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Basteln für gaaaanz Arme!

Nachdem ich heute zu einem mal wieder eher unüberlegtem Satz in einem Kommentar von der hinreißenden enerim KLICK einen Stier im rosanen Tutu gemalt bekamn, dachte ich: Sei doch auch mal kreativ. Und weil ich mit den Dingen auskommen musste, die hier so herumliegen und stehen, ist es ein Orangenrüssling geworden! Dazu braucht es nur eine recht frische Orange, ein Blatt Papier Din A4 und einen Edding No. 1, schon kann es losgehen. Ich bitte um entsprechende Beifallstürme oder einfach stilles Schweigen, sollte dieses extaordinäre Stillleben nicht den einfachen Geschmack des dann wohl eher kunstunbeleckten Betrachters finden. Ich bitte um Stille, hier ist er, der originale und einmalige ORANGENRÜSSLING! Sollte sich also nun einer der Leser dieses Blogs dazu animiert fühlen, sein Obst oder Teile davon in Szene zu setzen, so bitte ich um eine kurze Nachricht ich werde den Link zu diesen Blog dann gerne hier einsetzen. Hier der Link zur Galerie: KLICK

Balsamico-Pute mit Oliven und Champignons

Balsamico-Pute mit Champignons und Oliven Da lag so ein einsames Puten-Innenfilet herum. Fein sauber und - es hat fast gelächelt. Champignons und ein paar Oliven waren direkte Nachbarn. So war es also nur ein kleiner Augenblick, bis aus den Zutaten eine Topf-WG werden würde. Und so war es. Die Zutaten für 2 - 3 Portionen: - 500 g Putenfleisch (hier Innenfilet, in ca. 2 cm dicke Scheiben geschnitten, ähnlich Steakschnitten) - 500 g frische Champignon (oder andere Pilze, Hauptsache frisch) - 250 g Oliven, grün, entkernt, aus Lake, ungefüllt - 1 Küchenzwiebel, mittel gewürfelt - 200 g Kochsahne - 1 Schuss Noilly Prat - 1 Schuss Rosé ( Spätburgunder rosé trocken ) - 2 El.Öl - 1 El. Tomatenmark - etwas Balsamico, Guten nehmen! - 1 Msp. Curcuma - 1 Tl. schwarzer Pfeffer (grob zerdrücken) - etwas Salz (ich habe etwas Vanillesalz genommen) Die Pfanne erhitzen, das Fett zugeben den Pfeffer und das Salz gleich zugeben. Die Putensteaks sofort auflegen und von beiden Seiten ...

Dann also doch!

Und zwar: einen Vorsatz fassen. Nur den einen kleinen. Und zwar: DENKEN, bevor ich Emails schreibe.Die Sache abwarten. Gleich die allererste Email im neuen Jahr hat wieder Schaden angerichtet. Tja, manchmal ist so ein Stier im Porzellanladen einfach eine dumme Idee. Aber, es bleiben ja noch ein paar Tage im neuen Jahr, um diese Scharte wieder auszubessern. Viel Zeit, sich zu bessern und zu lernen. Und der Stier verspricht auch, zu üben, wie man sich in einigen Situationen leise auf spitzen Hufen bewegt. Primo Ballerino (heißt das so?), aber ohne Tutu, das sähe dann doch zu albern aus. So, jetzt kann ich hoffentlich endlich einschlafen, wo es raus ist. 

Das war 2012

Da hier, genau hier, da stand mal viel Text. Nur BlaBla. und die Quintessenz wäre gewesen: Das Jahr war Scheiße. Kurz, bündig, auf den Punkt. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch in das Jahr 2013 und viel Glück. Hier trotzdem noch die Blogbeiträge, die mir persönlich am meisten im Gedächtsnis blieben: Der Januar: KLICK - war ich erschüttert oder beeindruckt? Der Februar: KLICK - das letzte Mal essen gehen! Der März: KLICK - Ballastabwurf Der April: KLICK - ruhiger Monat Der Mai: KLICK - lieber Ersatz wurde von der Vanillelady geliefert Der Juni: KLICK - Jürgen tritt für kurze Zeit in mein Leben Der Juli: KLICK - und die Hempels waren auch zu Besuch Der August: KLICK - so ruhig, dass nicht mal was hängen blieb Der September: KLICK - hat mich tief berührt Der Oktober: KLICK - 13.10.2012, ein vanillewolkig wichtiger Tag für mich Der November: KLICK - lebendiger Monat Der Dezember: KLICK - das schönste Wochenende im ganz...

Ugalagapudadawkudadsasweqw - wenn den Titel jemand googelt, dann weíß ich auch nicht weiter.

Alder, ist mir langweilig. So sehr, dass es mich sogar nervt, mir beim Nichtstun und nachdenken zuzusehen und zuzuhören. Nur, um mal so ein Bild zu zeichnen. Ach, was solls, ist ja Jahresende. Warum soll ich nicht einfach mal so schreiben, was mir in dem Moment des Tippens durch den Schädel pfeift? Und warum habe ich irgendwie Angst davor, dass dann durchzulesen? Und noch mehr davor, dass ich weggepackt werde? Ach, ich weiß nicht....;-) Gestern Abend war die Postfrau da. Nix Aufregendes, kleines Essen, kleines Pläuschchen. Wurde trotzdem spät, weil ich noch unbedingt eine Email fertigschreiben wollte. Habe ich auch gemacht, bin dann zum Zappen in die Horizontale. War nur noch ein Zapp, mehr nicht mehr. Schön war, dass die Remail auch wieder heute Mittag ankam. Kennt Ihr das auch, mit einem nervösen "Bilderneuerungsfinger" vor dem Bildschirm zu sitzen? Wie ein Kind, dass sich auch Weihnachten freut. Nebenher gab es Krautwickel mit leckerer Soße. Mit nix dazu. Hab nicht nac...

Blättergeteigte Pute im Tomatenkäsebett

Zutaten: - 1 Rolle Fertigblätterteig - 1 Puten-Innenfilet - 150 g geriebener Käse (hier Gouda) - 1 kleine Zwiebel (kleine Würfel) - 1 Paprikaschote (kleine Würfel) - etwas Sambal Olek - 1 Knoblauchzehe (leicht andrücken, mit etwas Salz und wenig Öl fein verreiben zur Paste) - 1 Büchse passierte Tomaten - Zucker (gut drei Esslöffel) - Salz - etwas Zitronensaft - etwas Essig (ungefähr ein Schnapsglas voll) - etwas Butter zum andünsten Zuerst die Soße fertigstellen, diese wie folgt ansetzen: Die Zwiebel in Butter vorsichtig andünsten, die Paprikawürfel zugeben und mit den passierten Tomaten, etwas Essig, Sambal Olek (oder Tabasco etc.) sowie dem Zucker etwas einkochen. Die Knoblauchpaste zugeben, mit Zitronensaft und Salz abschmecken. Etwas reduzieren, dann vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit den Blätterteig auslegen, über die Längsseite den Käse in der Mitte aufbringen, rechts und links ein paar Zentimeter freilassen, um den Teig besser eins...

Geschmackswirrungen

Wer kennt das auch, dass etwas eigentlich ganz anders schmeckt, als es die Anderen beschreiben? Mir geht das so mit Trüffel. Ob schwarzer oder weißer (jaja, ich kann den Unterschied schmecken und nein, die waren nicht aus China!), für mich schmeckt das Zeug irgendwie logischerweise auch so, wie es auch riecht: Nach UHU. Genau, dem Klebstoff. In kleien Mengen z. B. in selbstgemachten Teigtaschen ist das in Ordnung. Zu viel? Geh mir weg damit. Manchchmal ist es einfach auch die Menge, die das Gift macht. Dazu gehört wohl, dass ein Baguette mit 16 zerquetschten Knoblauchzehen einfach zu viel ist. Danach schmeckt das irgendwie wie Altöl. Brauch ich auch nicht mehr....

Weihnachtsbaguette (und andere kulinarische Grausamkeiten am "Fest der Liebe")

Was ist der Vorteil, wenn an Weihnachten keine Gäste mit Erwartungen und Ansprüchen kommen? Richtig: es wird angenehm ruhig und das Essen so, wie es MIR schmeckt. Notiz für nächstes Jahr: beibehalten, dann kann ich auch "Tomatenlastig" kochen. Das aber, das ist ein Insider gewesen, mit Grüßen an die Herkunft :-) Heiligabend gab es das obligatorische Mahl: Bockwürstchen mit Kartoffelsalat. Ansich nicht schlecht. Blöd aber, wenn die Mutter in dieser Woche schon einmal auf diese Idee kam. Irgendwann ist es auch gut. 1. Weihnachtsfeiertag. Meins. NUR meins. Da darf niemand kommen, da gibt es maximal einen einzigen Passierscheinm aber auch nur für besonderste Menschen. ;-) Für die Mittagszeit hat meine Mutter angedroht, einen ihrer berühmten (berüchtigten?) Knusperbräten zu machen. Knusper? Yo man, innen wie außen. Ich frage mich schon seit Jahren, wie man ein Stück durchwachsenes Fleisch so trocken bekommen kann. Gestern wurde mir diese Frage beantwortet. Abends schaut m...

Warum mir Weihnachten nicht fehlt

Jubel, Trubel, Heiterkeit. In jedem Jahr wieder. Weihnachten mochte ich noch nie, irgendwie war es entweder schlimm oder schlimm. Und das auf vielfältige Weise. Manchmal war es auch sehr schlimm mit ein wenig unfreiwilliger Komik. Meine allererste Erinnerung ist aus 1972, im Alter von zwei Jahren. An was kann ich mich erinnern? Natürlich an die Geschenke. Komisch, aber scheinbar ist es mit meinem Sternzeichen verknüpft, dass ich SOWAS merke. Naja... Ansonsten war Weihnachten immer irgendwie gleich. Und drumherum gibt es in 42 gelebten Weihnachten natürlich auch kleine Anekdoten. Wie diese, als Ms Opa sich eine Krippe zu Weihnachten von ihr gewünscht hatte. Eine selbstgebaute, denn M ist eine gelernte Schreinerin. Und wie Schreiner eben so sind: sie arbeiten exakt. Eine Hütte vor 2.000 Jahren war sicher nicht so statisch ausgewogen, wie diese. Und natürlich braucht so eine Hütte auch ein Dach. Erst wurden Schindeln angedacht, aus Holz. Nachdem aber beim Abflämmen, um diese zu ru...

Schneckoides Surfen.

Meine Sportlichkeit erschöpft sich ja in der Regel schon mit der Rassanz in der Bewegung, die einem Vergleich mit der Bewegungsfreude eines Dolomitsteines in Quaderform gleich kommt. Rassanz, Eloquenz, Geschmeidigkeit, Ausdauer. Alles Dinge, die mir nicht fremd sind - an anderen Menschen. Gut, ich bewege mich nicht schnell, auch nicht viel. Dafür aber energieeffizient. Ist doch auch was. Einzig das Surfen ist mir geblieben, dass aber dafür mit Ausdauer und Freude an der Sache. Und in der Regel komme ich mit den 5 GB Datenfluss gut klar. In der Regel. Manchmal aber, da gibt es Ausnahmen davon. Kennen wir ja als flachen Spruch. Und zwar dann, wenn es einfach notwendig wird, eine Seite immer wieder mal zu aktualisieren. Nennen wir die Seite einfach mal GMX-Postfach. Könnte ja sein, dass da DIE Post kommt, auf die man wartet. Also so theoretisch. Hmmm... Und das kann in einem Monat auch überraschend viel Aufkommen in der Leitung verursachen. Lernen wir mit diesen Worten hier. Dumm dann...

Teile Deinen Überfluss!

Mir persönlich verrenkt sich fast das Herz, wenn ich auch nur einen Löffel voller Lebensmittel in den Abfall geben muss. Eine - in meinen Augen - gute Idee ist nun relativ frisch im Web zu finden:                                                                FOODSHARING Nein, hier wird kein Essen geleast oder gemietet - hier geht es darum, noch verwendbare aber überzählige Lebensmittel anderen Menschen zugänglich zu machen. Eine "Bedarfsprüfung" wird dabei nicht stattfinden, hier kann jeder mitmachen, der mag. Ob Bedürftiger oder Millionär; jeder, der mag kann hier Essen abholen und natürlich auch abgeben. In meinen Augen eine sehr gute Idee, und gerade die Menschen, die um Regulie...

Rollbraten mit Zwiebelfüllung, Zwiebelsoße und Rohkost-Krautsalat

Zwiebelrollbraten, Zwiebelsoße, Speckknödel, Krautsalat  Seit langerZeit ist es mir endlich möglich, mal wieder aufrecht und nicht im Primatengang zu laufen. Was tun? Richtig - ab in die Küche und Gelüste stillen. Warum auch immer, aber meinem Sternzeichen schreibt man eine Affinität zu Lauch und Kohl in allen Varianten zu. In meinem Fall durchaus zutreffend. Von der rohen Zwiebel auf ein Butterbrot geschnitten bis hin zur Kohlroulade. Alles dabei, alles geliebt. Lass mich auf ein Feld im Knoblauchsland und meine Augen leuchten. So. Nur Kohl oder nur Zwiebel zum Mittag ist ja auch ein klein wenig langweilig. Fleisch braucht es auch ein ein bisschen. Rollbraten passt gut. Mit Zwiebelfüllung? So wie eine Art Spießbraten? Na, machen wir doch. Beim MdV angerufen und 2 kg Hals bestellt, mit der Bitte, diesen gleich für einen Rollbraten vorzubereiten. Hat er gemacht, feine Sache. Die Füllung des Bratens besteht aus: - 250 g Schalotten - etwas Salz, Paprika edelsüß - etwas vom ...

Weihnachten wie ich es sehe

Ho Ho Ho, der Weihnachtsmann mich in diesem Jahr mal wieder kann. Mit Gebimmel und Geläute nervte er nie mehr als Heute! Rotes Leibchen, Stinkesocken, drunter auch verwanzte Stiefel, statt zu warten geh ich zocken, wer braucht schon diesen alten Stießel. Weißes Haar und Zeckenbart, dumme Sprüch´ der frommen Art, verbreitet Angst und Schrecken bei den Kindern, kann er nicht am Südpol überwintern? Vorn am Schlitten mit den alten Tierchen, die vor Lahmheit schon auf Knöcheln kriechen, der Schwede schon wartet mit dem Messer, bei IK.. geht es ihnen besser. Kugelrund, mit feiner Soße, beende endlich diese Chose! Der Schlitten auch schon hübscher war, der Lack ist ab, der Bock verschlissen, nicht immer gut ist „Ich zahle Bar!“, hat Dich der Kutschenhändler fein beschissen. Vom Nordpol, da kommst Du wohl her, schuften Elfen immer mehr, Kinderarb...