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Posts mit dem Label "Rotkraut" werden angezeigt.

Schlemmen in Zapfendorf - Der "Gasthof Jüngling"

Sauerbraten, Schnitzel, Herzhüpfen Nachdem der offizielle Teil erledigt war, führte der Heimweg über Zapfendorf. Nicht direkt natürlich, aber doch gezielt. Verabredet war ein Treffen mit einer ehemaligen RK-Kollegin: Angelika. Ihr habe ich es auch zu verdanken, dass mein Weg heute einen kleinen Schlenker machte. Zapfendorf, gelegentlich das Freibad besucht, immer möglichst schnell wieder Richtung Autobahn gestrebt. Einfach aus dem Grund, weil kein Lokal ansprechend genug aussah. So auch das "Jüngling". Angelika bestand aber darauf, dass ein Besuch sich lohnen würde. Sie übernahm die Organisation, wir "fügten" uns in unser Schicksal. Parkplätze sind vor und um das Lokal herum gut zu bekommen, wenige Schritte führen an die Tür. Zwei Stufen, ab da dann alles auch barrierefrei zu bewältigen. Ausnahmsweise führe mich der erste Gang in Richtung Sanitärbereich. Sauber, keine auffälligen Gerüche, wie es ansonsten oft in der Landgastronomie zu vernehmen ist, passt scho...

Zwiebelrollbraten mit Cremovosauce, Rotkohl und gefüllten Kartoffeltalern

Nachdem ich LaMamas Bräten immer weniger vertrage, was an den Brühwürfeln der Marke rot/gelb liegt, und ich soweit fit bin, versuche ich ab und zu mal, die Familie zu bekochen. Die letzten Male gab es fränkische Rouladen, Schweinsbraten, Kotelette und ein paar andere Dinge. Und jedes Mal Varianten vom Semmelknödel aus dem Semmelknödeltopf. Dieses Mal aber, dieses Mal konnte ich einen Knödel vermeiden. Also: Essen für Fünf am Sonntagmittag. Donnerstag bekomme ich das Stück vorbestelltes Fleisch. Frisch, weder Frost- noch Vakuumware. Den Knochen ziehe ich (ist ein Stück Schulter), zwei kleine Schnitte. Nur ein kleines Stück Fleisch liegt da, nach dem Putzen und Knochen ziehen sind gut 900 g übrig. Meine Mutter isst wenig. Meine Schwester wenig Fleisch. Die anderen beiden Gäste: Portionen knapp an der Magersucht. Eigentlich würde ich lieber größere Mengen zubereiten, aber nächste Woche soll es mehr Suppen und Eintöpfe geben. Ist ja Kohlzeit. OK, das Fleisch ist bereit. ...

Mittagessen am ersten Zähwiegummitag

Rouladen nach klassischer Art, Rotkohl nach meiner Art und Semmelknödel mit einem Röstzwiebelzusatz. Hat gepasst, schmeckte besser als es auszusehen vermocht hatte. Morgen Reste.

Rindsroulade, Coburger Rutscher, Rotkraut

Ganz klassisch, ohne Schnörkel, einfach gut. Rindsroulade, geschmort, mit Füllung aus Senf, Speck, Gurke, Zwiebel Coburger Rutscher - muss man probieren, kann man nicht beschreiben Rotkraut.- verfeinert nach Art der Vorfahren ;-)

Statt Sauerbraten - Römerbraten

Römerbraten, Rotkraut, Variante Hefekloß So, mal abgesehen davon, dass mir eine Frau nur noch ins Haus kommt, wenn sie perfekt ist (dunkle Haare, braune Augen, Knackpo, sollte mit einer Hand ein frisch geborenes Kalb auffangen können, um die 170 cm groß sein und ein paar kleine andere Dinge wie einen tollen Charakter, Interesse am Leben und auch ein Hirn haben und nutzen), ist eines auch noch wichtig: Hackfleischklößchen und Sauerbraten. Sollte sie beherrschen. Sonst wird das nix. Erstere kann ich leidlich, letzteren - da verzweifle ich irgendwann. Und nicht nur an dem, den ich selbst versuche in ein essbares Stadium zu bringen, auch die Lokal-Varianten lassen mich zum Teil grausen. Umgekehrt könnte man sagen, dass mich dürre tussige Blondinen abstoßen. Wenn die aber nun Sauerbraten.....? Oh, Dilemma! ;-) Aus einem Römerbraten kann man zur Not auch einen Sauerbraten machen. Muss aber nicht sein, da gehört Rind genommen. Römerbraten? Das ist im Prinzip ein rohes Kasselerfleisch am...

Schlemmen in Coburg - Futtern bei Muttern

Ich liebe - neben dem fränkischen Sauerbraten - fränkische Rouladen. Ab und zu gibt es welche, natürlich handgerollt, klassische Füllung. Speck, Gurke, Senf, Salz, Pfeffer, Zwiebel. Mehr braucht es nicht. Etwas Röstgemüse für die Sauce, fränkisch mit Sauerrahm und etwas Mehl gebunden, falls nötig mit etwas Bier wieder flüssiger gemacht. Dazu einen Kloß und Rotkraut. Der Kloß muss für mich fest sein, eher nach Nürnberger Art, ab und zu geht aber auch ein "Rutscher", also ein Kloß, der auf dem Teller eher flach verfließt. Das Rotkraut mit einem Stückchen Zartbitterschokolade verfeinert, in Gänseschmalz angeröstet. Was gibt es Besseres? Und hier läuft momentan noch ein Wettbewerb, in dem es um die Rouladenprinzessin oder den Rouladenprinz geht. Wer möchte, kann noch kurzfristig sein Rezept einsenden und vielleicht gewinnen. KLICK

Rotkraut? Blaukraut? Was denn nun?

Bundeseinheitlich ist das ja nicht geregelt. Manchmal heißt es Rotkraut, dann wieder Blaukraut. DAmit kann ich leben, das ist auch so in Ordnung. Die Gemeinsamkeiten hören dann hier aber auch schon auf. Während manchner meiner Bekannten auf Glas- bzw. Büchsenware schwört, kommt anderen wiederum nur ein selbst hergestelltes auf den Tisch. Wir sind da flexibel, beherrschen die Zubereitung von beiden Varianten. Wenn aber aus dem Glas, dann nur das von Mildessa. Etwas Zucker, Salz, wenig Wasser, ein Stückchen Butter und ein kleines Eckchen "Herrenschokolade" dazu. Zur Abrundung. Bei der Schokolade bekommen wir oft hoch gezogene Augenbrauen, der Geschmack überzeugt aber meist trotzdem. Variante zwei, wenn größere Mengen benötigt werden, am Wochenende, wenn genug Zeit ist, dann bevorzugen wir die Frische Variante. Dabei sind die Zutaten nicht fest angegeben, denn je nach Intensität des Kohls benötigen wir mehr oder weniger Würze. In der Regel verwenden wir aber: - einen große...