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Kleine Bettlektüre

Interessante Gedanken im Handelsblatt, besonders die Seite drei. (Keine Angst, ist ja nicht die B*LD). KLICK P.S.: Meine Meinung dazu? Die Abschaffung von Barzahlungsmitteln kommt für mich der pekuniären Entmündigung gleich.

Bilder - unkommentiert

Nachdem ich - mal wieder - das WE anders als geplant und erhofft ausschließlich auf der Couch verbringen durfte: Wenige Bilder, dafür ohne Kommentare.

Paternosterfahrverbot

Ein weiteres Zeichen unserer Regierung, dass wir Bürger immer mehr und immer weiter die Fähigkeit - und Möglichkeit - des Denkens abgesprochen bekommen. Ein "Führerschein" für eine Sache, welche seit Jahrzehnten problemlos vom dümmsten Menschen benutzt werden konnte? Jetzt, wo dieses System am Aussterben ist? Hurra...

So geht´s natürlich auch...

Auch eine Möglichkeit. Aber haben den Meerschweinchen Ribeyes?

Vogel hat nun ein eigenes Haus. Oder so...

Vogel wohnt seit gut einem viertel Jahr hier. Vogel und ich kommen gut aus, auch wenn Vogel im allgemeinen auf die Hausordnung scheißt. Also im wahrsten Sinne des Wortes. Aber, auch daran kann man sich gewöhnen und Maßnahmen dagegen treffen. Zum Beispiel in veränderten Futterplätzen oder Abdeckungen. Vogel hat aber auch eine andere Beschäftigun: Kartons shreddern. Und zwar in einer Geschwindigkeit, die einen Staunen lässt. Papier? Lachhaft. Karton? C´mon... Pappe? Happs. Entsprechend wurden in der letzten Zeit die auf dem Wohnzimmerschrank gelagerten Kartons der Elektrospielzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Und war irgendwo eine Spalte zwischen den Kartons - Vogel hat sie gefunden und ist hinein gekrochen. Kurz mal nachgeschaut, was das ein Verhalten ist, eine Ahnung war da. Wie vermutet: Vogel ist brütig. Meine Idee war also, dem Vogel einen Herrn Vogel an die Seite zu stellen. Wenn er brüten will, dann bitte. Gibt ja Gipseier, muss man nicht aufziehen, was da so gelegt wird. ...

Der Tag, an dem ich...

... in Ehrfurcht vor unserer Fauna zu leben begann. Der Brennpunktdiscounter, Treffpunkt für Quartalsäufer und anderweitig Gescheiterte, bringt mir immer und immer wieder neue Erkenntnisse. Nicht nur in Bezug auf die Möglichkeit des menschlichen Körpers, Alkohol in jeder Spielform und beliebigen Mengen aufzunehmen. Auch die daraus variierenden Körpergerüche - wahlweise mit oder ohne der Spielart "kalter Nikotingeruch" - sind wieder und wieder ein Quell der Überraschung. An der Kasse geht es dann weiter mit dem nächsten Sinn: Dem Hören. Heute: Brehms sagenhaftes, unentdecktes Tierleben. Kundin 1: "Hammse scho gsääähn?" Kundin 2: "Nääh. Wasn denn?" K1: "Ha, den Säää hammse leer gmacht!" K2: "Nääh. Wann denn des?" K1: "Ha, geschdern. Und die Endn sin a wech." K2: "Und wasn middi Bisonratten?" K1: "Ha, die wern die Russn gfressn ham." Bleiben zwei Fragen: Muss ich vor Bisonratten Angst haben, si...

Hallo, mein Name ist...

... tja, wie ist eigentlich mein Name? Und wer ich bin? Das erzähle ich Euch gerne... Angefangen hat die Geschichte von gut zweieinhalb Jahrzehnten, als meine Mutter geboren wurde. Sie hatte immer, trotz der Scheidung von Oma und Opa, ein liebevolles Zuhause und offene Ohren bei den Beiden. Meine Mama hat die Schule abgeschlossen, hat einen Freund gehabt, der auch eine gute und sichere Zukunft für sie versprochen hat. Und meine Mama hat einen medizinischen Beruf gelernt. Naja, zumindest so lange, bis sie sich von ihrem damaligen Freund getrennt hat. Irgendwie war ab da der Wurm drin. Meine Mama wollte nicht mehr so gerne arbeiten gehen wie früher, ist in die falschen Kreise geraten. Da hat sie auch meinen Papa kennengelernt. Und leider auch, wie man durch Drogen ein besseres Lebensgefühl bekommt. Also so für den Moment. Mama und Papa haben sich sehr lieb gehabt. Und weil sie sich so lieb gehabt haben, ist mein Brüderchen zur Welt gekommen. Mein Papa ist in ein Drogenprogramm g...

Bilder, auf die die Welt nicht gewartet hat.

Und genau hier fangen diese an. Die letzten Wochen waren ja eher ruhig, Red war außer Gefecht. Was dann auch meinen üblichen Tagesablauf durcheinander gebracht hat. Die Zeit mit Red war nicht etwa schlecht, nur anders als sonst. Da zeigt es sich dann, ob man sich aushält. Rückblickend hat es ganz gut geklapp, noch ein paar Wochen mehr, und wir hätten alles Geplante geschafft. Na, irgendwann gibt es auch einmal Urlaub. Und wahrscheinlich eine noch längere To do-Liste, die "abgearbeitet" werden will. Hier also die Reste aus den Red-zuhause-Wochen: Das auf der Tafel hätte es in dem Imbiss Schrägstrich Lokal am Abend gegeben. Die gefüllte Schweinebrust hätte ich auch gerne genascht. Gab es noch nicht, dafür aber eine Lauch-Hackfleischsuppe aus dem "Ugly food"-Regal. Auch wenn das irgendwie komisch aussieht, was sich auf dem Teller wieder fand, der Geschmack war sehr gut. Und für knapp über drei Euro auch noch günstig. Augen zu und rein damit. Nachdem Vogel...

Braune Aufarbeitung

Meine Heimatstadt, Coburg, hat während der Zeit vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten in den 30er-Jahren schon eine eher unrühmliche Rolle gespielt. Coburg, mein kleines, unschuldiges Coburg, war ganz vorne, in erster Reihe, um den Nationalsozialisten den Weg zu ebnen. Coburg hat den zweifelhaften Ruhm, als erste Stadt in Deutschland einen Parteigänger der Nazis zum Bürgermeister zu wählen. Vertreibung, Repressalien gegen die Juden, auch eine " Prügelstube ". Und wir hatten auch eine Industrie, die in der Lage war, in der Rüstungsindustrie benötigte Halbzeuge zu fertigen. Teils mit eigenem, aus freiwilligen Gründen dort arbeitendem Personal, teils mit Zwangsarbeitern. Die Sache an sich ist verwerflich, jedoch im damaligen Zeitgeist gang und gäbe. Das macht es nicht besser, kann im Nachhinein aber auch nicht mehr geändert werden. Die Frage, aus unserer heute sehr bequemen Zeit heraus ist: Gab es die Möglichkeit, sich als Firmeninhaber dagegen zu wehren, Zwangsar...

Die Schwies, die Klaudia und die Respa - Bildergeschichte

So, den Speicher mal wieder entlasten, bisschen was für den Blog, bisschen was für den Abfall. Und die nicht vorzeigbaren - bleiben unter Verschluss. Solche Fotos entstehen dann, wenn ich ein einziges von solchen Bierchen hier trinke. Und vorher geschwitzt habe wie ein Schwein. Und den ganzen Tag den Körper-Wasserhaushalt vernachlässigt habe. Ich sage mal, das Zeug schmeckt. Oder vielleicht auch nicht, ich habe schon geknistert, so ausgetrocknet war ich. OK, ich gebe es zu, der Ringpull auf der Flasche hat mich dazu verleitet. Finde ich praktisch. Ab und zu müssen auch Handys mal gecheckt werden. Zwar macht die Software das recht gut von alleine, aber bei der Neuinstallation geht das händisch. WAS da genau alles an Anwendungen auf dem Handy der Schwester läuft - keine Ahnung. Aber 299 Anwendungen? Der Lieblingsbäcker ( KLICK ) hat endlich einen neuen Eingang, bessere Ladeneinrichtung - und endlich kann ich sehen, WAS er alles führt. Bin überrascht. Angenehm. LaMama hat de Vorr...

Parken? Freestyle...

Hab das hier gefunden, in der " Neue Presse " vom 15.05.2015: Ist ja kein Wunder, dass bei solch einer Parkweise gemeckert wird ;-)

Das Leben in Bildern

Die Zeit rennt, zumal Red auch zuhause ist und wohl noch länger bleibt. Heißt also: Viel unterwegs, weil sie den anschließenden Urlaub gecancelt hat. Schließlich ist "nur" die Hand außer Gefecht, also auf und raus. Muttertag. Waldcafé Tambach, gewohnt unhöfliches Servicepersonal (die Chefin?), genau das Richtige für meine mäkelige Mutter. Aber, was solls. Sagt ja niemand, dass der Muttertag für die Kinder angenehm verlaufen muss. Wäre mal nett, aber wohl nicht mit dieser Mutter. Beim verlassen des Geländes habe ich dann diese Pflanze entdeckt. Keine Ahnung, was das ist. Scheint aber wild zu sein, war am Waldrand. Weil mal von Hunger und Liebe nicht leben kann, gibt es etwas zum Abend. Kurz gebratene Schnitzelchen in einer Sahne-Kräuter-Radieschen-Sauce mit Mozzarella überbacken. War wirklich gut essbar.  Frühjahr, Zeit, sich herauszuputzen. Oder das Auto. Hab´ da im Zubehörhandel eine schwarze Politur gefunden. Nicht schlecht, glänzt wie eine Speckschwarte. Zumind...