Mittwoch, 01.07.2009, 8:12 Uhr. Ein freier Tag, der zum Ausschlafen gedacht war. Nichts wurde daraus, denn zu oben genannter Zeit ruft mit "Rufnummer unbekannt" eine Firma (siehe im Kommentar welche...) bei uns an und will uns einen Gewinn übermitteln. Aber leider nur dann, wenn wir eine frei tarifierbare Nummer zurückrufen und mehr Infos geben. An die E-Mail-Adresse rufnummernmissbrauch@bnetza.de haben wir folgenden Text gesendet: Sehr geehrte Damen und Herren, seit Tagen bekommen wir zu unterschiedlichsten Zeiten Anrufe mit der Anzeige "Rufnummer unbekannt" im Display. Mehrmals haben wir die Ansage "Hallo, mein Name ist Ralf Sommer vom Gewinnclub Deutschland....." zu hören bekommen. Letzmalig heute Morgen, 8:12 Uhr. Wir haben zu keiner Zeit an einem Gewinnspiel teilgenommen, auch niemals unsere Telefonnummer für Werbung "durch Werbepartner" freigegeben noch jemals um Informationen gebeten. Um den "Gewinn" zu bekommen, wurden wir aufg...
Silbern gelöffelt - Leben, Essen, Trinken
Ich habe es erst gar nicht gemerkt. Ich war freiwillig sehr früh aufgewacht, der Funkwecker zeigte 6:43 und das habe ich so hin genommen. Da die anderen Uhren an der Elektronik sich auch automatisch umstellen, ist es mir erst in Bad aufgefallen - da ging die Uhr eine Stunde nach.
AntwortenLöschenIst das nun ein gutes Zeichen, dass meine innere Uhr augenscheinlich auch automatisch und prompt umgestellt hat? Ich wache doch nicht FREIWILLIG 5:43 auf! Schon gar nicht nach einer fürchterlichen Nacht, in der die Kröten unterm Schlafzimmerfenster zu Höchstform in Liebsdingen aufgelaufen sind. (Und bei geschlossenem Fenster kann ich noch weniger schlafen.)
Grüße! N.
Bei mir schiebe ich sowas immer auf präsenile Bettflucht ;-) Und die Kröten - 100 m Luftlinie beim Nachbarn - sind im Herbst Opfer des Reihers geworden. Himmlische Ruhe. Bis auf die Krähen, die früh um halb fünf meinen, sie müssten mit dem Nestbau beginnen und sich um Nistmaterial streiten mit den Elstern. *stöhn*
AntwortenLöschenAlso zu den Kröten sind es 5 Meter und dann kommen ja in den Morgenstunden noch die Vöglein hinzu - die kann ich alle gut ertragen, bis auf die Ringeltauben, die nerven gewaltig. Aber 30 Meter weiter fängt eben der Stadtwald an, da bellt im Herbst der Rehbock, im August schreien die kleinen frischen Waldkäuze im Juni/Juli trällert die Nachtigall die halbe Nacht - und im Winter rauscht das nahe Kraftwerk.
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