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Omelette - und dann ists auch schon gut!

So, die Reste aus dem Kühlschrank sind nun endgültig weg. Endlich. Was heißt: Platz für neue Ideen und Vorräte. Die restlichen Dinge, die in das Omelette geflossen sind, waren: - 1 Flasche BisBis - 3 Eier - 200 ml Milch 3,5 % - 3 Esslöffel Mehl 405 (gehäuft) - 1 Esslöffel Brühpulver (vom selbst gemachten) - 50 g Bauernschinken aus dem Allgäu, diesmal die Speckseite - 50 g Parmesan, junger (12 Monate) - 1 Teelöffel getrocknete Chiliflocken - 1/2 Teellöffel Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen - ein wenig Paprikapulver, scharf - etwas Pflanzenöl zum anbraten 1 Weinglas BisBis (0,25 Liter) in den Koch geben, um eine nötige Grundlockerheit auf nüchternem Magen zu schaffen. Wenn die Wirkung eintritt (sich flauschig anfühlende Hände), noch einmal wiederholen, um sicher zu gehen, dass der Effekt anhält. Sogleich die Eier und die Milch in einem hohen Gefäß mit dem Zauberstab und der Schlagscheibe schön luftig schlagen. Nun das Brühpulver und das Mehl nach und nach zugeben, eine...

Kartoffelgratin

Schnell, einfach, günstig - und der Dämpfer wollte ja auch ausprobiert werden. Zutaten: - 2 kg neue Kartoffeln vom Bauern ums Eck, festkochend - 0,5 Liter Milch - 2 Zwiebeln - 6 Eier - 100 g Parmesan - 400 g Sahne - 100 g guter roher Schinken (Allgäuer bei mir) - 5 Esslöffel Brühpulver - Muskatnuss - Butter für die Form Am Vortag die Kartoffeln als Pellkartoffeln zubereiten. Bei mir als Versuch: 18 Minuten im Dampfgarer. Über Nacht die Stärke fest werden lassen, schälen, mittels Eierschneider in gleich dicke Scheiben schneiden. Aus der Milch, den Eiern, dem Parmesan (bei mir zur Hälfte 12 Monate und zur anderen Hälfte 48 Monate alten), der Sahne, dem Brühpulver (ACHTUNG: Menge kann variieren, mein selbst gemachtes ist recht intensiv!) und der Muskatnuss eine Masse herstellen. Kurz zur Seite stellen. Die Scheiben in eine gebutterte Form legen, den Schinken in klein geschnittener Version oben aufbringen, ebenso die klein gewürfelten Zwiebeln. Die Masse kurz mit einem...

Kartoffel, Kohlrabi, Hackfleisch - als Auflauf

Tellerfertig, mit Gurkensud Ich schwöre, nach dieser Woche esse ich mindestens einen Monat lang keinen Kohlrabi mehr. Egal, wie gut die aussehen oder wie sehr ich die geschenkt bekomme. Jetzt ist es einfach mal wieder gut. *stöhn* Heute also vorerst ein letztes Mal ein "to-do" von einem Mittagessen mit Kolleramsköpf, wie die hier auch heißen. Benötigt habe ich folgende Zutaten: - 2 Kohlrabi (je ca. 600 g = ca. 1,2 kg) Todessternfrüchte - Kohlrabi - 3 Kartoffeln (ca. 500 g) Neue Ernte vom Bauern des Vertrauens  - 500 g gemischtes Hackfleisch (1/3 Rind, 2/3 Schwein) - 1.000 ml Kalbsfond - 200 g Mozzarella - Öl zum anbraten Kohlrabi und Kartoffeln schälen, in Streifen zu ca. 1 x 1 cm schneiden. Mackie Messer, mein Küchenhaifisch In einem Bräter mit etwas Öl Kohlrabi und Kartoffeln anbraten. Mit dem Fond ablöschen und weiter köcheln lassen. Dabei soll der Fond reduzieren und kräftiger werden. So wird keine weitere Zugabe von Gewürzen erforderlich....

Weisheit mit dem Löffel

Gegen die Schlieren auf Ceranfeldern und Oberflächen aus Glas hilft es, einfach eine stärkehaltige Kartoffelscheibe (oder Kartoffelschalen) über die Fläche zu reiben. Trocknen lassen und mit einem Tuch ohne Wasser abreiben. Kein Kraftaufwand, keine Chemie und eine streifenfreie Oberfläche lacht.

Zwischenfrage

Weiß eigentlich jemand, was passiert, wenn ich anstatt dem langweiligen Wasser im Zerstäuberbecken ein anderes Fluidum verwende? Sagen wir mal.... Verdünnung? Wird das dann auch zerstäubt oder muss ich mit einer anderen Reaktion rechnen? Ich habe da wirklich keine Ahnung. Lauter Fragen, nur eine Antwort: 42. Und damit kann ich hier nichts anfangen. Blöd, das.

234, 235, 236, 237, 238...

Mehr wird es nicht. Hab´ eben eingenhändig nachgezählt. Aus der Leitung kommen keine avisierten 230 Volt, es sind sogar 238! Woher ist das weiß? EigenHÄNDIG nachgezählt. Da klingelt es an der Tür. Der fremdsprachliche Bote in brauner Uniform drückt mir mit einem Grunzen (oder Gruß in seiner Sprache?) ein Päckchen in die Hand. Und hinterher folgt eine Art Laptop. Den darf ich nicht behalten. Nur halten. Zusätzlich zum Päckchen und dem Stift aus Kunststoff. Dumm, dass wir nicht nahe genug an Tschernobyl wohnen, ich nur zwei Arme mit je einer Hand habe. Meine Hoffnung in diesem Anliegen ruht noch immer auf Grafenrheinfeld und einer späten Evolution, angeschubst durch diese neuartigen Atome. Bis dahin muss ich aber sehen, wie ich hier klar komme. Unter Verrenkungen setze ich mein Zeichen in ein viel zu kleines Feld und meine Schrift sieht auf dem Display aus, als wäre da ein Oszilloskop angeschlossen gewesen. Ich grunze freundlich zurück und schließe die Tür. Winken mag ich nicht, ich...

Willste nicht hören...

Zum Beispiel wenn Du beim Zahnarzt auf dem Stuhl sitzt und er Dir erzählt, dass er noch nie sooo starke Kaumuskeln an einem Kiefer gesehen hätte und er kaum mit seinem Werkzeug arbeiten kann. Ist das ein Kompliment oder heißt das auf zahnärztisch "Friss weniger!"? Obwohl, das geht ja noch. Schlimmer war der Spruch, den ich vor Jahren auf dem Passamt zu hören bekam. Das war vor der Zeit, als eine Charmeoffensive ausgegeben wurde. Wahrscheinlich war die Frau sogar nicht einmal besonders schlecht gelaunt. Zumindest mag ich keine Fotos von mir. Da sehe ich noch blöder aus als in Natura. Irgendwie noch unhübscher. Klar, für ein Passfoto ist das egal, dass soll eben den Ist-Zustand abbilden. Meine Fotos aber waren irgendwie schlecht geworden. Komische Belichtung; was weiß ich, was da falsch gelaufen war. Überreicht habe ich diese mit einer Entschuldigung auf den Lippen, dass dies wohl nicht die besten Bilder wären. Eigentlich wollte ich nur höflich sein, das Eis brechen. Was sagt...

Drei Nüsse für Aschenputtel? Drei Komponenten für Astrid!

Drei Komponenten-Suppe Drei Haselnüsse für Astrid? Laaangweilig. Und diese Wunschnüsse funktionieren nicht. Fragt bitte nicht, woher ich das weiß... Aber Astrid hat aufgerufen, sie zu beschenken. Eigentlich nicht richtig, eher so virtuell. Hmmm. Und noch eigentlicher nicht einmal das. SIE beschenkt ihre Leser. Also die, die ihren tollen Blog verfolgen und eine kleine Aufmerksamkeit für sie übrig haben. Hauptsache es hat mit der "3" zu tun, da ihr Blog drei Jahre alt wird. Und da sind mir als erstes die drei Wunschnüsse eingefallen. Naja... Dann dachte ich an Dreieiige Drillinge. Gibbet nicht. Zweieiige Zwillinge - kein Problem. Eineiiges Einzelkind? Auch sofort zu finden. Aber drei Eier? Ne, da hat sich niemand gefunden. Und dann kam die Eingabe. Eine kleine Mahlzeit, die aus drei Komponenten besteht. Eine Kohlrabisuppe. He, Moment, nicht abwinken; erst mal anhören. Teil eins: eine helle Suppe aus den Kohlrabiknollen. Teil zwei: eine dunkle Würze aus den Blätte...

Hä????

Wer will ein Tattoo? Und dann so eines?

Cheeseburger

 Der kleine Hunger schleicht sich um 19.10 Uhr ein. Eigentlich wollte ich nach dem üppigen Mahl am Mittag (Kohlrabi/Kartoffel/Bauch-Eintopf) nichts mehr essen. Aber, wie das Leben so spielt, im Fernsehen kommt Werbung. Von einem der Ketten-Burgerbrater. Stellt sich mir nun die Frage: wieder anziehen, zum Auto hoppeln, zum Brater fahren, kaufen, heimfahren, durch den Regen spurten, hinsetzen und einen kalten Burger essen, der mit der Werbung nur den Namen gemein hat? Pfffff..... In der TTK lauern Buns. Zwei Stück sind schnell herausgenommen. Im Kühlschrank finde ich zwei Scheiben feines Schweinchen, Lachse, sollte es morgen zum Kohlrabigemüse geben. Dann halt heute. Zudem schweift der Blick über den guten Bauernschinken aus dem Allgäu, etwas Almkäse und eine Zwiebel sowie meine Lieblings-BBQ-Sauce (HP Spicy) finden sich auch noch. Jaja, ich weiß; das ist Fertigware. Na und? Meine selbst gemachte schmeckt ähnlich (dank langen Ausprobierens), aber die Herstellung dauert gut...

Das kommt mir spanisch vor...

Dabei habe habe ich mir heute den Sprachkurs "italienisch-deutsch" herunter geladen. Hoffentlich ist bald die Zeit vorbei, in der ich nicht weiß, warum der Typ hinter der Theke so grinst, wenn er was sagt. Warte, Bürschchen.... ;-)

Kommt Farthelby durch?

Große Sorgen um Farthelby, dem braven Familienvater. Kürzlich hat der Farthelby mir noch erzählt, dass es unter meinen Sofas zu wenig Staub für die riesige Familie gibt. Er weicht schon auf andere Lebensmittel aus, in meinem Vorratsschrank habe ich ihn ebenfalls erwischt. Und heute morgen dann der Schock im Esszimmer! Ich bin auf dem Weg vom Wohnzimmer in die Küche, als ich ein leises sägen vernehme. Gleichmäßig, ruhig, nur ab und zu von einem Gemurmel unterbrochen. Das Fenster steht einen Spalt auf, ich vermute auf der Straße Passanten. Nichts ist da los. In der Küche räume ich ein wenig hin und her, bin zufrieden, dass die Vorräte nun nicht mehr angeknabbert werden. Scheinbar hat Farthelby einen anderen Weg gefunden, die Familie ausreichend zu ernähren. Ich will da auch nicht stören, schaue nicht unter das Sofa. Nach eineinhalb Stunden Umräumerei und Reinigungsarbeiten in der Tiefe der Schränke ziehe ich mir einen Kaffee und denke darüber nach, warum mein Wok stolze 11 kg und m...

Ich habs getan - nach über einem Jahr!

Seitdem die Ex ausgezogen ist - immerhin schon gut 16 Monate her - habe ich keine Lust mehr darauf gehabt. Noch nicht mal Anregungen im Fernsehen oder im Internet haben da geholfen; völlig Emotionslos. Ich dachte mittlerweile schon, dass ich da ein klein wenig, nun ja - komisch werde. Heute Nacht aber war es plötzlich soweit. Die unbändige Gier, endlich mal wieder das zu tun, was ich früher so gerne gemacht habe. Ein Elektrogerät bestellen. Nach immerhin sogar fast zwei Jahren mit-Kabel-dran-und-unnötig-für-das-Leben-Bestellabstinenz war ich soweit: eine Order. Klar, zwischendrin habe ich einen Scanner und einen Drucker bestellt. Aber die brauche ich im Büro, also Nutzelektronik. Die WII (Scheißding, ich nenne es beim Namen!) brauche ich für die Bewegungskoordination. Aber so richtige "Lustelektronik" habe ich schon lange nicht mehr bestellt. Wer länger mitliest, der weiß, dass ich seit Jahren mit einem Konvektomaten geliebäugelt habe. Zu groß, zu teuer, zu viele Umbauten...

Abwrack ohne Prämie

Da bin ich also seit Tagen schon streng am durchwühlen, was da so in den Schränken steht. Neben allerlei an nützlichen Dingen, die da verschüttet waren, finden sich auch Doubletten. Römertöpfe. Nie benutzt. Hab ich an die Mutter verschenkt. Ein Puddingtopf, den man auch für Semmelknödel hernehmen kann. Steht in der Spülmaschine, mal gucken, ob der für Pasteten geeignet ist. Ein Entsafter, einmal benutzt: nimmt die Schwester zusammen mit dem elektrischen Büchsenöffner. Die Tante nimmt den Joghurtbereiter und die Respa den Pommesschneider. Die Saeco "Café au lait" und der Siemens Vollautomat? Haben schon Liebhaber gefunden, die werden morgen auf die Reise gehen. Und was soll ich sagen? Fast 200 Kunststoffschalen mit Deckel braucht kein Mensch. Vor allem dann nicht, wenn die Nutzerin der Moleküle ausgezogen ist. Hinfort damit, thermische Verwertung sei willkommen! Ich dachte ja, die gute dreiviertel Palette an Spülmaschinentabs aus meiner damaligen Selbstständigkeit reic...

Zum Optiker...

... muss man spätestens dann mal wieder, wenn man in einem Blog etwas über HiRNbeeren liest und sich minutenlang das selbige zermartert, ob in der Schweiz so eine Frucht genannt wird, die bei uns einen anderen Namen hat. Und nur durch Zufall, weil man die Schriftart vergrößert, bemerkt, dass es HiMMbeeren sind. Ich werde alt...

Dinge, die es niemals auf meinen Teller schaffen werden

Ich esse gerne, ich esse viel, ich esse viele Dinge. In der Regel versuche ich schon, abwechselnd zu kochen und zu essen. Nur ein kleiner Teil der Speisen, die ich zu mir nehme, landet auch im Blog. Aber - ich schwöre - ich ernähre mich fast ausgewogen, achte auf Vitamine und die Zubereitungsarten, eben darauf, dass es dem Körper nicht nur Kalorien bringt. Die mir übrigens vollkommen egal sind. Ja, ich bin ein Genussmensch, der auch in der Menge manchmal über die Stränge schlägt. Beispiel? Gerne: mein Zwiebelfleisch von dieser Woche. An zwei Tagen aufgegessen. Abgetreten habe ich nur eine Portion, der Rest war für mich. Ich bin immer der festen Überzeugung, dass der Körper die Bestandteile in der Nahrung braucht, auf die eben gerade auch Appetit besteht. So plane ich nur selten im voraus, was am nächsten Tag auf den Tisch kommt. Es sei denn - genau, es gelüstet den Herrn danach. Und trotzdem ich mein Spektrum der essbaren Dinge in den letzten Jahren stark erweitert habe, gibt es Zu...

Schmeckt - aber die Optik....

Warum ist es so, dass ausgerechnet die Dinge, die besonders lecker schmecken, auch besonders herausfordern, will ich ein Foto davon machen. Beispiel: Erbseneintopf. Selbst gemacht mit Speck und Kartoffeln ein Gedicht. Aber alleine die Farbe... Was tun? Für Fotozwecke in ein Glas stopfen? Eine irrwitzige Garnitur drumherum basteln? Manchmal bin ich versucht, die Essen auf meinen Bildern vorher zu drapieren. Alleine schon aus dem Grund, weil ich in vielen Blogs mitlese und die dortigen Bilder bewundere. Allen voran seien Roberts Blog aus der Schweiz und Astrids Blog genannt. Ich bin kein Mensch, der Neid verspürt - hier aber abgrundtiefe Bewunderung hegt. Was sich schon ausnehmend gut liest - und mit etwas Phantasie auch fast auf der Zunge zu spüren ist, wird mit visuellen Eindrücken unterlegt, dass es jedem Profi-Fotografen zur Ehre gereicht. Neben, bzw. manchmal sogar auf meinem Esstisch steht ein Fotozelt, in dem eine kleine Familie einziehen könnte. Am Elektrostrand gekauft, mi...

Arme Ritter mit Pfirsich

Zutaten: - altbackene Weizenbrötchen - Mehl - Eier - Milch - Sahne - Zucker (Staub-/Puderzucker) - Vanille - Salz - Pfirsiche - Zimt-Zucker-Mischung - Öl zum anbraten Brötchen am Vortag in ca. zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden, an der Luft hart werden lassen. Sahne schlagen und im Kühlschrank parken. Eier und Milch verrühren, leicht schaumig schlagen. Puderzucker dazu, etwas Vanille, eine Prise Salz zugeben. Mehl einrühren, bis die gewünschte Konsistenz (nicht zu flüssig, soll ja haften) erreicht ist. Die geschlagene Sahne langsam unterheben, fertig ist die Masse. Die Brötchenscheiben durch die Masse ziehen, in einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl bei niedriger Temperatur anbraten. Die angebratenen Teile bei 175° im Backofen knusprig werden lassen. Mit Frucht (bei mir Weinbergpfirsich aus der Letztjahresernte meiner Schwester) und Zimtzucker servieren. Schnell, einfach, lecker.

Curry-Zwiebelfleisch

 Dieses einfache Rezept ist aus der Zeit übrig geblieben, als Freitag zwar ein ganzer Arbeitstag, aber doch nur ein halber war. Versteht das jemand? Na, zumindest war ja Freitags immer nach der Arbeit einkaufen für das WE angesagt. Und dann wurde eben unterwegs schnell gegessen oder etwas mit wenig Aufwand hergestellt. Zwiebelfleisch ist sowas. Jedes Dorf, jeder Landstrich hat ein eigenes Rezept, bei uns hat sich diese Version durchgesetzt. Die Zutaten für die Version Europa> Deutschland> Bayern> Franken> Oberfranken> Coburg> Süden sind wie folgt: - 500 g Nackenfleisch vom Schwein (schnetzeln!) - 1 kg Küchenzwiebeln (achteln) - 200 g Küchensahne - 0,1 Liter Sherry oder Portwein - 0,1 Liter Wasser - Öl zum anbraten - Salz - Pfeffer - Curcuma (oder eine Currymischung) - Paprikapulver scharf - Worcestershire-Sauce - 1 Prise Zucker Wie immer eine Pfanne auf den Ofen setzen, stark erhitzen, ein Pflanzenöl zugeben und wenn es schön heiß ist, das Fleis...

Küchenzeit - Früher und Heute

Manchmal lässt es sich trotz der vielen Maschinen in der Küche und er zwischenzeitlich koordinierten Schritte zum backen und kochen nicht vermeiden, dass etwas leere Zeit entsteht. Zeit, zum sinnieren. Und in dieser Woche eben darüber, wie wohl die Uroma die Zeit in der Küche verbracht hat. Mein Ablauf ist ja so, dass ich an den Kühlschrank gehe, schaue, was an Zutaten da ist, spontan entscheide. Oder mich in ein Auto setze, zum nächsten Markt fast um die Ecke fahre und einkaufe, wonach mit der Sinn steht. Zuhause dann wird entweder der Backofen angestellt oder die Herdplatte genutzt, nicht ohne vorher den elektrischen Büchsenöffner, die Küchenmaschine, den Häcksler, den Zauberstab, die Kaffeemaschine, den Wasserkocher, die Induktionsplatten, elektrisches Licht und im Extremfall auch noch die Mikrowelle genutzt zu haben. So schrumpft der Zeitaufwand für ein Essen in der Regel auf unter einer Stunde. Die anteilige Zeit für den Einkauf der Rohwaren mit eingerechnet. Schauen wir doch ...