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Italienischer Rundumschlag Teil 1

Die Schwester verspricht seit Wochen, beim Lieblings-Thailänder Essen zu besorgen. Und bei der Versprechung bleibt es auch. Gut, so sei es. Nur, was tun, wenn der Kühlschrank nur noch die Basisausrüstung vorweist? Trocken Brot mit Sahne und Tomatenpüree? In dieser existenziellen Sinnkrise fallen mir die Werbeprospekte vom Wochenende in die Hände. Darunter befindet sich auch ein Prospekt eines Lieferservices, den ich bisher verschmäht hatte. Was liegt näher, als jetzt die Chance zu ergreifen und zu bestellen? Richtig - Nichts. Es wurde also von mir geordert: 1x Salat Di Pullo, große Version zu € 5,00 1x Lasagne al forno 1x Canneloni al forno und 1x Spaghetti Rosi Die Rosi ist günstiger für 4,00 € zu haben, die überbackenen Brüder zu jeweils 4,50 €. Auf dem Papier erst einmal faire Preise. Position 4 ist für Morgen in den Kühlschrank gewandert, 2 und 3 machen es sich in der Kühlkammer bequem. Jeden Tag Nudel? Übertreiben muss ich es ja auch nicht. Der Di Pullo (ist evtl. ...

Russische Eier?

In unserer Familie werden seit Jahren bei Feierlichkeiten auch eine Art gefüllte Eier serviert. Russische Eier sind ja eigentlich aus Ei, Remoulade und etwas Garnierung hergestellt. So weit, so gut. Die Eier auf den Buffets unser Feiern sind aber anderer Machart. Vielleicht kann mir jemand sagen, wie die korrekte Bezeichnung dafür ist. Ich beschreibe dann mal die Herstellungsweise. Erst einmal wird eine Packung Eier hart gekocht. Wenn diese erkaltet sind, wird der Länge nach halbiert, das Eigelb entnommen, in eine Schüssel gegeben. Dann werden diese Eigelb mit Weißweinessig, mittelscharfem Senf, Salz, Pfeffer und etwas Zucker vermengt, bis eine glatte Masse entsteht. Diese wird dann (recht säuerlich!) in die halbierten Eier zurückgegeben, mit Schnitzen aus rotem Paprika und etwas Kaviar garniert. Schmeckt lecker, wenn auch niemand weiß, wie die korrekte Bezeichnung ist. Ach ja.... Das Rezept ist so alt, dass diese Eiervariante meist neben gekochten Spargel, eingewickelt in Kochsc...

Grühoosdaach!

War gestern. Was im Coburger Slang "Grüner Hase Tag" heißt. Also Gründonnerstag. Und der war stressig! Kurz nach sechs Uhr aufgewacht, ins Bad gegangen, um den Tag zu beginnen. Der erste Schock: Hautkrankheit im Gesicht. Der ganze rechte Backen war braun. Bei näherer Ansicht hat sich herausgestellt, dass ich nach einer Flasche Bier wohl auf einem Stückchen Schokolade eingeschlafen war. Gerade mal noch so davon gekommen, das Herz klopft aber ordentlich. Dann den ganzen Morgen über Anrufe getätigt, mehr Mails als üblich bearbeitet und um 11 Uhr ging es zum Essen. Ich habe geladen, die Familie sollte aussuchen. Und wo wollen die hin? Nicht in ein gutes Lokal, nicht in einen Tempel der Fressereien: zur Firma Schulze ging es, ein Restaurant in einem Möbelhaus. Link zur Wochenkarte? Hier bitte ! Gegessen wurden dann aber zwei Mal Maccheroni mit Bologneser Sauce und Hackbraten mit Karottengemüse und Kartoffelbrei. Wie immer sind die einfachsten Speisen auch die besten welchen...

Es lebe o2!

Nachdem Ex-FrauDSL ausgezogen ist, ist auch das DSL per WLAN passé. Ist so, damit kann man klar kommen. Zur Zeit surfe ich mit einem Prepaid-Stick von o2, immerhin zu 25 €/Monat. Ja, ich weiß, dass kann ich billiger bekommen, auch über das Festnetz. Bin ja nicht blöd. Mir war es aber wichtig, dass ich auch mobil in einem Café oder auf Reisen surfen und mailen kann. Und ich will auch flexibel sein, wenn ein günstiges Angebot vorliegt, welches mir zusagt. Nach einigen Schwierigkeiten bei der Registration und dem Aufbau der Verbindung, einiger Inkompatibilität zwischen dem Stick und installierter Software geht es eigentlich. Eigentlich. Denn: die Verbindung bricht oft trotz zusätzlicher Antenne und oft gewechseltem Standort ab. Das Netz der Telekom (D1) dagegen schlägt voll aus. Die Software zum Stick zeigt zwar eine Verbindung per HSDPA an, aber die Ergebnisse sind eine Surfgeschwindigkeit teils unterhalb von einer ISDN-Verbindung. Einfach grausam. Zeit, einen Test zu schalten, d...

Überraschung!

Na sowas. Morgens, beim checken der eMails und der diversen Blogs und Foren, lasse ich nebenbei den Sender "BR" laufen. Da gibt es bis 9.00 Uhr Webcams aus dem Bayerischen und aus Österreich. Untermalt mit dem, was in den Bergen so als Musik/Folklore gilt. Fellhorn, München, Elmau, Sölden, Tannheim in Tirol - und sogar Bodenmais. Ja, dieses Bodenmais, in dem ich schon zig Mal zu Gast war. Bisher wurde nur eine Übersicht über das Städtchen gezeigt. Und heute ist mir mein Nutella-Brot fast aus dem Gesicht gefallen. Zeigen die doch auch das Hotel, in dem Ex-FrauDSL und ich zuletzt sehr gerne zu Gast waren: den Böhmhof . Was daran so außergewöhnlich oder gar schlimm ist? Erst einmal Nichts. Schlimm ist nur, dass die WEBcam direkt auf den Trakt geht, in dem wir genächtigt haben. (einfach die oberste Kamera anklicken, das ist der Böhmhof!) Das ist die waldabgewandte Seite, die, die auf das freie Feld zeigt. Und auf die Bayerwaldbahn. Und das ist die Seite, auf der man sich a...

Abenteuer Arbeitssuche

Wer sich bewirbt, der kann auch was erleben. Und das nicht zu knapp. Zuerst mal etwas zum Hintergrund. Meine Schwester, 37 Jahre alt und eigentlich geistig wie körperlich fit, ist auf der Suche nach einem neuen Job. 2 ¾ Jahre lang war sie bei einer großen Versicherung vor Ort beschäftigt, dort für den Telefondienst und alles, was rund um den Neuantrag einer Krankenversicherung dazugehört, verantwortlich. Krankenstand gab es für sie nur einmal, als der Arm fast abgefallen war durch eine Überbeanspruchung durch das Telefonieren und der Nutzung der Computermaus. War eine hohe Bereitschaft für Mehrarbeit, früheres Anfangen (unbezahlt!), Samstagsarbeit und sogar die teilweise Übernahme von Aufgaben der Gruppenleiterin (auch unbezahlt!) vorhanden, so wurde diese dann doch nicht honoriert. Trotz guter bis sehr guter Einzelbewertungen durch die jeweiligen Gruppenchefs wurden bei der Übernahme bzw. erneuten Vertragsverlängerung nur die Damen aus der Gruppe berücksichtigt, die aus dem gleiche...

Muss die Maut?

Ja! Denn im Moment zahlen nur die deutschen Autofahrer mit in Deutschland angemeldeten und versteuerten Autos für die Erhaltung der Straßen. Zumindest theoretisch. Peter Ramsauer, seines Zeichens Bundesverkehrsminister, hat die Debatte um die Autobahnmaut wieder angeheizt. Mit Maut belegt werden sollen die deutschen Autobahnkilometer und die Bundesfernstraßen. Hurra! Prinzipiell bin ich ja dafür. Und eigentlich, wenn man es geschickt anstellt, müsste für den heimischen Auto- und LKW-Lenker eine Steuerersparnis anfallen. Eigentlich. Eigentlich deshalb, weil der Deutsche in seiner Gründlichkeit wieder so einen Apparat aufbauen wird, dass ein Großteil der Einnahmen in der Verwaltung verschwinden wird. Ich wäre für eine Nutzung der derzeit schon vorhandenen Mautmasten, die sich auf fast allen Autobahnen in hoher Ausbaustufe befinden. Die Kennzeichen werden eingelesen, die Mautstrecke berechnet, die Gebühr monatsweise abgebucht. Das dürfte in den meisten Fällen kein Problem darstellen, ...

Das Testament und das Entsetzen darüber

In dieser Woche, am Dienstag Abend, habe ich Besuch bekommen. Weiblichen, netten. Gut, ich saß die meiste Zeit staunend und zuhörend daneben, ging es doch um Themen für Mädels. Die Drei-Monats-Spritze, die Nichtverträglichkeit von Kosmetik, wo gehe ich hin, wenn ich einen neuen Verehrer habe? Eben Themen, über die sich Männer eher weniger Gedanken machen. Und auch das Thema Partnerbörsen wurde angeschnitten. Und da gab es drei Meinungen, die später in einer gipfelten. Ergo: früher war das besser, besonders für Frauen. Heute scheinen wohl die Anfragen mit dem plumpen "f...en?" zu überwiegen. So habe ich an meiner grottenschlechten Pizza Prosciutto mini und meinem italienischen Salat mit schmeckt-nach-nix-Dressing herumgeknabbert. Dafür hat mich die Familie DiSorbera gut unterhalten, mit einem Produkt aus dem Glasererzeugnis. Zwar ein billiger, aber doch süffiger Lambrusco. Was willste machen.... Zwei kleine Gläser haben mich dann auch davonsegeln lassen. Die Mädels, die mi...

Im kalten Wasser erwachsen geworden

Die letzten 40 Jahre habe ich es irgendwie geschafft, ein großes Kind zu bleiben. Männerläden (die mit der Elektronik im Angebot!) waren meine Lieblingsläden, ich habe das Leben leicht genommen und nach der Devise gelebt "Alles wird gut, es renkt sich schon ein". Genau genommen hat es sich auch immer eingestellt, ich habe mehr Netzteile herumliegen als ein mittlerer Elektroladen und natürlich auch die passenden Geräte dazu. Und was sich nicht von selbst geregelt hat, konnte mich mit einem Gespräch aus der Welt schaffen - oder man einigte sich. Wenn es der Gesprächspartner zugelassen hat und mir die Chance gegeben hat. In diesem Frühjahr ist alles anders. Ich bin erwachsen gemacht worden. Weg die Leichtigkeit von früher, der Junge ist dem Nachdenklichen gewichen. Dem Besorgten und dem, der Angst hat. Dominant ist eigentlich der Ängstliche. Der, der Angst hat, einen Teil seines Lebens zu verlieren und der Angst hat, alles gegen die Krankheit zu tun und dass es doch nicht ge...

Der Schwanzlose im Garten

Im letzten Jahr ist er mir erstmals aufgefallen. Hinter dem Vogelhäuschen, direkt an der Hecke hat er sich herumgetrieben. Schwarz gewandet, graue Strähnen, irgendwie heruntergekommen. Und lauernd, immer auf der Hut. Und ohne Schwanz. Hüpfend von Hecke zu Hecke, weshalb er eigentlich auch erst aufgefallen war. Über eine Woche lang konnte ich ihn beobachten, auch das eine oder andere Beweisfoto von ihm machen. Bis er plötzlich von heute auf morgen verschwunden war. Einfach weg, genauso schnell, wie er aufgetaucht war, war er auch wieder wie vom Erdboden verschluckt. Bis Gestern. Als ich aus dem Dachbodenfenster geschaut habe, war er plötzlich wieder da. Eigentlich hatte ich gedacht, das ihn die Katze oder der strenge Winter oder ein Auto oder ein das Alter ereilt hat. Noch immer ohne Schwanz, immer noch zerrupft aber wohlgenährt: der Amselopa ohne Schwanz!

Der Frühling und die Übungen

Seit ungefähr zwei Wochen absolviere ich meine Übungen zur Kräftigung meiner Beinmuskulatur. Normalerweise in der Wohnung, so gut es eben geht. Gestern habe ich es wohl übertrieben, denn die Beine brennen bei jedem Schritt. Muskelkater nennt sich sowas wohl. Aber, egal, denn von den vor Wochen noch dünnen Strichen, die meine Beine waren, kehre ich langsam zur Muskulatur zurück, die zu meiner ursprünglichen Statur passt. Netter Nebeneffekt: je besser die Muskeln in Form kommen, desto weniger sammelt sich das Wasser in den Beinen. Lediglich die Knöchel schwellen leicht an, aber, ich halte nun sogar schon fast zwei Stunden mit abwechselnd stehen und üben durch. Für mich ein toller Fortschritt. Wenn ich so weiter mache, dann entwickle ich mich vielleicht sogar zu einem Frauenschwarm ;-) Und weil das Wetter so schön ist und bei uns vor der Tür die Rohrleitungen saniert werden, gab es die Übungen heute an der geöffneten Dachluke. Mit Blick auf -erstaunlicherweise- sehr flotte und präzise...

Mal was Erfreuliches

Sonst treffen in der vergangen Zeit nur schlechte Nachrichten ein. Umso erfreulicher war es für mich heute, dass ich eine Rechnung bekommen habe. Eine Rechnung? Ja, eine Rechnung. Und zwar eine günstige. Soll es ja auch geben. In der Rechnung geht es um einen Ölwechsel und eine Reparatur. Kostenvoranschlag der Markenwerktstatt: "Rechnen sie mal so mit 700 - 800 Euro, klingt nach einem größeren Schaden...." Dazu das besorgte Gesicht des Servicepersonales. Blöd darfste sein, musst dir nur zu Helfen wissen, hat Gritt, meine Ausbilderin anno dazumal, zu mir gesagt. Also auf zum Bosch-Händler, den Fehlerspeicher auslesen lassen. Im Auto wird in der Anzeige nur der Fehler "Motorsteuerung" angezeigt. Nur in gelb, nicht in rot. Rein in die Werkstatt, Fehlercodeliste ausgelesen und da war es auch schon: Zündspule mit Störung. Weiter zum freien Werkstätter unseres Vertrauens, den Ölwechsel in Auftrag gegeben, die Zündspule wechseln lassen und fertig war der Lack. Kosten...

Die Wehwehchen der Menschen

Längere Zeit habe ich ja nicht über meine Familie geschrieben, getan hat sich trotzdem Einiges. Meinem Vater geht es zur Zeit mit seiner Demenz besonders schlecht. Meine Mutter meint, dass er wohl meinen Gram spüren kann und anders reagiert, als dann, wenn sie ihn alleine besucht. Meinen Vater habe ich als einen Mann kennengelernt, der seine Probleme mit sich selbst ausmacht, nach Außen immer stark war und Sorgen mit einem Lachen weggewischt hat. So sind wir auch erzogen worden, mussten uns unsere Emotionen erst erkämpfen. Mittlerweile zeigt er aber auch zwischenmenschliche Regungen. Zwar spricht er nun kein Wort mehr, muss gefüttert und gewickelt werden, das Laufen geht nur noch mit Unterstützung. Aber, wenn ihn meine Mutter berührt, dann lächelt er. Ansonsten ist alles gewichen, was früher den "Macher" ausgemacht hat. Den Chef einer Firma mit bis zu 12 Angestellten, den langjährigen Kapitän einer Fußballmannschaft, den Erbauer mehrer Gebäude - und nicht zuletzt auch den...

Dachbodenfensterstudien

Das Wetter war heute Nachmittag doch überraschend schön, was es mir am Dachbodenfenster in meinem Ausguck leichter gemacht hat. Zwar habe ich nicht entdeckt, was ich erhofft habe, aber visuell und akustisch war es doch eine Erkenntnis. Wir wohnen an einer kräftigen Steigung, was es nötig macht, ordentlich Gas zu geben. Sprich: die meisten Autos fahren unter Last den Berg rauf. 1. Knapp 200 Autos habe ich in den gut zwei Stunden am Fenster gezählt. 2. Mindestens die Hälfte davon war silbern lackiert 3. Ebenfalls mindestens die Hälfte war ein Van oder Kombi. 4. Diesel und Bezin hält sich ungefähr die Waage. 5. Pink, gelb, hellblau sind vielleicht außer Mode, aber nicht unmöglich aufzustöbern. 6. Bunte Farben ziehen meist ältere Autos mit weiblichen Fahrerinnen in jungen Jahren nach sich. 7. Die "schwach" motorisierten Autos drehen höher und im niedrigeren Gang. Muss auch so sein. Aber - sie fahren deutlich schneller als die Limousinen mit den dicken Motoren den Berg h...

Joey´s große Augen....

Wenn es mir schon beschissen geht, dann sollen wenigstens die anderen Freude haben. Der Lieferant von Joey´s Pizza-Service hält mich jetzt bestimmt für verrückt oder schwul. Seis drum, niemand nimmt was mit und so dick werden die sicher auch nicht bezahlt. Die Pizza mit Thunfisch und Zwiebeln, im Verbund mit einem Schokomuffin " sugarbabes miss chocoholic Muffin mit Chocolate Chunks und cremigem Nuss-Nougat-Kern" und einem Liter Cola taugen auch nicht als Tröster. Macht aber satt und schläfrig. Ist ja auch was wert.....

Gedanken zum AKW

Ein Gastbeitrag von Hans aus dem Allgäu: RWE klagt gegen Abschaltung von Biblis RWE hat heute, 01.04.2011, beim zuständigen VGH rechtliche Schritte gegen die Anordnungen der hessischen Aufsichtsbehörde vom 18. März zur einstweiligen Einstellung des Betriebs des Kraftwerks Biblis für die Dauer von drei Monaten eingeleitet.   Die Begründung, angeblich seien sie den Aktionären gegenüber verpflichtet und müssten Sorgte dafür tragen, dass die Gewinne nicht ausblieben. Im Angesicht der Katastrophe in Japan ist diese Einstellung in meinen Augen höchst kriminell und mir fehlen dazu die Worte! Diese Manager müssten per Gesetz verpflichtet werden bei „Störfällen“ unmittelbar selbst vor Ort anwesend zu sein, bis die Situation bereinigt ist. Das könnte diese „Leute“ unter Umständen doch mal zum Nachdenken bewegen? Sicherlich, vor Tsunamis und Erdbeben in dieser Größenordnung sind wir nach menschlichem Ermessen gefeit, aber eben nur nach menschlichem Ermessen und was das Wert...

PET macht Straßen klar

Preiswert und schnell - PET-Granulat wird die Straßenämter um Millionen entlasten. Zwar ist nach wie vor der Umweg über China notwendig, trotzdem ist dieses neuartige Straßenbaumaterial billiger als Teer. Joghurtbecher, Getränkeflaschen und andere Kunststoffartikel werden nicht mehr einfach geshreddert und zu Textilstoffen verarbeitet, nein, die Granulatchips kommen gereinigt aber unbearbetet wieder nach Deutschland zurück. Dabei kann das zuständige Straßenamt wählen, ob es das teure transparente Material bevorzugt -gegen Aufpreis- oder das unsortierte, also recht bunte Material. Die Empfehlung der BAM ist klar: transparent für Hauptstraßen und bunt für Neben- und Spielstraßen. Und noch einen weiteren Vorteil hat das transparente Material: das Verhalten der Straße unter der neuen Schicht kann beobachtet werden, was ein rechtzeitiges Eingreifen möglich macht und weitere Kosten spart. Die Einarbeitung in den vorhandenen Straßenbelag ist denkbar einfach: ein mobiler Gasbrenner ...

Facebook adieu!

Ich habe für mich entschieden, dass mir eine Mitgliedschaft bei Facebook mehr Nachteile als Vorteile einbringt. Sichtbare wie unsichtbare. Somit war für mich der logische Schritt der, meine Mitgliedschaft endgültig zu löschen, nicht nur zu deaktivieren. Tipps dazu und die Umstände, wie und was Facebook mit unseren Daten macht: HIER KLICKEN!