Normalerweise war es vor Jahren kurz vor Weihnachten eher die Sitte, andauernd klingelnde Jingles zu spielen, Coca-Cola-Trucks durch das Land zu senden und Massen an Männer- und Kinderspielzeug zu bewerben. Da war die Welt noch in Ordnung. Und die Frau wusste, was sie dem Mann an Weihnachten kaufen sollte. Wenn der Mann unruhig im Sessel rutscht, dann war das das Richtige. Heute ist es leider so, dass entweder eine kieksende Blondine penetrant Haarpflegemittel anpreist (wo soll ich die hinschmieren?), Schokolade sich durch idiotische Haustüren quetscht und mit Karaoke schöne Klassiker verhunzt. Und am schlimmsten: diese Blagen, die sich unmöglich benehmen. Ich denke da nur an den neuen DiBaDu-Spot, den mit Dirk Nowitzki. Als Weltklasse-Basketballer sollte es ihm doch ein Leichtes sein, das Gör im nächsten Papierkorb mit drei Punkten zu versenken. Und die kleine Quetsche aus der Würzmittelwerbung. Ja, die mit dem Krustenbraten und dem beigelegten Bratbeutel. "Ich hatte auch viel ...
Silbern gelöffelt - Leben, Essen, Trinken