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Sterbewetter? Huh...

Draußen ist es glatt, kalt, unwirtlich. Da kann man jeden Moment bei einem falschen Tritt sterben. Ernsthaft, soll vorkommen.

Und da sowieso niemand gerne bei diesem Wetter gerne vor die Tür geht, Red noch in Urlaub ist, die Bude geputzt und das Essen vorbereitet - Zeit, das Testament mal zu überarbeiten. Die Ex rausgestrichen und dafür neue Personen eingesetzt. Die werden sich mal freuen. Irgendwann. Hoffentlich spät ;-)

Kommentare

  1. Testament? *blush* Ich habe keins. Noch'n Grund mehr, um bei diesem Sterbewetter (?! ;D Ob das eines Tages mal im Duden steht?) nicht vor die Tür zu gehen. Muss erst noch ordentlich Zeugs anhäufen, das ich vererben kann. In meine Schuhe passt ja keiner, die leben alle auf großem Fuß. ;))

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    1. Ja, aus Gründen. Im Duden? Keine Ahnung, wenn dann aber neben Männerschnupfen und Sterbesofa ;-) Bisschen was ist da. Eigentlich sollten sich da die Erben drum schlagen. Ach ne, so böse bin ich dann doch nicht :-)

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  2. Antworten
    1. Ja, hatte das ganz vergessen. Jetzt habe ich für Herbert V. Platz gemacht, wenn der demnächst hier einzieht. Da war es bei DEM Wetter an der Zeit, auch mal die Unterlagen zu sichten. Widerruf geschrieben, neues aufgesetzt. Nu isse raus aus der Verpflichtung. ;-)

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  3. Genau das, habe auch ich im Frühjahr gemacht. Hast Du wenigstens mich bedacht ?

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    1. Was magst ´n haben? Kann ja noch einen Zusatz machen :-) Aber wer erbt, der muss auch die Red mit übernehmen ;-)

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  4. Hallo Holger,
    welch trübsinnige Gedanken, auch wenn das Wetter vielleicht schuld ist.
    Doch ich gebe dir Recht, die Dinge gehören geregelt, auch wenn man
    sie in den nächsten Jahrzehnten hoffentlich nicht braucht.
    Ich empfehle dir eine warme Suppe ), die lässt das unwirtliche Wetter gleich
    vergessen.
    Lg und noch einen schönen Sonntag.
    Sadie

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    1. Ne, nicht trübsinnig - wie Du sagst, gehört sowas geregelt. Hat ja auch steuerliche Gründe. Darauf zurückgreifen mag ich wirklich nicht ;-)

      Suppe ist gut. Bohnensuppe war schon. Heute dann Erbseneintopf :-)
      Liebe Grüße auch an Dich, genieße die freie Zeit,
      Holger

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  5. Lieber Holger
    mich dünkt, du hast lange Weile, gell ??
    (das mit der Ex ist allerdings sträflich...)
    Bei dem Wetter braucht es eigentlich nur einen gescheiten Organspende Ausweis, den ich immer bei mir trage. Bin Radfahrer!!
    Erbseneintopf ist mal eine gute Idee. Hast du evtl. auch ein Rezept für Grünkohlsuppe? soll es geben, ich finde aber nur die typischen Rezepte wo zu Tode gekocht mit Kasseler usw.....liebe Grüße BINE

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    1. Ja, Red war ja in Urlaub, hier alles auf Vordermann gebracht - gepflegte Langeweile. :-)
      Organspender bin ich, seit ich 18 bin, das ist ja eigentlich selbstverständlich. Aber im Testament ist das ein wenig spät, wenn ich das hinein schreibe. Es sein denn, es mag jemand Gammelorgane ;-)

      Grühkolsuppe mache ich eigentlich wie normale Kohlsuppe.

      Eine Brühe ansetzen (oder fertige kaufen), 1 Möhre raspeln, eine Zwiebel und zwei Kartoffeln in grobe Stücke schneiden, erwärmen. Wenn die Möhren und Kartoffeln gut angegart sind, den in Rauten geschnittenen Grünkohl dazu, einen Teelöffell Zucker (nimmt etwas von der eventuellen Bitterkeit). Eigentlich schon fertig. Variante: Etwas in Würfel geschnittene Stadtwurst/Mettwurst/Fleischwurst mit erwärmen. Spart das ewige Kasseler. Was noch geht als Kasselerersatz, ist ein Geschnetzeltes. Gerne vom Huhn, das ist blitzschnell durch und kann mit dem Kohl dazu gegeben werden. Auch möglich: etwas Sahne zugeben.

      Guten Appetit und liebe Grüße, Holger

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    2. Hallo Holger, ja mit den Organen ist das so eine Sache......würde mich ja bei "Körperwelten" anmelden, aber meine Tochter will das nicht......wäre doch lustig, bei Ausstellungen am Eingang zu sitzen mit abgezogener Haut und die Leute zu begrüßen.....
      Vielen Dank für das Rezept, so hab ich mir das auch gedacht...war gestern noch mal ein bisschen auf der Suche und hab auf der "Kühne" Seite einiges gefunden. Man muß Grünkohl nicht immer zerkochen. Liebe Grüße zurück BINE

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    3. Naja, dann ist das ja eine Körperspende, keine Organspende. Obwohl... Irgendwie schon...
      Aber dieser von Hagens, der würde von mir nichts bekommen. Unter dem Deckmantel der Wissenschaft (???) macht der einen Reibach, dass es nur so rauscht. Dann lieber die Organe an Menschen gegeben, die diese noch lebend brauchen können.

      Kühne? Da bin ich am Montag daran vorbei gefahren, nicht weit von hier. Die Rezepte muss ich mit mal ansehen, danke für den TIpp :-)
      Grüße aus dem trüben Coburg, Holger

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