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Gelegenheit macht Liebe

Öfter als man denkt, unverhoffter als man glaubt. ´n paar Beispiele? Bitte! Kürzlich, als die Vanillelady da war, haben wir ein wenig nach Pferden gesucht. Online, nicht im Garten. OK, in der Regel würde sich die Suche bei Tieren bei mir ja auf Teile davon beschränken. Eben die Teile, die man braten, schmoren, grillen kann. Oder räuchern. Nenene, nicht an diesem Abend. Da haben wir nach Pferd geschaut. Das kommt nicht ins Haus (kein Platz ;-) und schon gar nicht in die Pfanne. OK, die Vanillelady wäre dann Veterinärin und macht Fleischbeschau, da würde ich wohl ein Fert bekommen, dass auch essbar ist. Hab ich schon mal von dem verkrebsten und mit Medikamenten vollgestopften Fert erzählt, welches zum Metzger ging? Nicht? Na, dann lass´ ich das auch jetzt, sonst kommt noch jemanden sein Mittagessen hoch. Im Zweifelsfall mir.Moment - hatte ja gar keines. Die Vanillelady hat sich also irgendwie scheinbar verliebt. In ein Fert, natürlich. In was denn sonst. Ein Mann würde nur unter An...

Herzlichen Glückwunsch!

Zum Geburtstag alles Gute!

Erbseneintopf - Willkommen dunkle Jahreszeit

Was machen, wenn die Jahreszeit meint, nun aber mit Nachdruck ihr Recht zu fordern? Richtig - eingraben. Und zwar in der Küche. Und sehen, wie man dagegen ankochen kann. Für alle vier Jahreszeiten gibt es einen universellen Stimmungsaufheller für mich: Erbsen. Als Beilage, als Suppe, als Eintopf. Heute: nicht zusätzlich gewürzter Eintopf. Geht nicht, ein Eintopf muss kräftig sein? Ist er, ist er... Muss man nur die richtigen Zutaten dafür haben. Verwendet habe ich: - 1 kg TK-Erbsen - 300 g an der Rippe geräuchten Speck nach Schinkenart - 3 Karotten - 1 Stange Lauch - 1 Küchenzwiebel - eine Handvoll Knollensellerie - 200 g Küchensahne (war ohne Zusatzstoffe, vom Landwirt direkt) - 1 Tl. Thymian - 2 Liter Wasser - 1 Schuss Noilly Prat Der Speck war ein Versuch. Normalerweise kaufe ich den eingeschweißten Gelderländer Bauchspeck. Grund: immer gleicher Geschmack. Nachteil: immer gleicher Geschmack. Und auch Zusatzstoffe, dass es nur so rauscht. Der Hofladen meines Vertrauen...

Zwischen den Jahren

So, nun ist es raus. Die erste ernsthafte Frage, was ich an Weihnachten und Neujahr (mit mitschwingender Androhung einer Annektion meines Esstisches) mache, wurde gestellt. Tag 1: ich werde was essen. Was? Mir doch egal, da mache ich jetzt noch keinen Plan. Weiß ich, auf was ich Lust habe? Was hat denn Jesus gegessen? Richtig: wenn überhaupt, dann Kolostrum. Bockwurst und Kartoffelsalat? Eher nicht. Im Fernsehen wird wohl mal wieder altes Gemetzel laufen. Vorzugsweise mit Bruce Willis. Anders: Stirb langsam 1 - 256 Tag 2: auch an diesem Tag esse ich wieder. Nein, ich brauche mittags keinen Braten. Wenn es dumm läuft, gibt es was von McDonalds oder Pizza von Wagner. Irgendwas "Tomatenlastiges". Wenn es gut läuft koche ich was. Oder auch nicht. Wie gesagt: für einen Plan ist es zu früh. Und die Verwandtschaft kann sehen, was sie isst. Nicht mir mir. Mittags werde ich ein Pfund Stollen mit extra Butter essen. Abends ist mir dann noch immer schlecht. Sollte dies nicht der Fal...

Utopia wohnt woanders....

Der Tag fängt gut an, gipfelt im Besuch des Paketboten - um dann krass in das Endlose zu stürzen. Kein guter Tag. Kein guter Abend. Einzige Lichtblicke: Emails von der Vanillelady. Na, wollen wir den Tag mal nicht ganz abschreiben.

Alles Pussys heute oder: WIR waren Helden

Ich habe gebrannt. Ich wurde gesprengt. Ich hatte Stichwunden. Ich habe mein Essen gesammelt. Ich hatte ein Unterlippen-Schutzblechpiercing. Ich bin fast erstickt. Und dann wurde ich erwachsen. Das langweilige Leben begann. Gleich mal vorweg: alles, was ich hier beschreibe ist lange Zeit her, die Verjährung hat die Sünden getilgt. Na, zumindest das, was heute als Unmöglichkeit angesehen wird und früher eine normale Kindheit war. Was macht ein 12jähriger, der Hunger hat? Richtig - er geht auf das abgeerntete Kartoffelfeld und sucht Knollen. Roh schmecken die nicht, in der Pfanne kann jeder. Das war damals schon unmännlich. Und wir waren gleichberechtigt by nature. Von wegen, die Mädels wurden verschont. Wer keine Kartoffel hatte, der hat auch nichts zum Essen bekommen. Fehlt nur Feuer. Auch kein Problem, Kumpel Konditorman hatte ein Metallfeuerzeug, welches gut und gerne eine Flamme von einem halben Meter erzeugte. CE-Prüfzeichen oder andere Kindersicherungen? Nicht doch. Und falls ...

Schneller Apfelkuchen

Die Vanillelady war da, hat einen Kuchen mitgebracht. Einen, der nicht nur schnell gemacht, sondern auch noch schnell gegessen ist. Darum - sorry - keine Fotos. Mit der Respa war kurzfristig eine Brotzeit ausgemacht, weil der Lieblingshofladen wieder geöffnet hat nach seinem Urlaub und wir uns eigentlich fast jeden Samstag zum kochen bzw. essen treffen. Die Vanillelady war auch im Ort und hat mit Kuchen "gedroht". Zudem noch Apfelkuchen. Was will ich mehr? Zusammen mit Schneewitchenkuchen (Donauwelle) und Frankfurter Kranz bilden die drei das Trio der Kaffeegenüsse. Apfelkuchen offen, Apfelkuchen mit Guss, Apfelkuchen gedeckt - oder Apfelkuchen versunken mit Zitronenguss. Gib mir eine Tasse Milch oder Kakao zum Blech dazu, eine Gabel und lass mich damit allein - Du bist mein Freund! Wie, ich bin leicht zu haben? Na und? Wenns doch schmeckt.... Fluffig, noch leicht lauwarm, zitroniger Guss - nicht nur ein Hauch von Guss - Kuchenhimmel. Dumm nur, dass ich eigentlich im Mo...

Suchbegriffe

Manchmal fällt mir nur eines ein: LOL! Ich sollte öfter mal die Suchworte ansehen.

Hier: schwarzes Bermudadreieckloch

Gibt es nicht? Von wegen. Hier. Bei mir. zu mindestens 100 %. Wie soll ich es sonst erklären? Na, dann fange ich mal an. Tagsüber sitze ich meist im Esszimmer zum Essen oder am Wohnzimmertisch, um mich über das maue Fernsehprogramm aufzuregen. Oder sitze am Laptop, surfe - und schlafe dabei auch mal ein. Wenn es dann gut läuft, gibt es keine Schäden, ich bleibe in der Senkrechten. Wenn es halb gut läuft, kippe ich zur Seite oder nach hinten - interessiert keinen, ob ich dann schnarche. Nur mache ich mir manchmal Gedanken, was da alles in meinen Mund kriecht und zu meiner Ernährung beiträgt. Wenn es schlecht läuft, dann kippe ich auch mal auf den Tisch. Drum liegt da immer eine Küchenrolle, um das austretende Blut der Nase aufzufangen. Ja, ich weiß, das ist nicht normal. Na und? Soll ich einen Helm tragen? Wie sieht dass denn aus? Meine Nase, mein Tisch, meine Angewohnheit. Was ich damit aber sagen möchte, ist, dass ich immer anwesend bin. Toilettengänge und Nachschuberfassung aus...

Mal wieder keinen Bock?

Da hilft künftig der Ziegerbock ;-) Ein Gastgeschenk genau nach meinem Gusto: eine handbemalte Tasse mit Inhalt. Nein, nichts Flüssiges, dafür sorge ich dann demnächst selbst. Mit Pralinenfüllung. Nussnougat. Na, eine pro Tag geht, mehr aber nicht. Zum Glück habe ich heute Nacht um kurz vor Mitternacht ausgepackt, da durfte ich dann nach null Uhr gleich noch eine. Männerlogik, mir doch egal. Schmecken tun die Dinger, davon könnte ich mich ernähren.... Bisher hatte ich eine Tasse für Tee, eine für Kaffee. Nun habe ich auch eine für Kakao. Den liebe ich nach Löffel-Art. Wer von Euch trinkt - wenn überhaupt - wie seinen Kakao? Pulver und Milch? Selbst gerührt? Mit Schuss? Bringt mich mal auf Ideen, meiner ist in der Regel aus Milch, Kakao-Pulver (dieses dunkle, entölte), etwas Sahne und aus dem selbst gemachten Vanillekonzentrat. Manchmal kommt auch ein wenig Zimt hinzu. Also bitte, überrascht mich!

Drei Grazien und ein Essen

Seit gestern köchelt das Chili auf dem Herd, ich liebe es, wenn es richtig homogen ist und so einfach runder schmeckt. Eigentlich wollte ich nur für zwei Personen kochen, so sind es doch wieder acht Liter geworden. Na, das Zeug wird schon nicht umkommen ;-) Viel wichtiger als das Chili finde ich jedoch, dass meine am Samstag Mittag bestellten kleinen Schätze schon heute eingetroffen sind. Zwei Tumbler und drei Whiskys aus dem von mir so geliebten Schottland. Hier mal ein Bild der drei Grazien im Gegenlicht: Für Interessierte: Links: Mein "Alltagswhisky", sozusagen der, der zum Kochen und für nicht so entspannte Abende verwendet wird. "Black Bottle", ein wirklich einfacher Blend, den es in Schottland in fast jeder Bar gab zum Zeitpunkt meines Besuches. 40 % gerade einmal, trinkfertig :-) Mitte: Chieftains, "Ben Nevis", May 1999 destilled, im Apri 2012 auf Flaschen gezogen aus den Fässern 239, 241 und 242. Flasche Nr. 1122. 46 %, nicht gefärbt...

So´n Kommentar da...

Kommentare kommen immer mal wieder herein, mal erfreuliche, mal weniger nette, manchmal auch Spam. Bisher 5.953 Kommentare und Unmengen an Spam. Und manchmal versucht ein bestimmter Kommentator, sich mit seinem Kommentar und dem Link zu seiner Seite einzuschmuggeln. Da habe ich keine Lust darauf, denn, wer mich einmal von der Seite anquatscht um Quote zu machen - ich muss ja nicht. Dieser Tage dann hat mich ein Pseudonym/Beauftragte(r) oder was auch immer angeschrieben, mit einem Kommentar zu " Löffel abgeben ist teuer ". Da ich bei Artikeln zu meiner Gesundheit, dem Gesundheitswesen im Allgemeinen oder Dingen rund um www.restaurant-kritik.de mit solchen Kommentaren rechne, war ich also vorgewarnt. Die Frage war nur, dieses Mal wieder löschen oder veröffentlichen? Ich habe mich dafür entschieden, den Kommentar nicht nur nicht in den Kommentaren untergehen zu lassen, nein, ich werde diesen hier beantworten. Warum auch nicht. Und ich werde auf vermeintliche Spitzfindigkeiten ...

Löffel abgeben ist teuer

"Nix im Leben bekommste geschenkt..!" Heißt es immer. Richtig! Kommt also in der letzten Woche die LaMama von einem Besuch aus dem Senioreheim zurück. Der erste Weg führt - wie immer - direkt zu mir, um den neuesten Stand der Dinge durchzugeben. Wenn ich den Ausführungen meiner Mutter glauben kann, dann wird mein Vater bei einem gleichbleibenden Fortschritt in zwei bis drei Wochen wohl auf Jobsuche gehen ;-) Naja, ganz so ist es natürlich nicht, aber er ist wieder Aufmerksamer, wenn er angesprochen wird, dann schaut er zumindest in die Nähe, aus der das Geräusch kam. Getränke werden nicht mehr angedickt und das Essen soll evtl. auch wieder auf "erkennbare Komponenten" umgestellt werden. Daneben ist seine neue Unterkunft nicht nur um einige Stufen liebevoller betreut, nein, im Monat sparen wir etwa 600 Euro an Kosten. Bei besserer Pflege und gleichwertiger Unterkunft! Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und er kann wieder stehen, einige Schritte ...

Kleine Miststücke

Da denkt man, dass Ruhe herrscht, wenn vor der Tür keinerlei Hinweise auf den 31. Oktober stehen. Dieses blöde, zu uns herüber geschwappte "Süßes oder Saures". Anfangs dachte ich noch, ich dürfte wählen, ob der Balg vor der Tür - je nach spontaner Sympathie - etwas Süßes von mir bekommt oder eben Saures. Leser dieses Blogs wissen, dass ich, wenn ich mal was Süßes im Haus habe, dieses auch nur für einen Zweck verwende: mich! Vor ein paar Jahren war das noch einigermaßen lustig, kamen doch eher die Kleinkinder zu uns. OK, da gab es schon mal einen Schokoriegel. Manchmal hätte ich auch lieber die Eltern geschlagen, da diese die Kinder mit Kostümen wie "Cowboy" oder "Prinzessin" losgeschickt haben. Knallköpfe, keine Ahnung. Vor drei oder vier Jahren hat es dann angefangen: Giertourismus. Da kamen Kinder, die man noch nie im Leben auch nur in der Nähe der Wohnung gesehen hat. Da ich an einer Art Wendestelle wohne, konnte ich auch schön beobachten, was da vo...

Hühnchen süß-sauer

Hunrig Emails zu lesen ist nicht gut. Vor allem dann nicht, wenn darin von einem Essen geschwärmt wird, welches man selbst längere Zeit nicht mehr auf dem Tisch hatte. So auch in dieser Woche. Asiatisch esse ich für mein Leben gerne, möchte aber wo es geht die Zusatzstoffe vermeiden. Der Chinamann fällt da also auf und immer wieder "nur" Thai ist auch nicht so der Bringer, wenn man die Karte schon auswendig kann. So war es eben an der Zeit, mal zu probieren, wie ein Hähnchen süß-sauer funktioniert. An Zutaten habe ich verwendet: - 750 g Hähncheninnenfilet (war beim Discounter im Angebot) - 250 ml passierte Tomaten - 0,3 Liter Geflügelfond - 100 g gute Butter - 1 Esslöffel Tomatenmark - 1/2 Tasse Ketchup - 1 Stück (ca. 80 g) Palmzucker - 1 kleine Dose Ananasstückchen - 2 Karotten - je 1/2 rote und grüne Paprika - Sprossen aus dem Glas - Salz - Pfeffer - Weinessig Die Filetstückchen putzen und im ganzen lassen. Eine Pfanne erhitzen und bei milder Hitze die ...

Neue Schinkenernte ist da!

An der Tür klingelt es zu ungewohnter Zeit. Vor der Tür: ein Paketbote mit brauner Dienstkleidung. Was bei mir zwei Fragen aufwirft: a) wann habe ich bestellt? b) was habe ich bestellt? Bei beiden Fragen kann ich mir keine Antwort geben. Keine Bestellung offen, und wenn, dann ganz sicher nicht per Kurier des braunen Transportriesen. Wir haben da oftmals unterschiedliche Auffassungen von Service am Kunden und der Freundlichkeit gegenüber diesem. Das Päckchen ist klein und sehr kalt, die Unterschrift schnell geleistet, fast noch schneller ist der Paketmann wieder im Auto. Schnell zurück in die Höhle und die Packung herunter gebissen. Die Neugierde wird größer, besonders, weil als Absender ein Smilie vermerkt ist und "Ein Gönner". Tja... Innen ein paar "Coolpacks", und ein kleines Päckchen. Hmmm.. Organspende? Unaufgeforderte Warenprobe? Leichenteile? Oder schlicht ein Irrtum? Ich grabe weiter und finde: 250 Gramm rohen Schinken vom Schwäbisch-Hällischen L...

Kirchweihzeit = Krapfenbackzeit

Das Haus riecht wie eine Backstube, die Mutter hat sich wieder stundenlang an die Friteuse gestellt und Krapfen gebacken. "Ausgezogene", wie die bei uns heißen. So sehen die fertigen Teile aus, leider war der Staubzucker zu früh aufgetragen, da wird der gerne "klumpig". Tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. Hier die Zutatenliste: anklicken für größere Ansicht Mehl, Sahne, Hefe und beide Zucker (alles zimmerwarm) verrühren und zu Mehl, Butter, den Eiern zugeben und gut verkneten. Am lockersten werden die Krapfen, wenn dieser Teig über Nacht stehen und gehen darf, auch bei Zimmertemperatur. Am nächsten Tag den Schnaps zugeben (Obstler passt prima!) und nochmals kneten. Kleine, etwa handtellergroße Kugeln formen und nochmals eine gute Stunde erholen lassen. Dann die Hände leicht befeuchten, die Krapfen entweder in Form ziehen, dabei darauf achten, dass der innere Teil nicht zerreißt und der Rand schön dick wird. Etwa auf 12 - 15 cm Durchmesser ausbreiten....

Grüße nach

Weiltingen, OT ;-) Bisschen in die Sonne stelle Heizperiode, Blick über die Vorstadt Raureif auf dem Dach

Melancholie ist kein langhaariger Hund

Der Herbst ist traditionell die beste Zeit, um sich suizidal aus dem Leben zu verabschieden. Heißt es. Und ganz vorne dran sind die Finnen, weil die dann fast nur depressiv machende Nacht haben und mit Alkohol die Frauen schön saufen müsse, die sich dann auch gehen lassen Heißt es ebenso. Schöne wie auch schlüssige Gegenbeweise werden HIER und HIER angetreten. Trotzdem sind fast über Nacht aus unseren schön gefärbten Laubbäumen nackte, kahle und fast unansehnliche Gestalten in Nebel, Feuchtigkeit und grotesker Anmut geworden. Dazu ein manchmal schneidender Wind, erste glatte Straßen, kalte Finger und ein Wetter zum träumen von wärmeren Zeiten. Aus allen Ecken und Enden kommen die Berichte von Freunden und Verwandten, dass dies noch zu früh ist, mehr als unpassend kommt und man nun beschließt, einfach ein wenig in Melancholie zu versinken. Irgendwann erwischt einen der Blues dann selber. Mit einer Vliesdecke um die Schulter, einem Keks und einem traurigen Becher heißem Kakao s...

Frau Schlumberga macht sich hübsch für mich

Jetzt aber! Rechts oben im Bild ist der Beschleuniger zu sehen, der dem Weihnachtskaktus ein klein wenig Beine resp. Blüten gemacht hat. Die Schlumberga hat sich beeilt, rechtzeitig zum ersten Schnee in fliederrosa zu leuchten. Hurra, somit ist mein Pflanzenbestand wieder auf drei gestiegen. Neben dem Elefantenblatt (Trockenkünstler) und der Flamingoblume (Auferstehungskünstler) habe ich nun eine dritte Topfpflanze, die mit meinen Blumenpflegegewohnheiten klar kommt. Willkommen, Frau Schlumberga.