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Erotische Lebensmittel.

Oh man, ich werde alleine sterben, wenn es nach der Auswahl von erotischen Speisen geht. Kann mir jemand sagen, was an Erdbeeren erotisch ist? Meist geschmacklose Gesellen aus dem Import, dazu eine Sprühsahne aus der Dose. aaargh... Wenn ich mir dann vorstelle, dass SIE eine Allergie auf die Dinger hat und sprühsahneverschmiert und klebrig in die Notaufnahme muss.... Austern. Auch so ein Ding. OK, wenn SIE die isst, dann ist das in Ordnung. Aber für mich? Niemals. Was ist an den glitschigen Dingern erotisch? Kopfkino: Frau, bildhübsch, intelligent, reich, nett. Steht auf mich (natürlich!). Meine Hormone wallen langsam die wie Mähne eines Löwen in der untergehenden Sonne der Savanne. Und dann setzt sie die Lippen an eine dreckige Schale einer Auster, schlürft das lebende Ding und zerkaut es. Danke schön, der Abend ist gelaufen. Hummer. Gut, dann schmeißen wir ein lebendes Tier in den Topf (jajaja, ich weiß, als Privater bekommen ich den gar nicht lebend ausgehändigt...). Bei Tisch...

Großmaul

Eigentlich bin ich ja nicht so einfach klein zu bekommen. Immer vorne dabei, immer das Maul weit auf und nichts ernst genommen. Meist, weil es einfach nicht so schlimm empfunden wird von mir. Manchmal auch aus Verlegenheit. Und ab und zu auch aus Unsicherheit. Zynismus, Sarkasmus, Ironie. Das ist mein Schild gegen das Leben. Funktioniert. Bis auf einen Moment, der mir doch mehr in den Knochen steckt, als ich dachte. Montag letzter Woche. Todesangst, nicht zum ersten Mal im Leben. Aber so präsent, wie nie zuvor. Öfter schon stand es schlimm um mich, eigentlich dachte ich, ich wäre es gewohnt. Könnte damit umgehen. Nicht dieses Mal. Drei Mal an einem Tag dem Tode näher als dem Leben, ich glaube, das hat mich geprägt. Ein Erlebnis, auf welches ich gerne verzichten würde. Wenn dir der Notarzt sagt, dass du gerne zu Hause bleiben kannst, dann aber in drei Stunden die Sache erledigt ist. Wenn du realisierst, dass es nun anders als sonst läuft, du nicht die Wahl hast, es langsam zu prob...

Simon says....

Lege die Füße hoch, schone Dich, lass Dich bedienen von vorne bis hinten und entspanne. Simon (oder mein Arzt) ist ein lustiger Mann. Bei dieser Hitze liegen und schwitzen? Und dann noch dazu andere schicken, mir den Hintern nachzutragen? Ich darf nicht mal am Herd stehen. Und das jetzt, wo es mir besser geht. Habe ich ihm auch so gesagt, er meinte nur: "Momentanverbesserung, eigentlich ist das noch nicht gut." Schnickschnack. Ich kenne meinen Körper doch viel besser. Jetzt, wo der Schwindel wieder nachgelassen hat, nachdem ich mich im Bad setzen musste um nicht umzukippen. Und nachdem ich durch den Flur auf mein Sofa wankte. Am Ende hat er doch recht....? Ich mach jetzt erst mal - Nix. Wird schon gehen.

Beim Doc

Zum Doc zieht mich nichts, wie es aber aussieht, werden wir beide eine engere Bindung bis zum Rest meines Lebens eingehen. Nuja. Solange ich nicht mit ihm kuscheln muss... Das sitze ich also bei 28° Außentemperatur im Wartezimmer, gestopft voll mit älteren Menschen. Ich schätze, neben mir war nur noch einer unter 70. Ich betrete den Warteraum und werde wie ein Alien angeglotzt. Blöd, denn Kopfschmerzen sieht niemand, mein Leiden schon. Es sei denn, er ist zur Behandlung seiner Augen hier. Ein Mitwarter, in meine Alter noch dazu, starrt mich an. Ich muss grinsen, weil es mir eigentlich schon immer egal war, was Menschen über mich denken, wenn ich es nicht änder kann. Und absichtlich sehe ich ja so sicher nicht aus. Ich setze mich hin. Er starrt. Immer schön auf den Bauch. Ich neige nach rechts - die Augen folgen. Ich neige nach links - er bleibt dran. Ich huste - seine Augen hüpfen auf und ab. Ich ruhe - die Augen stehen still. Erst als ich laut sage "Oh Gott, WEHEN!" u...

Mach dich naggisch!

Da kommt unverhofft eine der fleißigen Arzthelferbienen herein, mit einem Lächeln auf den Lippen, und teilt einem mit, dass es nur an der Zeit wäre, eine weitere Untersuchung zu bekommen. Keine Chance, nachzufragen, um was es eigentlich geht, nur ein "Der Fahrer kommt gleich! Machen Sie sich bereit." Schwester Resolut war da, da war schon bei dem Tonfall klar, dass es kein Auskommen geben wird. Leicht ratlos, was nun passieren wird. Die Krankenakte in der Hand. In den Rolli gesetzt und geharrt, welche Dinge nun passieren. Wie immer holt ein freundlicher Fahrer ab, erklärt, wohin es geht. Als das Wort "Ultraschall" fällt, bin ich beruhigt. Kein neues Loch in den Körper, kein Schnitt, kein Ritz. Nichts wird entnommen oder nachgefüllt. "Auf die Reise, Kapitän!" Kurze Zeit später werde ich an Position sieben in die Reihe gestellt. Vor mit Krankenbetten, Rollis, wartende Menschen. Wahnsinn, welche Geschwindigkeit die Schwestern ans Tageslicht bringen, d...

Outtakes

Der Hauptstrom der Ereignisse in einem LKH wird täglich neu geschrieben, das Drehbuch hat nur einen Rahmen - die Protokolle der Untersuchungen. Der Rest? Teils purer Wahnsinn. Neben meinem leicht rassistischen Nachbarn 1 im Zimmer bekam ich in der letzten Nacht einen Neuzugang. Der charakterliche Idiot wurde von einem tatsächlichen abgelöst. Wie ich so über die Zeit heraus gefunden habe, hat Nachbar 2 einen ordentlichen Beruf erlernt. Dachdecker. Sein Problem seit frühester Jugend scheint aber der Durst nach Bier zu sein. Nichts gegen ein Bierchen, von mir aus auch ab und zu mal eines zu viel. Jeder wie er will. Er aber hat in den letzten Jahre viel zu viel gewollt. Kurz: Er hat seinen Verstand versoffen, wie man so schön sagt. Und das nicht nur im übertragenen oder bösen Sinn, leider in der Realität. Donnerstag, die Nase läuft. Ab in den OP. Der Nachbar 1 lauert auf Entlassung, leider ist keine Zeit zur Verabschiedung, da plötzlich Trubel ausbricht und ich aufbrechen muss. Eigen...

44 : 74

Manchmal im Leben, geht es Wege, die nicht so geplant sind. Dabei laufen einem dann Menschen über den Weg, die ebenfalls nicht zwingend zum Tagesablauf gehören. Viel ältere Menschen zum Beispiel, also solche, die nicht der eigenen Generation angehören. Da gibt es dann 88jährige, die geistig fit und rege sind. Oder eben auch 74jährige, bei denen du dich fragst, wann da was komplett aus der Bahn gelaufen ist. Eine solche Abzweigung mit den dazugehörigen Konsequenzen und Menschen darauf nahm ich am vergangenen Montag. Gerade dabei, auf der x-Box ein paar nette Mitbewohner der Stadt zu verhauen, zu marodieren und Autos zu "leihen", trank ich ein Tässchen Kaffee. Eigentlich einen Capuccino aus der Packung. Na und? Schmeckt halt. Als Bartträger bleibt da ab und zu ein Tröpfchen an der Oberlippe hängen. Auf dem kleinen Dienstweg und mit dem Handrücken wird das Malheur in der Regel entfernt. Nicht so an diesem Tag. Der Handrücken war dunkelrot. Kaffee? Schwarz. Capuccino? Braun...

Rosa Kuchen

Langsam komme ich dahinter, was man in einen Kuchen packen kann, ohne dass der misslingt oder zu trocken wird. Dieses Mal: Himbeere-Nuss. - 200 g Zucker - 1 El. Vanillezucker (oder 1 Päckchen) - 250 g Butter - 5 Eier schaumig schlagen. - 250 g Mehl - 2 Tl. Backpulver - 100 g gemahlene Haselnüsse - 75 g gefrorene Himbeeren (auftauen) zugeben, zur glatten Masse rühren. In eine gefettete Backform geben, bei 170° ca. 70 Minuten backen. Etwas erkalten lassen und dann mit einer Gussmasse nach Geschmack überziehen. Ich habe etwas Sahne in Puderzucker gerührt, um nicht noch eine weitere Richtung an Geschmack zuzugeben. Bilder gibt es leider keine, da der, kaum erkaltet - schon fast komplett gefuttert war. Also heute nur die Außenansicht.

Minionanlockkuchen

Minion? DIE hier. Mag ich irgendwie. Kleine, rohe aber ehrliche Drecksäcke. Hier lagen also Bananen rum, ich hatte Appetit auf Kuchen, morgen kommt Essbesuch zum Mittag und das eine Rezept wollte doch probiert werden. Ich lies diese kurz zählen, engagierte dafür einen bekannten Tallyman. Das Ergebnis: Drei. Nicht zwei, nicht vier - nein, es wurden drei. Sagen die Ritter. Und die wissen zu zählen! So trug es sich zu, dass die Bananen geöffnet und bis zur Muswerdung geherzt wurden. Aber hier die Details: - 100 g Zucker - 3 Bananen (fein zerquetscht, besonders gut wenn älter - auch süßer) - 1 Esslöffel Vanillezucker (oder 1 Päckchen) - 1/2 Tl. Speisesalz - 4 El. Speiseöl (bitte KEIN Olivenöl; ich sags ja nur....) - 2 Eier in eine Rührschüssel geben und schaumig rühren. - 1 Esslöffel Backpulver (oder ein Päckchen) - 300 g Mehl (405) - 4 El. Rosinen (hier: Rumrosinen) - optional: eine Schale frische Blaubeeren/Heidelbeeren (125 g) unterheben. In eine gefet...

Fruchtiges Gulasch

LaMama bekam heute folgenden Auftrag: "Gehe zum Brennpunktdiscouter und besorge Obst und Gemüse!" Ja, ich weiß, das ist mutig. Aber so kommt ein wenig Pfiff in den Kochalltag. Koche mit dem, was dir zur Verfügung steht. Und das waren dann: - 250 g frisches Schweinegulasch - 250 g frisches Rindergulasch - 1 Schalotte - Schnittbohnen - 1/4 Broccoli - 2 Karotten - 1 Baby-Ananas - Mango - Öl zum anbraten - Salz - Pfeffer - Curcuma - 1 Paprika rot - 1 Dose Kokosmilch - 1 kl. Dose Tomatenmark - etwas brauner Zucker - 1 El. Weinessig Das Öl in einem großen Topf (backofengeeignet) stark erhitzen (habe hier etwas Fritieröl verwendet), dann das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten. Die grob geschnittene Schalotte (geachtelt) zugeben, mitbraten. Das Tomatenmark zufügen, kurz mit anrösten, mit ca. 1 Liter Wasser (oder halb Wasser, halb Wein, bei mir heute alkoholfrei) und dem Essig ablöschen. Den Bodensatz gut auflösen. Die Schnittbohnen (Princess-Bohne...

Wochenend-Versuchskuchen

Woche vier mit dem Grundrezept. Zeit, etwas mutiger zu werden. Mehlaustausch, andere Extras, mal sehen, ob der saftiger werden kann. Vorweg: Er kann. 250 g Butter (zimmerwarm) 200 g Zucker 5 Eier gut durchrühren. 250 g Gelbweizendunst 2 Tl. Backpulver 1 geh. Tl. Kakaopulver stark entölt 100 g frisch gemahlene Haselnüsse 50 ml Malzbier zugeben, eine glatte Masse herstellen.  Diese in eine gefettete Kastenform geben, 45 Minuten bei 175° backen.  Den noch heißen Kuchen in der Form belassen, mit einem Guss aus 150 g Puderzucker und gut einem Schnapsglas gutem Rotwein (bei mir ein Merlot) überziehen. Erkalten lassen. Mit einem Messer um den Kuchen fahren, diesen vom Rand lösen, fertig.   

Der deutsche Reflex

Nein, nicht DER..... Der Andere. Gerade wieder regt mich das unheimlich auf. Da läuft eine Sendung mit Publikum. Ein Fitzelchen Musik wird angespielt. Anstatt der Erstaufführung zu lauschen und die Feinheiten zu erfassen, zucken die krummen Gebeine, die Hände patschen zusammen - kollektive Idiotie setzt ein. Warum muss man immer und bei jedem Scheiß mitklatschen? Noch schlimmer: Unterhaken und schunkeln. Das Ekeligste, was im Bierzelt stattfinden kann. Schweißige Arme, Wärme, Dünste, Nähe. Horror. Nicht, dass die passende krasse Musik dazu gespielt schon schlimm genug wäre, nein, der Gruppenzwang greift um sich. Und weil wir schon mal dabei sind: Sonntag vormittag, Essen mit der Familie, wenn es dumm läuft ist das Essen noch nicht fertig und der Fernseher wird angestellt (ja, Teile der Familie können nicht ohne....). Irgend so eine Sendung mit "Kiwi" läuft. Musik beginnt zu spielen. Mensche, die sich für Künstler halten, bewegen zur Musik vom Band die Lippen. Auch hier:...

Geruchs-Overkill

Überfluss. An Düften. Heute ist mir das erstmals aufgefallen, als ich das neue Duschgel benutzt habe. Magnolie. Riecht so, wie früher in meiner Jugend der Duft der Waldbäder und Liegeflächen war. Blumig, leicht ölig, frisch, sonnig. Kurz darauf das Deo. Sensitiv, ohne Aluminiumpartikel, Spray ohne Aerosol. Riecht wie Orangen und Zitronen, ein wenig sahnig. Ein kurzer Duft des Rasierschaumes. Herb. Aber auch weich. Kräftig, Wirkung versprechend. Undefinierbar, ich kenne in der Natur nichts, was so riecht. Waschmittel roch früher mal ähnlich. Heute, das wird mir beim putzen der Brille mit dem frisch gewaschenen Mikrofasertuch bewusst, kommt aus dem Wäscheschrank ein Duft von Äpfeln. Im Winter war da eine leichte Zimtnote dabei. Saisonales Wascherlebnis. Nicht einmal vor dem Klopapier wird halt gemacht. Mein Herzensthema. Ich komme aus der Branche, leide mit jeder neuen Packung, die ich im Handel kaufen muss. Immer dünner, immer neue Innovationen, die als Fortschritt verkauft werd...

Entschuldigung

Eine Entschuldigung bedeutet im Wortsinn, sich zu entschulden. Manchmal aber, da ist es einfach nicht möglich, die Last einer Schuld abzuwerfen. Dann, wenn die Wunde zu tief geschlagen wurde. Wenn die Entschuldigung nicht aufrichtig geschieht. Auch - oder besonders - dann, wenn die Entschuldigung durch die Hintertür in den Raum geschoben wird. Oder eben dann, wenn das Verhalten nicht zu entschuldigen ist. Und oft zeigt sich, dass der Begriff Moral doch eher ein dehnbarer ist. Ich geh´ dann mal kochen. Und ein wenig grinsen.

Mittwochabendbrot

Ok, ganz offiziell: Mir ists zu warm. Und ich habe auch nicht geweint, dass es zu kalt wäre. ICH nicht. Ich mag es lieber kühl. Also: Tomatensalat. Tomaten vom BIObauern, Käse vom Schaf, Thunfisch von der Schleppangel. Essig vom Kumpel (irgendwo aus einem kleinen Kaff im Bayerischen Wald), Salz aus dem Meer, Pfeffer vom Herrn Tellicherry und Öl von Sinbad. Also Sesam. Aber geröstet. Läuft....

Darf ich vorstellen?

Meine diesjährigen im Lassaiz-faire-Stil wachsenden Kräuter.

Sverige möter Italien

Minutenessen auf Wunsch LaMamas. - 250 g Köttbullar aus der Gefriertruhe (1/2 Packung) - 1 kleine Zwiebel, fein geschnitten - 150 g geräucherter Speck, fein gewolft - 1 Dose stückige Tomaten - 1/2 Tl. Sardellenpaste - Pfeffer - eine Chilischote (frisch oder getrocknet) - 125 g Spaghetti Einen Topf mit gesalzenem Wasser aufsetzen, Wasser zum kochen bringen. Rein mit den Spaghetti. Einen weiteren kleinen Topf auf den Herd, den gewolften Speck anbraten, bei Bedarf etwas Öl zugeben. Die Schalotte beifügen, glasig ziehen lassen. Mit den stückigen Tomaten aufgießen. Die Chilischote fein zerreiben, zusammen mit der Sardellenpaste und dem Pfeffer zugeben. Köttbullar hinzufügen und ziehen lassen, evtl. mit etwas vom Nudelwasser korrigieren, falls die Sauce zu sehr eingekocht ist. Spaghetti abgießen, Soße zufügen - Guten Appetit. Kleiner Tipp: Die Sauce ist fast wie eine Arrabiata, kann also auch mit Oliven, mit Peperoni, mit Sahe, mit Burrata, mit Parmesan, mit Kräutern, ...

Was für den Balkon

Wetter passt, Hunger ist nicht da, nur Appetit. Auf zum Backofen! - 1 Rolle Blätterteig auslegen - ca. 150 g roher Schinken fein würfeln - ca. 150 g Parmesan reiben (Stiftreibe reicht vollkommen aus) - 1 Ei - 1 El. Süße Sahne/Schlagsahne/Obers Schinken, Parmesan, Ei und Sahne gut verrühren, ein klein wenig ziehen lassen. Wer mag kann Thymian zugeben, allerdings reicht ein gut gereifter Parmesan sehr gut aus. Ich habe keine weiteren Gewürze verwendet. Auf den Blätterteig aufbringen. Aufrollen. In Scheiben von ca. 3 - 4 cm Breite schneiden, auf Backpapier setzen. Backofen vorheizen auf 220°. Das Backblech für ca. 25 Minuten in den Ofen schieben. Herausholen und heiß, lauwarm oder kalt essen. Gut für Balkon, Picknick, Party. Bei mir dazu: Ein wenig Kräuterquark, ein paar Oliven, getrocknete Tomaten in Öl. Schnell gemacht, wenn Gäste vor der Tür stehen.

Wolkendeuterei

Sitz ich so auf dem Balkon vor mich hin. Denke ein paar Dinge, schaue Wolken an und assoziiere. Aber hier, da war ich ratlos. Da war vorher nix, hat sich auch nix entwickelt. Ein Hochwürden auf einem Motorrad? Keine Ahnung....