Gerade eben sah es noch so aus, als ob es wieder etwas aufwärts ginge mit meinem Vater. Eben hat Kutzenberg angerufen, wir müssen noch heute mit dem Arzt ein Gespräch absolvieren. Es geht an das Eingemachte. Ich will nicht über Leben und Tod meines Vaters entscheiden müssen. Niemand sollte dazu gezwungen werden. Ich habe Angst vor dem, was da kommt.
Nachdem die letzte gekaufte entweder komplett mit Pfeffer überwürzt war, eine andere zäh wie Gummi, war es an der Zeit, selbst tätig zu werden. Bratwurstfülle einkochen. Oder Versperwurst. Oder Hackfleisch im Glas. Da gibts wohl so viele Bezeichnungen dafür, wie es Einkocher gibt. Bei mir waren das heute an Zutaten: - 2,5 kg Schweinefleisch, nicht zu mager, soll ja Geschmack und Bindung haben - etwa 60 g Speisesalz (bei mir Meersalz) - 10 g frisch gemahlener schwarzer Pfeffer - 4 Teelöffel getrockneter Majoran - 1 Teelöffel gemahlener Piment - etwas Muskat nach Geschmack - 5 Stück Knoblauchzehen, fein mit etwas Salz zerrieben Zwei Möglichkeiten der Hackgrundmassen-Gewinnung gibt es. 1. Hackfleisch im Discounter kaufen. Kann man nichts falsch machen, macht weniger Arbeit. 2. Hackfleisch selber machen. Wofür ich mich entschieden habe. Für was habe ich schließlich so einen Wolf angeschafft? Mit Kabel natürlich. Und Power..... ;-) Zuerst einmal: Das Fleisch in passende Stü...
... laß` ihn nicht leiden!
AntwortenLöschenSchmerztherapie JA - Lebensverlängernde Maßnahmen NEIN! So würde auch ich entscheiden, wenn das Leben keinen "Sinn" mehr macht, ...
Ich denk` an Dich!
LG,
Pupe
Hätte ich auch! Ich drück Dich einfach mal.
AntwortenLöschenLG
*Gänsehaut* ......es wird nicht helfen wenn ich sage " Ich denk an dich " ...ich tu es aber trotzdem und drück Dich!
AntwortenLöschenPupe´s, Manu, Paderkroete, ich danke Euch für Euren Zuspruch. Wir müssen uns in den nächsten Tagen entscheiden, wie wir weiter machen. Sollte er leiden müssen, ziehen wir die Notbremse. So schwer es uns fällt.
AntwortenLöschenIch habe heute noch einmal Fotos gemacht, ich hätte meinen eigenen Vater nicht auf der Straße erkannt. So traurig...
Du hast all mein Mitgefühl.
AntwortenLöschenAuch ich bin die Betreuerin meiner an Alzheimer Demenz erkrankten Mutter und im vergangenen Jahr ist alles so unglaublich schlimm geworden und wahnsinnig schnell gegangen...
In deinen Beschreibungen finde ich mich und meine Mutter wieder.
Ich wünsch Dir ganz viel Kraft, Du wirst das richtige tun.