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Posts mit dem Label "Frühstück" werden angezeigt.

Löffel goes Schmarti

Ach, wie wurde ich über die Jahre bedrängt, mir doch endlich ein Smartphone zuzulegen. Und wie sind sich die Lager einig. Entweder Apple oder Samsung. Sonst nix. Und - bitte - Apples Betriebssystem oder Android. In KEINEM Fall ein anderes. Microsoft? Bitte.... Ts... Mal abgesehen davon, dass ich mein erstes Smartphon hatte, bevor die meisten Menschen davon hörten - Muss Anfang der 2000er gewesen sein, ein Telefon mit großem Display und damals schon Eingabe der Touchfeld. OK, war zwar  Monochrom, aber immerhin. Leider war das Ding so anfällig gegen Bedienung durch mich, dass ich es wieder verkauft habe. Aber, eben abgesehen davon, hatte ich jahrelang ein microsoftbasiertes Telefon: Den T-Mobile MDA Vario . Da ging bedeutend mehr, als mit den damals am Markt befindlichen Handys. Und wenn ich doch sowieso - aus Gründen - zuhause mehr oder weniger eingesperrt bin, über PC und Laptop verfüge - warum dann auch noch mehr als ein normales Telefon? Tja, in den letzten Wochen haben...

Frühstück in Franken

Plus ein Laib Brot und ein Eimerchen Sauerkraut. Tagwerk läuft. Hier: Spanferkelessen im Jahr 05/2009.

Schneider und Schaber

Ich mag ja Butter ganz gerne. Ob selbst gemacht oder gesalzen, aus Irland oder Bayern - egal, Butter passt fast überall dazu. Die wird natürlich - wenn es sich nicht um eine unförmige Sorte handelt - in einer Butterdose aufbewahrt. Und dann, wenn mal jemand zum Frühstück kommt, steht die Chance 50 : 50, dass ich mich innerlich aufregen muss. Ich bin ein Butterschneider. Was heißt: ich schneide mir ein Stückchen ab, möglichst im 90°-Winkel zu allen anderen Kanten, die eine Butter so hat. Warum? Keine Ahnung, ist halt so. (Vanillelady, das kannst Du mit auf die Liste der Ecken und Kanten nehmen ;-) Und dann gibt es Menschen, die fangen an, die Butter mittendrin(!) an der Oberfläche(!) abzuschaben. Da könnte ich zum Elch werden? Was, bitteschön, gibt es für einen Grund, Butter zu schaben und noch dazu an so einer komischen Stelle? Wie sieht das dann bei den "Schabern" zu Hause aus? Stehen dann irgendwann die Ränder und in der Mitte ist der Boden erreicht? Dinge gibt es auf d...

Mei Frühstügg in mei Sprach

Vielleicht hat ja der eine oder andere Blogger auch mal Lust, sein Frühstück mundsprachlich zu beschreiben? Los gehts: Sodela, mei Frühschdügg war a Brout mit Lebbawurschd, eins mid Salami, dazu hab ich a Ai und a Domadn kappt. Unner die Lebbawurschd kört a wengla Budda, ned viel, e bissle langt scho. Drauf dann die grobe Wurschd. E wengle an Sempf dazu, ferttich. Des Salamibroud is a mit e wengle Budda, hab aba zwei Sordn Wurschd kappt. Eima mid Pfeffarand, eima mit an Kääsrand. Gauta. Oda Kammenbeer. Die Domadn war a noch ned raif, die hätt noch e wengle braucht, un gscmeggt hats a ned. Des Ai war gud, schö aufn Bungt. Ned tsu waich, ned zu hard. Dazu hab ich e Käffle kappt, ohne Tsugga, ohne Milch.

Freche "Gäste"

Da stehste früh auf, weil es in der Wohnung rappelt. Gehst in Richtung Bad, da wo die Geräusche herkommen. Und es zieht ein Geruch von Kaffee durch die Wohnung. Blick auf das Handy (trage ja selten eine Uhr). Viel zu früh um aufzustehen. Was ist denn jetzt überhaupt los? Kurz bevor ich die Tür zum Bad öffne, fliegt mir diese förmlich entgegen. So, dankeschön, bin nun mal hellwach... "Hab´ frische Brötchen geholt, stehen im Esszimmer, neue Butter und Marmelade". Und Kaffee ist auch fertig. So große Augen habe ich wohl schon lange nicht mehr gemacht, bin es einfach nicht mehr gewohnt, am Morgen einer Frau in meiner Wohnung zu begegnen. Und was bedeutet "neue Butter"? Die ist immer frisch bei mir, hat nicht mal die Chance alt zu werden. Nicht mal mittelalt. Ein lausiges "Moin" bekomme ich noch raus, ziehe mich in die Nasszelle zurück. Da fällt mein Blick auf die schweineteure Handcreme für den Mann im mittleren Alter, welcher Wert auf kuschelzarte und sa...