Semmel, unbeschnitten Evangelisch oder katholisch? Für Coburger ist das wichtig. Ihr wollt uns Coburgern unsere Wurst verändern? Niemals! Nehmt unsere Veste, schändet alle unsere Jungfern . Egal, um Mitternacht machen wir den Deal - aber lasst unsere Wurst in Ruhe. Coburger Saftschinken? Gibt es nicht mehr. Bier aus Coburger Brauereien ? Verkauf an einen Konzern in Kulmbach. Aber was sich nun abspielt, das erschüttert die Coburger. Zur Erklärung: Semmeln (halbe Doppelbrötchen) werden in Franken entweder "evangelisch" oder "katholisch" aufgeschnitten. Was bedeutet: "evangelisch" ist ein Längsschnitt auf der Oberseite, "katholisch" ein Schnitt an der Längsseite. Und eine Bratwurst wird in Coburg IMMER unversehrt an den Kunden gegeben. Da wird nichts abgeschnitten, gedrückt oder gar zerlegt wie eine Currywurst. korrekte, einzig mögliche und denkbare Schnittlinie senkrecht nicht denkbare waagerechte Schnittlinie, für alle andere...
Silbern gelöffelt - Leben, Essen, Trinken
Ich habe es erst gar nicht gemerkt. Ich war freiwillig sehr früh aufgewacht, der Funkwecker zeigte 6:43 und das habe ich so hin genommen. Da die anderen Uhren an der Elektronik sich auch automatisch umstellen, ist es mir erst in Bad aufgefallen - da ging die Uhr eine Stunde nach.
AntwortenLöschenIst das nun ein gutes Zeichen, dass meine innere Uhr augenscheinlich auch automatisch und prompt umgestellt hat? Ich wache doch nicht FREIWILLIG 5:43 auf! Schon gar nicht nach einer fürchterlichen Nacht, in der die Kröten unterm Schlafzimmerfenster zu Höchstform in Liebsdingen aufgelaufen sind. (Und bei geschlossenem Fenster kann ich noch weniger schlafen.)
Grüße! N.
Bei mir schiebe ich sowas immer auf präsenile Bettflucht ;-) Und die Kröten - 100 m Luftlinie beim Nachbarn - sind im Herbst Opfer des Reihers geworden. Himmlische Ruhe. Bis auf die Krähen, die früh um halb fünf meinen, sie müssten mit dem Nestbau beginnen und sich um Nistmaterial streiten mit den Elstern. *stöhn*
AntwortenLöschenAlso zu den Kröten sind es 5 Meter und dann kommen ja in den Morgenstunden noch die Vöglein hinzu - die kann ich alle gut ertragen, bis auf die Ringeltauben, die nerven gewaltig. Aber 30 Meter weiter fängt eben der Stadtwald an, da bellt im Herbst der Rehbock, im August schreien die kleinen frischen Waldkäuze im Juni/Juli trällert die Nachtigall die halbe Nacht - und im Winter rauscht das nahe Kraftwerk.
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