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Hohoholts Maul....

Tja, Weihnachten, das Fest der Liebe. Gut, Nächstenliebe kann sich auch darin ausdrücken, dass man sich gegenseitig streichelt. Im Zweifel eben mit Fäusten. So, wie es eben im Radio kam. Hat eine Familie das mit der Tradition falsch verstanden, die haben sich - laut Radiomann - im letzten Jahr schon geklopft. Bin mir nicht sicher, aber dann ersatzweise nur stumm auf den Teller starren, ist irgendwie festgemäßer. Im Vorfeld zum Heiligabend hat sich wieder so manches Drama in der Familie aufgetan. Nur gut, dass mir Religion und auch der Großteil der Familie so richtig gepflegt am Arsch vorbei gehen. Liebe... jaja, schon klar... Da haben wir also die "Arme", die mal wieder in die Klinik muss. Soll ich Mitleid haben, wird mir immer mit einer Bitterleidensmiene berichtet. Mit Mitleid habe ich es eh nicht so, dann helfe ich lieber, als Menschen zu bemitleiden. Anteilnahme, OK, aber Mitleid? Hat sowas herabsetzendes. Mal abgesehen davon, dass mich manche Schicksale einfach nur a...

Weihnachtselch 2.0

Hab´ ein paar "anständige" Elche gebastelt. Siehe HIER . Weiter unten, die Drillinge. 2.0 hat sich darüber mokiert, dass ich das nicht hinbekomme, mir aber auch keine Mühe zu geben bräuchte - Frauen würden das bei meinen Basteleien nicht erkennen, ob es Geweih oder Gabeln, Korken anstatt Hufen wären. Sag´ ich nix dazu, was aber bei mir heißt: Sag´ ich nix - mach´ ich was. Und siehe da, der Elch für 2.0 ist entstanden. Der Rohbau. Nur ein Teil, etwas grober. Soll auch für die Wand werden, kein Stell-Elch. Hat was von einer Kuh. Wird schon noch.   Silberner Bauch, mit Kragen :-)  Das "Geweih" wie geordert. Prima China-Stahl vom Möbelschweden. Reicht aus.  Einmal Silikonprothese, einmal Natur. Der korkt.  In aufgestellter Pracht.  Augen und Nüstern sind abgeklebt.  Schwarzmetallic von Hammerite. Hält länger als der Holzkörper. Ist wie bei mancher Frau - die Anbauten sind auch nach dem Tod noch in Form :-)  Das ...

Weihnachtseinkauf

Wollte ´nen kleinen, bin wieder gegangen.

Blog ist so 2004...

Der Udo ist gestorben.

Und das ist mir egal. Weiter im Text. Mitten in der Woche der überraschende Anruf: "He, was machst Du am Samstag? Zeigst Du mir, wie man Rouladen macht, will die Liebste bekochen." Ein wenig perplex, nochmals auf das Display geschaut. Kein Zweifel, es war 2.0. Nachdem Red etwas Besseres vor hatte als mit mir endlich auch einmal auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen (stattdessen Mädelsshoppingtag), war sowieso nichts geplant. Also zugesagt und geschaut, was da passiert. Wer kochen will, muss auch einkaufen. Am Samstag vormittags, also DEM Samstag vor dem großen Heuchelfest - die Hölle. Erst gemütlich Frühstück gemacht, dann zusammen aufgebrochen. Uns war nach Sonne, so stand auf dem Band plötzlich eine Palme, Orangen und Colanüsse, sogar eine Pomelo hate sich hierher verirrt. Nein, Hakle soll nicht auf die beschissene Einkaufsatmosphäre hinweisen, das war vom Typ vor uns. Ach ja, heute, also zwei Tage vor dem großen "Fest der Liebe", ist das noch einen Zacken...

Brot und Japan

Sadie hat gemeint, dass das Fleisch vom Japaner eher wie Geschnetzeltes ausschaut. Naja, hat sie ein wenig recht. Ach, was solls, hier eben auch diese Fotos. Und dann das Brot, welches heute aus dem Ofen geschlüpft ist. Los gehts mit den Saucen zum Essen. Links und rechts Soja, bzw. eine Fischsauce, mittig eine scharfe, recht rauchige. Die in der Mitte hebe ich immer für das Fleisch auf, das passt die hervorragend. Stäbchen sind Standard, Gabeln gibt es aber auch. Ne, dann lieber ausgeschaut wie Sau, aber damit gegessen. Eh klar, oder? Kalter Sprossensalat un Sushi. Kein Vergleich zu dem Zeug, was es in der Kühlung zu kaufen gibt. Alleine der Fisch - der hat Geschmack. Ja, jeder Fisch schmeckt anders, hier merkt man das erst so richtig. Roh ist er, das stimmt auch. Aber wenn man erst einmal probiert hat... Shiru, die Suppe. War dieses Mal ein wenig lau. Aber frisch und heiß, gerade an feuchten Herbst- und Winterabenden nicht die dümmste Wahl.  Hühnchen. Kurz gebratene...