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Brot und Japan

Sadie hat gemeint, dass das Fleisch vom Japaner eher wie Geschnetzeltes ausschaut. Naja, hat sie ein wenig recht. Ach, was solls, hier eben auch diese Fotos. Und dann das Brot, welches heute aus dem Ofen geschlüpft ist. Los gehts mit den Saucen zum Essen. Links und rechts Soja, bzw. eine Fischsauce, mittig eine scharfe, recht rauchige. Die in der Mitte hebe ich immer für das Fleisch auf, das passt die hervorragend. Stäbchen sind Standard, Gabeln gibt es aber auch. Ne, dann lieber ausgeschaut wie Sau, aber damit gegessen. Eh klar, oder? Kalter Sprossensalat un Sushi. Kein Vergleich zu dem Zeug, was es in der Kühlung zu kaufen gibt. Alleine der Fisch - der hat Geschmack. Ja, jeder Fisch schmeckt anders, hier merkt man das erst so richtig. Roh ist er, das stimmt auch. Aber wenn man erst einmal probiert hat... Shiru, die Suppe. War dieses Mal ein wenig lau. Aber frisch und heiß, gerade an feuchten Herbst- und Winterabenden nicht die dümmste Wahl.  Hühnchen. Kurz gebratene...

Mittagessen

Aus der Reihe: die Truhe muss leerer werden.... Und nachdem Steckdosentier gegen Hornpaarhufer ungefähr bei 10 : 1 im Verhältnis in der sibirienen Kammer liegt, müssen da ein paar Packungen vom rosanen Rüssler weichen. Eingerieben mit einer Würzmischung aus Vanille, Zucker, Salz, Pfeffer, Kümmel, Paprika und etwas Öl für die bessere Haftung wurde das Fleisch vakuumiert. Zwei Stücke zu je gut 500 g wandern bei 60° im Beutel für zwei Stunden in den Topf. Heraus kommt sowas: Wer mag schon ein glibberiges Häutchen? Ich nicht. Also: ab in die Küchenhölle, Programm "Supernova", in zwanzig Minuten ist das Schwein knusprig. Von wegen, nur Botox macht die Haut straff. Das geht besser mit Wärme. Siehe hier: Während Tick und Trick (Track gibt es demnächst....) vor sich hingebräunt haben, war Zeit, ein Kraut zu machen. Klassische Art, die Mutter hatte ein Kilo rohes Kraut aus dem Reformhaus organisiert. Prima - ein Kilo Kraut im Gegenwert von ein Kilo Dope. Demnächst wie...

Brot für.... mich!

Das Volk hat kein Brot mehr? Nun, soll es eben Kuchen essen....! Ob dieser Spruch wirklich so gefallen ist - ich weiß es nicht. Sicher ist dagegen, dass ich nach dem Genuss von Industriebrot "bombiere". Das sieht dann so aus, wie ein überfahrener Igel. Ärmchen und Beinchen weit weg vom Körper, in der Mitte eine Rundung. So, wie mein Avatar in etwa aussieht. Wer hätte gedacht, dass ich mich dem optisch mal anpassen würde? Also, ich bin nun ein untrügerischer Finder von Brot, welches mehr als Natursauerteig (ist nicht eigentlich jeder ein Natursauerteig??) und gutes Mehl und gute Zutaten enthält. Künstliche Backtriebmittel etc. finde ich mit schlafwandlerischer Sicherheit sofort heraus. In der Regel esse ich somit kaum noch Brot und andere Backwaren, außer von hier: KLICK . Das nette Plus bei diesem Brot: es schmeckt auch noch viel besser als dieses Zeug, welches man in der Packung zu 400 g, fertig aufgeschnitten bekommt. Ein 4-Pfund-Rundstück wird in vier Teile zerlegt, ...