Sommerreifen. Dürfte aber ab diesem Jahr auch vorbei sein. :-)

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