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Aber ich bin doch nur Single...

...und das ist keine Krankheit. Manche Menschen scheinen das wohl anders zu sehen. Während ich nun immer öfter meine neugewonnene Freiheit auskosten kann, auch die netten Aspekte (siehe gestern Abend ;-) am Singleleben wiederentdecke, scheinen manche Menschen ernsthaft zu denken, dass jeder Verlassene mit einem Toten gleichzusetzen ist. Dem ist mitnichten so. Aber: psssstttt.... In der Adventszeit werde ich das niemandem verraten. Ach, warum? Weil es da Mitleidsplätzchen geradezu regnet. Letzte Woche gab es einen Stollen. Ein Butterstollen. Und zwar einer, der den Namen auch verdient hatte. Lecker mit dicker Staubzuckerschicht obenauf. Da war es nicht einmal nötig, noch etwas Butter aufzustreichen. Passiert mir selten, war aber sowas von nicht nötig. Dass ich sowas noch erleben darf. Heute dann klingelt es wieder an der Tür. Ich bin gerade dabei, zum vierten Mal die Spülmaschine einzuräumen, da kann ich sowas nicht brauchen. Entsprechend freundlich melde ich mich auch an der Haussp...

Menu pour trois dames et un monsieur

Zwei Wochen sind um, Zeit, mal wieder einen Snack zum Samstagabend zu geben. Stress mache ich mir keinen, so sind nur drei Personen eingeladen. Und ich, natürlich. Ich habe mich entschlossen, vorweg dieses Mal keine Suppe oder eine andere Speise zu basteln, die meiner erhöhten Aufmerksamkeit bedarf. Der Mittelteil ist ebenso Größtenteils vorher zuzubereiten, auch das Dessert braucht nur ein wenig Finish. Man wird ja auch älter, da ist es angenehm, das Prozedere über zwei Tage zu strecken. Schließlich kommt auch noch Tafelsilber putzen (die neuen Tücher sind spitze!) und das Herrichten der Tischdeko dazu. Für einen Laien allein schon genug Arbeit. Und mit Grausen denke ich an die Weingläser nach der Nutzung. Ich sage nur: Lippenstift *stöhn* So wurde es dann folgendes "Menü": ***** Mediterrane Teigtaschen ***** Spaghetti Bolognese mit hausgemachten Bandnudeln ***** Birnencrumble mit weihnachtlichem Joghurteis und Orangensahne ***** Für die Teigtaschen: - 2 R...

Ich war auf Frauensuche! 2

Wie angekündigt bin ich wieder am Freitag Abend auf Frauensuche gewesen. Da es bei den Gleichaltrigen aus welchen Gründen auch immer nicht klappen wollte, hatte ich mir einen Ü-70-Tanztee herausgesucht. Die Speisen für Samstag Abend waren soweit vorbereitet, so musste ich nur an mein Wohl denken. Und eben an die entsprechende Anpassung. Selbst ist der Mann, weit ist das Spielfeld. So war es mir ein Leichtes, mit dem Bartschneider die Haare zu trimmen. Entschieden habe ich mich für einen schicken Kranz á la "Onkel Siegfried". Vorne habe ich einen kleinen Seitenscheite (nach RECHTS) stehen lassen. Der Bart wurde getrimmt, komischerweise versagte der Akku genau dann, als nur noch unter der Nase ein paar Haare stehen blieben. Ach was solls, ich bin eh nicht in Form, wenn ich lauter spreche, wird meine Stimme irgendwie heiser. Da wird die angepeilte Altersschicht wohl nichts dagegen haben, denn ich bewege mich geschmeidig wie ein Panther. Ein grauer Panther. Zur Einstimmung ...

Kleinbonum?

Wie heißt eigentlich das Dorf, in dem Asterix und Obelix hausen? Na, eigentlich egal, aber so ähnlich kommt mir unser Coburg immer öfter vor. Der Grund ist, dass hier der Souverän gepflegt ignoriert wird. Was sich unter anderem in einer Prunkhalle abzeichnet, die nun unter dem Namen "HUK Coburg Arena" firmiert. Knapp 15 Mio. wurde dafür ausgegeben. Was solls, ist verbaut, kann man nix mehr machen. Und wie es zur Halle kam? Schwamm drüber, ich mag mich nicht ärgern. Ein klitze kleines bisschen werden die Coburger Bürger aber gerne mal für verblödet verkauft. Wir, also die Coburger Bürger, sollen etwas zugedacht bekommen. Nett, oder? Nur, die meisten Coburger wollen das gar nicht haben. Die Garage unter dem Schlossplatz. Der Grund: wir haben eigentlich zu den Hauptbelegungszeiten genug Parkplätze. Und ob man einem Theatersucher einen kleinen Fußmarsch nicht zumuten kann? Egal. Zumindest soll diese Garage privat finanziert werden. Klar, weil unsere Stadtkasse ja langsam klam...

So viel Elend

Mal nicht bei mir. Ich habe heute Abend einen Anruf bekommen von einer Frau, die kürzlich von ihrem Mann verlassen wurde. Die Umstände sind dabei eigentlich egal, für sie kam es überraschend, hart und unerwartet. Passiert, ging mir auch so. Ich habe fast neun Monate dazu gebraucht, wieder klar zu kommen und mein Leben endlich in die Hand zu nehmen. Soweit klappt das auch richtig gut, auch wenn ich sagen muss, dass ich nicht wirklich kapiert habe, was mir da zugestoßen ist. Der Schock wirkt noch immer. Seit dem 16.02.2011, 16:34 h. Dieser verfluchte Punkt in der Zeitrechnung. Leider ist die Frau erst gut sechs Wochen in der Situation, was erklärt, dass es ihr so sehr schlecht geht. Und ich kann ihr nachempfinden, wie schlim die Situation für sie ist. Irgendwie geht es in dieser Welt ungerecht zu. Da sind Paare, bei denen nur noch ein Partner liebt. So richtig und aufrichtig. Von ganzem Herzen, denkt, es steht alles zum Besten. Und dann kommt der Schlag mit der Keule. Auf die Schläfe. ...

Der Lesbenstich

Wer früh am Morgen schon zum einkaufen unterwegs ist, der kann auch mehr erleben. So fängt der frühe Käufer die netten Schnäppchen. Und hört Dinge von Kleinkindern, die sonst an ihm vorbei gehen würden. Ich stehe also mit meinem Wägelchen in derSchlange vor der einzigen Kasse im Markt in unserem sozialen Brennpunkt. Vor mir ein Metall-Einkaufkörbchen mit Maria Kron, hinter mir eine Mutter mit zwei Kindern. Naturgemäß spricht der leicht riechende Mann vor mir recht wenig, versucht eher, sich schon kurz nach acht Uhr auf den Beinen zu halten. Dafür plaudern die Kinder hinter mir umso mehr. Erzählt wird eben von irgend einem Kameraden im Kindergarten, der im Sommer verletzt wurde. Ganz aufgeregt wird mitgeteilt, von der Natur in Italien und von den komischen Vögeln, die es bei uns nicht gibt. Und dann wurde das arme Kind auch noch von einer Lesbe gestochen. Ein Lesbenstich eben. Vielleicht sollte man mal grundsätzlich mit dem Kind reden....?

Gretna Green - und nix wars.

Wie ich vorhin so die Fotos von der England-Schottlandfahrt durchgehe, fällt mir auch wieder das Foto von Gretna Green in die Hand. Damals fand ich es einfach nur romantisch, in diesem vergangenen August hätte es ein Halt auf "unserer" Hochzeitsreise werden sollen. Ist nix geworden, Gretna Green wird es verschmerzen können. Wenn ich mal wieder über einen funktionierenden Scanner verfüge, dann reiche ich die Bilder nach. Versprochen!

U eat it raw?

Bekam mein Kumpel 1993 auf dem Campingplatz in Bankfoot zu hören. Das war da, als wir ein Zelt eingebüßt haben. Soll ich erzählen? Kann aber dauern.... Fleißige, aufmerksame und vor allem regelmäßige Mitleser werden wissen, dass ich im Jahr 1993 einen Campingurlaub mit Timo, Barten und Nuk in Großbritannien verbracht habe. Die Anfahrt erfolge mit zwei Motorrädern und einem "Serviceauto", also meinem von der Mutter geliehenen Golf II mit 75 PS. Der Jeep Wrangler 4.0 HO wurde solange von ihr bewegt. Nach dem, was mir so erzählt wurde, hat aber der Jeep eher die Mutter bewegt. Andere Geschichte, vielleicht später mal. Noch heute zucken die Mensch in und um Coburg zusammen, wenn mit Donnergrollen ein weißer Jeep durch die Gassen fährt. Warum? Keine Ahnung.... ;-) Es trug sich also zu, dass es in den ersten zwei Wochen unseres zweiwöchigen Urlaubs regnete. Nicht immer, denn, wenn wir irgendwo in einem Haus zu Gast waren, dann hörte der Regen auf. Klar, auch Regen braucht eine ...

Flammkuchenabend

Wie kurz geschrieben wurde ich heute zum Abend kurzfristig auf ein Flammkuchenessen eingeladen. Das letzte Mal habe ich solche Dinger zu mir genommen, als wir (Sie wissen schon mit wem...) mit dem Gutscheinheft im Würzburger Raum unterwegs waren. Das Ergebnis war mehr "naja" als Euphorie. Mit gemischten Gefühlen und gemischten Nüssen (Beutel von Seeberger, für den Salat) ging es also dort hin. Die Navi denkt, der Fahrer lenkt. Und so kommt auch eine orientierungstaube Nuss an ihr Ziel. Pünktlich. Die Qualität der Fotos bitte ich zu entschuldigen, wie sieht das denn aus, wenn man am ersten Abend Fotos vom Essen, nicht von der Essenspartnerin macht? Eben. So also Handyschnappschüsse. `schulligung...! Musste aber heimlich gehen ;-) Beim öffnen der Tür schlägt mir schon ein Gerucht entgegen, der das Wasser in die Mundwinkel treibt. An den Tisch gebeten, kurz die Nüsse gelüftet und zerkleinert, ist auch der Salat schon fertig. Der hier: Blattsalate, Essig-Öl-Dressing mit Ap...

Thera, Medi, Essi, Sonni, Money

Therapie: war heute, ist gut gelaufen. Keine Probleme mehr, Hoffnung für die Zukunft, ändern geht eh nix was war, die Zukunft will gestaltet werden. Verstanden, nicht verdrängt. Und das geht künftig auch alleine. Jawoll! Medi: war gestern. Naja. Eigentlich nix unterwartetes. Essi: Einladung für heute Abend bekommen, sehr überraschend. Ne Frau. Na sowas. No Alkohol. Vielleicht ein weißer Fragolino? Wird sich zeigen. Oder Riesling zum Flammkuchen? Keine Ahnung... Sonni: scheint, ich geh´ mal ein Zigarillo einäschern auf dem Balkon bevor ich mich rennoviere. Money: Gelbe Bayernlose gekauft. Eines hatte fünf Euro Gewinn! Leider zehn Euro eingesetzt. Neun Nieten. Ist wie im Leben, neun von zehn Menschen kannste direkt in die Tonne kloppen.

Blaubeerblätterteigkissen mit halbfester Vanillesahne und Nougateis aus eigener Produktion

So, länger ging der Text in der Überschrift leider nicht. Am Samstag kommen wieder Gästinnen, so im Zwei-Wochen-Rhythmus ist das richtig prima. Und weil ich vorletzten Samstag keine Zeit hatte, die Dinge zu fotografieren, halt schon mal vorab bei der ersten Ausarbeitung. Für die Kissen wird wie folgt benötigt: - 1 Rolle Blätterteig aus der Kühlung Ihres Vertrauens - 1 Schale Blaubeeren (Importware, wen überrascht es?) - etwas Zucker zum Einkochen - vier Esslöffel Wasser - ein Eigelb - etwas Zitronensaft oder Zitronensäure Den Teig auf dem mitgelieferten Backpapier auf einem Blech ausrollen, der Länge nach mit dem Messer (oder Pizzaschneider) trennen. Auf eine der Hälften in gleichen Abständen acht kleine Häufchen von der Blaubeermasse geben. Diese Beeren wurden von mir mit dem Wasser, der Zitronensäure (gaaanz wenig!) und dem Zucker zu einer Masse verkocht. Nur kurz, ist besser für den Geschmack. Die zweite Hälfte dann auf die belegte Schicht legen, den Blätterteig um di...

Ich war auf Frauensuche!

Gestern Abend, also am Sonntag, war mir langweilig. Ich bin Single, ich bin mobil, ich hab´ Internet. Also: mal geschaut, wo es eine passende Veranstaltung für mich gibt. Tanztee? Bin ich dann doch noch zu jung dafür. Ich fahr´ trotzdem mal vorbei, die Hochtoupetfrisuren vor der Tür vertreiben mich aber schnell wieder. Die Liste weist noch mehr aus, so geht es reihum in verschiedene Lokale, bis nur noch eines auf der Liste übrig bleibt: "Wir um 40!" Na, passt doch. Hingefahren, in der näheren Umgebung einen Parkplatz gefunden, auf den Weg gemacht. Nun bin ich ja noch nie der große Flirter gewesen, eher unbeholfen, Eselig, vielleicht auch ein Elefant. Ist so, kann ich nichts dagegen tun. Naturell ist Naturell. Aber, selbst ist der Mann, auf dem Weg zum Lokal nutze ich die Chancen, meine mir zurechtgelegten Anmachsprüche auszuprobieren. Als erstes - ich bin ja spontan - humple ich auf die Frau mit dem Kinderwagen zu. Sie schaut freundlich, ich fasse mir ein Herz "Wir...

Last order, sir!

Zuletzt in 1993 gehört in Schottland. Aus meinem Leben verschwinden mit zunehmendem Alter immer mehr Lebewesen. Sei es durch Tod, sei es durch Krankheit, sei es durch Trennung. Schmerzen bereitet jeder Abschied, einer mehr, einer weniger. Ich bin wirklich gespannt, was mir dereinst als letzter Gedanke durch den Kopf geht. Ich kann mir gut vorstellen, dass das irgendein Blödsinn ist. Und dass ich mit einem Lächeln auf den Lippen abtrete - wegen diesem Blödsinn. Ich würde nur zu gerne diesen Moment bewusst erleben, auch im Bewusstsein, dass es der letzte Moment für mich ist. Und ich wüsste zu gerne, wann ich zum letzten Mal einkaufen werde. Wann ich zum letzten Mal gesagt habe, dass ich einen Menschen liebe (Mai 2011 ist der aktuelle Stand), wann ich die letzte Flasche Wasser geöffnet habe, wann ich das letzte Mal die Treppe bewältigt habe, wann ich das letzte Mal geweint habe, wann ich den letzten Lacher gemacht habe. Ob uns das im Augenblick des Todes bewusst ist? Können wir uns im...

Zickenalarm

Dass ich das in meinem hohen Alter noch erleben darf. Muss? Muss! Die Respa ist in den letzten Monaten sowas wie mein Schatten geworden. Sie weiß recht viel über mich, fast so viel wie Marlies. Wir verstehen uns meistens blind, haben den gleichen Humor, mögen die gleichen Lokale, und, mea culpa, ich habe sie endlich vom Beutel weggebracht. Was heißt: sie erkennt gutes Essen und verschmäht die Glutamatbunker, die nur den Beutel öffnen und erwärmen. Zumindest meistens. Gelegentlich überkommt uns aber der Zwang, unseren Körpern Chemie oral zuzuführen und dann geht es auch mal zum Chinamann. Mit der Respa habe ich auch so etwas wie einen Schutzschild dabei. Denn: wer uns rumkrüppeln sieht, der denkt: "Holla, ein Paar, die haben sich sicher in der Reha kennengelernt." Oder bei einem Unglück. Na, ist eigentlich egal, die Wirkung auf die Damenwelt ist die selbe: abschreckend! OK, das würde auch ohne weibliche Begleitung gut funktionieren, aber so ist es eine 100 %ige Bank. Sagt ...

Bergaderwerbung

Feiner Humor oder dumpfe Klischees? Ein Paar läuft über die Wiese, sie im Dirndl. Mit kräftigen Säuglingsernährungsstationen. Also Riesenmöpsen. Und, ach, ein Blümchen steht im Weg, will gepflückt werden. Die Kamera fängt das ein. Für den Mann (also auch mich, bin ja nicht aus Holz) tritt alles andere in den Hintergrund. Nächste Szene ist dann eine Einstellung, an der die Frau an der Koppel neben einer Milch(!)kuh steht. Und die Werbung ist für cremigen Käse. Aus Milch. Quasi aus der Brust der Kuh. Hmmm... Ach, ich grinse einfach und sage mir, die Werber haben sich dabei gar nix gedacht. Schöne Werbung... :-) DaLink

Was machste denn...

...an Weihnachten? Nix. Ich bin ja nicht mal mehr einer Konfession zugehörig. Ich werde als Anhänger der darwinschen Theorie maximal um die Doppelhelix tanzen. Und wie im Beitrag vorher: große Augen. "Aber, das geht doch nicht, du musst doch an Weihnachten...? " Warum muss ich? Ich muss eben nicht mehr. Ich muss nicht mehr mit meiner Familie heiße Bockwürstchen (im Wasser über Stunden ausgeblutet, kein Geschmack mehr) zu Kartoffelsalat mit Mayonnaisepampe und Apfelstückchen runterzwingen. Ich muss mich nicht mehr an einem der Weihnachtstage zu den Ex-Fast-Schwiegerleuten begeben, um da Auge in Auge mit dem Hund neben dem Weihnachtsbaum zu kauern. OK, den Ex-Fast-Schwiegervater und die Ex-Fast-Schwiegeroma habe ich gemocht. Der Hund war auch nett. Und essen mussten wir dort ja nichts mehr. Ich muss auch nicht mehr zwanghaft fröhlich aussehen, kann meine Scheißlaune voll ausleben, weil da nämlich die Lieferservice alle geschlossen haben. Ich muss mir in diesem Jahr keine ...

Was soll ich Dir denn...

...schenken? Blöde Frage! Wenn Du es nicht weißt, dann lass es einfach. Komisch, dass immer um Weihnachten und um den Geburtstag herum die Menschlein einen Drang verspüren, unbedingt was zu schenken. Wenn ich dann sage, dass ich eigentlich keine Wünsche habe, dann werde ich immer komisch angeschaut. Ist aber wirklich so. Was ich brauche, das kaufe ich. Was ich nicht kaufen kann, das brauche ich auch nicht. Und die Dinge, die mich wirklich freuen, die will mir niemand schenken. Einfach einen Krapfen, mit Kristallzucker, gefüllt mit Hiffenmark. Das ist mehr als genug und ich liebe das. Die Leute kommen sich da veralbert vor. Solange der in frischem Fett ausgebacken ist, ist das doch genug. Kommt es denn nur noch auf den Wert an? Mir nicht, ist mir zu blöd. Oder etwas Selbstgemachtes, was Bezug auf mein Leben hat. Da könnte man durchaus drauf kommen. Klar, über den neuen SLK 55 AMG würde ich mich auch freuen. Aber wohl nicht so sehr wie über ein selbst gekochtes Abendbrot. Scheinbar l...

Geburtstagsfeiergutschlechtparty

Wie ja schon kurz in einem der kleinen Abschnitte vorher angegeben, hatt meine Mutter heute die Feierlichkeiten zu ihrem 70. Geburtstag begangen. Früh aufstehen, kleine Weißbrotscheiben belegen. Mit Butter, Lachs, Schinken, Käse, Salami, Wurst. Und so Grünzeug, erwarten die älteren Herrschaften halt. Ich plädiere zwar immer für weglassen von Garnitur und dafür einer doppelten Auflage an Wurst etc., kann mich aber nicht durchsetzen. Was natürlich nicht heißt, dass die "Edition DSL" - praktisch mein privater Vorrat - nicht besser ausgestattet werden kann. Selbst ist das Heimchen am Herd.... Die ersten Nestflüchtigen kommen bereits kurz nach 10 Uhr nach dem Einkauf bei uns an, fallen über die Platten her und zieren sich wenigstens beim Konsum von Alkohol. Wasser zum Frühstück, vor zwanzig Jahren wäre das niemanden passiert. Aber, das Alter fordert sein Tribut. Was sich auch an den "Schnittchen" bemerkbar macht. Dritte Zähne = unsicher im Biss = flache Schnittchen m...

Blöd ist es

wenn du die Frau dir gegenüber den ganzen Abend Yvonne nennst. Und dann, als sie gegangen ist, sagt dir die Respa, dass sie eigentlich Nancy hieß. Oder Cindy? Daran sollte ich arbeiten....