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Posts mit dem Label "Seniorenheim" werden angezeigt.

So´n Kommentar da...

Kommentare kommen immer mal wieder herein, mal erfreuliche, mal weniger nette, manchmal auch Spam. Bisher 5.953 Kommentare und Unmengen an Spam. Und manchmal versucht ein bestimmter Kommentator, sich mit seinem Kommentar und dem Link zu seiner Seite einzuschmuggeln. Da habe ich keine Lust darauf, denn, wer mich einmal von der Seite anquatscht um Quote zu machen - ich muss ja nicht. Dieser Tage dann hat mich ein Pseudonym/Beauftragte(r) oder was auch immer angeschrieben, mit einem Kommentar zu " Löffel abgeben ist teuer ". Da ich bei Artikeln zu meiner Gesundheit, dem Gesundheitswesen im Allgemeinen oder Dingen rund um www.restaurant-kritik.de mit solchen Kommentaren rechne, war ich also vorgewarnt. Die Frage war nur, dieses Mal wieder löschen oder veröffentlichen? Ich habe mich dafür entschieden, den Kommentar nicht nur nicht in den Kommentaren untergehen zu lassen, nein, ich werde diesen hier beantworten. Warum auch nicht. Und ich werde auf vermeintliche Spitzfindigkeiten ...

Knusprige Zunge nach Seniorenheimart

Nein, kein weiteres Rezept, nichts zu essen, eher eine Warnung. Und zwar vor technischen Neuerungen. Da werden nun also in den Seniorenheimen die Wasserkästen abgeschafft und die Bewohner bekommen eigenen Flaschen, die sie an Spendern in den Gängen nach Bedarf auffüllen können. Halte ich schon mal nichts davon, weil dann die Kontrolle der Flüssigkeitszufuhr quasi unmöglich gemacht wird. Ist aber ein anderes Thema, hier nicht Gegenstand. Ich schleiche da also durch die Gänge und wundere mich über diesen formschönen Automaten aus Edelstahl. Reicht normalerweise schon aus, mich anzulocken. Aber nein, da müssen ja noch LED rangebastelt werden, damit ich auf keinen Fall vorbei gehen kann. So nimmt das Schicksal seinen Lauf. Inspektion der Funktionen. Das Gerät macht seine Arbeit hervorragend, auf Wunsch gibt es warmes oder heißes Wasser, in Tassen-, halbe Flasche- und ganze Flasche-Rationen. Mit oder ohne Kohlensäure, gerne auch mittel. Abgesehen davon, dass die Einstellungen ansich lo...

Verhungern lassen wäre billiger!

Das war im Prinzip der nicht ausgesprochene Grundtenor bei der Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen. Eigentlich ging es um die neue Einstufung meines Vaters, die durch das Seniorenheim beantragt wurde. In dieser Woche schon wurde er von der "Beschützenden Station" auf eine "normale" Seniorenstation verlegt. Der Grund hierfür dürfte einleuchtend sein: er kann nicht mehr weglaufen. Der MDdK prüft also die Umstände und die Unterbringung, natürlich auch, ob eine Hochstufung in die höchste der momentan erreichbaren Pflegestufen möglich ist. Diese Hochstufung würde endlich auch bedeuten, dass die Aufmerksamkeit nun seiner Pflegebedürftigkeit angepasst wird. Von einem der Pfleger mussten wir dann erfahren, dass die Außenprüfung auch kritisch nach der von uns veranlassten Nahrungs-, Schmerzmittel- und Medikamentengabe per Magensonde gefragt hat. Und die Pflegschaft musste Fragen beantworten, die sie eingentlich nicht geben konnten: Warum wir die Ernä...